Aktuelles aus unseren Bildungszentren

Aktuelles

Spende für die Wohnungslosenhilfe Dorsten

Dirk Küpers03.01.2022
Stefanie Büchte (l.) und Florian Heintze (2.v.l.) vom Caritas Bildungszentrum Dorsten überreichten einen Scheck in Höhe von 560 Euro an Vanessa Greef-Groß (M.), Leiterin der Wohnungslosenhilfe Dorstenzoom
Stefanie Büchte (l.) und Florian Heintze (2.v.l.) vom Caritas Bildungszentrum Dorsten überreichten einen Scheck in Höhe von 560 Euro an Vanessa Greef-Groß (M.), Leiterin der Wohnungslosenhilfe Dorsten

Dorsten - 560 Euro. Mit dieser Summe kann die Wohnungslosenhilfe Dorsten einen Monat lang zweimal die Woche 40 bis 60 warme Essen herausgeben. Möglich macht das eine Spende des Caritas Bildungszentrums Dorsten. Schulleiter Florian Heintze und seine Stellvertreterin Stefanie Büchte übergaben das Geld an Vanessa Greef-Groß, Leiterin der Wohnungslosenhilfe. Träger der Einrichtung ist der Verband evangelischer Kirchengemeinden Dorsten.

Die Wohnungslosenhilfe begleitet Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Zu diesen Schwierigkeiten gehören zum Beispiel Suchterkrankungen, psychische Erkrankungen, Wohnungslosigkeit, Schulden oder psychosoziale Probleme. „Alles, was gesunde Menschen alleine schaffen, schaffen Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten meistens nicht allein“, sagt Vanessa Greef-Groß. „Wir helfen beispielsweise bei der Bearbeitung der Post, bei Gängen aufs Amt, bei Arztbesuchen, bei der Wohnungssuche.“ Mit ihren Kollegen, größtenteils Sozialarbeiter, sowie einer Verwaltungsfachkraft und einem Haustechniker kümmert sich Vanessa Greef-Groß um rund 300 Klienten pro Jahr, davon sind etwa 80 Prozent Männer unter 30 Jahren. Sie eint fast alle das gleiche Schicksal: Wohnung verloren, Stromschulden, Schulden bei der Krankenkasse im mittleren fünfstelligen Bereich. „Zu uns kommen sie dann mit einer Plastiktüte voller Post.“ Mahnungen über Mahnungen.

Im Tagesaufenthalt in der Einrichtung an der Borkener Straße gibt es für die Wohnungslosen eine warme Mahlzeit, Kaffee, eine Zeitung. Hier kann Wäsche gewaschen werden und auch eine Dusche steht zur Verfügung. Anfang Dezember stieg die Wohnungslosenhilfe wieder in ihr Projekt ein, das sie schon im ersten Corona-Lockdown gemeinsam mit der Caritas und Essen auf Rädern durchgeführt hatte: die Ausgabe warmer Mahlzeiten. „Aus eigenen Mitteln können wir das aber nicht stemmen“, berichtet Vanessa Greef-Groß. „Da wird jeder Euro gebraucht.“

So wie die 560 Euro vom Caritas Bildungszentrum Dorsten. „Das Geld ist hier sinnvoll angelegt“, sagt Florian Heintze. Dass überhaupt gespendet werden konnte, verdankt das Bildungszentrum seinen Auszubildenden. „Sie bringen relativ viele Pfandflaschen und Pfanddosen mit in die Schule und spenden bewusst das Flaschenpfand, da sie die Flaschen in extra dafür vorgesehene Behälter werfen.“ Die Schule löste das Pfandgut ein – und spendete den Erlös nun der Wohnungslosenhilfe.

„Eine große Aufgabe, die auf Sie zukommt“

Dirk Küpers20.12.2021
Praxisanleiter in Ahauszoom

Ahaus-Wessum -  300 Stunden, verteilt über acht Monate – so lange haben 19 staatlich anerkannte Pflegefachkräfte mit Berufserfahrung für ihre Zusatzqualifikation gebüffelt: sie sind jetzt Praxisanleiter. Im Caritas Bildungszentrum in Wessum erhielten sie Ihre Zertifikate für die erfolgreich bestandene Weiterbildung.

