Aktuelles aus unseren Bildungszentren


"Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen"

Dirk Küpers25.01.2018
PC 36zoom

Mit diesem Motto endete am 18.01.2018 der 36. Basiskurs die Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care.
Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind die Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt, die es sich trotz des stürmischen Wetters nicht nehmen ließen zu kommen.

Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit:
Viola Baumeister und Katharina Brockhoff, St. Katharinenstift, Coesfeld; Monika Biermann, Caritas Pflege & Gesundheit, Stadtlohn; Jessica Bittner und Ikram Hajji, Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen, Hamm; Ingo Brockhoff, Heinrich-Roleff-Haus, Steinfurt; Björn Echtermeyer, Papst Johannes Paul Stift, Münster; Cassandra Hennig, Krankenhaus Maria Hilf, Stadtlohn; Ina Kölker-Schönebeck, St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen; Angelika Lansing, Caritas Seniorenheim St. Friedrich, Ahaus; Christina Liesbrock, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Sandra Mersch und Henrike Richter, Caritasverband Tecklenburger LandIbbenbüren; Jutta Pauls, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Christina Schmelter, Bruder-Jordan-Haus, cbt Marl; Julia Schulte, Caritas Station, Wenden und Yvonne Wagner, Caritas Seniorenheim St. Ludgerus, Heek.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 18 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im September 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

30. Kurs zur Verantwortlichen Pflegefachkraft beendet

Dirk Küpers07.12.2017
Abschluss des VPK 30zoom

Nach knapp 17 Monaten berufsbegleitender Fortbildung feierten am Donnerstag, dem 30.11.2017 die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Caritas Bildungswerks Ahaus den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums.
Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft § 71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Pflegedienstleitung in stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe zu qualifizieren. Themen waren u. a. Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

Wir gratulieren:
Schwester Carmen Villar, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Mentiha Aina, Sozialstation Woltering, Lang- und Kurzzeitpflege GmbH, Rheine;Nicole Bockhöfer, Haus Loreto, Horstmar-Leer; Lea Brüninghoff, Seniorenhaus im Josefszentrum am Park, Borken; Jana Maihaus, Evangelisches Altenhilfezentrum, Burgsteinfurt; Kira Kuipers, AWO Altenwohnzentrum, Nordhorn; Sandra Fislage, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Andrea Wenning, Caritas Pflege und Gesundheit, Vreden; Martina Hölscher, Caritas Sozialstation, Emsbüren-Salzbergen; Christian Drerup, St. Josefshaus, Rheine; Denis Löchtenbörger, DRK-Seniorenzentrum, Bad Bentheim; Andrea Pfeifer, Tagespflege am Seniorenstift Baumberge, Billerbeck; Silke Brenneke, St. Ludger Senioren- und Pflegezentrum, Vreden; Thomas Kamps, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Sebastian Stödtke, Henricus Stift zu Südlohn.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am im Januar 2019 den 34. Kurs. Die im Juni 2018 startende Weiterbildung ist schon ausgebucht.

Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

„Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen“

Dirk Küpers23.11.2017
Abschlusskolloquium PC 35zoom

Mit diesem Motto beendeten am 09.11.2017 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 35. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster. Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit: Irmgard Axmann, Haus „Kiek in den Busch“, Wesel; Carina Brinkmann, St. Agnes Hospital, Bocholt; Sabina Ducks, Caritasverband Meschede e.V.; Meschede; Katharina Grisse, Caritas-Zentrum, Wenden; Lena Heming, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Judith Hielscher, VICA Die Ambulante Pflege GmbH, Coesfeld; Jörg Högemeier, St. Lambertus Altenzentrum, Castrop-Rauxel; Daniel Hüser, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Silke Ikemann-Helmer, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Anna-Lena Kemna, Caritas Pflege & Gesundheit, Gescher; Bianca Kemper, Altenheim Henricus Stift, Südlohn; Kathrin Pockardt, Orthopädische Klinik Volmarstein, Wetter; Kerstin Lepping, Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Eric Schäfer, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Sarah Schweser, Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V., Bottrop; Julia-Maria Terwolbeck, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Gabriele Viet, ev. Altenhilfezentrum Bodelschwingh-Haus, Borken; Martina Wernstedt, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Barbara Wichert, Haus St. Walburga Ramsdorf GmbH, Gescher.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 20 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 17 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

18. Hauswirtschaftsfachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers21.11.2017

Am 15. November fand in den Räumlichkeiten des WBK in Coesfeld die 18. Fachtagung für Fach- und Führungskräfte in der Hauswirtschaft statt. Veranstalter war das Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Münster.
Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, und Hermann Depenbrock vom Diözesanverband in Münster konnten über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem abwechslungsreichen Tag begrüßen.

Die Beiträge der Referentinnen und Referenten befassten sich mit Fragen der Gewinnung von Auszubildenden für die hauswirtschaftlichen Berufe genauso wie mit Fragen der theoretischen Ausbildung (Frau Seggewiß, Bereichsleiterin des Lise-Meitner-Berufskollegs in Ahaus) und Fragen der praktischen Ausbildung (Monika Besner, Einrichtungsleitung des Wilhelm-Langemann-Hauses in Meinerzhagen).
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Bedeutung von Essen und Trinken am Lebensende beziehungsweise in der hospizlichen und palliativen Arbeit. Zu diesem Thema referierten Martin Suschek, Leiter des Hospizes in Dülmen und Leiter der Heilig Geist Stiftung in Dülmen, sowie Monika Bullermann-Benend, Praxis für Ernährungstherapie mit dem Schwerpunkt Onkologie und Palliative Care in Cappeln, die mit einem anregenden und lebhaften Beitrag Fragen aus der hospizlichen Praxis aufgriff und zusammen mit den engagierten Teilnehmern diskutierte.

Den Abschluss des Tages bildete der Beitrag von Susanne Hoppe und Aline Hellmich von der „Guten Hoffnung Oberhausen“, die ein Quartiersprojekt in Oberhausen-Sterkrade vorstellten. Hier war der Fokus insbesondere auf die Aufgaben und Möglichkeiten der Hauswirtschaft in einem solchen Quartierskonzept gerichtet. Deutlich wurde, dass Quartiersarbeit nicht nur pflegerische und sozialarbeiterische Angebote umfassen kann, sondern schwerpunktmäßig auch hauswirtschaftliche und haushaltsnahe Dienstleistungen und Konzepte umfassen muss.

Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die während der Veranstaltung sehr interessiert Fragen stellten und mitdiskutierten: Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Themen.

„Die Zeit heilt nicht alle Wunden“ – Kriegserfahrungen und ihre Nachwirkungen am Lebensende

Dirk Küpers20.11.2017

Ein beeindruckender und bewegender Abend mit dem Vortrag der Trauma- Expertin Gabriele Wisseling (Caritas Bildungswerk Ahaus) und anschließender Experten-Runde mit Sterbebegleiterin Claudia Schwanekamp (OMEGA) und Christiane Basken (Dipl. Psychologin beim Caritas Bildungswerk Ahaus), moderiert von VHS-Direktor Nikolaus Schneider fand am 08.11.2017 in der Tonhalle im Kulturquadrat statt.

G. Wisseling führte die Teilnehmenden auf ein einfühlsame Weise in das Themenfeld der Traumatisierung und der Auswirkungen für die ältere Generationen ein. Viele Informationen, nicht nur zum Umgang mit älteren Menschen, sondern auch zu den Folgen für nachfolgende Generationen und Menschen mit aktuellen Kriegserfahrungen werden ausgetauscht.

Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft (GPW12) erfolgreich beendet

Dirk Küpers10.10.2017
GPW 12zoom

Nach 8 Monaten und 240 Unterrichtsstunden sind 16 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Dr. Jutta Hollander und Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 28.September mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines „Markt der Möglichkeiten“ vorgestellt. Präsentiert wurde die praktische Umsetzung der einzelnen Facharbeiten.

Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich und wünschen Ihnen weiterhin Motivation und die Freude an der Arbeit.
Eine neue Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft beginnt am 14.05.2018. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Wir gratulieren: Nadine Besser, Ludgerushaus, Datteln, Sarah Blomen-Krüger, St.Josef –Haus, Dingden, Nina Bohms,Heilig-Geist-Stift, Dülmen, Andreas Erbe,SZ Bethesda, Gronau, Christian Gerke,CV Tecklenburger Land, Birgit Hopster, St. Ludger, Vreden, Jeanette Horstmann, Diakonie, Oer Erkenschwick, Heike Lammerskötter, Haus Simeon, Münster , Serkan Özkaya, Seniorenstift Baumberge, Billerbeck, Eduard Spenst, Alexainer, Münster, Sandra Schnittker, St. Antonuis Haus, Schöppingen, Helga Splitthoff, Simone Thume,Seniorenstift Alte Weberei, Coesfeld, Ellen Winkelhorst, Alexianer, Münster Haus Heidhorn GmbH, Ulrike Wirz, St. Lamberti, Münster. Claudia Wahl, Diakoniestation, Münster

Das Strukturmodell und SIS in Unterricht und Weiterbildung

Dirk Küpers28.09.2017
SIS

Im Zuge der Entwicklungen im Bereich der Pflegeplanung und Dokumentation und vor dem Hintergrund der „Entbürokratisierung“ der Pflege, stellt sich das Caritas Bildungswerk den aktuellen Herausforderungen. Vier Mitarbeiterinnen der Caritas Bildungszentren und dem Referat für Fort- und Weiterbildung haben sich zu Multiplikatorinnen im Rahmen der Implementierungsstrategie des Strukturmodells/SIS ausbilden lassen. Sie sind nun berechtigt, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus für den Unterricht fit zu machen, aber auch kooperierende Einrichtungen und deren Mitarbeiter zu schulen, zu beraten und die Einführung des Strukturmodells zu begleiten.

Wir gratulieren allen Multiplikatoren zur Teilnahme und wünschen viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung.

Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers26.09.2017
Kurs 34zoom

Nach 9 Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 17 Teilnehmer/innen des 34. Praxisanleitungskurses am Standort Ahaus unter der Leitung von Gabriele Wisseling am Ziel angekommen.

Alle Teilnehmer/innen haben am 22.September mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. auch Unterrichtsgegenstand waren: Umgang mit Sterben und Tod in der Ausbildung, Stress/Stressmodelle und „Burn Out“, Umgang mit Menschen mit depressiven Störungen im Rahmen der Ausbildung und Pflege, Vermeidung von Gewalt in der Pflege.

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und der Fachdozent Herr Dr. Roevekamp-Wattendorf das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung. Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Schülern die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit.

Ein neuer Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 02.07.2018. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Auf dem Foto die neuen Praxisanleiterinnen:
lka Füchter (St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen), Lena Nienhues (St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen), Britta Kippelt (St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen), Anna-Lena Weber (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Annette Fahrland (Sozialstation Woltering, Ahaus-Alstätte), Agata Durczok (Caritas Seniorenheim St.Ludgerus, Heek), Verena Grote (St. Gertrudis Haus, Horstmar), Hildegard Heitkamp (Carl-Sonnenschein-Haus, Ochtrup), Martina Spicker ( Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn), Gabriele Schlüter (Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn), Stefan Witte (Caritas Seniorenheim City-Wohnpark, Gronau) Rita Fischer (St. Niklas, Südlohn), Ramona Webermann (Seniorenstift Alte Weberei, Coesfeld), Gundelindis Lanvermann (BHD Sozialstation, Coesfeld), Stefanie Fedder (Stiftung Haus Hall, Gescher), Angelique Dittrich (Johanniter Unfallhilfe e.V., Münster), Jana Bätker (Pflegedienst Bethesda, Gronau)


„Aus dem Tag was Gutes machen“

Dirk Küpers20.09.2017

Unter diesem Motto trafen sich am Samstag, den 16.09.2017 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur 4. Fachtagung Tagespflege des Caritas Bildungswerkes Ahaus in der Kolpingbildungsstätte in Coesfeld.

