Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Workshop zur Generalistischen Pflegeausbildung

Dirk Küpers03.09.2020
Workshopzoom
Workshopzoom

„Von der curricularen Handlungssituation zur unterrichtlichen Lernsituation im Rahmen der Generalistischen Pflegeausbildung“ – so lautet der Titel eines Workshops unserer Lehrkräfte im Dorfgemeinschaftshaus in Wessum. Geleitet wurde er am 02./03.September von der Referentin Senta Marienfeld. Frau Marienfeld haben wir im Zusammenhang mit dem Programm „Schulbereit“ des MAGS-NRW und der FH-Bielefeld kennengelernt. Nach Beendigung des Projektes hat sich Frau Marienfeld bereiterklärt, uns bei der Umsetzung unseres eigenständig entwickelten Curriculums zu unterstützen. Die nächste Veranstaltung findet am 09./10. September.














Kurs E2 unternahm informative Bildungsreise nach Berlin

Dirk Küpers15.04.2019
E2 gut gelaunt auf dem Dach des Reichstagszoom

Emsdetten - Es war eine politische Bildungsreise, die die Angehörigen des Kurses 2 des CBZ Emsdetten nach Berlin führte. Auf Vermittlung von MdB Kathrin Vogler (DIE LINKE) kamen die Kursmitglieder in den Genuss der viertägigen Reise, die der Besucherdienst des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung finanzierte. Das Programm hatte es in sich: Zwei an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrten, Besuch der Behörde des Beauftragten für die Stasi-Unterlagen und Führung durch die Ausstellung „Einblicke ins Geheime. Ausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv“, Führung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst, Besuch einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages, eine Diskussion mit MdB Kathrin Vogler über die Tätigkeit einer Bundestagsabgeordneten, Rundgang durch die Kuppel des Reistages, Führung durch die Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege - Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt sowie ein interaktives Rollenspiel „Bundestagssitzung“. Dass sich am letzten Tag der Ko-Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, die Zeit zu einem ausführlichen Gespräch mit den Teilnehmern im Karl-Liebknecht-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der Partei, genommen hatte, kam ganz besonders gut an. Dabei ging es nochmal richtig zur Sache. Bernd Riexinger ging besonders auf die aktuelle Situation der eher geringer verdienenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ein und erwies sich insoweit auch als exzellenter Kenner der Altenpflege. Eine Erholungsreise war es nicht und dennoch kann jedem, dem die Möglichkeit zur Teilnahme geboten wird, empfohlen werden, sie zu nutzen.

Caritas Bildungswerk Ahaus verabschiedet Geschäftsführer Wolfgang Dargel

Dirk Küpers27.03.2019

In den Ruhestand verabschiedet wurde in der vergangenen Woche Wolfgang Dargel, Geschäftsführer der Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH. 34 Jahre war W. Dargel für das Bildungswerk in Ahaus tätig, zum Schluss als einer der beiden Geschäftsführer.
Pfarrer Stefan Scho, Vorsitzender des Caritasrates, hob in seiner Verabschiedungsrede den großen Einsatz und das hohe Engagement für die Altenpflege-Ausbildung hervor. Unter der Leitung von W. Dargel entwickelte sich die Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH zum größten katholischen Anbieter von Altenpflege-Ausbildung bundesweit mit einem Jahresumsatz von 7 Millionen Euro. 100 Mitarbeiter und eine Vielzahl von Honorarkräften unterrichten an acht Altenpflegeschulen zurzeit über 1100 zukünftige Altenpflege-Fachkräfte. Das Bildungswerk und seine Kurse sind zertifiziert.

Selbst in schwierigen Zeiten mit knapper Finanzierung sei es immer wieder gelungen, durch Innovationen und kreativen Ideen die positive Entwicklung des Bildungswerks zu fördern. Als jüngstes Beispiel nannte der Laudator die Entwicklung einer digitalen Lernplattform für die Pflegeausbildung sowie Online-Unterweisungen für die examinierten Pflegekräfte.

Auch Johannes Tepaße, Sprecher der Altenheime im Kreis Borken, hob den unermüdlichen Einsatz für die Pflegeausbildung und die Weiterbildung der Fachkräfte hervor. Ohne die drei Altenpflege-Fachseminare im Kreis Borken wäre die Sicherstellung des Pflegekräftebedarfs in den Altenhilfe-Einrichtungen nicht möglich gewesen.

