Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Es ist vollbracht!

Dirk Küpers20.12.2017
Gisela Berghaus, Alexandra Dorroch, Irene Gagin, Ines Hagenburger, Sandra Kleyer-Franke, Irina Miller, Svetlana Naumow, Yvonne Oppel, Mariam Schulte, Claudia Schulte, Jana Trompter , Silke Westerweller, Katrin Wischniewski mit der Kursleiterin Elvira Eckhardt und dem Leiter des Caritas Bildungszentrums Volker Grimmelsmannzoom
Gisela Berghaus, Alexandra Dorroch, Irene Gagin, Ines Hagenburger, Sandra Kleyer-Franke, Irina Miller, Svetlana Naumow, Yvonne Oppel, Mariam Schulte, Claudia Schulte, Jana Trompter , Silke Westerweller, Katrin Wischniewski mit der Kursleiterin Elvira Eckhardt und dem Leiter des Caritas Bildungszentrums Volker Grimmelsmann

Ibbenbüren - Nicht nur viel Spaß hatten die 13 frisch qualifizierten Betreuungsassistenten miteinander , sondern ganz viel gelernt wurde in den 184 Unterrichts - und in den 80 Praxisstunden am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren und in den zahlreichen Altenpflegeeinrichtungen, in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden konnte.

Dementsprechend groß war die Freude, als ihnen im Rahmen einer kleinen Feier die heiß ersehnten Zertifikate überreicht wurden.
Der Bereich der Altenhilfe hat in den letzten Jahren die wertvolle Berufsgruppe der Betreuungsassistenten dazugewonnen. Sie sind in den Altenpflegeeinrichtungen eine nicht mehr weg zu denkende Ergänzung in der Betreuung von Senioren. Ihre Aufgabe ist es Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen zu begleiten und zu aktivieren und damit zu deren Wohlbefinden beizutragen.

Im Vordergrund der Ausbildung steht nicht die Pflege, sondern die Vermittlung von Grundkenntnissen über Demenzerkrankungen, erlernen von Aktivierungsangeboten, Kommunikation, Hygiene – um hier nur einige Beispiele der Unterrichtsinhalte zu nennen.
Auch im nächsten Jahr startet im April ein weiterer Betreuungsassistentenkurs am Caritas Bildungszentrum in Ibbenbüren.
Gerne können Sie sich direkt telefonisch (504280) oder über unsere Homepage (www.caritas-bildungswerk.de) informieren.

Abschlussfeier in Ibbenbüren

Dirk Küpers06.12.2017
Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!
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Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!

Ibbenbüren - Allen Grund zum Feiern hatten die 12 Auszubildenden der Altenpflegehilfe in Teilzeit des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der St. Ludwig Kirche durfte mit einem Gläschen Sekt auf die erfolgreich gemeisterte Prüfung angestoßen werden.

Die auf dem Arbeitsmarkt begehrten AltenpflegehelferInnen mit einer Zusatzqualifikation in der Behandlungspflege starten sofort in ihrem neuen Beruf in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenpflege durch. Wer sich vorstellen kann in der Pflege oder Betreuung von alten Menschen zu arbeiten, kann sich gerne am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 504280 informieren.



MdB Kathrin Vogler in Emsdetten

Dirk Küpers02.11.2017
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.zoom
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.

Emsdetten - Die Emsdettenerin MdB Kathrin Vogler ist neue gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, und sie war zu Gast bei den Kursen 2 und 3 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Emsdetten. Gegenstand des munteren Gedankenaustauschs war unter anderem die Neuregelung der Pflegeausbildung, die Kathrin Vogler in Übereinstimmung mit vielen Fachleuten als faulen Kompromiss bezeichnet, weil er unter anderem ein Chaos in den Schulen anrichtet, die sich auf zeitweise bis zu fünf parallel verlaufende Ausbildungsgänge einstellen müssen. „Pflege darf nicht arm machen,“ forderte Kathrin Vogler. Deshalb werde eine Pflegevollversicherung benötigt, so dass Betroffene oder deren Angehörige nicht mehr finanziell belastet werden. Das Pflegegeld, die Leistung, die eine betroffene Person erhält, wenn sie ihre häusliche Pflege selbst organisiert, müsse so angehoben werden, dass die Pflegenden davon einen angemessen Lebensstandard finanzieren und auch eine entsprechende Altersvorsorge aufbauen können. 