Tagespflegeeinrichtungen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Neben der Entlastung der Angehörigen kann hier der alte körperlich und/oder psychisch eingeschränkte Mensch grundsätzlich in seiner vertrauten Umgebung bleiben, erhält aber tagsüber gezielt Betreuung und geistige Anregung, so dass die Tagespflege oft eine Alternative zum Heim darstellt.

Die Schwerpunkte der diesjährigen Fachtagung berücksichtigen sowohl die aktuellen Anforderungen, die sich aus den Pflegestärkungsgesetzen und als auch den individuellen Bedürfnissen der Tagesgäste ergeben. Referiert wurde dieser Workshop und ein weiterer zum Thema „Betreuungsangebote für Männer“ von Donald Schönfeld, Pflegedienstleitung einer Gerontopsychiatrischen Tagespflege aus Münster.

Der Workshop „Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung“ befasste sich u.a. mit dem sensiblen Thema der häuslichen Gewalt und suchte gemeinsam mit den Teilnehmerinnen nach Lösungen und Möglichkeiten, diesen zu begegnen. Referentin war Gabriele Wisseling, Mitarbeiterin des Bildungswerks und Traumaexpertin der Altenhilfe.

Großes Interesse riefen auch die Beiträge von Sabine Meyer, Erzählerin und Coach vom Erzähltheater Osnabrück, mit dem Thema „Froschkönig &Co.“ zur Märchenerinnerungsarbeit und „Mit einem Bein im Gefängnis“, in dem betreuungs- und haftungsrechtliche Fragestellungen in der Tagespflege zur Sprache kamen. Letzteres erläutert von Anne Rensing, Dipl. Juristin aus Ahaus.

Mit einem Beitrag zu mit dem Motto „Essen hält Leib und Seele zusammen“, in dem es um wertschätzende Mahlzeitengestaltung und Hilfe bei Schluckstörungen ging, gab es auch noch viele praktische Hinweise zum Betreuungsalltag von der Referentin Nina Bohms, examinierte Pflegefachkraft und Mitarbeiterin des Bildungswerks.

Während der Veranstaltungen und auch zwischendurch bei einem Mittagsimbiss und in Kaffeepausen fand ein angeregter Informations- und Gedankenaustausch aller Beteiligten statt. Wir freuen uns schon auf den 8. September 2018, an dem die 5. Fachtagung stattfinden wird.

13. Hygiene-Fachtagung

Dirk Küpers02.06.2017

Am 31.05.2017 fand in den Räumen des WBK in Coesfeld die 13. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus statt. Circa 100 Personen aus der stationären und ambulanten Altenhilfe, aus Tagespflegeeinrichtungen, aus der Behindertenhilfe und sonstigen Bereichen hatten sich auf den Weg gemacht, um sich über Themen wie Schädlingsbekämpfung, Händedesinfektion, den Umgang mit multiresistenten Erregern und anderes informieren zu lassen und mit Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren.

Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers14.03.2017
Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying  (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

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Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

Nach 11 Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 17 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 10. März mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. Unterrichtsgegenstand waren: Lerntheorien, „Handeln statt Misshandeln…“ – Gewalt in der Pflege“, „Motivation in der Ausbildung“ und das Thema „Das kann ja heiter werden…“ – Humor in der Ausbildung und im Pflegealltag.

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und der Fachdozent Herr Dr. Roevekamp-Wattendorf das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung.
Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Schülern die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit. Der neue Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 06.11.2017. Es sind noch einige Plätze frei. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte erfolgreich bestanden

Dirk Küpers13.12.2016
Qualifizierungsmaßnahme bestandenzoom

Am 08.12.2016 verabschiedete das Caritas Bildungswerk Ahaus 10 Teilnehmerinnen und 1 Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte.

