Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Besuch der Ausstellung „Das Gehirn“ im LWL- Museum

Dirk Küpers16.07.2019
Besuch im LWL Museumzoom

Am 09.07.2019 besuchten die Teilnehmerinnen der Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Pflegefachkraft (GPW 14) die Sonderausstellung „Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein und Gefühl“ des LWL- Museums für Naturkunde in Münster. Auf 1.200 Quadratmetern konnten die Teilnehmerinnen die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs selbst - oftmals auch interaktiv - erfahren. Direkt Parallelen zur Weiterbildung waren unter anderem beim Aufbau und Funktion des Gehirns, der Entwicklung der Hirnforschung, der Wirkung von Drogen auf das Gehirn sowie beim Thema „Gehirn und Schlaf“ zu finden. Beeindruckend waren auch die Teile von Albert Einsteins Gehirn, die aber nicht den Beweis für seine Genialität lieferten, da sich sein Gehirn - nach jetzigem Wissenstand - nicht von dem anderen Menschen unterscheidet.

15. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerkes Ahaus

Dirk Küpers19.06.2019

Am 04.06.2019 fand in den Räumen des WBK in Coesfeld die 15. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus statt. Circa 100 Personen aus der stationären und ambulanten Altenhilfe, aus Tagespflegeeinrichtungen, aus der Behindertenhilfe und sonstigen Bereichen hatten sich auf den Weg gemacht, um sich über aktuelle Themen zu informieren. Das Themenspektrum reichte in diesem Jahr von der Vermeidung von Infektionsketten in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe über die zu beachtenden Grundlagen im Umgang mit Lebensmitteln bei der Zubereitung von Lebensmitteln gemeinsam mit betreuten Menschen. Ebenfalls thematisiert wird die konstruktive Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Prüfinstanzen, die jeweils ihre verschiedenen Prüfansätze haben, und auch Fragen der Hygienerisiken und der Risikominimierung bei der Flächenreinigung in Einrichtungen der Altenhilfe. 

Als Referenten konnten begrüßt werden Prof. Dr. Jan Ohme, Geschäftsführer CSC Hygienemanagement aus Langenfeld und Sascha Kühnau, Diplom-Oecotrophologe (FH), QM-Auditor, Freier Journalist und Koch für alle Fälle, Referent für Schulung und Beratung aus Berlin.

Ähnlich wichtig und interessant wie die Beiträge der Referenten war für die Teilnehmer/innen auch der engagierte Austausch untereinander, was man an den lebhaften Pausengesprächen erkennen konnte.

„Letzte Dinge klären“ – Weiterbildung zur Berater/in in der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Dirk Küpers29.05.2019
erfolgreicher Kursabschlusszoom

Das Caritas Bildungswerk Ahaus gratuliert allen Teilnehmenden und Referentinnen und Referenten unseres 2. Kurses zum erfolgreichen Abschluss:

Christian Berdelsmann, Haus St. Marien, Belm; Rainer Briese, HHO Wohnen gGmbH, Osnabrück; Marlies Drees, Elisabeth-Haus Altem- und Pflegeheim, Emsbüren; Elisabeth Feldkamp, Vica – Die ambulante Pflege, Coesfeld; Cornelia Honekamp, Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl-Osterwick; Tobias IsingSt. Vincenz Haus gGmbH, Neuenhaus; Anja Kottig, Heinrich-Roleff- Haus, Steinfurt; Marven Krain, St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen; Monika Nienhaus, CPG Ahaus_Vreden, Ahaus; Franziska Schraer, Elisabeth-Haus Altem- und Pflegeheim, Emsbüren; Andrea Schulte-Huxel, Alten- und Pflegeheim Marienstift Bawinkel, Bawinkel und Monika Terhart, Haus St. Josef, Heiden

Der §132g SGB V zur "Gesundheitlichen Versorgungsplanung am Lebensende“ schafft die Grundlage für ein individuelles, auf die persönliche Situation betroffener Menschen ausgerichtetes, qualifiziertes Beratungsangebot zur pflegerischen, psychosozialen, seelsorgerischen und medizinischen Versorgung für die letzte Lebensphase. 

Damit vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Sinne des §43 SGB XI und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach §75 Abs.1 Satz 1 SGB XII Leistungen nach §132g SGB V erbringen und abrechnen können, müssen bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sein. Dieses Weiterbildungsangebot berücksichtigte die vom Gesetzgeber vorgegebenen Anforderungen.

Der nächste Kurs startet in der Kolpingbildungsstätte Coesfeld am 11. September 2019. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25 oder auf unserer Homepage.