Dargel selbst bedankte sich bei den Geladenen für die gute Zusammenarbeit in den vergangen Jahren. Das wichtigste Gut des Bildungswerks seien immer die engagierten Mitarbeiter gewesen, die es auch in Zukunft zu fördern gelte. Die nächsten Jahre bringen mit der zukünftigen gemeinsamen Pflegeausbildung von Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegekräften sicher große Herausforderungen. Das Bildungswerk sei aber immer in der Lage gewesen, mit Strukturwandel und Herausforderungen gut umzugehen: „Das Bildungswerk kann Innovation und Flexibilität!“

Die Verabschiedung fand in Ahaus im Bamboo! Statt, wo der bisherige Chef des Bildungswerks von vielen Gästen und Mitarbeitern in den „Ruhestand“ verabschiedet wurde.

Caritas Bildungswerk Ahaus erhält Deutschen Exzellenzpreis 2019

Dirk Küpers09.02.2019
Dirk Küpers (Caritas Bildungswerk, 3.v.li.) mit den anderen Preisträgern, Jurymitglied Henning Bauwe (Strategie-Experte der KPMG, 2.v.re.), umrahmt von den n-tv Moderatoren Corinna Wohlfeil und Thorsten Knippertz
Dirk Küpers (Caritas Bildungswerk, 3.v.li.) mit den anderen Preisträgern, Jurymitglied Henning Bauwe (Strategie-Experte der KPMG, 2.v.re.), umrahmt von den n-tv Moderatoren Corinna Wohlfeil und Thorsten Knippertz

Am 24.Januar 2019 wurde der vom Institut für Service-Qualität, der Deutschen Unternehmensbörse und n-tv ausgelobte Deutsche Exzellenzpreis im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Frankfurt vergeben. Ausgezeichnet wurden kleine, mittlere und Großunternehmen, die mit exzellenten Produkten, Dienstleistungen und Projekten auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Preise vergab eine Jury renommierter Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft. 

Zu den Preisträgern zählte in diesem Jahr auch das Caritas Bildungswerk Ahaus, das als Sieger in der Kategorie „Smart Company“ hervorging. Laudator und Jurymitglied Henning Bauwe, Strategie-Experte im globalen Netzwerk unabhängiger Managementberater KPMG international, lobte die Digitalisierungsstrategie des Bildungswerks in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften und machte in seiner Rede dessen Vorreiterrolle in der Nachwuchsrekrutierung und Qualitätssicherung deutlich.

Das Caritas Bildungswerk Ahaus stellt seinen rund 1.200 Pflegeschüler/innen seit zwei Jahren eine digitale Lernplattform zur Verfügung, auf der unterrichtsübergreifend gearbeitet und kommuniziert werden kann. Zusätzlich bietet das Unternehmen bundesweit ein Online-Assistenzsystem für die jährlichen Pflichtunterweisungen und für die Expertenstandards in der Pflege an. Weitere digitale Angebote im Bereich der Fort- und Weiterbildung von Pflegemitarbeiter/innen werden folgen.

Für das Caritas Bildungswerk nahm stellvertretend Dirk Küpers, Leiter des Fachbereichs „Digitale Medien“, den Preis entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Projekte im Bereich der fortschreitenden Digitalisierung auch von renommierter Stelle bundesweite Anerkennung finden. Wir verstehen die Auszeichnung auch als Aufforderung, diesen Weg weiter zu beschreiten“, so Küpers. "Ich bin beeindruckt, wie gut deutsche Unternehmen in Form sind. Sie sind zukunftsorientiert, haben innovative Ideen und den Mut, ihr Potential auszuschöpfen“, fasst Wolfgang Clement, Schirmherr des Deutschen Exzellenzpreises, früherer Wirtschafts- und Arbeitsminister sowie NRW-Ministerpräsident, zusammen.