In sieben Lerneinheiten mit einem Unterrichtsumfang von 160 Unterrichtsstunden wurden den Teilnehmern die Kompetenzen vermittelt, die ihnen ermöglichen, Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 nach SGB V durchzuführen. Hierdurch kommt es für die Teilnehmer zu einer Erweiterung ihrer Einsatzfelder im Bereich der stationären Altenhilfe und der ambulanten Pflege. Um die Maßnahme erfolgreich abzuschließen, legten die Teilnehmer eine schriftliche und eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Zusammen mit Kursleiterin Nina Bohms gratulieren wir zu den guten Leistungen recht herzlich:

Andrea Gesing, Katharinenstift Alstätte; Sandra Schiffmann-Tappe, Symbios Pflegedienst Oer- Erkenschwick; Renate Schulz, Pflegezentrum Nordhorn; Helma Beuter, Pflegezentrum Nordhorn; Nina Kraschinski, Katharinenstift Alstätte; Simone Kockmann, Schöppingen; Beate Kadric, ASP Mobile Pflege Rhede; Elsa Meier, Ambulanter Pflegedienst Rudolphi Rheine; Hedwig Hollenborg, VICA Coesfeld; Jebanata Rasala, Münsterländischer Pflegedienst Home Care, Legden; Michael Woltiri, Seniorenwohngruppe Sonja Landfester, Legden

Das Caritas Bildungswerk startet im April 2017 in Ahaus und im September 2017 in Rheine die nächsten Kurse. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25.

Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers09.11.2016
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl;  Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.zoom
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl; Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.

Am Donnerstag, dem 3. November2016 feierten die 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums. Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft §71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Wohnbereichsleitung in stationären und teilstationären Altenhilfeeinrichtungen wie Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement, u.a. zu qualifizieren. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

In diesem Rahmen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Heim- und Pflegedienstleitungen und interessierten Kollegen/innen ihre Projekte zu Themen wie
• Bedürfnisorientierter Umgang mit dementiell veränderten Menschen
• Besser pflegen mit weniger Medikamenten
• Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen der MitarbeiterInnen und Präventionsmaßnahmen
• Implementierung des Strukturmodells auf dem Wohnbereich
• Leitfaden über den Umgang mit herausforderndem Verhalten
• Freiheitsentziehende Maßnahmen
• Implementierung einer Verfahrensanweisung zum Wiederauffinden eines vermissten Bewohners
• Neue Impulse für eine bewohnerorientierte Esskultur
• Konzept zur Begleitung und Anleitung von Schulpraktikanten in der Tagespflege am Sinnesgarten
• «Umgang mit vermissten Bewohnern» - Implementierung der Verfahrensanweisung
• „Fallbesprechung“ - Implementierung des Qualitätssicherungsinstruments

Die Projekte hatten zum Ziel schon während der Weiterbildung die eigene Einrichtung zu bereichern und weiterzuentwickeln, einen kontinuierlichen Transfer von Theorie und Praxis zu ermöglichen und von Anfang an die Leitungsrolle einzuüben und einzunehmen.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am 13. Februar 2017 und am 13. November 2017 die Kurse 31 und 32 mit neuem Weiterbildungskonzept. Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

