Aktuelles aus unseren Bildungszentren


„Hannover, wir kommen“

Dirk Küpers31.03.2014
Altenpflegekurs 8 auf der Altenpflegemessezoom

Ibbenbüren - Dies war das Motto des Altenpflegekurses 8 und der sie begleitenden Dozenten A. von den Benken und J. Frenking vom Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren als es am 26.03.2014 zur Altenpflegemesse nach Hannover ging.  Gespannt waren die Auszubildenden auf Neuheiten bei den Hilfsmitteln, zu den Prophylaxen und Pflegetechniken, die sie aktuell im Unterricht besprochen hatten.

Insgesamt ein spannender Tag mit vielen Impulsen und Denkanstößen zu den Herausforderungen und Entwicklungen in der Altenpflege, der Altenpflegeausbildung und weiteren Möglichkeiten der Professionalisierung.

Prof. Hohenberg stellt die digitale Ausbildungsmesse Altenpflege vor

Dirk Küpers26.03.2014
Prof. Hohenberg stellt die Ausbildungsmesse Altenpflege vorzoom
Prof. Hohenberg stellt die Ausbildungsmesse Altenpflege vorzoom

Ibbenbüren - Am 21.03.2014 war Prof. Hohenberg von der Hochschule Hamm-Lippstadt zu Gast im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren. Er stellte dort den Auszubildenden die digitale Ausbildungsmesse Altenpflege vor.

Die digitale Ausbildungsmesse Altenpflege ist eine Kommunikationskampagne, um Jugendliche und junge Erwachsene über die Berufe in der Altenpflege zu informieren. Prof. Hohenberg stellte dar, welchen Nutzen die digitale Ausbildungsmesse Altenpflege hat:
Zum einen haben die MitarbeiternInnen der Pflegeeinrichtungen einen kostenlosen Zugriff auf eine digitale Bibliothek mit über 15.000 eBooks, zum anderen bietet diese Plattform Auszubildenden die Möglichkeit, aus ihrer Sicht einen Einblick in das Arbeitsfeld Altenpflege zu geben.

Dies ist eine gute Möglichkeit, um sachlich fundiert das Berufsfeld darzustellen und bietet somit ein gutes Gegengewicht gegen die zum Teil negativen und verallgemeinernden Darstellungen der Altenpflege in den Medien oder auch im privaten Bekanntenkreis.

Berufsbild der Altenpflege steht im Mittelpunkt

Dirk Küpers27.02.2014
Das Berufsbild des Altenpflegers steht im Brennpunkt des Treffens.zoom

Ibbenbüren - Am 24.02.14 fand ein Treffen mit der Helen-Keller-Schule und Vertretern von „Lernen fördern“ (Kreisverband Steinfurt e.V.) im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren statt.

In entspannter Atmosphäre tauschte man sich über Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus, so dass junge Menschen frühzeitig umfangreiche und realistische Informationen über das Berufsbild der Altenpflege und der Altenpflegehilfe erhalten.Es wurde vereinbart, dass die pädagogischen Mitarbeiter/innen des Caritas Bildungszentrums zusammen mit Auszubildenden den Schüler/innen der Helen-Keller-Schule das Berufsfeld der Altenpflege/Altenpflegehilfe näherbringen.

Dritter Altenpflegehilfekurs erfolgreich beendet

Dirk Küpers05.12.2013
Abschluss des Altenpflegehilfekurseszoom
Abschluss des Altenpflegehilfekurseszoom

Ibbenbüren -  Auch in diesem Jahr haben 15 Teilnehmerinnen des Altenpflegehilfekurses in Teilzeit am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ibbenbüren ihre staatliche Anerkennung erlangt und dies mit einem Wortgottesdienst und einem Sektempfang gebührend gefeiert.

