Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Fingerfood stand auf dem Lehrplan

Dirk Küpers27.08.2016

Dorsten - „Essen soll erst die Augen erfreuen und dann den Magen“ (Johann Wolfgang von Goethe) - Eine Lösungsmöglichkeit zur Vorbeugung von Mangelernährung, die Förderung der Selbstständigkeit und die Selbstbestimmung von dementiell Erkrankten stand heute auf dem Lehrplan des Kurses D 46. Die Teilnehmer bereiteten verschiedene Formen des Fingerfoods mit Hilfe der fachlichen Beratung und Anleitung der Dozentin Barbara Damm zu. In der Zubereitung achteten sie auf abwechslungsreiche und ausgewogene Häppchen. Die Sinne wurden durch einen appetitlichen Duft und eine ansprechende Dekoration des Essens angeregt. Natürlich wurden die Häppchen nicht nur zubereitet sondern auch verzehrt; selbstverständlich blieb nichts übrig. Denn Fingerfood erfreut jedes Auge und jeden Magen.

„Botschafter auf Augenhöhe“

Dirk Küpers26.08.2016
"Botschafter auf Augenhöhe"zoom

Ahaus-Wessum - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum wurde an drei aufeinanderfolgenden Tagen der Kurs 64 zum Pflegebotschafter qualifiziert. Aus vielen Perspektiven wurde die Altenpflegeausbildung und der Beruf zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder weitere Interessierte professionell zu beraten.

Erstmals werden die Pflegebotschafter auf der Berufsorientierungsmesse der Berufskollegs in Ahaus am 13. und 14.09.2016 zum Einsatz kommen und dort über die Altenpflegeausbildung und den Altenpflegeberuf informieren. „Für die Jugendlichen ist es gut, von einem Gleichaltrigen zu hören, was eine Ausbildung bringt. Wir sind Botschafter für den Beruf der Altenpflege auf Augenhöhe“, so die Meinung der Auszubildenden des Kurses 64.

Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als Botschafter für die Altenpflege bei der BOMAH 2016.

Über den Wolken...

Dirk Küpers18.08.2016
Über den Wolkenzoom
Über den Wolkenzoom
Über den Wolkenzoom

Ahaus-Wessum - Der ehemalige Schulleiter des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum löste heute sein Geschenk ein. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schenkten ihrem Chef zur Verabschiedung in den Ruhestand eine Flugreise. Diesen Rundflug nutzte Norbert Niermann, um seine langjährige Wirkungsstätte nun auch einmal von oben zu betrachten. Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler grüßten von unten und freuen sich mit Herrn Niermann über die ´grenzenlose Freiheit´, die er seit einigen Wochen genießt.

Neue Leitungen in den Caritas Bildungszentren für Pflege und Gesundheit Wessum und Rhede/Borken

Dirk Küpers05.08.2016
Neue Leitung in den Bildungszentrenzoom
Neue Leitungen in den Bildungszentrenzoom

In den Leitungspositionen der Standorte Wessum, Rhede und Borken gibt es Wechsel zu vermelden. Anlass war, dass im Frühjahr Norbert Niermann als Leiter des Caritas Bildungszentrums Ahaus-Wessum in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Der langjährige Leiter der beiden Standorte in Rhede und Borken Reinhard Sicking hat inzwischen die Nachfolge von Herrn Niermann als Leiter des Caritas Bildungszentrums Ahaus-Wessum angetreten.

Für die Leitung in Rhede und Borken hat das Bildungswerk Claudia Martin gewinnen können, die am 01.08.2016 ihren Dienst im Caritas Bildungswerk Ahaus aufnahm. Frau Martin ist gelernte Altenpflegerin mit Weiterbildung zur Lehrkraft und Leitung von Pflegeschulen. Über 20 Jahre war sie als Mitarbeiterin am Altenpflegefachseminar in Kleve tätig, davon ca. 10 Jahre als Fachseminarleiterin.
Das Bildungswerk freut sich über die neue Kollegin und wünscht ihr und Reinhard Sicking viel Erfolg an den neuen Wirkungsstätten.

Hier kommt er, der Fachkraft-Nachwuchs in der Altenpflege!