„Mut, neue Türen zu öffnen“

Dirk Küpers28.09.2016
Elke Abou-Alfe, Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn; Christoph Behr, Altenheime Lenter KG, Nottuln; Christine Brinkmann, Caritas Pflege und Gesundheit, Raesfeld; Björn Brinkmöller, Caritasverband Haltern e.V.; Lisa Döbbeld und Claudia Sanders, Caritas Pflege und Gesundheit Borken; Maria Doeker-Osterburg, Caritasverband Tecklenburgerland, Ibbenbüren; Lena Esseling und Vanessa Frericks, Caritas Pflege und Gesundheit, Ahaus; Ingrid Göcke, Heek; Franziska Knufmann, Clemenshospital GmbH, Münster; Anna Korbal und Melanie Toprak, Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick; Jaqueline Kurkowiak, Seniorenzentrum St. Laurentius, Dorsten; Tatjana Reimer, Caritas-Sozialstation, Eslohe; Mareen Rottstegge, St. Marienhospital, Borken; Mechthild Siebeneck, Stift Tilbeck, Havixbeck; Annabelle Stachowski, Altenwohnhaus St. Josef, Legden; Aline Wiethoff, Seniorenhaus St. Liborius, Attendorn und Maren Willing, Alten- und Pflegeheim St. Anna, Dorsten.zoom
Elke Abou-Alfe, Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn; Christoph Behr, Altenheime Lenter KG, Nottuln; Christine Brinkmann, Caritas Pflege und Gesundheit, Raesfeld; Björn Brinkmöller, Caritasverband Haltern e.V.; Lisa Döbbeld und Claudia Sanders, Caritas Pflege und Gesundheit Borken; Maria Doeker-Osterburg, Caritasverband Tecklenburgerland, Ibbenbüren; Lena Esseling und Vanessa Frericks, Caritas Pflege und Gesundheit, Ahaus; Ingrid Göcke, Heek; Franziska Knufmann, Clemenshospital GmbH, Münster; Anna Korbal und Melanie Toprak, Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick; Jaqueline Kurkowiak, Seniorenzentrum St. Laurentius, Dorsten; Tatjana Reimer, Caritas-Sozialstation, Eslohe; Mareen Rottstegge, St. Marienhospital, Borken; Mechthild Siebeneck, Stift Tilbeck, Havixbeck; Annabelle Stachowski, Altenwohnhaus St. Josef, Legden; Aline Wiethoff, Seniorenhaus St. Liborius, Attendorn und Maren Willing, Alten- und Pflegeheim St. Anna, Dorsten.

Mit diesem Motto für ihren Gottesdient beendeten am 23.09.2016 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 33. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster.
Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 21 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Präsentiert wurden Themen, die auch Weiterbildungsgegenstand waren:
• Zeit des Sterbens, Zeit der Trauer
• Mundpflege
• Obstipation
• Therapeutic Touch
• Pruritus
• Palliative Care im Alten- und Pflegeheim
• Sterben mit Demenz
• Schmerzbeobachtung durch Fremdeinschätzung
• Palliativer Hospizdienst
• Atemnot bei Palliativpatienten
• Essen und Trinken am Lebensende
• Hospizliches Handeln
• Kultursensible Pflege
• Aromapflege
• Sterben von Kindern, Trauer bei Geschwisterkindern
• Ethikgespräche mit Menschen mit einer geistigen Behinderung
• Rechtliche Aspekte, Patientenverfügung
• Wahrnehmung am Lebensende

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 16 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2017. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

„Gemeinsam statt einsam“ – Gut und individuell betreut in der Tagespflege

Dirk Küpers31.08.2016
 
 
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Unter diesem Motto fand am Samstag, dem 27.08.2016 die 3. Fachtagung des Caritas Bildungswerkes Ahaus speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Tagespflegeeinrichtungen der Altenhilfe in der Kolping Bildungsstätte in Coesfeld statt.
40 interessierte Leitungskräfte, Pflegefachkräfte und Betreuungsassistentinnen besuchten im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung die angebotenen sechs Workshops zu den Themen

• Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der Tagespflege: Umsetzung des Strukturmodells in der Tagespflege. Hinweise und Erfahrungsaustausch im Bezug auf die Einführung der SIS im teilstationären Bereich
• Im Zeichen des Wandels: Mobil, fit und interessiert – das neue Klientel der Tagespflege: Die Tagesstruktur in der Tagespfleg anders gestalten. Ideen, Anregungen und Handlungsleitlinien zur klientenzentrierten Gestaltung von Außen- und Innenaktivitäten , an sieben Tagen der Woche
• „Dem UnerHÖRTen Raum geben“ – Kriegstraumata, Folgen und hilfreicher Umgang im Alter
• Musikalische Angebote in der Tagespflege: Musikalische Aktivitäten erleben und dadurch Lebensfreude, eigene Strukturen und Orientierung erfahren
• Kreative Geschichten erfinden mit Menschen mit Demenz: Ein Angebot für die Gruppenbetreuung, in der mit Hilfe der Fantasie und Bildern Geschichten erfunden werden. Kreative Beiträge und spontane Äußerungen werden zu einer wortwitzigen Geschichte verknüpft
• Gedächtnis und Konzentration für ältere Menschen: Kognitive Fähigkeiten mit kreativen Methoden erleben und dabei spielerisch und humorvoll die Kommunikation fördern. Wir bereichern den Alltag mit Aktivität und Lebensfreude