Besonders erfreulich ist, dass fast alle Teilnehmerinnen schon vor Ausbildungsende einen Arbeitsvertrag unterschreiben konnten.
Da die Vermittlungsquote in den Pflegeberufen bei fast hundert Prozent liegt und Pflegekräfte dringend gebracht werden, wird auch wieder im Juni 2014 ein Altenpflegehilfekurs in Teilzeit am Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren beginnen.

Gerne können Sie sich über alle Ausbildungsmöglichkeiten in der Altenpflege unter Tel.: 5072344 informieren.

Besuch der CDU-Frauenunion im Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren

Dirk Küpers02.12.2013
Besuch der CDU-Frauenunionzoom

Ibbenbüren - „Wir sind überrascht und begeistert, wie vielseitig die Ausbildungsmöglichkeiten in der Altenpflege sind! Welch eine segensreiche und sinnvolle Einrichtung für alle Beteiligten,“ war die einhellige Meinung der CDU-Frauenunion Ibbenbüren nach ihrem Besuch am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, das seit über vier Jahren in Ibbenbüren Altenpflegefachkräfte und AltenpflegehelferInnen ausbildet.

In einer offenen Gesprächsrunde mit den Auszubildenden konnten sie sich davon überzeugen, dass der Beruf AltenpflegerIn sehr viel mit Berufung zu hat.  Durch die Ausbildung der staatlich anerkannten Altenpflegehilfe in Teilzeit und die dreijährige Vollzeitausbildung zur Altenpflegefachkraft bietet das Caritas Bildungszentrum ein breites Spektrum an Ausbildungs- und Weiterbildungschancen, sowohl für Alleinerziehende, WiedereinsteigerInnen, bis hin zu jungen Menschen in Erstausbildung, die so ihren Berufswunsch erfüllen können.
Die CDU-Frauenunion bedankte sich für die offene Gesprächsatmosphäre und wird gerne die Werbetrommel für das Bildungszentrum und die Altenpflegeausbildung rühren.

Frisch gedruckt – Das neue Fortbildungsprogramm des Caritas Bildungswerks Ahaus für die 1. Jahreshälfte 2014

Dirk Küpers20.11.2013

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altenhilfe,
herzlich laden wir Sie dazu ein, unser Fortbildungsprogramm für die erste Jahreshälfte 2014 zu entdecken. Vielleicht finden auch Sie etwas Spannendes und Interessantes.

Im Gesundheitswesen sind aktuelles Wissen, Fachkompetenz und persönliches Engagement eine Grundvoraussetzung für den beruflichen Erfolg! Damit wir diesen Ansprüchen gerecht werden können, müssen wir die eigenen Arbeitsbereiche kompetent weiterentwickeln und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen bereit sein, ihre einmal erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten kritisch zu hinterfragen und sich auf ständige Aktualisierungsprozesse einzulassen.

Mit unserem aktuellen Fortbildungsprogramm tragen wir dazu bei, Ihre Kenntnisse und Kompetenzen weiter zu qualifizieren und stets praxisnah auf dem aktuellen fachlichen Stand zu halten.

Neben den Weiterbildungen für die Wahrnehmung von Leitungsaufgaben und in speziellen Aufgabenbereichen gibt es wieder Angebote zu ein- bis zweitägigen Fachthemen. Des Weiteren berücksichtigen wir die verschiedenen Qualifikationen der in der Altenpflege tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir hoffen, dass viele das Fortbildungsangebot wie bisher aktiv wahrnehmen werden und wünschen Ihnen dabei viel Freude und Erfolg.

Ihre Anregungen und Kritik sind uns willkommen. Sprechen Sie uns an, wenn Sie für Sie wichtige Themen vermissen. Teilen Sie uns auch Ihre kritischen Anmerkungen und Anregungen mit. Wir werden daran arbeiten.

Caritas Bildungswerk Ahaus verabschiedet 16 neue Praxisanleitungen

Dirk Küpers20.11.2013
Praxisanleiterkurszoom
Praxisanleiterkurszoom

Im Rahmen eines Kolloquiums wurden am 15. November 2013 16 engagierten und nun auch zertifizierten PraxisanleiterInnen in der Altenpflege ihre Zertifikate überreicht.