Dirk Küpers02.08.2016
Fachkraft-Nachwuchszoom

Emsdetten - Endlich ist es soweit: 23 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Emsdetten an der Amtmann-Schipper-Straße 99. Damit ist für die ambulanten und stationären Einrichtungen aus Emsdetten zum zweiten Mal ein kompletter Altenpflege-Ausbildungskurs an den Start gegangen. Begrüßt wurden die Auszubildenden in gewohnter Form mit einem lebendigen Gottesdienst, vorbereitet durch den Ausbildungskurs 52 des Caritas Bildungszentrums in Rheine. Der Gottesdienst stand unter dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“.

Die Auszubildenden wünschten den Neustartern gutes Gelingen, Freude am Lernen, eine gute Gemeinschaft und Gottes Segen für die kommenden drei Jahre. „Manchmal kann der Weg steinig sein, dann baut eine Brücke aus den Steinen und schaut euch den Weg von oben an“, so ein Auszubildender des Kurses 52. Auch die ausbildenden Einrichtungen der Umgebung kamen mit guten Wünschen für ihren Nachwuchs.

Die Auszubildenden werden in den kommenden drei Jahren in einer umfassenden und abwechslungsreichen Ausbildung in Theorie und Praxis auf die zukünftigen Aufgaben für die Arbeit mit älteren Menschen in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen vorbereitet

Dorstener Altenpflegeschüler/innen begegnen Dorstener Seniorinnen und Senioren

Dirk Küpers18.07.2016
 
 
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Dorsten - Ein ungewöhnliches Projekt ist im Juli an den Start gegangen. Am 10. Juli 2016 war der Auftakt. Gemeinsam wollen sich Dorstener Seniorinnen und Senioren mit Altenpflegeschülerinnen über ihr bisheriges Leben austauschen, das vielfältig geprägt ist.
Erzählungen aus der Lebensgeschichte der Jungen wie Alten und ausdrucksstarke Porträts treffen hierbei aufeinander. Obschon die Auseinandersetzung mit dem Alter(n) gerade in der Altenpflegeausbildung zunehmend selbstverständlicher wird, herrschen teilweise immer noch starre (Alters-) bilder in der Bevölkerung vor: Allein die Jungen können mit modernen Handys und Technik umgehen, sind hübsch, jung und dynamisch – Alte sind allein, verlieben sich nicht mehr und vereinsamen zunehmend. Dabei haben alle Lebensalter bestimmte Vor- wie Nachteile und einen Wert an sich. Die Lebenserfahrung und der Charakter eines Menschen kommen dabei besonders durch sein Aussehen zum Ausdruck: Jedes Alter bringt ein anderes Aussehen, andere Lebenserfahrungen und andere biographische Besonderheiten mit. Diese mit seinen Eigenarten und jeweiligen Lebensvollzügen zu respektieren, ist in unserer Gesellschaft leider keine Selbstverständlichkeit und fällt uns im Alltag nicht besonders leicht.

Das Projekt setzt sich mit diesem Thema aktiv auseinander. Über biographische Interviews kommen 25 Altenpflegeschülerinnen und -schüler mit den Seniorinnen und Senioren aus Dorsten ins Gespräch. Sie stoßen durch diesen Dialog auf viele Aspekte des Lebens aus den unterschiedlichen Generationen. Aspekte, die die Facetten, die Ausdruckskraft und die Vielfalt des Menschen ausmachen. Gleichzeitig werden professionelle Porträtaufnahmen von den Schülerinnen und Schülern als auch den Seniorinnen und Senioren gemacht. Sowohl im Erzählen des Erlebten eines Menschen als auch im Abbild des Gesichts wird dessen Geschichte darstellbar. Das Porträt bringt auf bildnerische Weise den Menschen zum Ausdruck – wirkt er fröhlich, distanziert oder aufgeschlossen? Was hat sein Leben ausgemacht, das durch die Prägungen des Gesichts zum Ausdruck gebracht wird?