Und selbstverständlich müsse das Einkommen der in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegedienstes Tätigen endlich auf ein Niveau gebracht werden, dass der verantwortungs- und anspruchsvollen Arbeit entspricht. Die Politik habe da kaum Einflussmöglichkeiten, denn Lohn gehöre zur Tarifautonomie, sei also eine Angelegenheit, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in anderen Wirtschaftszweigen durch ihre Vertretungen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, aushandeln. Politik könne allerdings zum Teil etwas an den sonstigen Arbeitsbedingungen ändern, zum Beispiel was verbindliche Personalschlüssel betreffe und damit einen Aspekt, der häufig von den Pflegekräften als noch wichtiger bezeichnet wird, als der eigene Lohn. Kathrin Vogler verwies auf das jüngste Beispiel von Pflegekräften der Berliner Charite.

Eindrucksvoller Unterricht am Amtsgericht Steinfurt

Dirk Küpers02.11.2017
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.zoom
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Ibbenbüren - Anschauungsunterricht der besonderen Art erlebten die Angehörigen unseres Emsdettener Kurses 3. Sie nahmen an zwei Gerichtsverhandlungen vor dem Amtsgericht Steinfurt teil, die sehr ungewöhnlich waren. Im ersten Fall ging es um eine 55-jährige Frau, der vorgeworfen wird, regelmäßig und schon über einen Zeitraum von fast fünf Jahren insbesondere ihre Nachbarschaft mit Beleidigungen der übelsten Art zu traktieren, und zwar lautstark und in aller Öffentlichkeit. Auch die am jetzigen Verfahren beteiligte Staatsanwältin, der Bewährungshelfer der Angeklagten, eine Gutachterin und das Gericht wurden beleidigt, die Zuhörer, fast ausschließlich die künftigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger, als Pack-Volk bezeichnet. Dem Gericht gelang es nicht, die Frau zu besänftigen. Während das Verfahren vorläufig eingestellt und ein Gutachten zur Feststellung der Schuldfähigkeit in Auftrag gegeben wurde, werden die Beleidigungen seitens der Angeklagten auch künftig erfolgen. Nach zwei Verfahren, in denen sie bereits wegen einschlägiger Taten zu Bewährungsstrafen verurteilt wurde, zeigte sie sich auch jetzt völlig unbeeindruckt. 

Der Richter bedauerte anschließend den Verlauf der Verhandlung, die völlig atypisch gewesen sei. Als er erfuhr, dass die Öffentlichkeit aus Altenpflegeschülern bestand, relativierte er seine Aussage. Allerdings besteht ein deutlicher Unterschied: In der Pflege können auch schwierigste Bewohner oder Patienten nicht einfach nach Hause verabschiedet werden, wie nach einer Gerichtsverhandlung. Es muss professionell mit der Situation umgegangen und sie muss ausgehalten werden. Im zweiten Fall ging es um häusliche Gewalt. Interessant hierbei war unter anderem der Ablauf eines Verfahrens, in dem die geschädigte Person ausdrücklich keinen Strafantrag stellt, was für eine Strafsache wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung grundsätzlich erforderlich ist. Straftaten, die in der Pflege vorkommen, sind überwiegend solche „ Antragsdelikte.“ Wobei sie, wie kürzlich von zwei Heimleitern aus Steinfurt in der Presse berichtet wurde, eher überwiegend von Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber dem Pflegepersonal oder Mitbewohnern begangen werden. Dieses Verfahren endete mit einer vorläufigen Einstellung. Der Angeklagte hat zugesagt, an einem Antiaggressionstraining teilzunehmen. Danach darf er auf endgültige Einstellung des Verfahrens hoffen. Die Geschädigte, seine Lebensgefährtin hatte dem ausdrücklich zugestimmt.