Weiterbildung zur Praxisanleitung (PA 36) erfolgreich beendet

Dirk Küpers01.03.2019
Herr Marcel Wagner (St. Josef  Senioren- und Pflegezentrum, Stadtlohn); Herr Christian Rölver (Pflege mit Plan, Stadtlohn); Herr Christoph Jandt (Katharinenstift, Alstätte); Frau Andrea Brocks (St. Josef Senioren- und Pflegezentrum, Stadtlohn); Frau Kerstin Turau (St. Hildegard Senioren- und Pflegezentrum, Rhede); Frau Anke Wenzel (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken);            Frau Michelle Kamp (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken); Herr Kevin Mithöfer (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken); Frau Yvonne Weber (Caritas Seniorenheim St. Ludgerus, Heek); Frau Petra Klein (Pflegeteam Serowy, Ahaus); Frau Julia Hoffmann (Alte Weberei, Coesfeld); Frau Carina Ackerstaff (Ambulante Pflege Diakonischer Dienst, Bad Bentheim); Frau Sabrina Vogel (Ambulante Pflege Westmünsterland, Rhede); Frau Brigitte Dechering (Caritas Seniorenheim Holthues Hoff, Ahaus); Frau Francesca Sikorski (St. Agatha Domizil, Gronau), Frau Susanne Terhörst (Tagespflege St. Elisabeth, Münster); Frau Carina Gerwens (Carl-Sonnenschein-Haus, Ochtrup);    Frau Ruth Koch (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau)zoom
Herr Marcel Wagner (St. Josef Senioren- und Pflegezentrum, Stadtlohn); Herr Christian Rölver (Pflege mit Plan, Stadtlohn); Herr Christoph Jandt (Katharinenstift, Alstätte); Frau Andrea Brocks (St. Josef Senioren- und Pflegezentrum, Stadtlohn); Frau Kerstin Turau (St. Hildegard Senioren- und Pflegezentrum, Rhede); Frau Anke Wenzel (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken); Frau Michelle Kamp (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken); Herr Kevin Mithöfer (Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken); Frau Yvonne Weber (Caritas Seniorenheim St. Ludgerus, Heek); Frau Petra Klein (Pflegeteam Serowy, Ahaus); Frau Julia Hoffmann (Alte Weberei, Coesfeld); Frau Carina Ackerstaff (Ambulante Pflege Diakonischer Dienst, Bad Bentheim); Frau Sabrina Vogel (Ambulante Pflege Westmünsterland, Rhede); Frau Brigitte Dechering (Caritas Seniorenheim Holthues Hoff, Ahaus); Frau Francesca Sikorski (St. Agatha Domizil, Gronau), Frau Susanne Terhörst (Tagespflege St. Elisabeth, Münster); Frau Carina Gerwens (Carl-Sonnenschein-Haus, Ochtrup); Frau Ruth Koch (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau)

Nach acht Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 18 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling und Anita Drodofsky am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 08.02.2019 mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. Unterrichtsgegenstand waren: „Auf den Spuren der Gewalt“- Gewalt und Pflege; „Die Zeit ist der beste Anleiter“; „Pflege damals -Pflege heute - Pflege in der Zukunft“; XYZ Generation - Individuelle Anleitung für ein „besseres Morgen“!

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und Frau Drodofsky das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung.

Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit.

Ein neuer Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 25.03.2019. Informationen erhalten Sie beim Caritas Bildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Caritas Bildungswerk Ahaus erhält Deutschen Exzellenzpreis 2019

Dirk Küpers09.02.2019
Dirk Küpers (Caritas Bildungswerk, 3.v.li.) mit den anderen Preisträgern, Jurymitglied Henning Bauwe (Strategie-Experte der KPMG, 2.v.re.), umrahmt von den n-tv Moderatoren Corinna Wohlfeil und Thorsten Knippertz
Dirk Küpers (Caritas Bildungswerk, 3.v.li.) mit den anderen Preisträgern, Jurymitglied Henning Bauwe (Strategie-Experte der KPMG, 2.v.re.), umrahmt von den n-tv Moderatoren Corinna Wohlfeil und Thorsten Knippertz

Am 24.Januar 2019 wurde der vom Institut für Service-Qualität, der Deutschen Unternehmensbörse und n-tv ausgelobte Deutsche Exzellenzpreis im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Frankfurt vergeben. Ausgezeichnet wurden kleine, mittlere und Großunternehmen, die mit exzellenten Produkten, Dienstleistungen und Projekten auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Preise vergab eine Jury renommierter Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft. 

Zu den Preisträgern zählte in diesem Jahr auch das Caritas Bildungswerk Ahaus, das als Sieger in der Kategorie „Smart Company“ hervorging. Laudator und Jurymitglied Henning Bauwe, Strategie-Experte im globalen Netzwerk unabhängiger Managementberater KPMG international, lobte die Digitalisierungsstrategie des Bildungswerks in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften und machte in seiner Rede dessen Vorreiterrolle in der Nachwuchsrekrutierung und Qualitätssicherung deutlich.

Das Caritas Bildungswerk Ahaus stellt seinen rund 1.200 Pflegeschüler/innen seit zwei Jahren eine digitale Lernplattform zur Verfügung, auf der unterrichtsübergreifend gearbeitet und kommuniziert werden kann. Zusätzlich bietet das Unternehmen bundesweit ein Online-Assistenzsystem für die jährlichen Pflichtunterweisungen und für die Expertenstandards in der Pflege an. Weitere digitale Angebote im Bereich der Fort- und Weiterbildung von Pflegemitarbeiter/innen werden folgen.