Am 10.7.2016 nun hatten die ersten interessierten Seniorinnen und Senioren bereits die Gelegenheit, sich in der Altenpflegeschule des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Dorsten kennen zu lernen. Bei Kaffee und Kuchen und unter Begleitung ihrer Dozentin Gabriele Bötticher kamen alle in entspannter Fotostudioatmosphäre schnell miteinander ins Gespräch. Die Hemmungen, sich fotografieren zu lassen, bestanden bei Jung wie Alt. Doch wurden die letzten Zweifel schnell durch wechselseitige Mutbekundungen und Unterstützung fallen gelassen. So entstand ein intensives Shooting, bei dem alle Beteiligten viel Spaß miteinander hatten und sich überrascht zeigten über die Attraktivität der professionell vorgenommenen Fotoaufnahmen.

Dies war aber nur die Generalprobe zum Projekt. Die eigentliche Durchführung findet erst am 26. und 27. Oktober dieses Jahres statt. Hierfür sucht der Seniorenbeirat gemeinsam mit den Veranstaltern noch weitere Interessierte Seniorinnen und Senioren.
Geplant ist eine Publikation nicht nur in den Weiten des Internets. Vielmehr soll eine Fotoausstellung – ggf. als Wanderausstellung – mit Großformatigen Bildabzügen und Textausschnitten aus den jeweiligen Lebensgeschichten das Projekt für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Aktuelle und vertiefte Informationen zum Projekt und dessen Ablauf gibt es auch im Internet unter http://www.resperanz.de

„Schade, es ist vorbei…“

Dirk Küpers13.07.2016
Kursabschluss in Oer-Erkenschwickzoom

Oer-Erkenschwick - … so lautete die Bilanz des Kurses für Betreuungsassistenten, der heute seinen Abschluss im Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwick feierte.

Nach 184 Unterrichtsstunden rund um das Thema „Betreuung von Menschen mit Demenz“ verabschieden sie sich heute. In der Abschlussrunde stellen die Teilnehmer fest, dass sie viel gelernt haben, und loben das Engagement der Dozenten. Großen Spaß hatte die kleine Lerngruppe bei einem Kochprojekt, wo ein Teil der Gruppe die Rolle von dementiell veränderten Menschen spielte. Hier konnten sie Theorie und Praxis eindrucksvoll und erlebbar verknüpfen.

Die frischgebackenen Betreuungsassistenten wollen sich auf jeden Fall durch Fortbildungen auf den neuesten Stand bringen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, und wünschen dem Kurs viel Freude in ihrem Berufsleben.

Auf zu neuen Ufern…

Dirk Küpers09.07.2016

Dorsten - Am 1. Juli ist Kurs D51 mit 28 Auszubildenden in See gestochen. In der Begrüßungsandacht wurde ein großes Segel als Kurssymbol überreicht. Begleitend dazu gab es gute Wünsche für die dreijährige Reisezeit Richtung Examen und Hinweise auf wichtige Reiseutensilien, wie zum Beispiel einen Kompass zur Orientierung. Denn: Wer weiß, wo Norden ist, der weiß auch, wo Süden, Westen und Osten sind und kann so immer auf dem richtigen Kurs zu bleiben. Sinnbildlich für den Kompass stehen alle, die die Ausbildung begleiten, wie Dozenten, Praxisanleiter, Einrichtungsleitungen aber auch die KurskollegInnen als Mannschaft. Diese muss sich aufeinander verlassen können und voneinander lernen. Geleitet von dem Seminarleiter als erfahrenen Seebären und der Kursleitung als Steuerfrau sind alle gespannt auf die sicher ereignisreiche Ausbildungsreise.

Mit dem Motto: „Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel neu setzen“ ging es zur Begrüßungsfeier ins Fachseminar, wo der Kurs D48 viele tolle Überraschungen für die Neulinge bereithielt.

MINT-Rallye in Ibbenbüren

Dirk Küpers01.07.2016

Ibbenbüren - Am 28.06.2016 fand an der Gesamtschule Ibbenbüren die MINT-Rallye statt. MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bei dieser Rallye ging es darum, dass die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule verschiedene Berufe kennenlernen und die einen oder anderen berufsspezifischen Aufgaben sich anschauen oder gar ausprobieren konnten.

In der Gesamtschule waren insgesamt 16 Firmen aus der Region vertreten, die einen Vormittag lang den Schülern die Gelegenheit boten, in ihre Berufe und Ausbildungen hinein zu schnuppern. So konnten sie für sich herausfinden, ob ihnen die Aufgabenfelder liegen und der Beruf für sie interessant ist.