Schulung zum Cyber Mobbing

Dirk Küpers13.10.2017
Schulung zum Cyber Mobbingzoom

Ibbenbüren - Das Team des CBZ Ibbenbüren wurde am 11.10.2017 durch PHK Guido Wilke (von der Kriminalpolizei Rheine) zum Thema Cyber Mobbing geschult. Soziale Netzwerke haben schon seit längerem Einzug gehalten in unser soziales Leben und viele von uns können sich ein Leben ohne Facebook, WhatsApp, Twitter, Instagram nicht mehr vorstellen. Diese Selbstverständlichkeit führt dann leider auch dazu, dass wir teilweise sehr sorglos mit diesen Medien umgehen. Wie häufig werden Fotos versandt, ohne dass wir die betreffende Person gefragt haben? Was passiert überhaupt mit den Fotos, die wir auf Facebook veröffentlichen? Diese und noch viel mehr Aspekte, rund um den Bereich Soziale Netzwerke wurden mit KHK Guido Wilke besprochen.

Am Ende des Austausches stand auf jeden Fall eine geschärfte Sensibilität für den Bereich Cybercrime.

Altenpflegeschüler auf Zeitreise

Dirk Küpers24.08.2017
Altenpflegeschüler auf Zeitreisezoom

Ibbenbüren - Wenn man vor der alten Villa, dem Stadtmuseum in Ibbenbüren steht, ahnt man noch nicht welche Erinnerungsstücke hier zu bewundern sind.  Der Altenpflegefachkraftkurs 15 vom Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren durfte im Rahmen der Erinnerungs- und Biografiearbeit die Schätze bewundern.

Denn in diesem Museum kann man nicht nur viele Erinnerungsstücke anschauen, sondern auch anfassen und ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Alles was man sich nur vorstellen kann - Puppenküche, Kaufmannsladen, Kittelschürze, Paradekissen - präsentiert das Stadtmuseum in der Sonderausstellung über die 50iger Jahre, der sogenannten "Wirtschaftswunderzeit." Besonders gefielen den Auszubildenden die prächtigen Stuckdecken und Luxusmöbel aus der Jahrhundertwende. Nach dem Besuch waren sich alle einig: „Es war eine spannende Zeitreise mit allen Sinnen.“

Wir sind Pflegebotschafter!

Dirk Küpers24.07.2017
Pflegebotschafterzoom

Ibbenbüren - Ab sofort stehen den ambulanten und stationären Einrichtungen im Kreis Steinfurt weitere 21 Pflegebotschafter zur Verfügung.

Diese wurden am CBZ Ibbenbüren innerhalb einer Woche geschult und sind nun in der Lage den Beruf der Altenpflegerin / des Altenpflegers nach außen hin zu vertreten, um somit möglichst viele (junge) Menschen für den (Alten-)Pflegeberuf zu gewinnen.
Herzlichen Glückwunsch sagt das gesamte Team des CBZ Ibbenbüren.



Fachkräftesicherung in Tecklenburg

Dirk Küpers11.07.2017

Ibbenbüren - Fachkräftesicherung! Unter diesem Motto war das CBZ Ibbenbüren in der Hauptschule Tecklenburg unterwegs.
Anhand von 5 Stationen wurden den Schülern der 9 a / 9b / 9c typische Tätigkeiten, die im Rahmen der Ausbildung zum Altenpfleger/in eine Rolle spielen, vermittelt.