Caritas Bildungswerk organisierte einen Besuch im Landtag NRW

Dirk Küpers23.11.2018
Petra Berger (vorn ganz rechts), Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten ließ es sich nicht nehmen, die Besuchergruppe aus dem Kreis Steinfurt persönlich zu begleitenzoom
Petra Berger (vorn ganz rechts), Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten ließ es sich nicht nehmen, die Besuchergruppe aus dem Kreis Steinfurt persönlich zu begleiten

Rheine/Emsdetten - Die Pflege und die in der Pflege Tätigen brauchen die Unterstützung der Öffentlichkeit. Dazu müssen die Menschen möglichst gut über die einschlägigen Fakten informiert sein, und deshalb waren neben Auszubildenden des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten auch einige Einwohner des Kreises Steinfurt zu einem Besuch des Landtags in Düsseldorf eingeladen. Zunächst ging es um die Arbeit des Parlaments und die Stellung der Abgeordneten einschließlich ihrer Arbeitszeit und ihrer Bezüge. Die Referentin ermunterte im Rahmen ihres unterhaltsamen Vortrags insbesondere Frauen, sich um ein Mandat zu bewerben. Von den 199 Mitgliedern des Landtags in seiner aktuellen 17. Legislaturperiode sind nur 27,6 Prozent Frauen, allerdings 50 Prozent der Abgeordneten von Bündnis 90 / Die Grünen. 

Im zweiten Teil des Programms ging‘s dann um die Altenpflege. Eine Mitarbeiterin des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales trug dazu aktuelle Informationen vor, bei denen es vor allem darum ging, was das „MAGS“ unternimmt, um die Situation in der Pflege, insbesondere was das Pflegepersonal anbelangt, spürbar zu verbessern. Minister Karl-Josef Laumann lasse sich regelmäßig über den Fortgang der jeweiligen Maßnahmen berichten und lasse nicht locker. 

Über das Ergebnis einer im Oktober gestarteten repräsentativen Befragung von 1500 Pflegekräften zu den Überlegungen hinsichtlich der Einrichtung einer Pflegekammer in NRW konnte die Referentin noch nichts berichten. Dazu erhofft man sich nun beim Caritas Bildungswerk Rheine / Emsdetten Auskünfte von Minister Laumann persönlich, der am 03.12.18 in Rheine zu Gast sein wird.

Öffentliche Veranstaltung mit Minister K.-J. Laumann

Dirk Küpers22.11.2018
Minister Karl-Josef Laumannzoom
Minister Karl-Josef Laumann

Rheine/Emsdetten - Um aktuelle Fragen zur Altenpflege und zur Altenpflegeausbildung geht es bei einer öffentlichen Veranstaltung, zu der das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten in Kooperation mit dem Jugend- und Familiendienst Rheine Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, eingeladen haben. Zielgruppen der Veranstaltung sind insbesondere Pflegekräfte, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, aber auch privat Pflegende. 

Die Veranstaltung (Eintritt frei) findet statt am Montag, 03.12.2018, 10.00 – 11.30 Uhr, im Bürgerhof Schotthock , Lingener Damm 137, Rheine. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 30.11.18 beim Caritas Bildungswerk Devesburgstraße 6, 48431 Rheine anzumelden 
(Tel.: 05971/991060). e-mail: altenpflegeschule-rheine@caritas-bildungswerk.de

MdB Kathrin Vogler in Emsdetten

Dirk Küpers02.11.2017
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.zoom
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.

Emsdetten - Die Emsdettenerin MdB Kathrin Vogler ist neue gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, und sie war zu Gast bei den Kursen 2 und 3 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Emsdetten. Gegenstand des munteren Gedankenaustauschs war unter anderem die Neuregelung der Pflegeausbildung, die Kathrin Vogler in Übereinstimmung mit vielen Fachleuten als faulen Kompromiss bezeichnet, weil er unter anderem ein Chaos in den Schulen anrichtet, die sich auf zeitweise bis zu fünf parallel verlaufende Ausbildungsgänge einstellen müssen. „Pflege darf nicht arm machen,“ forderte Kathrin Vogler. Deshalb werde eine Pflegevollversicherung benötigt, so dass Betroffene oder deren Angehörige nicht mehr finanziell belastet werden. Das Pflegegeld, die Leistung, die eine betroffene Person erhält, wenn sie ihre häusliche Pflege selbst organisiert, müsse so angehoben werden, dass die Pflegenden davon einen angemessen Lebensstandard finanzieren und auch eine entsprechende Altersvorsorge aufbauen können. 