Auch das Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren stellte zusammen mit der AWO die Altenpflege und Altenpflegehilfe vor. Gemeinsam mit einem Ausbildungskurs wurden verschiedene Stationen vorbereitet, wo spezifische Aspekte des Berufsbildes der Altenpflege und Altenpflegehilfe vorgestellt wurden. Laut der Lehrerinnen und Lehrer, bekundeten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld großes Interesse an dem Rallye-Stand der Altenpflege und Altenpflegehilfe. Insgesamt war es, auch für uns, ein interessanter und munterer Vormittag; vielleicht mit der einen oder anderen Nachwuchspflegekraft.

Fachseminarsekretärin Hanni Wretsch in den Ruhestand verabschiedet

Dirk Küpers20.06.2016
Verabschiedung Hanni Wretschzoom

Rhede - Am 17.06.2016 wurde Hanni Wretsch, langjährige Mitarbeiterin im Caritas Bildungszentrum Rhede, in den Ruhestand verabschiedet. 18 Jahre lang hatte sie im Sekretariat dafür gesorgt, dass alle anfallenden Verwaltungsarbeiten schnell, flexibel und gründlich erledigt wurden. Hunderte von Auszubildende hatte sie so durch die Ausbildung begleitet, hatte mit den Altenhilfeeinrichtungen, den Arbeitsagenturen und Jobcentern und mit der Bezirksregierung die Kommunikation sicher gestellt.

Seminarleiter Reinhard Sicking und der Leiter des Caritas Bildungswerks Wolfgang Dargel bedankten sich für die gute Arbeit der vergangenen Jahre und wünschten alles Gute für den Ruhestand. Die Kolleginnen aus dem Team in Rhede verabschiedeten Hanni Wretsch in einer kleinen Feier und schlossen sich den guten Wünschen gerne an.

Mitarbeiterausflug des Bildungswerks

Dirk Küpers17.06.2016
 
 
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Das Team aus Oer-Erkenschwick hatte für alle Mitarbeiter/innen des Caritas Bildungswerks Ahaus den diesjährigen Mitarbeiterausflug organisiert: Natürlich ging es ins Ruhrgebiet, nämlich nach Essen. Über 40 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung gefolgt und konnten sich auf ein interessantes Programm freuen.

Erster Punkt war die Besichtigung der Mustersiedlung „Margarethenhöhe“, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Initiative von Margarethe Krupp für Mitarbeiter des Unternehmens und Essener Bürger geplant und gebaut wurde. Von sachkundigen Reiseführern begleitet gingen die Mitarbeiter/innen in drei Gruppen durch die imposante Siedlung und erfuhren viel über die damalige Zeit und die kreativen und wegweisenden Ideen, auf denen das Siedlungskonzept beruhte.

Anschließend ging es zum Mittagessen in das nahe gelegene Restaurant „Hülsmannhof“, wo sich alle stärken konnten.
Mit dem Reisebus und zu Fuß ging es dann durch das „moderne“ Essen und den Innenstadtbereich, wo Reiseführerin Monika Gruttmann vielfältige Informationen zur Stadtentwicklung der Ruhrmetropole geben konnte.

Den Abschluss bildete das Kaffeetrinken in der 17. Etage des Postbankgebäudes, wo die Gäste aus den Fachseminaren den beeindruckenden Rundumblick auf das Ruhrgebiet und auf die heranziehenden Gewitter genießen konnten.
Gute Laune, viel Kommunikation untereinander und ein abwechslungsreiches Wetter: eine gelungene Veranstaltung, die – an anderer Stelle – nach Wiederholung oder Weiterführung ruft.

Gemeinsam zum Ziel

Dirk Küpers17.06.2016

Dorsten - An einem heißen Tag stand für den Kurs D 45 der traditionelle Teamtag des CBZ Dorsten im Wald unter der Leitung von Sabine Lietdke an. Knifflige und körperlich anstrengende Aufgaben mussten als Team gelöst werden. Die Stärken jeden Einzelnen wurden genutzt, dabei traten oft ungeahnte Talente zum Vorschein. „Gemeinsam zum Ziel“ ist das Fazit des gesamten Tages. An das gemeinsame Ziel sollen die gebastelten Symbole der Teilnehmer erinnern, die selbstverständlich im Klassenraum ausgestellt sind!