Donald Schönfeld, Pflegedienstleitung der gerontopsychiatrische Tagespflege im Gerontopsychiatrischen Zentrum im Clemens- Wallrath-Haus in Münster, Petra Heuermann, Pflegefachkraft, Musikgeragogin, Gedächtnistrainerin aus Senden, Hans-Josef Klaus, Krankenpfleger, Musikgeragoge, Mitarbeiter der Tagesklinik und Gabriele Wisseling, Traumaexpertin in der Altenhilfe, pädagogische Mitarbeiterin beim Caritas Bildungswerk Ahaus inspirierten mit ihren interessanten Angeboten und Ideen die Anwesenden.

Neben dem vielfältigen inhaltlichen Angebot maßen die Teilnehmerinnen Erfahrungsaustausch untereinander große Bedeutung zu.
Wir freuen uns über das große Interesse und planen die 4. Fachtagung für den 16.09.2017.

Gut besuchte Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers02.06.2016

Am 01.06.2016 fand in den Räumen des WBK in Coesfeld die 12. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus statt. Mehr als 90 Personen aus den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Hygiene und QM hatten sich angemeldet, um ihre Hygienekenntnisse durch die vier Fachreferenten „auf dem Laufenden“ zu halten.

Als erste Referentin konnte Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, Frau Carola Reiner von der CCR Unternehmensberatung begrüßen. Frau Reiner stellte die neue „Leitlinie für Lebensmittelhygiene in Zentralküchen“ vor, die das Lebensmittelrecht für soziale Einrichtungen konkretisiert.

Als zweiter Referent berichtete Andreas Clarin von der Hygiene-Akademie Ruhr über Anwendungsfragen aus der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Sehr praxisnah, mit vielen konkreten Beispielen und Hinweisen, zum Teil aber auch mit offenen Fragen, wie die Gesetze bzw. Verordnungen auf die jeweils konkreten Arbeitssituationen der Teilnehmenden anzuwenden seien.
Privatdozent Dr. von Rheinbaben setzte sich nach der Mittagspause mit dem Thema Wasseraufbereitung auseinander, für viele Teilnehmer eine sehr anspruchsvolle Auffrischung des Chemieunterrichts. In einem weiteren Beitrag befasste sich Dr. von Rheinbaben mit „neuartigen“ Seuchen (z.B. dem Zika-Virus) und dem öffentlichen und wissenschaftlichen Umgang mit dieser Thematik.
Abschließend befasste sich Dipl. Biologin Regina Häusler unter der Fragestellung „Viel hilft viel?“ mit der Chemie in der Hygiene. Dabei schlug sie den Bogen von rechtlichen Anforderungen an chemische Desinfektionsmittel bis hin zu Anwendungsfragen und praktischen Empfehlungen für die tägliche Arbeit der Teilnehmenden.

Nach einem langen und abwechslungsreichen Tag konnte Moderator Wolfgang Dargel die TeilnehmerInnen, von denen viele regelmäßige Stammgäste der Fachtagung waren, mit den besten Wünschen für die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse verabschieden.

Gabriele Wisseling – Traumaexpertin in der Altenhilfe

Dirk Küpers20.05.2016
Gabriele Wisselingzoom

Gabriele Wisseling, Fortbildungsreferentin beim Caritas Bildungswerk Ahaus hat die Fachfortbildung „Traumaexpertin in der Altenhilfe“ am Fortbildungsinstitut für Kreative Leibtherapie in Duisburg-Neudorf erfolgreich abgeschlossen.

Bis zu zwei Drittel der alten Menschen, die den 2. Weltkrieg erlebt haben, sind durch diese Erfahrungen traumatisiert worden. Jahrzehntelang haben die meisten die schlimmen Erfahrungen verdrängt oder halbwegs kontrolliert. Doch mit nachlassender Kraft werden die Traumafolgen stärker und bestimmen Verhalten und Gefühle. Für solche Situationen stehen wirksame Methoden der Traumabegleitung zur Verfügung, welche in der Fortbildung „Traumaexpert/in in der Altenhilfe“ vermittelt und eingeübt wurden.