Und selbstverständlich müsse das Einkommen der in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegedienstes Tätigen endlich auf ein Niveau gebracht werden, dass der verantwortungs- und anspruchsvollen Arbeit entspricht. Die Politik habe da kaum Einflussmöglichkeiten, denn Lohn gehöre zur Tarifautonomie, sei also eine Angelegenheit, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in anderen Wirtschaftszweigen durch ihre Vertretungen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, aushandeln. Politik könne allerdings zum Teil etwas an den sonstigen Arbeitsbedingungen ändern, zum Beispiel was verbindliche Personalschlüssel betreffe und damit einen Aspekt, der häufig von den Pflegekräften als noch wichtiger bezeichnet wird, als der eigene Lohn. Kathrin Vogler verwies auf das jüngste Beispiel von Pflegekräften der Berliner Charite.

Kurs 65 beim Amtsgericht Ibbenbüren

Dirk Küpers02.11.2017
Die Angehörigen des Kurses 65 sammelten Eindrücke über den Ablauf von Strafprozessen.zoom

Rheine/Emsdetten - Es dient der Integration, wenn Menschen mit Migrationshintergrund erleben, wie in der Bundesrepublik ein Strafprozess vonstattengeht. Allerdings hatten diese Erfahrung bislang mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses 65 beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten - mit und ohne Migrationshintergrund - nicht gemacht. In zwei Verhandlungen vor dem Amtsgericht Ibbenbüren erlebten sie unter anderem, dass „Aussage gegen Aussage“ keinesfalls zwangsläufig zum Freispruch führt. Darüber hinaus war die Wirksamkeit einer Befugnis, „im Auftrag“ des Arbeitgebers einen Strafantrag zu unterzeichnen, ein Thema. Im Lernfeld Rechtskunde werden beide Fragestellungen vertieft.

Neuer Altenpflege-Fachkraft-Nachwuchs auch in Emsdetten

Dirk Küpers04.08.2017
Fachkraft-Nachwuchs in Emsdettenzoom

Emsdetten - Auch in diesem Jahr beginnen 22 junge Menschen ihre Ausbildung im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Emsdetten an der Amtmann-Schipper-Straße 99.  Damit ist für die ambulanten und stationären Einrichtungen aus Emsdetten zum dritten Mal ein kompletter Altenpflege-Ausbildungskurs an den Start gegangen. Begrüßt wurden die Auszubildenden in gewohnter Form mit einem Mut machenden Wortgottesdienst, vorbereitet durch den Ausbildungskurs APH 12. Der Wortgottesdienst stand unter dem Motto: „Jesus fährt mit im Boot“. Die Auszubildenden wünschten den Anfängern einen guten Start, Freude an den neuen Aufgaben, eine erfahrungsreiche Zeit und Gottes Segen für die kommenden drei Jahre. „In der Altenpflege ist der Mensch wichtig, mit dem wir arbeiten“, betonte eine Schülerin des Ausbildungskurses APH 12. Auch die ausbildenden Einrichtungen der Umgebung hatten gute Wünsche für ihren Nachwuchs.

Die Auszubildenden werden in den vor ihnen liegenden drei Jahren in einer umfassenden und abwechslungsreichen Ausbildung in Theorie und Praxis auf die zukünftigen Aufgaben für die Arbeit mit älteren Menschen in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen vorbereitet.

Der nächste Ausbildungsgang startet am 01.10.2017 am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine und in Emsdetten am 01.08.2018.  Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsgängen und Fortbildungen erhalten Sie auch telefonisch in Emsdetten: 02572 – 9548124 und in Rheine: 05971 – 991060.

Speed-Dating in Emsdetten

Dirk Küpers31.05.2017
Speed-Datingzoom

Emsdetten, Rheine - Das Caritas Bildungszentrum Emsdetten ist beim Speed-Dating am 01.06.2017 in Emsdetten mit dabei und wirbt für eine Ausbildung in der Altenpflege.



Ministerin Barbara Steffens mahnt bei ihrem Besuch in Rheine

Dirk Küpers13.03.2017
Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang  Dargel  (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum). 
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Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang Dargel (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum).