Abschluss APH 6 in Rhede

Dirk Küpers09.06.2016
Abschluss APH 6zoom
Abschluss APH 6zoom

Rhede - Nach einem Jahr, welches angefüllt war mit vielen theoretischen und fachpraktischen Inhalten, konnte der 6. Altenpflegehilfekurs in Rhede am 31. Mai 2016 seinen Abschluss feiern. Viele der Teilnehmer haben innerhalb der Ausbildung auch eine Zusatzqualifikation für bestimmte behandlungspflegerische Tätigkeiten erreichen können und haben nun auf vielfältige Weise die Möglichkeit, die Praxis zu bereichern.

Den Abschlussgottesdienst in der Gudulakirche haben Schüler aus dem R48 mitgestaltet und haben durch ein szenisches Anspiel nach 1. Korinther 12 wunderschön zum Ausdruck gebracht, dass die Pflegenden untereinander so zusammengehören, wie die verschiedenen Glieder des Körpers und dass Pflege nur gemeinsam gestaltet werden kann!

Qualifizierung zur Betreuungsassistentin erfolgreich absolviert!

Dirk Küpers08.06.2016
Qualifizierung zur Betreuungsassistentinzoom

Dorsten - Nach einer neunwöchigen Qualifizierung konnten zehn Teilnehmerinnen das Zertifikat zur Betreuungs-Assistentin beim CBZ Dorsten entgegennehmen. In dem genannten Zeitraum erwarben sie Kenntnisse und Fähigkeiten um das Wohlbefinden, den physischen Zustand und die psychische Stimmung von Menschen mit Demenz positiv zu beeinflussen. Mit einem Sektempfang sowie Kaffee und Kuchen feierten die Teilnehmerinnen ihren erfolgreichen Abschluss. Erfreulich ist, dass Mehrere bereits eine Festanstellung in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen des Kreises Recklinghausen erhalten haben.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Altenhilfeeinrichtungen, die Praktikumsplätze zur Verfügung stellen und durch die erfolgreiche Anleitung einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung des Betreuungsbedarfs im Kreis Recklinghausen leisten.

Pflegebotschafter informieren: „Mein Job. Mein Betrieb. Meine Infos für Euch!“

Dirk Küpers07.06.2016
Pflegebotschafter in Ahaus-Wessumzoom

Ahaus-Wessum - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum wurden an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Auszubildenden des Kurses 61 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.

Durch modernes Ausbildungsmarketing sollen Auszubildende als Multiplikatoren für ihren eigenen Ausbildungsberuf werben und damit dem sich vergrößernden Problem des Fachkräftemangels entgegenwirken. Aus vielen Perspektiven wurde die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder weitere Interessierte professionell zu beraten nach dem Leitspruch: „Mein Job. Mein Betrieb. Meine Infos für Euch!“

Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.

Gut besuchte Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers02.06.2016

Am 01.06.2016 fand in den Räumen des WBK in Coesfeld die 12. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus statt. Mehr als 90 Personen aus den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Hygiene und QM hatten sich angemeldet, um ihre Hygienekenntnisse durch die vier Fachreferenten „auf dem Laufenden“ zu halten.

Als erste Referentin konnte Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, Frau Carola Reiner von der CCR Unternehmensberatung begrüßen. Frau Reiner stellte die neue „Leitlinie für Lebensmittelhygiene in Zentralküchen“ vor, die das Lebensmittelrecht für soziale Einrichtungen konkretisiert.