Für das Caritas Bildungswerk nahm stellvertretend Dirk Küpers, Leiter des Fachbereichs „Digitale Medien“, den Preis entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Projekte im Bereich der fortschreitenden Digitalisierung auch von renommierter Stelle bundesweite Anerkennung finden. Wir verstehen die Auszeichnung auch als Aufforderung, diesen Weg weiter zu beschreiten“, so Küpers. "Ich bin beeindruckt, wie gut deutsche Unternehmen in Form sind. Sie sind zukunftsorientiert, haben innovative Ideen und den Mut, ihr Potential auszuschöpfen“, fasst Wolfgang Clement, Schirmherr des Deutschen Exzellenzpreises, früherer Wirtschafts- und Arbeitsminister sowie NRW-Ministerpräsident, zusammen.

Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft (GPW13) erfolgreich beendet

Dirk Küpers29.01.2019
Weiterbildung erfolgreich abgeschlossenzoom

Nach 9 Monaten und 240 Unterrichtsstunden sind 18 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Dr. Jutta Hollander und Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 18. Januar mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines „Marktes der Möglichkeiten“ vorgestellt. Präsentiert wurde die praktische Umsetzung der einzelnen Facharbeiten.

Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich und wünschen Ihnen weiterhin Motivation und die Freude an der Arbeit:
Jutta Booms, CSH St. Ludgerus, Heek; Verena Eßeling, Marien Senioren- und Pflegezentrum, Borken; Lisa Göckner, Azurit Seniorenzentrum, Rhede; Peggy Gusinde, Alexianer Haus, Münster; Adrian Hagner, St. Michael, Recklinghausen; Hendrik Herbers, Altenhilfezentrum Burgsteinfurt, Steinfurt; Marina Jochim, Betriebsführungs- und Trägerges., Münster; Thomas Könning, St. Marien, Ahaus; Lisa Lübbecke, Elisabeth-Tombrock-Haus, Ahlen; Magdalena Rogosz, St. Teresa, Bottrop; Axel Sauermann, St. Ludgerus, Reken; Helena Schmidt, St. Josef, Sassenberg; Nicole van Deelen, Klinikum Westmünsterland, Ahaus; Petra Vogt, Alexianer Haus, Münster; Irene Wahlers, ACURAS, Steinfurt; Gabriele Wedekind, Tagespflege am BJH, Marl; Sabrina Westheermann, St. Katharina, Thuine; Carina Zagar, St. Teresa, Bottrop

Der nächste Kurs zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft (leider schon ausgebucht) beginnt im Mai 2019. Für Ende 2019 ist ein weiterer Kurs in Planung. Die Termine finden Sie in Kürze auf unser Homepage.

„Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen“

Dirk Küpers29.01.2019
Abschluss PC 39zoom

Mit diesem Motto beendeten am 25.11.2019 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 39. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 20 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Abschlussgottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 20 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu dieser Weiterbildung entsenden. Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit:

Nadine Andrissek, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Sabine Beckmann, Caritas Pflege & Gesundheit, Schöppingen; Alexander Christen, Matthias- Claudius- Haus Greven; Julia Efing, Azurit Seniorenzentrum, Bocholt; Kerstin Elting, Haus St. Walburga; Velen-Ramsdorf; Madeleine Groshek, Ambulante Caritas Pflegedienste Hamm gGmbH; Barbara Krampe, AKC gGmbH Caritas Station, Attendorn; Margret Lepping, Caritas Pflege & Gesundheit; Vreden; Michaela Lohrmann, Ambulante Caritas Pflegedienste Hamm gGmbH; Nicole Lomott, Seniorenheim Haus Rothkirch, Isselburg; Lena Nienhaus, Yvonne Röder, Haus St. Walburga, Velen-Ramsdorf; Anja Schmäing, Caritas Seniorenheim City-Wohnpark, Gronau; Melina Uepping, Ina Vorholt, St. Josef Haus gGmbH, Hamminkeln; Carsten Wähning, Matthias- Claudius- Haus, Greven; Sonja Weghake, St. Pankratius Altenwohnheim, Gescher; Laura Weide, St. Ludgerus-Haus, Lüdinghausen; Martina Wensker, CPG Gronau.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Mai 2019. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