Rheine/Emsdetten - Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, beließ es bei einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten, des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und des Jugend- und Familiendienstes Rheine nicht bei der Darstellung der Pflegelandschaft. Vielmehr wies sie mit Nachdruck darauf hin, dass sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in NRW von derzeit ca. 670.000 auf etwa 900.000 in 2050 erhöhen werde. Dem könne die Anzahl der zur Verfügung stehenden Pflegekräfte nicht folgen, denn aufgrund des demografischen Wandels gehe die Anzahl der Erwerbstätigen und damit auch der Erwerbstätigen in der Pflege zurück. Zurück gehe zudem die Anzahl der Einzahler in die Sozialversicherungen. So wie bislang könne es also nicht weitergehen. Die Menschen möchten am liebsten lange zu Hause leben, mindestens im gleichen Ort oder Stadtteil. Auch die Angehörigen möchten das. Das Pflegepersonal wünsche sich ausreichend Zeit für Pflege und Aktivierung, familienfreundlichere Arbeitszeiten und angemessene Bezahlung. Das bringe man nur zusammen, so die Ministerin, wenn es einerseits gelinge, die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen zu verringern, dafür zu sorgen, dass Pflegebedürftigkeit erst später einsetze. Das sei durch Prävention möglich, also vor allem durch aktive Beteiligung potenziell Betroffener, die auf gesunde Lebensweise, insbesondere Erhaltung ihrer Mobilität, achten müssten. Andererseits muss das Ziel sein, Pflegepersonal im Beruf zu halten. Die Pflege sei einer der Berufe mit der höchsten Zahl der Berufsaussteiger. Zwar habe NRW durch Einführung der Umlage für die Ausbildungsvergütung in der Altenpflege (alle Leistungserbringer zahlen ein, egal ob sie ausbilden oder nicht) die Anzahl der in Ausbildung Befindlichen von 12000 auf 18000 erhöhen, was für den Landeshaushalt eine Erhöhung der an die Fachseminare zu zahlenden Summe von 32 auf 64 Millionen Euro bedeute, dadurch aber die Fluktuation nicht eindämmen können. Mit Einführung der auf Bundesebene angestrebten einheitlichen Ausbildung für alle Pflegeberufe (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege) drohe die Anzahl der Auszubildenden in der Altenpflege deutlich zurückzugehen, weil das mit der Abschaffung der Umlage verbunden sei. Vorschläge aus dem Publikum, Personal aus den Niederlanden einzustellen, wo jüngst viele in der Pflege Beschäftigte arbeitslos geworden sind oder durch Ausbildung von Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, zu kompensieren, würden nur sehr begrenzt zur Entspannung der Lage beitragen, solange nicht der Personalschlüssel verbindlich verbessert werde und das Pflegepersonal insgesamt günstigere Arbeitsbedingungen geboten bekomme. Kein Zweifel, das wollte die Ministerin als Mahnung verstanden wissen.

Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung 

                                    Dezember 2013                               Dezember 2015
NRW:                                        581.492                                               638.103 (= + 9,7 %), davon in Heimen 164.600
Kreis Steinfurt:                          12.177                                                  13.739 (= + 12,8 %), davon in Heimen 3.529
Kreis Borken:                               9.806                                                  11.389 (= + 16,1 %), davon in Heimen 2.754

Weltalzheimertag in Emsdetten

Dirk Küpers29.09.2016
Weltalzheimertag in Emsdettenzoom
Weltalzheimertag in Emsdettenzoom

Emsdetten - Auch in Emsdetten konnte Kurs 53 vom CBZ Rheine zum Thema Demenz aufklären.‎ Es hat viel Spaß gemacht, mit den Menschen darüber ins Gespräch zu kommen.

Hier kommt er, der Fachkraft-Nachwuchs in der Altenpflege!

Dirk Küpers02.08.2016
Fachkraft-Nachwuchszoom

Emsdetten - Endlich ist es soweit: 23 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Emsdetten an der Amtmann-Schipper-Straße 99. Damit ist für die ambulanten und stationären Einrichtungen aus Emsdetten zum zweiten Mal ein kompletter Altenpflege-Ausbildungskurs an den Start gegangen. Begrüßt wurden die Auszubildenden in gewohnter Form mit einem lebendigen Gottesdienst, vorbereitet durch den Ausbildungskurs 52 des Caritas Bildungszentrums in Rheine. Der Gottesdienst stand unter dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“.