Zu Beginn hatten die neuen Praxisanleiter an einer Kaffeetafel Platz genommen. „Es wäre schön gewesen, wenn jeder Tag so angefangen wäre“, sagte die pädagogische Mitarbeiterin Dorothea Oer. Doch galt es für die Pflegefachkräfte, die Weiterbildung von Mai bis Dezember zusätzlich in ihren Tag zu integrieren. „300 Stunden, das ist ein ganz schöner Stiefel, den Sie geleistet haben“, sagte Reinhard Sicking, Schulleiter des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Wessum. Er überreichte gemeinsam mit Dorothea Oer die Zertifikate.

Zu manch persönlichen, privaten Umständen seien die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie hinzugekommen. Auf die theoretische Form der Weiterbildung hatte Letzteres keinen allzu großen Einfluss. Lediglich eine Woche lang fand der Unterricht statt in Präsenz als Online-Weiterbildung statt.

„Sie haben jetzt Verantwortung für die Organisation der Ausbildung“, sprach Reinhard Sicking ein Themenfeld an. „Das ist schon eine große Aufgabe, die neu auf Sie zukommt.“ Vom Caritas Bildungszentrum hätten die Pflegefachkräfte die Instrumente dazu an die Hand bekommen. „Die Organisation der Ausbildung fängt ja schon an, bevor der Auszubildende zu Ihnen kommt.“ Das reiche von der Urlaubsplanung und der Bestimmung des ersten Einsatzortes bis zur inhaltlichen Gestaltung und Vermittlung von Kompetenzen. „Sie als Praxisanleiter nehmen die Schülerinnen und Schüler an die Hand und bereiten sie auf die berufliche Zukunft vor.“

Als große Herausforderung nannte Reinhard Sicking dabei, die Auszubildenden an die jeweilige Einrichtung zu binden. Der Einfluss der Praxisanleiterinnen und –anleiter sei nicht zu unterschätzen. „Wertvolle Mitarbeiter sind unser aller Ziel. ‚Wir brauchen Pflegefachkräfte. Das geht nur im Miteinander von Schule und Praxis.“ Die neuen „Lehrer der Praxis“ spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Praxisanleitung in der Pflege ergänzt die fachtheoretische Ausbildung in der Schule. Die Teilnehmer der Weiterbildung erhielten Einblicke in verschiedenste Themenbereiche, um den beruflichen Alltag mit Auszubildenden zu meistern. In verschiedenen Modulen lernten sie unter anderem, ihre neue Rolle wahrzunehmen und zu gestalten, Anleitungsprozesse zu planen, Auszubildende zu beurteilen und mit kultureller Vielfalt professionell umzugehen. Um dem Bedarf an Praxisanleitern in der Pflege gerecht zu werden, bietet das Caritas Bildungszentrum in Wessum ab dem 23.11.2022 eine neue berufspädagogische Weiterbildung zum Praxisanleiter/zur Praxisanleiterin an.

Die neuen Praxisanleiterinnen und –anleiter: Kerstin Bennink, Laura Dal Cin, Mohamed Farraq, Jana Hegering, Heike Heling, Eva Maria Hessing, Melanie Jakobs, Nicole Lütkenhaus, Johannes Mienert, Vivien Niedermeyer, Julia Rolver, Michel Schmidt, Jennifer Scholten, Victoria Tenhagen, Alina Wenker, Christine Wensker, Nicole Wermer, Karin Wiggering, Anna Wobbe

Qualifizierung zur/zum Pflegebotschafter*in

Dirk Küpers16.12.2021
Pflegebotschafterzoom

Ahaus-Wessum - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus- Wessum wurden an drei Tagen die Auszubildenden des Kurses 74 zur/zum „Pflegebotschafter*in“ qualifiziert.
Aus vielen Perspektiven wurde die Pflegeausbildung und der Pflegeberuf beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder weitere Interessierte professionell zu beraten, um für den Ausbildungsberuf zu werben.
Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Pflegeberuf“.