In 200 Stunden, aufgegliedert in 5 Lernmodule, konnten sie nicht nur die erforderlichen pädagogischen Kompetenzen für das Anleiten vor Ort erwerben, sondern auch in praktischen Trainingseinheiten mit Auszubildenden ihr kommunikatives und psychosoziales Fingerspitzengefühl anwenden und reflektieren. Damit sind sie wichtige Bindeglieder zwischen Theorie und Praxis geworden.

Das Caritas Bildungswerk Ahaus gratuliert Claudia Gausling und Tobias Söbbing, St. Ludgerus, Heek; Kerstin Horst und Daniela Krutthoff, Sozialstation Woltering, Ahaus; Dustin Huberty, St. Antonius, Schöppingen; Gabriele Steffen und Gülbahar Turhan, St. Elisabeth, Sendenhorst; Imke Böckers, City Wohnpark, Gronau; Veronika Lehmbrock, St. Martin, Raesfeld; Sandra Grottenhoff, Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl-Osterwick; Martina Fier, Alte Weberei, Coesfeld; Christin Frank, SZ Coesfelder Berg, Coesfeld; Heike Benson, Altenpflegeheim Hebestreit, Dorsten; Helga Kruse, Helfende Hände, Vreden und Silvia Tenberge, Ludgerus Stift, Billerbeck.

MdB Kathrin Vogler: Gute Prognose für Pflege

Dirk Küpers12.11.2013
MdB Kathrin Vogler (vorn, 3. v. l.)  und der Kurs 7 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren führten eine rege Diskussion. Links Seminarleiter Volker Grimmelsmann, rechts Dozent Norbert Klapper.zoom
MdB Kathrin Vogler (vorn, 3. v. l.) und der Kurs 7 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren führten eine rege Diskussion. Links Seminarleiter Volker Grimmelsmann, rechts Dozent Norbert Klapper.

 Ibbenbüren - MdB Kathrin Vogler (Die Linke), bisher stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages, sagt voraus, dass in der nun begonnenen Legislaturperiode positive Entscheidungen für die Pflege fallen, und zwar auch für das Pflegepersonal. Diese Entscheidungen seien in den beiden letzten Wahlperioden des Deutschen Bundestages aufgrund massiver Einflussnahme interessierter Kreise unterblieben. Nun seien sie so dringend erforderlich,
dass längeres Zuwarten nicht mehr vertretbar sei.

Die Angehörigen des Kurses 7 am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren nahmen die Ausführungen der Abgeordneten zustimmend zur Kenntnis, verbinden damit nun aber auch konkrete Erwartungen, auch was ihre spätere Bezahlung als examinierte Altenpflegekräfte anbelangt. Während die Ausbildungsvergütung angemessen sei, gelte es als unstrittig, dass die Bezahlung danach schlicht zu niedrig sei. Allerdings, so Kathrin Vogler, seien die erforderlichen Verbesserungen nicht ohne Erhöhung des Beitrags zur Pflegeversicherung zu haben, voraussichtlich um 0,5 Prozent.

Unmittelbar nachdem sich die heimische Abgeordnete kurz vorgestellt hatte, ließen sich die Auszubildenden nicht lange bitten, sondern öffneten einen umfangreichen Fragenkatalog. Dabei standen sie selbst nicht einmal im Mittelpunkt, vielmehr die zu Pflegenden und deren Angehörige. „Pflegende, Angehörige wie professionell Pflegende, sind prinzipiell geneigt, sich zu übernehmen, was angesichts der herrschende Verhältnisse auch tatsächlich an der Tagesordnung ist“, führte Kathrin Vogler aus. Das schade auf Dauer allen Beteiligten, und deshalb müsse nun endlich Bewegung in dieses Politikfeld kommen, da sei man sich über Parteigrenzen hinweg einig. Neben einer Reihe weiterer interessanter Punkte sprach sich die Abgeordnete dafür aus, eine Meldestelle einzurichten, an die sich alle Beteiligten anonym mit Beschwerden aus dem Pflegebereich wenden können.