40. Palliativ Care Basiskurs gestartet

Dirk Küpers13.12.2018
Carmen Artmann; St. Antonius Haus gGmbH, 48624 Schöppingen; Petra Berg, Caritasverband Tecklenburger Land, 49477 Ibbenbüren; Ligia Leni de Almeida, Sozialstation Verband Meschede, 59872 Meschede; Anne Drüner, Seniorenstift Baumberge GmbH, 48727 Billerbeck, Hanna Frieling, Altenwohnhaus St. Josef Legden GmbH, 48712 Gescher; Hanna Große-Bölting, Seniorenstift Alte Weberei, 48653 Coesfeld; Cintia Hundt-Hoffmann, Caritas Sozialstation Neuenkirchen/Wettringen, 48485 Neuenkirchen; Jolina Kauf, St. Anna Altenwohnhaus, 45721 Haltern; Monika Kemper, St. Anna Altenwohnhaus, 45721 Haltern; Kestermann, Nicole, Altenwohnhaus St. Sixtus, 45721 Haltern; Sarah Klünker, Sozialstation Verband Meschede, 59872 Meschede; Marion Lehmkuhl, St. Anna Altenwohnhaus, 45721 Haltern; Christina Linn,  Sozialstation Verband Meschede, 59872 Meschede; Martina Mares, St. Laurentius-Stift Coesfeld, 48653 Coesfeld; Mehtap Oguz, Haus Tobit, 45772 Marl; Andrea Pierdziwol, Marienheim Schermbeck, 46514  Schermbeck; Karen Söller, Altenwohnheim Kastanienhof, 48282  Emsdetten; Sabine Struffert, Seniorenheim Ladbergen, Haus Widum gemeinnützige GmbH, 49549  Ladbergen; Ursula Uphues, Altenwohnhaus St. Sixtus, 45721 Haltern, Isabell Wanner, Seniorenstift An der Haard, 45739 Oer-Erkenschwickzoom

Am 10.12.2019 ist in der Kolping Bildungsstätte Coesfeld ein weiterer Palliative Care Basiskurs gestartet. Palliative Care stellt mit seinem ganzheitlichen Betreuungskonzept Menschen in den Mittelpunkt, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Hauptziel des Konzeptes ist die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die Pflege ist hier integraler Bestandteil. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Vorgehensweise, aber auch die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Palliative Care lebt durch persönliche Haltung und Teamarbeit. 

Dieses Weiterbildungsangebot des Caritas Bildungswerkes Ahaus plant und begleitet seit nunmehr 18 Jahren Monika Podbiel und füllt es mit Leben. Monika Podbiel ist Dipl. Theologin, Krankenschwester, Trauerbegleiterin sowie zertifizierte Kursleitung der Deutschengesellschaft für Palliativmedizin.

Qualifizierung zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung erfolgreich beendet

Dirk Küpers13.12.2018
Kirsten Alberding, St.Pankratius Altenwohnheim, Gescher; Melanie Brunngraber, St. Marien Haldern gGmbH, Rees; Thomas Feldmann, St.Pankratius Altenwohnheim, Gescher; Kristina Grieb, Ev. Stiftung Lühlerheim, Schermbeck; Friedhelm Harmeling, St. Agatha-Domizil, Gronau – Epe; Christoph Klapper, Stiftung zu den hl. Fabian und Sebastian, Rosendahl; Christine Neuhaus, Altenwohnhaus St. Sixtus, Haltern; Sabine Sinnecker, St. Marien Haldern gGmbH, Rees; Elisabeth Uhländer-Masiak, St. Elisabeth Stift gGmBH, Sendenhorst; Clemens, Dipl. Theologe, Dipl. Sozialarbeiter Heimleitung, Heinrich-Roleff-Haus, Steinfurt; Daniel Schwanekamp, Jurist, Berater für Persönlichkeitsentwicklung und Lebenshilfe, Stadtlohn; Catrin Grote, Pflegefachkraft für Palliative Care, Ambulanter Paritätischer Hospizdienst, Ahauszoom

Der §132g SGB V zur "Gesundheitlichen Versorgungsplanung am Lebensende“ schafft die Grundlage für ein individuelles, auf die persönliche Situation betroffener Menschen ausgerichtetes, qualifiziertes Beratungsangebot zur pflegerischen, psychosozialen, seelsorgerischen und medizinischen Versorgung für die letzte Lebensphase. 

Damit vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Sinne des §43 SGB XI und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach §75 Abs.1 Satz 1 SGB XII Leistungen nach §132g SGB V erbringen und abrechnen können, müssen bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sein. Dieses Weiterbildungsangebot berücksichtigte die vom Gesetzgeber vorgegebenen Anforderungen.
Das Caritas Bildungswerk Ahaus gratuliert allen Teilnehmenden und Referentinnen zu dem erfolgreichen Abschluss.

Der nächste Kurs startet in der Kolpingbildungsstätte Coesfeld im Februar 2019. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25 oder auf unserer Homepage.

Besuch im LWL-Museum

Dirk Küpers14.11.2018
LWL Museum

Am 6.11.2018 besuchte die Teilnehmer der gerontopsychiatrischen Weiterbildung des Caritasbildungswerkes die Sonderausstellung „Das Gehirn – Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl“ des LWL- Museums für Naturkunde in Münster.