Dies geschah durch ganz berufsspezifische Aufgaben, wie z.B. Blutdruck messen oder Händedesinfektion.
Die Schüler konnten auch ganz praktisch erfahren, wie es sich (wahrscheinlich) anfühlt, ein älterer Mensch zu sein. Mit Hilfe eines Alterssimulaturs zu erleben, wie es ist, wenn das Hören oder Sehen eingeschränkt ist oder wie schwierig die Nahrungsaufnahme ist, wenn die Hände zittern.

Wir hoffen mit diesem Einblick etwas Verständnis für die Lebenssituationen älterer Menschen geweckt zu haben und gleichzeitig auch bei dem einen oder anderen Schüler Interesse an der Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in geweckt zu haben.
Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung durch den AP 13.

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Dirk Küpers22.05.2017
Berlinfahrtzoom

Ibbenbüren - Dass MdB Anja Karliczek (CDU) dem Kurs 14 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren Plätze für eine insgesamt viertägige politische Bildungsreise nach Berlin zur Verfügung gestellt hat, war als Ausdruck der Wertschätzung für die Angehörigen dieses Berufsstandes insgesamt zu verstehen. Obschon solche Plätze sehr begehrt sind, hatte man seitens des Bildungszentrums auf Nachbesetzung von drei Plätzen verzichtet, denn diese waren für Schülerinnen vorgesehen, die knapp zwei Wochen zuvor auf der Heimfahrt vom Bildungszentrum in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt waren, bei dem eine Schülerin tödlich und zwei Kolleginnen schwer verletzt wurden. Das Programm in Berlin begann mit einem Besuch beim Bundesnachrichtendienst. Wie von einem Geheimdienst nicht anders zu erwarten, erfuhr man dort vor allem, wofür „der BND“ nicht verantwortlich ist, nämlich für die jüngst bekannt gewordenen Pannen im Inland. Das Betätigungsfeld des BND ist ausschließlich das Ausland. Im Plenarsaal des Bundetages erhielt die Gruppe interessante Informationen über die Arbeit der Abgeordneten und des Parlaments insgesamt. Vertieft wurde das im Rahmen eines einstündigen Gesprächs mit Anja Karliczek, in dem es darüber hinaus auch um aktuelle politische Tagesfragen ging, zum Beispiel was die Bundeswehr betrifft. Aus der Kuppel des Reichstagsgebäudes schaute man sich – das Wetter war wie bestellt - Berlin von oben an. Den Antrittsbesuch des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron im Bundeskanzleramt konnte man dagegen nur aus der Distanz beobachten. Er war in dem Wochen vorher festgelegten Programm verständlicherweise nicht vorgesehen. Kontrastprogramm ein Besuch In der Gedenkstätte der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen. Die Führung dort nahm ein ehemaliger Häftling vor und was er schilderte „ging unter die Haut.“ Dass einer der letzten Insassen der Haftanstalt der letzte Minister für Staatssicherheit selbst war, der sich auch noch über die Haftbedingungen beschwerte, löste nicht wirklich Gefühle der Anteilnahme bei der Besuchergruppe aus. Beim Informationsgespräch im Bundesgesundheitsministerium wurde deutlich, der Kurs war nicht nur zum Zuhören gekommen. Die Referentin war zeitweise angesichts der kritischen Wortbeiträge der Besucher nicht um ihren Job zu beneiden. Bleibt zu hoffen, dass das auch ihr Chef, Herr Gröhe, erfährt. Im Rahmen einer eineinhalbstündigen Stadtrundfahrt bekam man ein wenig – nach Berlin muss man öfter fahren - von dem zu sehen, was bis dahin außen vor war, während der ganz große Blick vom Fernsehturm am Alexanderplatz genossen wurde, dem mit 368 Metern höchsten Gebäude Deutschlands. Darunter tut man’s in Berlin halt nicht. Und dass außerhalb des Pflichtprogramms Berlin auch eigenständig erobert wurde, versteht sich von selbst.