Als zweiter Referent berichtete Andreas Clarin von der Hygiene-Akademie Ruhr über Anwendungsfragen aus der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Sehr praxisnah, mit vielen konkreten Beispielen und Hinweisen, zum Teil aber auch mit offenen Fragen, wie die Gesetze bzw. Verordnungen auf die jeweils konkreten Arbeitssituationen der Teilnehmenden anzuwenden seien.
Privatdozent Dr. von Rheinbaben setzte sich nach der Mittagspause mit dem Thema Wasseraufbereitung auseinander, für viele Teilnehmer eine sehr anspruchsvolle Auffrischung des Chemieunterrichts. In einem weiteren Beitrag befasste sich Dr. von Rheinbaben mit „neuartigen“ Seuchen (z.B. dem Zika-Virus) und dem öffentlichen und wissenschaftlichen Umgang mit dieser Thematik.
Abschließend befasste sich Dipl. Biologin Regina Häusler unter der Fragestellung „Viel hilft viel?“ mit der Chemie in der Hygiene. Dabei schlug sie den Bogen von rechtlichen Anforderungen an chemische Desinfektionsmittel bis hin zu Anwendungsfragen und praktischen Empfehlungen für die tägliche Arbeit der Teilnehmenden.

Nach einem langen und abwechslungsreichen Tag konnte Moderator Wolfgang Dargel die TeilnehmerInnen, von denen viele regelmäßige Stammgäste der Fachtagung waren, mit den besten Wünschen für die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse verabschieden.

"Wir sind fertig!"

Dirk Küpers02.06.2016
Examen zoom

Oer-Erkenschwick - Am 30.05.2016 haben 17 Auszubildende des Kurses E 20 im CBZ Oer-Erkenschwick die letzte Examensprüfung abgelegt – und bestanden. „Toll war in den drei Jahren, dass wir so eine gute Klassengemeinschaft hatten“ meinten viele Schüler. „Wir hatten echt gute Dozenten, die uns super unterstützt haben“ meinten andere. „Die drei Jahre vergingen wie im Flug“ waren sich alle Teilnehmer einig. „Es war echt eine schöne Zeit“

Am nächsten Tag fand die feierliche Übergabe der Examenszeugnisse im Rahmen einer kleinen Feier statt. Die ehemaligen Schüler, ihre Angehörigen und Vertreter der Ausbildungsbetriebe wurden zunächst einem gemeinsamen Gottesdienst mit dem Motto „Auf zu neuen Ufern“, anschließend zu einem Frühstück eingeladen

Alle Absolventen haben einen Arbeitsplatz und freuen sich darauf das Gelernte nun in die Praxis umzusetzen. Die Dozenten und Mitarbeiter des Bildungszentrums gratulieren herzlich und wünschen unseren „Ehemaligen“ viel Erfolg.

Leiter des Altenpflegefachseminars Norbert Niermann in den Ruhestand verabschiedet

Dirk Küpers25.05.2016
Verabschiedung von Norbert Niermann (2.v.l.)zoom

Ahaus-Wessum - Mit einer Feierstunde, zu der zahlreiche Gäste geladen waren, wurde am Freitg Norbert Niermann, der langjährige Leiter des Fachseminars für Altenpflege in Ahaus-Wessum, in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1991 hatte Niermann die Altenpflegeschule erfolgreich geleitet und die Altenpflegelandschaft im westlichen Münsterland mitgeprägt.
Bernhard Herdering, Vorstandsprecher des Caritasverbandes Ahaus und gleichzeitig Geschäftsführer der Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH, hob den unermüdlichen Einsatz von Niermann für die Altenpflegeschule hervor. Das Fachseminar im Ahauser Ortsteil Wessum sei die „Keimzelle“ des Bildungswerks gewesen, das inzwischen im westlichen Münsterland und nördlichen Ruhrgebiet an acht Standorten Fachkräfte für die stationäre und ambulante Altenpflege ausbilde. Gleichzeitig habe Niermann als Pädagoge immer ein offenes Ohr für die Belange seiner SchülerInnen gehabt. Begonnen habe Niermann seine berufliche Laufbahn als Verlagskaufmann, habe sich dann aber in den 70-er Jahren zum Altenpfleger umschulen lassen. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Altenpflege habe er die Ausbildung zum Lehrer für Pflegeberufe und Leiter von Pflegeschulen absolviert und sei zum Ende der 80-iger Jahre zum Altenpflegefachseminar in Ahaus gestoßen, das er seit 1991 leitete.