Zu sehen waren u.a. Objekte aus der größten Wirbeltiergehirn-Sammlung, das präparierte Nervensystem eines Berberaffen und die Teilnehmer gingen in der Ausstellung der Frage nach, was den Menschen vom Tier unterscheidet.
In den verschiedenen Bereichen der Ausstellung konnten die Teilnehmer selber interaktiv werden.

Von einen Mathematischen-logischen Intelligenztest bis zu einer „Wachmacherdusche“ und den Teilnehmern wurde die Frage beantwortet, warum Londoner Taxifahrer besonders sind.

Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte erfolgreich bestanden

Dirk Küpers23.10.2018
Abschluss der Qualifizierungsmaßnahmezoom

Am 12.10.2018 verabschiedete das Caritas Bildungswerk Ahaus 13 Teilnehmerinnen der Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte.
In sieben Lerneinheiten mit einem Unterrichtsumfang von 160 Unterrichtsstunden wurden den Teilnehmern die Kompetenzen vermittelt, die ihnen ermöglichen, Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 nach SGB V durchzuführen. Hierdurch kommt es für die Teilnehmer zu einer Erweiterung ihrer Einsatzfelder im Bereich der stationären Altenhilfe und der ambulanten Pflege.
Um die Maßnahme erfolgreich abzuschließen, legten die Teilnehmer eine schriftliche und eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Zusammen mit Kursleiterinnen Nina Bohms und Gaby Wisseling gratulieren wir zu den guten Leistungen recht herzlich:

Diana Büchler, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Ludmilla Elert, Caritas Pflege & Gesundheit, Schöppingen; Clara Fernandes, Caritas Pflege & Gesundheit, Vreden; Bianca Garthaus, Caritas Pflege & Gesundheit, Vreden; Bettina Gesenhues, Caritas Pflege & Gesundheit, Südlohn; Christa Hams, St. Hildegard Senioren- und Pflegezentrum, Rhede; Friederike Howein, Diakoniestation, Bocholt; Margret Kellermann, Diakoniestation Bocholt; Christa Paus, Diakoniestation, Bocholt; Agnes Schnelting, Caritas Pflege & Gesundheit, Südlohn; Claudia Taha, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Kornelia ter Beek, Caritas Pflege & Gesundheit, Gronau; Katja Uesbeck, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek

Das Caritas Bildungswerk startet im Februar 2019 in Ahaus und in Rheine die nächsten Kurse. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25.

Weiterbildung zur Praxisanleitung (PA 35) erfolgreich beendet

Dirk Küpers21.09.2018
Luis Bauer (Caritas Pflege & Gesundheit Borken), Julia Steingens (Caritas Pflege & Gesundheit Borken), Jacqueline Stevens (Caritas Pflege & Gesundheit Raesfeld), Annika Mört (Caritas Pflege & Gesundheit Gescher), Stephanie Gohl (Ferdinand-Tigges-Haus Ochtrup), Elke Tembrink (Caritas Pflege & Gesundheit, Velen), Elvira Schneider (Seniorenhaus im Josefzentrum am Park, Borken), Petra Säbisch (Tagespflege am Josefzentrum, Borken), Sarah Mengering (Caritas Pflege & Gesundheit Reken), Christel Bengfort (Haus Mutter Teresa, Stadtlohn), Sabrina Temizer (Tagespflege Simeon Haus, Lingen), Irina Unruh (Simeon Haus Lingen), Marita Könning (Haus St. Martin Wessum), Astrid Helming (Mutter Teresa Haus Lingen), Sophia Holste (Helfende Hände, Vreden), Claudia Fleige (Tagespflege Rossmöller Hook, Legden),Frau Nicole Uhling (Caritas Seniorenheim St. Friedrich), Frau Sonja Werlemann (Caritas Seniorenheim St. Friedrich)zoom
Luis Bauer (Caritas Pflege & Gesundheit Borken), Julia Steingens (Caritas Pflege & Gesundheit Borken), Jacqueline Stevens (Caritas Pflege & Gesundheit Raesfeld), Annika Mört (Caritas Pflege & Gesundheit Gescher), Stephanie Gohl (Ferdinand-Tigges-Haus Ochtrup), Elke Tembrink (Caritas Pflege & Gesundheit, Velen), Elvira Schneider (Seniorenhaus im Josefzentrum am Park, Borken), Petra Säbisch (Tagespflege am Josefzentrum, Borken), Sarah Mengering (Caritas Pflege & Gesundheit Reken), Christel Bengfort (Haus Mutter Teresa, Stadtlohn), Sabrina Temizer (Tagespflege Simeon Haus, Lingen), Irina Unruh (Simeon Haus Lingen), Marita Könning (Haus St. Martin Wessum), Astrid Helming (Mutter Teresa Haus Lingen), Sophia Holste (Helfende Hände, Vreden), Claudia Fleige (Tagespflege Rossmöller Hook, Legden),Frau Nicole Uhling (Caritas Seniorenheim St. Friedrich), Frau Sonja Werlemann (Caritas Seniorenheim St. Friedrich)

Nach 11 Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 18 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 14. September mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. Unterrichtsgegenstand waren: „Sexualität im Pflegealltag – Lust kennt kein Verfallsdatum“, „Gewalt in der Pflege – Wenn Kollegen krank machen“, „Cool ist out – Brenn mal wieder“ - Coolout in der Pflege und „Humor in der Pflege –Lachen ist gesund“.