Traueranzeige

Dirk Küpers04.05.2017
Traueranzeige

Ibbenbüren - Durch einen tragischen Verkehrsunfall wurde am Dienstag eine junge Auszubildende aus unserer Mitte gerissen. Wir sind zutiefst erschüttert und möchten an dieser Stelle unsere Trauer und Betroffenheit zum Ausdruck bringen. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind ganz bei der Familie, den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen.

Das Team des Caritas Bildungszentrums Ibbenbüren

Tiere öffnen Welten

Dirk Küpers23.04.2017
Tiere öffnen Weltenzoom
Tiere öffnen Weltenzoom

Ibbenbüren - „Die Tiere haben mir ein Stück Stress genommen und ich konnte eine ganz andere Sichtweise und Möglichkeit kennenlernen, wie man mit Tieren arbeiten kann!“ Der Kontakt mit einem sanften Vierbeiner, die Kommunikation ohne Worte auf Gefühlsebene tut den Betroffenen gut und öffnet die Herzen und damit den Zugang zu teils lange verschütteten Bereichen, insbesondere bei Menschen mit Demenz und bei Menschen mit Behinderung. Das und noch viel mehr wollte Beate Schlüter, Fachkraft für tiergestützte Therapie den Auszubildenden des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren vermitteln.

Aber das konnte Sie nur gemeinsam mit ihrer Hündin Luna, dem Schaf Lotta, Lilly dem Huhn, Gustav dem Esel und natürlich mit noch vielen anderen Tieren, die auf ihrem Hof LandLeben“ in Harmonie zusammenleben. Eins ist sicher! Den tierischen Therapeuten gelingt es nicht nur in Windeseile die Herzen der Auszubildenden zu erobern.

Abschlussfeier von Kurs 9

Dirk Küpers05.04.2017
Abschluss Kurs 9zoom

Ibbenbüren - „Sonnenstrahlen auf deinem Weg“ - So lautete das Thema des Abschlussgottesdienstes des Altenpflegekurses 9 des CBZ Ibbenbüren. Passend zu diesem wunderbaren Ereignis strahlte die Sonne an diesem Morgen von einem blauen Himmel in die strahlenden Gesichter der frisch examinierten Pflegekräfte.

Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Weg alles Gute und stets etwas Sonnenschein im Gepäck! Die besten Grüße vom Team des CBZ Ibbenbüren!



„Ich schaffe das!“

Dirk Küpers06.12.2016
APH 6zoom

Ibbenbüren - Dieser Wunsch ging für 10 Auszubildende am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren in Erfüllung. Nach achtzehnmonatiger Ausbildung in Teilzeit durften Sie Ihre Zeugnisse stolz in den Händen halten.

Mit Recht können die staatlich anerkannten Altenpflegehelferinnen stolz auf sich sein, nachdem sie es geschafft haben Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen und es ihnen gelungen ist, alle Höhen und Tiefen der Ausbildung zu überwinden. Belohnt wurden alle mit einer Anstellung gleich nach der Ausbildung.

Dank auch an die Agentur für Arbeit, dem Jobcenter des Kreises Steinfurt und den kooperierenden ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, ohne die diese Teilzeitausbildung nicht möglich wäre. Wir wünschen den Altenpflegehelferinnen weiterhin die Kraft und die Ausdauer viel Positives in ihrem Beruf für die alten Menschen zu bewegen und dabei aber nicht zu vergessen gut für sich selbst zu sorgen. Wenn es den Pflegenden gut geht, dann geht es den alten Menschen auch gut.

Kurs AP8 feiert den Abschluss

Dirk Küpers04.10.2016
Abschluss des Kurses AP8zoom

Ibbenbüren - Es ist vollbracht: jetzt können die Bücher erstmal an die Seite gelegt werden. Das Examen ist bestanden und alle frisch examinierten Altenpflegekräfte des AP 8 haben eine Stelle gefunden. Das gesamte Team des CBZ Ibbenbüren wünscht Ihnen alles Gute auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.