Hohoho, der Nikolaus ist da!

Dirk Küpers10.12.2021

Dorsten - Wie jedes Jahr, so auch in diesem, wurde die Dorstener Auszubildenden mit den traditionellen Stutenkerlen überrascht. Vor Beginn des Unterrichts gingen alle Mitarbeiter durch die Kurse, um einen schönen Nikolaustag zu wünschen!


Endlich geschafft!

Dirk Küpers10.12.2021
Jessina Bensonzoom
Jessina Benson

Dorsten - Jessina Benson hat mit Bravour ihr Masterstudium abgeschlossen. Das Team unseres Caritas Bildungszentrums Dorsten freut sich gemeinsam mit ihr und schätzt es, eine so ehrgeizige Kollegin im Team zu haben. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft, weiterhin so erfolgreich zu sein, aber jetzt erstmal die neu gewonnenen Freiräume zu genießen.







"Sie können sich Ihren Arbeitgeber aussuchen" - Caritas Bildungszentrum verabschiedet 20 examinierte AltenpflegerInnen

Dirk Küpers06.12.2021
Verabschiedung von AltenpflegerInnenzoom

Das ist aus uns geworden...“ Selbstbewusst schauen die jungen Menschen in die Kamera. Der Text und das dazugehörige Bild stehen auf einem Blatt zum Abschlussgottesdienst des Kurses B 7 des Caritas Bildungszentrums Rhede/Borken. 20 Absolventen feierten nach dreijähriger Ausbildung das bestandene Examen zum Altenpfleger beziehungsweise zur Altenpflegerin. Die Remigiuskirche in Borken bot den passenden Rahmen für die feierliche Übergabe der Zeugnisse.

„Sie können auf drei Jahre Ausbildungszeit zurückblicken, mit allen Höhen und Tiefen“, sagte Jochen Albers als Sprecher der regionalen Arbeitsgemeinschaft katholischer Altenheime in seiner Laudatio. Der Kurs sei von der vollen Wucht des „Schicksals Corona“ getroffen worden, erklärte der Leiter eines Bocholter Seniorenheims. „Das gab es noch nie, dass Altenheime für Besucher
geschlossen waren.“ Albers erinnerte den Kurs an die Zeit im Homeschooling. Auch die Sterbefälle in Einrichtungen klammerte er nicht aus. „Und die Pandemie ist noch nicht zu Ende.“ Gleichwohl gab es von Jochen Albers nicht nur ernste Worte an die neuen Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Mit Blick auf die demografische Entwicklung und die immer älter werdende Bevölkerung sprach er zu den Absolventen über beste berufliche Aussichten: „Wir müssen uns um unsere Kunden von morgen keine Sorgen machen. Sie können sich Ihren Arbeitgeber aussuchen.“ Es sei heutzutage schon so: „Wenn neue Altenheime gebaut werden, ist die erste
Frage nicht: Wo ist der Businessplan. Die erste Frage ist: Woher soll das Personal kommen?“ Der Rat von Jochen Albers an die neuen Fachkräfte: „Entwickeln und qualifizieren Sie sich weiter. Ihre berufliche Perspektive ist sehr gut.“

Emotional wurde es bei der Rede von Kursleiterin Katharina Merten an die Absolventen. Dabei floss die ein oder andere Träne. „Es ist nicht in Worte zu fassen, was Sie in den vergangenen drei Jahren durchlaufen haben“, sagte Merten. „Wir hatten mit Blick auf Corona auch die Sorge, dass wir den ein oder anderen verlieren.“ Der Kurs B 7 sei ein ganz besonderer Kurs in einer ganz besonderen Zeit gewesen. „Ich bin dankbar, dass ich Ihre Kursleiterin sein durfte. Es hat sich gelohnt.“