Achter Altenpflegekurs im Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren gestartet

Dirk Küpers15.10.2013
Teilnehmer/innen des Altenpflegekurses 8zoom

Ibbenbüren - Am 01.10.2013 war es wieder so weit. Der mittlerweile achte Kurs startete die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in am Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren.
Mit einem Wortgottesdienst startete die gemeinsame 3-jährige „Reise“ von 27 jungen Männern und Frauen

 

Abschluss des Altenpflegekurses 3

Dirk Küpers15.10.2013
Teilnehmer/innen des Altenpflegekurses 3zoom

Ibbenbüren - Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wurden die 22 Auszubildenden des Altenpflegekurses 3 des Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren in die Berufswelt entlassen.
An dem feierlichen Abschlussgottesdienst nahmen auch viele Vertreter der stationären und ambulanten Dienste, sowie die Angehörigen teil.

MdB Klein-Schmeink kritisiert Pflegepolitik

Dirk Küpers21.06.2013
MdB Maria Klein-Schmeink (vorne, dritte v. l.) bestritt eine lebhafte Diskussion beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren

Ibbenbüren - Der unmittelbare Kontakt zu Gesundheitspolitikern aller Parteien ist für das Caritas Bildungszen-trum für Pflege und Gesundheit Ibbenbüren obligatorisch. Jetzt diskutierte MdB Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90 / Die Grünen) mit Angehörigen der Kurse 4 und 5. Die in Münster beheimatete Angeordnete hatte kurz Rückschau auf die zu Ende gehende Wahlperiode gehalten und kritisiert, dass sich in Sachen Pflege außer dem so genannten Pflege-Bahr nicht viel getan habe. Insbesondere die längst überfällige Formulierung des Pflegebedüftigkeitsbegriffs, die zum Ziele habe, auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen in den Kreis der Leistungsbezieher der Pflegekassen einzubeziehen, sei keinen Schritt vorangekommen. Das bedeute, dass diese Menschen, deren Anspruch über alle Parteigrenzen hinweg unbestritten ist, nach wie vor ausgeschlossen bleiben.

Viel Raum ließ Maria Klein-Schmeink für die Diskussion, und da nahmen die Auszubildenden kein Blatt vor den Mund, ohne besondere Rücksicht darauf zu nehmen, dass sie es mit einer Vertreterin der Opposition zu tun hatten, die naturgemäß nur begrenzten Einfluss hat. Zentraler Punkt waren Fragen um die Gewinnung ausreichenden Pflegepersonals und dessen Anerkennung, Bezahlung eingeschlossen. Heftig kritisiert wurde, dass die Politik der Pflege zu wenig Beachtung schenke. Das Versagen (der Koalition) hinsichtlich des Pflegebedüftigkeitsbegriffs sei das beste Beispiel dafür. Dass deutsche Pflegekräfte nach Skandinavien abwanderten, Deutschland sich Pflegekräfte aus dem Osten hole, während deutsche Pflegebedürftige aus Kostengründen unter anderem nach Thailand auswandern, sei ein Armutszeugnis. Regelungen einzelner Bundesländer, die Ausbildung von Pflegekräften nur dann zu fördern, wenn die Betroffenen im Lande wohnen und auch die Pflegeeinrichtung, in der die praktische Ausbildung stattfinde, im gleichen Bundes-land liegen müsse, seien auf diesem Hintergrund völlig unverständlich. Auch Aussagen, die sug-gerierten, Hartz-IV-Empfänger seien das Reservoir an Pflegekräften, schadeten dem Ansehen der Pflege und der Pflegekräfte.