Aktionen zum Weltalzheimertag

Dirk Küpers26.09.2016

Ibbenbüren - In Ibbenbüren fand am 23.09.16 eine Aktion zum Weltalzheimertag statt. Auf dem Wochenmarkt wurden Informationen rund um das gesellschaftlich wichtige Thema der Demenz gegeben. Dazu standen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung: Frau Wellmeyer (Leitung der Tagespflege St. Elisabeth, Riesenbeck); Frau Köster-Büscher (Leitung Sozialer Dienst, AWO Seniorenzentrum Ibbenbüren) und Herr Grimmelsmann (Leitung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren) zusammen mit dem Altenpflege Ausbildungskurs 13.

Neben ernsten Gesprächen konnte aber auch gemeinsam gelacht werden, z.B. wenn es darum ging Sprichwörter zu ergänzen. Vielen Dank an alle Beteiligten für den rundum gelungenen Vormittag.

Schule trifft Ausbildung

Dirk Küpers23.09.2016

Ibbbenbüren - Unter diesem Motto trafen sich am Dienstag 39 Schüler der Dietrich- Bonhoeffer-Schule aus Recke (mit ihren Lehrern) im Caritas Bildungszentrum in Ibbenbüren.Dort wurde ihnen an 5 Lernstationen ein Einblick in die Altenpflegeausbildung und den Altenpflegeberuf gegeben. Wir hoffen Interesse für die Altenpflege geweckt zu haben.

 
 
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MINT-Rallye in Ibbenbüren

Dirk Küpers01.07.2016

Ibbenbüren - Am 28.06.2016 fand an der Gesamtschule Ibbenbüren die MINT-Rallye statt. MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bei dieser Rallye ging es darum, dass die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule verschiedene Berufe kennenlernen und die einen oder anderen berufsspezifischen Aufgaben sich anschauen oder gar ausprobieren konnten.

In der Gesamtschule waren insgesamt 16 Firmen aus der Region vertreten, die einen Vormittag lang den Schülern die Gelegenheit boten, in ihre Berufe und Ausbildungen hinein zu schnuppern. So konnten sie für sich herausfinden, ob ihnen die Aufgabenfelder liegen und der Beruf für sie interessant ist.

Auch das Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren stellte zusammen mit der AWO die Altenpflege und Altenpflegehilfe vor. Gemeinsam mit einem Ausbildungskurs wurden verschiedene Stationen vorbereitet, wo spezifische Aspekte des Berufsbildes der Altenpflege und Altenpflegehilfe vorgestellt wurden. Laut der Lehrerinnen und Lehrer, bekundeten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld großes Interesse an dem Rallye-Stand der Altenpflege und Altenpflegehilfe. Insgesamt war es, auch für uns, ein interessanter und munterer Vormittag; vielleicht mit der einen oder anderen Nachwuchspflegekraft.

CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek besucht Kurs AP 12

Dirk Küpers20.05.2016
Diskussion zur Pflegequalitätzoom

Ibbenbüren - Auf den Besuch der örtlichen CDU-Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek hatte sich der Kurs AP 12 im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren gut vorbereitet: in Gruppen hatten sie verschiedene Aspekte rund um das Thema Pflege erarbeitet, um der Abgeordneten diese anschaulich und mit persönlichen Erfahrungen angereichert zu präsentieren. „Gerade der Alltag zeigt, dass wir weiterhin verstärkt an der Wertschätzung des Pflegeberufs arbeiten müssen“, so Karliczek. Intensiv gesprochen wurde auch über die in naher Zukunft zu erwartende Generalistik, bei der die Ausbildungen in der Altenpflege-, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer neuen generalistischen Pflegeausbildung mit einheitlichem Berufsabschluss zusammengelegt werden. „Bei der Reform muss es uns gelingen, die bislang getrennten Pflegeausbildungsgänge wirksam zu verschmelzen, um die Absolventen für die gesamte Breite des Berufsfeldes zu qualifizieren“, so Karliczek. Sie zeigte sich beeindruckt von der thematischen Vorbereitung der Kursteilnehmer, die sich auch mit der Pflege der Zukunft und der Frage beschäftigt hatten, ob Roboter künftig als Ergänzung bei der Pflege eingesetzt werden können, um beispielsweise Essen anzureichen. „Pflege-Roboter können vielleicht unterstützen und Abläufe erleichtern, sind aber keinesfalls Ersatz für menschliche Liebe und Zuwendung, die in der Altenpflege von unschätzbarem Wert und unersetzlich sind“, betonte Karliczek.