Maria Bröker, Pädagogische Mitarbeiterin, gratulierte den Absolventen im Namen des Teams des Caritas Bildungszentrums Rhede/Borken. Dabei vergaß sie auch die Praxisanleitenden nicht. „Sie haben großen Anteil daran, dass Ihre Ausbildung erfolgreich war“, sagte sie den neuen Pflegekräften. Nach der Übergabe der Zeugnisse hatte Diakon Matthias Fraune das Schlusswort:
„Ich wünsche einen festlichen Tag, trotz aller Einschränkungen.“

Die examinierten Altenpfleger: Grayce Mariana Belous Reis Dos Santos, Michelle Bücker, Silke Dimmers, Emily Doods, Lena Ertürk, Loreen Evers, Nele Maria Gosling, Kevin Heisterkamp, Kim Heymann, Yvonne Kausträter, Lea Kiesling, Laura Kolks, Alexandra Lölfing, Lina Materna, Renata Meyermann, Aneta Prokopek-Kostecki, Rabea Rogoll, Hendrik Wessels, Nick Witte, Yvonne Zastrau

1.Gerontopsychiatrische Fachtagung

Dirk Küpers25.11.2021
1.Gerontopsychiatrische Fachtagungzoom

An die 30 Teilnehmer aus den Bereichen Pflege, Sozialer Dienst und Betreuung zählte die 1. Gerontopsychiatrische Fachtagung des Caritas Bildungswerkes in Ahaus. Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema: „Menschen mit Demenz – Impulse für das Verstehen und den Umgang“. Dr. Jutta Hollander berichtete über den aktuellen Stand der Forschung und leitete daraus die Anforderungen für die Praxis ab. „Einiges war bereits bekannt, aber es gibt auch immer wieder Neuerungen, von denen ich noch nicht wusste“, erklärte eine Teilnehmerin. Der Input von Diplom-Pädagogin Dr. Jutta Hollander wurde sehr positiv aufgenommen.

Anschließend ging es für die Teilnehmer in verschiedene Workshops. Den Workshop „Integrative Validation nach Richard® – Eine Einführung“ leitete Anne Kloos, Pflegefachkraft und Praxisbegleiterin für Basale Stimulation. Der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern zeigte, dass der Ansatz bereits in vielen Köpfen gut verankert und der Stellenwert unverändert hoch ist.

Isabella Helmer Kowalke (Pflegefachkraft, Gerontopsychiatrische Fachkraft) stellte Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz „Von A wie Anregung bis Z wie Zuhören“ vor. Anregungen so viele wie die Buchstaben des Alphabets zählen – und noch mehr. Die Freude und das Lachen der Gruppe während des Workshops war bis vor die Tür zu hören. „Das ist ja klasse – und so einfach! Das probier‘ ich gleich morgen mal aus“, sagte eine Teilnehmerin.

Am Nachmittag ging es mit zwei Workshops weiter. „Aufforderndes Verhalten – suchend reagieren und Umgangsempfehlungen herleiten“ leitete Anita Drodofsky, Dipl.- Psychologin und pädagogische Mitarbeiterin. In diesem Workshop wurde ein Zugang zum Auffordernden Verhalten über die Gefühle vorgestellt sowie zwei Methoden, um Ideen für Menschen mit Demenz zu generieren. Im Demoraum fand ein weiterer Workshop von Anne Kloos „Basale Stimulation in der Begleitung von Menschen mit Demenz“ statt. Die Teilnehmer erlebten hier in einer direkten Simulation am eigenen Körper, wie sie mit der basalen Stimulation positive Effekte bei ihren Patienten und Bewohnern erreichen können.

Projektwoche zum Thema Sucht

Dirk Küpers27.10.2021

Oer-Erkenschwick - Der Kurs PF 33 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Oer-Erkenschwick setzte sich in einer Projektwoche mit dem Thema Sucht auseinander. Die Auszubildenden stellten am Ende der Projektwoche ihre Ausarbeitungen und Plakate vor und wurden in Gesprächen mit Schülern aus anderen Kursen beratend tätig.