Die Auszubildenden wünschten den Neustartern gutes Gelingen, Freude am Lernen, eine gute Gemeinschaft und Gottes Segen für die kommenden drei Jahre. „Manchmal kann der Weg steinig sein, dann baut eine Brücke aus den Steinen und schaut euch den Weg von oben an“, so ein Auszubildender des Kurses 52. Auch die ausbildenden Einrichtungen der Umgebung kamen mit guten Wünschen für ihren Nachwuchs.

Die Auszubildenden werden in den kommenden drei Jahren in einer umfassenden und abwechslungsreichen Ausbildung in Theorie und Praxis auf die zukünftigen Aufgaben für die Arbeit mit älteren Menschen in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen vorbereitet

Ausbildungsbörse in Emsdetten

Dirk Küpers22.04.2016
auf der Ausbildungsbörsezoom

Emsdetten - Viele junge Menschen in Emsdetten und in der näheren Umgebung interessieren sich für den Beruf des Altenpflegers. Dies wurde deutlich auf der Ausbildungsbörse. Der nächste Ausbildungskurs im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten startet am 01.August 2016. Bewerbungen werden gerne entgegengenommen.



Abschiedsfrühstück zum Aufbruch ins erste Praktikum

Dirk Küpers17.10.2015
Abschied ins Praktikumzoom

Emsdetten - Endlich in die Praxis! Nach 12 Wochen Schule hieß es nun für die Azubis des E1, des ersten Kurses aus Emsdetten, Nebenstelle Rheine: Los geht’s! Die Azubis sind neugierig darauf, ob und wie es ihnen gelingt, all das Theoretische, was sie in ihrem ersten Block schon gelernt haben, nun in der Praxis anzuwenden.

„Wie die Zeit verflogen ist“ – wundern sich alle und freuen sich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Schulblock.



Fachseminar-Nebenstelle in Emsdetten hat ihren Betrieb aufgenommen

Dirk Küpers13.08.2015
Lernfeldprojekt "Berufliches Selbstverständnis entwickeln"zoom

Emsdetten - Am Anfang der Ausbildung stand für den Kurs Emsdetten 1 das Lernfeldprojekt „Berufliches Selbstverständnis entwickeln“ auf dem Stundenplan. Um einen Überblick über ihr Berufsfeld zu bekommen, haben die Schüler/innen sich theoretisch im Unterricht und praktisch durch eine Exkursion bei ihrem Anstellungsträger zu Themen wie z.B. Stellenbeschreibung, Dokumentation oder Essensversorgung informiert. Diese Informationen wurden kreativ aufgearbeitet und im Kurs präsentiert. Diese erste Aufgabenstellung wurde von allen Kursteilnehmer/innen ausgezeichnet gemeistert!



Schlaganfall - zerebraler Insult - ischämischer Schlaganfall

Dirk Küpers11.08.2015
 
 
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Rhede - Die Schüler des Kurses R48 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Rhede erhielten in ihrem Lernfeldprojekt Schlaganfall durch Fachtheorie und anschaulichen praktischen Übungen viele Informationen rund um das Thema Schlaganfall.

Im Anschluss an das Lernfeldprojekt reflektierten die Schüler vom R 48, dass es sehr warme (wegen der Hitze), aber lehrreiche und interessante drei Tage zum Thema Pflege alter Menschen nach Schlaganfall waren. Sie hatten Gelegenheit anhand eines Fallbeispiels sich den verschiedenen Problemen der Bewohner nach Schlaganfall zu nähern. Gelernt wurde z. B. die Lagerung und der Transfer nach Bobath durch die Physiotherapeutin Frau Winkelhaus mit praktischen Übungen. Die Besonderheiten und Schwierigkeiten beim Schlucken konnten ebenfalls mit praktischen Übungen anschaulich dargestellt werden, um dann nach möglichen Lösungen für die betroffenen Bewohnern zu suchen. Gruppenarbeiten und Rollenspiel wechselten sich ab mit Vorträgen der Dozentin zu Themen wie Aphasie oder anderen neurophysiologischen Störungen.

Am Ende fühlten sich die Teilnehmer gerüstet, ihr Gelerntes in der Praxis anzuwenden und mit ihren Praxisanleitern zu üben und zu vertiefen.