Ein Baustein für haus hannah

Dirk Küpers23.03.2016
Spende für haus hannahzoom
Spende für haus hannahzoom

Ibbenbüren - Nach dem Besuch des Hospizes haus hannah stand für die Auszubildenden des Caritas Bildungszentrums Ibbenbüren fest:“ Das ist eine gute Sache, dafür wollen wir spenden. Und: Wir wollen unbedingt einen „Baustein an der Wand im hh zusammenbekommen!“

Gesagt, getan! Für das Cafe vom Schützenfest am Weltalzheimertag, wurde vom Altenpflegekurs 8 fleißig gebacken und Brote belegt, so dass an diesem Tag 250 Euro als Spende zusammenkamen. Auch die Teilnehmer des Altenpflegekurs 6 waren so beeindruckt von haus hannah, dass sie kurzerhand das gesamte Geld, das nach dem Ausbildungsabschluss in der Klassenkasse übrig blieb, spendeten.
Die Kurse ließen es sich natürlich nicht nehmen, die Spendenhäuschen persönlich zu übergeben. 200.000 Euro müssen jährlich allein aus Spenden aufgebracht werden um das Hospiz finanzieren zu können. Sterbenden Menschen aus dem gesamten Kreisgebiet können hier aufgenommen werden.

Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Reise die ist schön…

Dirk Küpers18.03.2016
Besuch der Altenpflegemessezoom
Besuch der Altenpflegemessezoom

Ibbenbüren - und vor allem, wenn es zur Altenpflegemesse nach Hannover geht. In diesem Jahr haben der Altenpflegekurs 10 und 11 des Caritas Bildungszentrums Ibbenbüren, die Altenpflegemesse in Hannover besucht. Gut vorbereitet, neugierig und mutig begaben sich die Auszubildenden an die Stände der über 500 Aussteller, die die neusten Innovationen und Impulse für die Branche präsentierten. Die Auszubildenden probierten, testeten, fragten und bekamen natürlich auch das ein oder andere Produkt zum selber testen geschenkt.

Über so manche Neuheit wurde sich am nächsten Tag rege ausgetauscht. Somit werden die Anregungen von der Altenpflegemesse nicht nur im CBZ Ibbenbüren Anklang finden, sondern sicherlich auch in die eine oder andere Einrichtung weitergetragen werden.
Die Auszubildenden waren überwiegend begeistert von der Vielfalt und den Neuheiten, die diese Messe zu bieten hatte. Hier ein paar Zitate:

Eva Engel sagt: „Ein wirklich gelungener Tag, mit vielen Impressionen und Dingen, die man noch nicht kannte.“
Lukas Buch sagt: „Besonders interessant war die Halle in der Pflegehilfsmittel vorgestellt wurden. Das Multifunktionsbett geht mir jetzt noch nicht aus dem Kopf.“ Weitere waren „mega toll“, „fantastisch“, „Danke für dieses Erlebnis.“, "neue Ideen und Eindrücke".

Das Caritas Bildungszentrum Dorsten ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02362/202620 (Anschrift: Bismarckstr. 104, 46284 Dorsten).