Kursstart in Ahaus-Wessum

Dirk Küpers27.10.2021
Kursstart in Wessumzoom

Ahaus-Wessum - Am 01.10.2021 startete mit 27 Teilnehmer/innen der Kurs 79 zum /zur generalistisch ausgebildeten Pflegefachmann/frau. Die Auszubildenden werden sowohl in Theorieblöcken, als auch in abwechslungsreichen Praxisblöcken in den verschiedensten Bereichen der Pflege geschult.

Über drei Jahre wird der Kurs von Sabine Winkelhaus als Kursleiterin begleitet.





Pflegebotschafter informieren: „Mein Job. Mein Betrieb. Meine Infos für Euch!“

Dirk Küpers14.10.2021
Pflegebotschafter informierenzoom

Ahaus-Wessum
Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum wurden die Auszubildenden des Kurses 73 an drei aufeinanderfolgenden Tagen zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.

Durch modernes Ausbildungsmarketing sollen Auszubildende als Multiplikatoren für ihren Ausbildungsberuf werben und damit dem immer größer werdenden Problem des Fachkräftemangels in der Pflege entgegenwirken. Die Pflegeausbildung und der Pflegeberuf wurden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder weitere Interessierte professionell zu beraten nach dem Leitspruch: „Mein Job. Mein Betrieb. Meine Infos für Euch!“

Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Pflegeberuf“.

Kursstart unserer neuen zukünftigen Pflegekräfte

Dirk Küpers08.10.2021
Kursstart in Dorstenzoom

Dorsten - Dem Kurs „D68“ wünschen wir ein herzliches Willkommen am Caritas Bildungszentrum in Dorsten.
Am Freitag, den 01.10.2021 starteten 28 Teilnehmer*innen ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau*mann. Unter den Voraussetzungen der 3-G-Regeln fand neben einer persönlichen Begrüßung, auch ein erstes Kennenlernen unter den Teilnehmern statt. Wünsche für die nächsten drei Jahre sind nicht nur Hilfsbereitschaft, Teamgeist und neue Freunde zu finden, sondern auch Spaß zu haben und die Ausbildung gemeinsam gut zu meistern.
Viel Erfolg!




Nach drei Jahren Ausbildung endlich fertig!

Dirk Küpers08.10.2021
Examen bestanden!zoom

Dorsten - Mit 28 Teilnehmer*innen in der Marienkirche unter dem Motto „Geduld haben“ gestartet, wird 30.09.21 Zeugnisübergabe und gleichzeitig Abschied gefeiert, leider Corona bedingt in kleinerem Rahmen, aber nicht weniger feierlich.
Heute erhalten 18 frisch examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger aus dem Kurs D 59 ihr Examenszeugnis.
Wir durften den Kurs D 59 drei Jahre begleiten und wünschen allen einen guten Start ins künftige Berufsleben.
Es gratuliert das gesamte „Team Dorsten“!




"Wie ist es, wenn ich alt bin?"

Dirk Küpers08.10.2021

Dorsten - In diesem Jahr durfte der Kurs Pflegefachassistenz des Caritas Bildungszentrums Dorsten mit einer Selbsterfahrung starten: „Wie ist es, wenn ich alt bin“? Für eine kurze Zeit hat der Kurs erlebt, wie sehr eine Hörstörung im Alltag einschränken kann, oder welche Hindernisse Menschen mit einer Sehstörung bewältigen müssen. Das Gehirn hat dem ein oder anderen einen Streich gespielt und die linke Körperhälfte war für kurze Zeit gelähmt. Essen mit zitternden Händen ist auch nicht so einfach und wie schwerfällig insgesamt Bewegungen im Alter werden können, war für viele eine Überraschung. Der Kurs hat mit Spaß und Freude an diesem Projekt teilgenommen und nimmt, laut eigenen Aussagen, nicht nur für den zukünftigen Beruf etwas mit, sondern auch fürs Leben!

Lecker lernen

Dirk Küpers08.10.2021
Lecker lernenzoom

Dorsten - Wie und warum man durch Fingerfood Selbständigkeit und Selbstbestimmung von an Demenz Erkrankten fördert, das durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses PFA-D15 durch einen entsprechenden Lernauftrag selbst in die Hand nehmen. Unter der fachlichen Beratung ihrer Dozentin Barbara Damm wurde in Kleingruppen geplant, eingekauft und zubereitet. Schließlich wurde alles auf einem Buffet so dekorativ präsentiert, dass alle in der Pflegeschule Anwesenden bei dem appetitlichen Anblick und den leckeren Düften plötzlich Hunger verspürten. Lernen kann also auch lecker sein!