Auch Johannes Tepaße, Sprecher der Altenheime im Kreis Borken, hob die gute Zusammenarbeit zwischen den Altenhilfeeinrichtungen und der Altenpflegeschule bei der Ausbildung von Fach- und Hilfskräften hervor und bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz.
Nachdem sich die MitarbeiterInnen der Schule und die SchülerInnen mit einem Überraschungsgeschenk und einem kleinem Ständchen von ihrem scheidenden Leiter verabschiedet hatten, bedankte sich Norbert Niermann bei allen Gästen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung in den vergangenen Jahrzehnten. Er sei stolz darauf, durch die gemeinsame Arbeit dazu beigetragen zu haben, die Versorgung mit Pflegfachkräften im Münsterland sichergestellt zu haben. Inzwischen seien auch viele ehemalige Absolventen der Schule in leitenden Positionen als Heim- oder Pflegedienstleitungen tätig und trügen selber Verantwortung.

Als Nachfolger in der Leitung des Altenpflegefachseminars Ahaus-Wessum wurde Reinhard Sicking, der bisherige Leiter am Standort Rhede, begrüßt. Die neue Leitung für Rhede werde in den nächsten Tagen bekannt gegeben, so Geschäftsführer Bernhard Herdering.

CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek besucht Kurs AP 12

Dirk Küpers20.05.2016
Diskussion zur Pflegequalitätzoom

Ibbenbüren - Auf den Besuch der örtlichen CDU-Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek hatte sich der Kurs AP 12 im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren gut vorbereitet: in Gruppen hatten sie verschiedene Aspekte rund um das Thema Pflege erarbeitet, um der Abgeordneten diese anschaulich und mit persönlichen Erfahrungen angereichert zu präsentieren. „Gerade der Alltag zeigt, dass wir weiterhin verstärkt an der Wertschätzung des Pflegeberufs arbeiten müssen“, so Karliczek. Intensiv gesprochen wurde auch über die in naher Zukunft zu erwartende Generalistik, bei der die Ausbildungen in der Altenpflege-, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer neuen generalistischen Pflegeausbildung mit einheitlichem Berufsabschluss zusammengelegt werden. „Bei der Reform muss es uns gelingen, die bislang getrennten Pflegeausbildungsgänge wirksam zu verschmelzen, um die Absolventen für die gesamte Breite des Berufsfeldes zu qualifizieren“, so Karliczek. Sie zeigte sich beeindruckt von der thematischen Vorbereitung der Kursteilnehmer, die sich auch mit der Pflege der Zukunft und der Frage beschäftigt hatten, ob Roboter künftig als Ergänzung bei der Pflege eingesetzt werden können, um beispielsweise Essen anzureichen. „Pflege-Roboter können vielleicht unterstützen und Abläufe erleichtern, sind aber keinesfalls Ersatz für menschliche Liebe und Zuwendung, die in der Altenpflege von unschätzbarem Wert und unersetzlich sind“, betonte Karliczek.

Gabriele Wisseling – Traumaexpertin in der Altenhilfe

Dirk Küpers20.05.2016
Gabriele Wisselingzoom

Gabriele Wisseling, Fortbildungsreferentin beim Caritas Bildungswerk Ahaus hat die Fachfortbildung „Traumaexpertin in der Altenhilfe“ am Fortbildungsinstitut für Kreative Leibtherapie in Duisburg-Neudorf erfolgreich abgeschlossen.

Bis zu zwei Drittel der alten Menschen, die den 2. Weltkrieg erlebt haben, sind durch diese Erfahrungen traumatisiert worden. Jahrzehntelang haben die meisten die schlimmen Erfahrungen verdrängt oder halbwegs kontrolliert. Doch mit nachlassender Kraft werden die Traumafolgen stärker und bestimmen Verhalten und Gefühle. Für solche Situationen stehen wirksame Methoden der Traumabegleitung zur Verfügung, welche in der Fortbildung „Traumaexpert/in in der Altenhilfe“ vermittelt und eingeübt wurden.

Wir gratulieren Frau Wisseling ganz herzlich und freuen uns ihre neuerworbenen Kompetenzen im Fort- und Weiterbildungsbereich einbringen zu können.

Das Caritas Bildungszentrum Dorsten ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02362/202620 (Anschrift: Bismarckstr. 104, 46284 Dorsten).