Wir gratulieren Frau Wisseling ganz herzlich und freuen uns ihre neuerworbenen Kompetenzen im Fort- und Weiterbildungsbereich einbringen zu können.

Nina Bohms ist neue Mitarbeiterin im Referat Fort- und Weiterbildung

Dirk Küpers18.05.2016
Nina Bohmszoom

Nina Bohms ist seit dem 01.05.2016 als Fortbildungsreferentin für uns tätig. Sie ist staatlich geprüfte Heilerziehungspflegerin und Altenpflegerin. Frau Bohms wohnt in Dülmen.

Frau Bohms verfügt über langjährige Erfahrungen in der stationären Altenhilfe und arbeitet neben der Tätigkeit für das Caritas Bildungswerk auch weiterhin mit einer halben Stelle als Mitarbeiterin des sozialen Dienstes in der Heilig-Geist-Stiftung in Dülmen, einer stationären Pflegeeinrichtung in Hausgemeinschaften mit insgesamt 138 Plätzen inkl. Kurzzeitpflegen.

Wir freuen uns sehr, Frau Bohms als Mitarbeiterin gewinnen zu können. Sie wird zunächst schwerpunktmäßig die Schulungen für Pflegehilfskräfte begleiten, aber auch einige Tagesveranstaltungen anbieten und Inhouseseminare durchführen.

Mehr Qualität durch Weiterbildung

Dirk Küpers23.03.2016
Abschluss der Weiterbildungzoom

Nach knapp 15 Monaten berufsbegleitender Fortbildung feierten am Donnerstag, dem 17.03.2016 die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des nunmehr 28. Kurses des Caritas Bildungswerks Ahaus den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums. Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft § 71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Wohnbereichsleitung in stationären und teilstationären Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe zu qualifizieren. Themen waren u. a. Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am 01.07.2016 den 30. Kurs mit einem neuen Weiterbildungskonzept Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte erfolgreich bestanden

Dirk Küpers15.12.2015
Qualifizierungsmaßnahme bestandenzoom

Am 11.12.2015 verabschiedete das Caritas Bildungswerk Ahaus 11 Teilnehmerinnen der Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte.

In sieben Lerneinheiten mit einem Unterrichtsumfang von 160 Unterrichtsstunden wurden den Teilnehmerinnen die Kompetenzen vermittelt, die ihnen ermöglichen, Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 nach SGB V durchzuführen. Hierdurch kommt es für die Teilnehmerinnen zu einer Erweiterung ihrer Einsatzfelder im Bereich der stationären Altenhilfe und der ambulanten Pflege.
Um die Maßnahme erfolgreich abzuschließen, mussten die Teilnehmerinnen eine schriftliche und eine praktisch-mündliche Prüfung ablegen, die alle mit guten Leistungen bestanden haben. Wir gratulieren herzlich: Sonja Brieskorn, Seniorenstift Baumberge, Billerbeck; Eugenie Göckener, Haus Jacobus, Reken; Sabine Kremer und Hedwig Ostendorf, Altenheim Henricus Stift, Südlohn; Svenja Kruithoff und Barbara Schmitz, Pro Talis Betreuung und Service in Rheine GmbH, Meppen; Galina Malukas und Janette Mills, Pflegezentrum Nordhorn GmbH, Nordhorn; Susanne Meiertobernd, Anna-Katharinen-Stift, Dülmen; Simone Wielens, Katharinenstift, Ahaus-Alstätte und Maria Zeiler, DRK Ambulante Pflege, Borken.

Neben der Kursleiterin Gaby Wisseling wurde die Weiterbildung im Wesentlichen von unserer Referentin Nina Bohms unterrichtet, die ebenfalls auf dem Foto abgelichtet ist.

Das Caritas Bildungswerk startet im für April 2016 in Ahaus und im August 2016 in Rheine die nächsten Kurse. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

Das Caritas Bildungszentrum Dorsten ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02362/202620 (Anschrift: Bismarckstr. 104, 46284 Dorsten).