Endlich! Erste Altenpflegeschule in Emsdetten

Dirk Küpers04.08.2015
Der erste Kurs E1 mit ihrem „Wunschbaum“ für ihre Ausbildungzoom
Der erste Kurs E1 mit ihrem „Wunschbaum“ für ihre Ausbildung
Sozialdezernent Dr. Peter Lüttmann beglückwünscht zur neuen Nebenstellezoom
Sozialdezernent Dr. Peter Lüttmann beglückwünscht zur neuen Nebenstelle

Rheine/Emsdetten - Gute Wünsche von allen Seiten begleiteten die Eröffnung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Emsdetten. Ab jetzt bietet das Caritas Bildungszentrum Rheine in einer Nebenstelle die dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin bzw. Altenpfleger an. Das CBZ Rheine arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit den Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenhilfe im Kreis Steinfurt zusammen und ist nun, auf Wunsch der Einrichtungen in Emsdetten und Umgebung, auch in die Emsstadt an die Amtmann-Schipper-Straße 99 gekommen.

Politiker und Vertreter des Kreises Steinfurt und der Kooperationspartner ließen es sich nicht nehmen, die ersten 21 jungen Frauen und Männer zu begrüßen, die ihren ersten Schultag in den frisch renovierten Räumen erlebten. Rudolf Walbaum (Malteser Emsdetten) bekundete ausdrücklich seine Freude über die gelungene Zusammenarbeit und den guten Start mit dem Caritas Bildungszentrum Rheine. Dr. Peter Lüttman (Sozialderzernent des Kreises Steinfurt) lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Kreises Steinfurt, über die schon viele ALG II Kunden den Weg in die Altenpflege gefunden haben.

Bernhard Herdering (Geschäftsführer der Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH als Träger) bedankt sich bei Petra Berger (Dienststellenleiterin), die sich bereit erklärt hat, neben der Leitung der größten der acht Schulen in der Trägerschaft auch die Leitung am Standort Emsdetten zu übernehmen. Herr Herdering freute sich über die Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Emsdetten und kündigte Herrn Bernward Stelljes (Geschäftsführer) bereichernde gemeinsame Projekte an. Dies begrüßte auch Berthold Möllenhoff vom Caritasverband der Diözese Münster.

Während Maria Klein-Schmeink (MdB der Grünen und Sprecherin im Gesundheitsausschusses) betonte, sie setze sich im Bundestag für bessere Rahmenbedingungen ein, damit die Altenpflegekräfte die Anerkennung bekämen, die der Beruf verdiene, fordert Kathrin Vogler (MdB, Linke) die jungen Menschen auf, ihren Beruf mit Selbstbewusstsein zu vertreten. Norbert Klapper (Vorsitzender des DPWV) freut sich darüber, dass mit dem Caritas Bildungswerk Ahaus nun ein Träger in Emsdetten an den Start gegangen ist, der offen für alle Konfessionen sei und für seine Netzwerkarbeit weit über den Kreis Steinfurt bekannt ist. Die Bezirksregierung Münster prüfte gleichzeitig Eignung und Qualität der neuen Schule.

Lernen hat sich bezahlt gemacht!

Dirk Küpers03.08.2015
Lernen hat sich bezahlt gemachtzoom

Ahaus-Wessum - „Lernen statt urlauben“ hieß die Devise für die 27 Altenpflege-Auszubildenden am Caritas Fachseminar für Altenpflege in Ahaus-Wessum. Doch das Lernen hatte sich gelohnt. Alle Auszubildenden bestanden die staatlichen Abschlussprüfungen vor dem Prüfungsausschuss.

In einer Feierstunde wurde den erfolgreichen Absolventen die Abschlusszeugnisse überreicht. Fachseminarleiter Norbert Niermann ermutigte die Absolventen, zum Wohl der alten Menschen, Zivilcourage da zu zeigen, wo es nötig ist. Stellvertretend für die Gäste aus den Altenheimen und den ambulanten Pflegediensten richtete Pflegedienstleiterin Linda Harking –vor sechs Jahren noch selber Auszubildende der Schule gewesen- Glückwünsche an den scheidenden Kurs. Sie betonte die Wichtigkeit des Teamgeistes und der guten Zusammenarbeit unter den Pflegekräften. Kursleiterin Monika Streppelhoff zeigte in einer Bedingungsanalyse die Verschiedenartigkeit des Kurses auf. „Trotz dieser Verschiedenartigkeit habt ihr alle das Ausbildungsziel erreicht“, stellt sie heraus und betont die Wichtigkeit von Toleranz.