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und der Fachdozent Herr Dr. Roevekamp-Wattendorf das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung. Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Auszubildenden die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit.

Ein neuer Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 25.02.2019. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

„Tagespflege für Experten“ – Impulse für Qualität und Zufriedenheit

Dirk Küpers12.09.2018
Fachtagung Tagespflegezoom
Fachtagung Tagespflegezoom

Unter diesem Motto fand am Samstag, dem 08.09.2018 in der Kolping Bildungsstätte in Coesfeld die 5. Fachtagung für Mitarbeiter/innen von Tagespflegeeinrichtungen statt.

In den sechs verschiedenen Workshops beschäftigen sich die Teilnehmenden mit folgenden Themen:
• „Ich schaffe das schon“ - Schwierigen Situationen begegnen, Herausforderungen meistern
• „Singen statt Pillen“ - Musikalische Angebote in der Tagespflege
• Datenschutz in der Tagespflege - Maßnahmen zur Umsetzung
• Dienstplangestaltung mit gleitender Arbeitszeit
• „Hundegestützte Interventionen in der Tagespflege“ - Vorstellung eines Konzeptes
• „Die Zeit heilt nicht alle Wunden“ - Sexuelle Gewalterfahrungen im Leben alter Frauen – Was hilft?
• „Was machen wir jetzt“ - Kulturgeragogische Angebote im kleineren Umfang durchführen
• „Eine Investition in die Zukunft“ - Die Tagespflege als Ausbildungsort

Bei der Auswahl der vielfältigen Themen ist es uns gelungen, Interessen und Arbeitsschwerpunkte von Leitungskräften, Pflegefachkräften als auch von Betreuungskräften zu berücksichtigen. Neben dem inhaltlichen Angebot maßen die Teilnehmer/innen dem Erfahrungsaustausch untereinander große Bedeutung zu.

Wir freuen uns über das große Interesse und planen die 6. Fachtagung im September 2019.

14. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers07.06.2018
Fachtagung Hygienezoom
Fachtagung Hygienezoom

Bereits zum 14. Mal konnte das Caritas Bildungswerk Ahaus einen Fachtag zum Thema Hygiene durchführen. Diesmal waren 95 Teilnehmer/innen der Einladung gefolgt, insbesondere aus den Arbeitsfeldern Altenhilfe und Behindertenhilfe. Referent Robert Diede, Sachverständiger für Lebensmittelhygiene und Lebensmittelsicherheit informierte anhand vieler praktischer Beispiele und der derzeitigen Gesetzgebung über das Thema Lebensmittelhygiene. Wichtig war ihm die Sensibilisierung für Risiken und Gefahren und die Aufklärung über den derzeitigen Stand der rechtlichen Vorschriften.

Als zweiter Referent informierte Peter Bergen vom Landesgesundheitsamt Niedersachsen, der gleichzeitig als Buchautor tätig ist, in einem lebhaften und engagierten Vortrag zum Thema „Multiresistente Erreger“. Seine wichtigste Aussage: „Nicht die Erreger sind mächtiger oder stärker geworden, sondern die Wirkmöglichkeiten von Ärzten und Medikamenten sind schwächer geworden!“ Ursache dafür sind die zunehmenden Resistenzen, die häufig durch den unreflektierten Gebrauch von Antibiotika hervorgerufen werden. Zahlreiche Hinweise und Tipps zum praktischen Umgang mit Bewohnern mit MRSA bzw. MRGN ergänzten die fachlichen Informationen.

Andreas Clarin von der Hygiene-Akademie Ruhr gab in seinem Beitrag einen Überblick über die Empfehlungen der sogenannten KRINKO, die im Bereich Hygiene eine ähnliche Bedeutung haben wie die Expertenstandards für die Pflege, da sie den aktuellen Stand der Fachwissenschaften wiedergeben. Schwerpunkte bildeten die Empfehlungen zur Infektionsprävention in Heimen, die aktualisierten Empfehlungen zum Bereich der Multiresistenten Erreger und zur Reinigung und Desinfektion von Flächen.
Den Abschluss bildete ein Bericht von Michael Tiltmann, PDL und Hygienebeauftragter einer münsterländischen Altenpflegeeinrichtung, der über ein Forschungsprojekt zum Thema Händehygiene berichtete. Ziel aller Bemühungen ist es, die Bereitschaft zur Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen („Compliance“) zu erhöhen.

Ähnlich wichtig und interessant wie die Beiträge der Referenten war für die Teilnehmer/innen auch der engagierte Austausch untereinander, was man an den lebhaften Pausengesprächen erkennen konnte.