Und die Erfahrung hat gezeigt: Sollte das Essen mit Besteck bedingt durch Krankheit zu schwierig sein: Auch ohne Messer und Gabel kann eine bedarfsdeckende Mahlzeit selbständig eingenommen werden. Und das Mithelfen bei der Zubereitung regt viele Sinne an und steigert den Appetit. Dass später alle Häppchen verschwunden waren, lässt vermuten: Nicht nur bei Demenzkranken kommt Fingerfood gut an!









Einen neuen Lebensabschnitt wagen…

Dirk Küpers05.10.2021

Rhede/Borken - … unter diesem Motto feierte der Altenpflegekurs R56 aus dem Caritas Bildungswerk am Standort Rhede / Borken nach dreijähriger Ausbildungszeit seinen erfolgreichen Abschluss in einem Gottesdienst in der Gudulakirche Rhede. Die Pflegeausbildung, die im Wechsel am Lernort Bildungszentrum und am Lernort Praxis in unterschiedlichen Pflegesettings stattfand, endete mit einer praktischen, schriftlichen und mündlichen staatlichen Abschlussprüfung.

Über ihr erfolgreich bestandenes Examen freuen sich: Carina Wolf (Ambulante Pflege Westmünsterland), Michelle Klein-Heßling (Azurit Seniorenzentrum, Rhede), Styliani Nikolaou (Guter Hirte GmbH, Bocholt), Christina Kräbber (Guter Hirte GmbH, Bocholt), Julia Kronenberg (Käthe Kollwitz Haus, Bocholt), Denise Horstick (Wohnen-Leben- Pflege gGmbH, Bocholt), Elisa Meinen (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Celina Weyrich (Haus St Josef, Heiden), Laura Schmäing (Haus St Walburga, Senioren- und Pflegeeinrichtung, Velen-Ramsdorf), Luis Bußmann (Henricus Stift Alten- und Pflegeheim, Südlohn), Sonja Strate (AE-Pflegedienst GmbH&Co KG, Borken), Baris Schipper (AE-Pflegedienst GmbH&Co KG, Borken), Vanessa Storck (AE-Pflegedienst GmbH&Co KG, Borken), Patrick Ebbing (Caritas Pflege und Gesundheit, Borken), Sophia Wissing (Bischöfliche Stiftung Haus Hall, Gescher), Frieda Busch (Kardinal-Diepenbrock GmbH, Bocholt), Sabrina Nevian (Caritas Sozialstation, Bocholt), Janis Elsebrock (St. Hildegard Senioren- und Pflegezentrum, Rhede)

Examen am Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwick

Dirk Küpers05.10.2021
Kursabschluss in Oer-Erkenschwickzoom

Oer-Erkenschwick - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Oer-Erkenschwick wurden am Donnerstag (30. September) 16 frisch examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger verabschiedet. Kursleiterin war Claudia Schimankowitz. Wir gratulieren zum erfolgreich bestandenen Examen.

Abschlussprüfung mit staatlicher Anerkennung zur Altenpflege für Kurs 72

Dirk Küpers05.10.2021
Absolventin Monika Ossing-Förstmann (l.) und Kursleiterin Sabine Winkelhaus.zoom
Absolventin Monika Ossing-Förstmann (l.) und Kursleiterin Sabine Winkelhaus.

Ahaus-Wessum - Die Schülerinnen und Schüler des Kurses 72 legten nach der praktischen und schriftlichen Prüfung Ende September auch die mündliche Prüfung als letzten Teil der Abschlussprüfung ab. „Wenn auch unter besonderen Regelungen und hygienischen Vorkehrungen, so konnte der reguläre Prüfungsablauf doch sichergestellt werden“, erklärt Reinhard Sicking, Leiter der Caritas Pflegeschule Ahaus-Wessum.

22 Schüler haben die Prüfung bestanden und freuen sich auf die vor ihnen liegende Berufswelt, in der sie die erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Betreuung und Pflege von alten Menschen zeigen können. Maßgeblich waren auch die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen an der Ausbildung beteiligt. Die Praxisanleitenden haben ihre Schüler drei Jahre begleitet und sie durch die Welt der professionellen Pflege geführt.

Die Abschlussprüfung bestanden haben: Lea Assen, Artemisija Berberi, Marieta Berberi, Alisha Boga, Melissa Buchtal, Nicole Bulenda, Tim Feder, Alma Fezollari, Jaqueline Girolami, Romy Goering, Mirco Helfer, Ramona Kinzel, Kim Sophie Kleber, Tizian Kurth, Kim Sophie Libera, Sarah Christina Ursula Mienert, Monika Elisabeth Ossing-Förstmann, Martina Palumbo, Lea Marie Resing, Ann-Kathrin Tenhumberg, Kira Sherin Werner, Svetlana Ziech.





Kursstart in Oer-Erkenschwick

Dirk Küpers05.10.2021
Pflegefachassistenz-Kurszoom

Oer-Erkenschwick - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Oer-Erkenschwick startete im September ein neuer Kurs Pflegefachassistenz. Kursleiterin ist Sarah Krause. Für die 15 Auszubildenden geht es ab Mitte Oktober in den ersten praktischen Einsatz. Die Schüler sind gut angekommen und freuen sich auf die neuen Aufgaben.

8. Fachtagung Tagespflege

Dirk Küpers30.09.2021
8. Fachtagung Tagespflegezoom

Mehr als 40 Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus zählte die 8. Fachtagung Tagespflege des Caritas Bildungswerkes Ahaus. Die Veranstaltung im Franz-Hitze-Haus in Münster stand unter dem Motto „Anregungen für Begleitung und Organisation“. Teilnehmer waren unter anderem Fach- und Führungskräfte aus Tagespflegeeinrichtungen. Der Blumenstrauß an Workshopangeboten war reichhaltig. Mal ging es um die Pflegevisite und Expertenstandards, mal um Beschäftigungsangebote mit Ukulele, mal um kreative Angebote für alle Jahreszeiten, Gedächtnistraining und Angebote für männliche Tagespflegegäste.

„Die Workshops brachten viele neue Ideen und bestätigten manchmal auch das eigene Tun“, berichtet Julia von der Wroge, Leiterin des Referats Fort- und Weiterbildung beim Caritas Bildungswerk. Das Treffen und der Austausch in den Pausen seien von den Teilnehmern sehr geschätzt worden. Der nächste Termin der Fachtagung Tagespflege steht bereits: 1. Oktober 2022, erneut im Franz-Hitze-Haus in Münster.

Besuch der Ausstellung "un_GLAUB-lich"

Dirk Küpers22.09.2021
Ausstellungsbesuch Kurs 58zoom

Rhede - Der Altenpflegekurs R58 des Caritas Fachseminars Rhede besuchte vor Kurzem die öffentliche Ausstellung „un_GLAUB_lich“ zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Pfarrei St. Gudula und die Selbsthilfe Rhede als Veranstalter bauten für die Ausstellung am Kinderbrunnen hinter der St.-Gudula-Kirche zwölf großformatige Exponate mit Schrift- und Bildimpulsen auf, die unterschiedliche Aspekte des sexuellen Kindesmissbrauchs durch Priester thematisieren. Der gesamte Kurs behandelte das Thema mit großer Ernsthaftigkeit und Respekt. Zum einen, weil man sich in die Lage der Opfer hineinversetzte, zum anderen, weil das Thema sexueller Missbrauch nicht auf die Institution Kirche beschränkt ist. „Wir finden es wichtig, auf dieses Thema aufmerksam zu machen“, teilt der Kurs R58 mit. Es gelte, öffentlich darüber zu sprechen, aufzuklären, zu schützen und Opfern zu helfen.