Fast alle Absolventen werden in den nächsten Tagen als frisch examinierte Kräfte in den Altenhilfeeinrichtungen der Region ihre Arbeit aufnehmen.

Die erfolgreichen Absolventen und ihre Anstellungsträger:
Ebru Akar (Caritas-Seniorenheim St. Friedrich Ahaus-Wessum), Nadine Böing (Caritas Pflege und Gesundheit Borken), Nina de Jong (St. Antonius-Stift Gronau), Holger Diessner (Altenpflegeheim Miteinander Wohnen Borken), Kim Effing (Seniorenstift Baumberge Billerbeck), Irina Esser-Schattner (Caritas-Seniorenheim St. Friedrich Ahaus-Wessum), Stephan Etzrodt (Caritas Pflege und Gesundheit Heek), Nicole Fitz (Haus St. Walburga Velen-Ramsdorf), Jan Hölscher (Seniorenstift Baumberge Billerbeck), Andre Hombeck (St. Agatha-Domizil Gronau-Epe), Nesrin Kanyilmaz (Caritas Pflege und Gesundheit Ahaus-Wüllen), Lisa-Marie Kassner (Altenpflegeheim Miteinander Wohnen Borken), Nina Kröger (Senioren- und Pflegezentrum St. Georg Vreden), Roksana Krzikalla (Caritas-Seniorenheim St. Friedrich Ahaus-Wessum), Maria Levers (St. Georg Senioren- und Pflegezentrum Vreden), Claudia Lösing (St. Antonius-Haus Schöppingen), Oday Mohammad (Caritas Pflege und Gesundheit Ahaus-Ottenstein), Jana Säbisch (Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff Ahaus), Michael Schemmer (Caritas-Seniorenheim Heinrich-Albertz-Haus Ahaus), Lisa Segeler (Altenwohnhaus St. Josef Legden), Linda Stojetzki (Senioren- und Pflegezentrum St. Ludger Vreden), Michelle Stricksner (Caritas-Seniorenheim City-Wohnpark Gronau), Michael Tepferd (Caritas Pflege und Gesundheit Stadtlohn), Daniela Terschluse (St. Antoniusheim Vreden), Nicole Thomes (St. Niklas Häusliche Pflege Südlohn), Perrin Tutak (Senioren- und Pflegezentrum St. Marien Ahaus), Sarah Vinkelau (Altenwohnhaus St. Josef Legden)

Verbände ziehen zusammen - Caritas Bildungswerk zieht in die Räume der Malteser

Dirk Küpers23.06.2015
Nebenstelle in Emsdettenzoom

Emsdetten - [...] Im Zentrum der Malteser an der Amtmann-Schipper-Straße stehen einige (räumliche) Veränderungen bevor: Mit dem Einzug des Caritas Bildungswerkes Ahaus, das dort ab dem 1.August ein dreijähriges Altenpflegeseminar anbieten will, fallen einige Umbauarbeiten an.

Im ersten Obergeschoss wird aktuell bereits Platz geschaffen, damit die Ausbildung pünktlich starten kann. Da die Caritas neben Ausbildungsräumen auch zwei Büroräume benötigt, hat die Malteser-Jugend bereits damit begonnen, ihren gemütlichen Sofa-Raum zu räumen. Und auch der Stadtbeauftragte der Malteser und sein Stellvertreter, Rudolf Walbaum und Urs Middendorf, haben ihr Büro geräumt - vorübergehend. Für sie entsteht im Ladenlokal, das zuvor an eine Druckerei vermietet war, neuer Raum.

"Ich freue mich auf ein gutes Miteinander unter einem Dach. Außerdem wünsche ich mir Synergien, aus denen beide Verbände einen Nutzen ziehen können", erklärt Rudolf Walbaum. [...]

Quelle: Auszug aus der Emsdettener Zeitung vom 14.06.2015