31. Kurs zur Verantwortlichen Pflegefachkraft beendet - „Veränderung statt Stillstand“

Dirk Küpers28.05.2018
Abschluss VPK 31zoom

Unter diesem Motto feierten nach knapp 17 Monaten berufsbegleitender Fortbildung am Donnerstag, dem 17. Mai 2018 die 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Caritas Bildungswerks Ahaus den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums.

Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft § 71 SGB XI. 

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Pflegedienstleitung in stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe zu qualifizieren. Themen waren u. a. Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

Wir gratulieren:
Sarah Lottmann, Alten- und Pflegeheim Marienhaus, Meppen; Renata Schwinning, Ev. Altenhilfezentrum Bodelschwingh-Haus, Borken; Janina Horstkamp, Haus Stephanus, cbt Marl; Christin Hartmann, Pflegeteam Serowy, Ahaus; Stefan Tenhagen, Altenwohnhaus St. Josef, Legden; Sarah Langen, Sozialstation St. Martinus, Haren; Sven Rautenberg, Alten- und Pflegeheim St. Raphael Stift, Werlte; Philipp Gövert, Seniorenzentrum St. Martinus, Haren; Valentina Fuchs, Tagespflege „Zur Schmiede“, CPG Ahaus; Mechthild Eing, Caritas Seniorenheim “Holthues Hoff“, Ahaus; Dimitri Kaul, Antonius-Stift, Neuenkirchen; Sabine Veenker, Caritas Seniorenzentrum Haus Simeon, Sögel; Tobias Fietz; Diakonischer Dienst, gGmbH, Bad Bentheim; Annette Kathmann, St. Franziskus-Haus, Nordwalde; Entwicklung und Implementierung eines Gewaltschutzkonzeptes für das St. Franziskus-Haus; Claudia Webermann, Seniorenstift Baumberge GmbH, Billerbeck; Christina Eichenlaub, Seniorenwohnanlage Bürgerhilfe, Ochtrup; Heike Abdinghoff, St. Agatha Domizil, Gronau-Epe; Yvonne Sulz, Eduard-Michelis-Haus, Gladbeck; Michael Stenk, Seniorenwohnanlage Bossow Haus, Schermbeck; Nasrat Sekandarzada, Elisabeth-Tombrock-Haus, Ahlen und Schwester Catalina Tudela Lopez, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am im Januar 2019 den 34. Kurs. Die im Juni 2018 startende Weiterbildung ist schon ausgebucht.

Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

"Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen"

Dirk Küpers25.01.2018
PC 36zoom

Mit diesem Motto endete am 18.01.2018 der 36. Basiskurs die Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care.
Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind die Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt, die es sich trotz des stürmischen Wetters nicht nehmen ließen zu kommen.

Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit:
Viola Baumeister und Katharina Brockhoff, St. Katharinenstift, Coesfeld; Monika Biermann, Caritas Pflege & Gesundheit, Stadtlohn; Jessica Bittner und Ikram Hajji, Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen, Hamm; Ingo Brockhoff, Heinrich-Roleff-Haus, Steinfurt; Björn Echtermeyer, Papst Johannes Paul Stift, Münster; Cassandra Hennig, Krankenhaus Maria Hilf, Stadtlohn; Ina Kölker-Schönebeck, St. Antonius Haus gGmbH, Schöppingen; Angelika Lansing, Caritas Seniorenheim St. Friedrich, Ahaus; Christina Liesbrock, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Sandra Mersch und Henrike Richter, Caritasverband Tecklenburger LandIbbenbüren; Jutta Pauls, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Christina Schmelter, Bruder-Jordan-Haus, cbt Marl; Julia Schulte, Caritas Station, Wenden und Yvonne Wagner, Caritas Seniorenheim St. Ludgerus, Heek.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 18 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im September 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

30. Kurs zur Verantwortlichen Pflegefachkraft beendet

Dirk Küpers07.12.2017
Abschluss des VPK 30zoom

Nach knapp 17 Monaten berufsbegleitender Fortbildung feierten am Donnerstag, dem 30.11.2017 die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Caritas Bildungswerks Ahaus den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums.
Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft § 71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Pflegedienstleitung in stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe zu qualifizieren. Themen waren u. a. Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

Wir gratulieren:
Schwester Carmen Villar, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Mentiha Aina, Sozialstation Woltering, Lang- und Kurzzeitpflege GmbH, Rheine;Nicole Bockhöfer, Haus Loreto, Horstmar-Leer; Lea Brüninghoff, Seniorenhaus im Josefszentrum am Park, Borken; Jana Maihaus, Evangelisches Altenhilfezentrum, Burgsteinfurt; Sandra Fislage, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Andrea Wenning, Caritas Pflege und Gesundheit, Vreden; Martina Hölscher, Caritas Sozialstation, Emsbüren-Salzbergen; Christian Drerup, St. Josefshaus, Rheine; Denis Löchtenbörger, DRK-Seniorenzentrum, Bad Bentheim; Andrea Pfeifer, Tagespflege am Seniorenstift Baumberge, Billerbeck; Silke Brenneke, St. Ludger Senioren- und Pflegezentrum, Vreden; Thomas Kamps, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Sebastian Stödtke, Henricus Stift zu Südlohn.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am im Januar 2019 den 34. Kurs. Die im Juni 2018 startende Weiterbildung ist schon ausgebucht.

Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

„Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen“

Dirk Küpers23.11.2017
Abschlusskolloquium PC 35zoom

Mit diesem Motto beendeten am 09.11.2017 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 35. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster. Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit: Irmgard Axmann, Haus „Kiek in den Busch“, Wesel; Carina Brinkmann, St. Agnes Hospital, Bocholt; Sabina Ducks, Caritasverband Meschede e.V.; Meschede; Katharina Grisse, Caritas-Zentrum, Wenden; Lena Heming, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Judith Hielscher, VICA Die Ambulante Pflege GmbH, Coesfeld; Jörg Högemeier, St. Lambertus Altenzentrum, Castrop-Rauxel; Daniel Hüser, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Silke Ikemann-Helmer, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Anna-Lena Kemna, Caritas Pflege & Gesundheit, Gescher; Bianca Kemper, Altenheim Henricus Stift, Südlohn; Kathrin Pockardt, Orthopädische Klinik Volmarstein, Wetter; Kerstin Lepping, Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Eric Schäfer, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Sarah Schweser, Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V., Bottrop; Julia-Maria Terwolbeck, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Gabriele Viet, ev. Altenhilfezentrum Bodelschwingh-Haus, Borken; Martina Wernstedt, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Barbara Wichert, Haus St. Walburga Ramsdorf GmbH, Gescher.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 20 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 17 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

18. Hauswirtschaftsfachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers21.11.2017

Am 15. November fand in den Räumlichkeiten des WBK in Coesfeld die 18. Fachtagung für Fach- und Führungskräfte in der Hauswirtschaft statt. Veranstalter war das Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Münster.
Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, und Hermann Depenbrock vom Diözesanverband in Münster konnten über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem abwechslungsreichen Tag begrüßen.

Die Beiträge der Referentinnen und Referenten befassten sich mit Fragen der Gewinnung von Auszubildenden für die hauswirtschaftlichen Berufe genauso wie mit Fragen der theoretischen Ausbildung (Frau Seggewiß, Bereichsleiterin des Lise-Meitner-Berufskollegs in Ahaus) und Fragen der praktischen Ausbildung (Monika Besner, Einrichtungsleitung des Wilhelm-Langemann-Hauses in Meinerzhagen).
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Bedeutung von Essen und Trinken am Lebensende beziehungsweise in der hospizlichen und palliativen Arbeit. Zu diesem Thema referierten Martin Suschek, Leiter des Hospizes in Dülmen und Leiter der Heilig Geist Stiftung in Dülmen, sowie Monika Bullermann-Benend, Praxis für Ernährungstherapie mit dem Schwerpunkt Onkologie und Palliative Care in Cappeln, die mit einem anregenden und lebhaften Beitrag Fragen aus der hospizlichen Praxis aufgriff und zusammen mit den engagierten Teilnehmern diskutierte.

Den Abschluss des Tages bildete der Beitrag von Susanne Hoppe und Aline Hellmich von der „Guten Hoffnung Oberhausen“, die ein Quartiersprojekt in Oberhausen-Sterkrade vorstellten. Hier war der Fokus insbesondere auf die Aufgaben und Möglichkeiten der Hauswirtschaft in einem solchen Quartierskonzept gerichtet. Deutlich wurde, dass Quartiersarbeit nicht nur pflegerische und sozialarbeiterische Angebote umfassen kann, sondern schwerpunktmäßig auch hauswirtschaftliche und haushaltsnahe Dienstleistungen und Konzepte umfassen muss.

Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die während der Veranstaltung sehr interessiert Fragen stellten und mitdiskutierten: Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Themen.

„Die Zeit heilt nicht alle Wunden“ – Kriegserfahrungen und ihre Nachwirkungen am Lebensende

Dirk Küpers20.11.2017

Ein beeindruckender und bewegender Abend mit dem Vortrag der Trauma- Expertin Gabriele Wisseling (Caritas Bildungswerk Ahaus) und anschließender Experten-Runde mit Sterbebegleiterin Claudia Schwanekamp (OMEGA) und Christiane Basken (Dipl. Psychologin beim Caritas Bildungswerk Ahaus), moderiert von VHS-Direktor Nikolaus Schneider fand am 08.11.2017 in der Tonhalle im Kulturquadrat statt.

G. Wisseling führte die Teilnehmenden auf ein einfühlsame Weise in das Themenfeld der Traumatisierung und der Auswirkungen für die ältere Generationen ein. Viele Informationen, nicht nur zum Umgang mit älteren Menschen, sondern auch zu den Folgen für nachfolgende Generationen und Menschen mit aktuellen Kriegserfahrungen werden ausgetauscht.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede