Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Einblicke in eine Moschee

Dirk Küpers19.10.2016

Dorsten - Kurs D46 besuchte gemeinsam mit dem Dozenten Hr. Diekers die Fatih-Moschee in Marl. Dem Imam fiel bei seiner sehr freundlichen Begrüßung direkt auf, dass alle weiblichen Teilnehmerinnen ein Kopftuch dabei hatten. Er zeigte zur Einführung einen kurzen Film zum Thema „Besuch in einer Moschee“. Die aufkommenden Fragen rund um den Islam und das Gebet in der Moschee wurden beantwortet; auf Fragen mit politischem Hintergrund kam die Aussage: „Dies ist ein Gebetshaus, hier ist kein Platz für politische Themen“. Auch die Räume für die rituelle Gebetswaschung und die Unterrichtsräume, in denen die Kinder den Koran lernen, konnten wir uns ansehen. Ein wirklich sehr aufschlussreicher Besuch in der Fatih-Moschee.

Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistenz gem. § 87b SGB XI gestartet

Dirk Küpers18.10.2016
Betreuungsassistenten in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz wird das zentrale Thema darstellen, dass 22 Teilnehmer/innen im Rahmen der „Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistenz“ vom 17.10. – 09.12.2016 bearbeiten werden.
Zunächst werden im Basiskurs vielfältige Kenntnisse über Demenzerkrankungen und den Betreuungstätigkeiten thematisiert. Schließlich werden die ersten theoretischen Kenntnisse in einem Pflegeheim oder einer Tagespflegeeinrichtung unter Anleitung von Fachkräften praktisch umgesetzt. Im Aufbaukurs werden die Erfahrungen reflektiert und ergänzende Themenbereiche werden erarbeitet.

Die zukünftigen Betreuungsassistenten haben durch das Pflegestärkungsgesetz
vom 01.01.2016 nach dem erfolgreichen Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme gute berufliche Anstellungsaussichten. Das Pflegestärkungsgesetz sieht u.a. eine Erhöhung der Anzahl von Betreuungsassistenten in voll- und teilstationären Pflege-einrichtungen vor.

Mit viel Engagement sind die zukünftigen Betreuungsassistenten/innen gestartet. Wir wünschen viel Erfolg und Freude bei der Qualifizierungsmaßnahme.

Kurs 67 hat die „Werte der Pflege- Charta“ bearbeitet

Dirk Küpers17.10.2016

Ahaus-Wessum  - Zum Ausbildungsbeginn hat der Kurs 67 die „Werte der Pflege- Charta bearbeitet. Zu den acht Artikeln der Pflege-Charta wurden die inhaltlichen Kernaussagen als Collagen erarbeitet und präsentiert. Unter anderem gab es folgende Aussagen der Auszubildenden:

1. Der Artikel 1. meint: „Die Selbständigkeit der pflegebedürftigen Menschen fördern und erhalten“.
2. Im Artikel 2. geht es um „Körperliche und seelische Unversehrtheit und Sicherheit“: Für uns ist es die oberste Priorität unsere pflegebedürftigen Menschen vor offener oder versteckter Gewalt zu schützen.
3. Wir haben Artikel 3. bearbeitet: „Privatheit“. Hier geht es um das Recht auf Wahrung und Schutz der Privat- und Intimsphäre.
4. „Jeder pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine individuelle, auf ihn abgestimmte Pflege, Betreuung und Behandlung.“ Diese Aussage basiert auf Artikel 4. der Pflege-Charta.
5. Im Artikel 5. geht es um adressatengerechte Beratung, damit pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige umfassend informiert sind.
6. Beim Artikel 6. geht es um Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft. Uns ist die gesellschaftliche Integration von pflegebedürftigen Menschen wichtig.
7. „Jeder pflegebedürftige Mensch soll seinen Glauben und seine Religion leben können.“ Diese Kernaussage ist im Artikel 7. dargelegt.
8. Beim Artikel 8. der Pflege-Charta haben wir uns mit einer umfassenden Betreuung von sterbenden Menschen befasst.

Kurs 52 startet in Rhede

Dirk Küpers17.10.2016
Kursstart in Rhedezoom

Rhede - „Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt, damit er dir, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet“ (Phil Bosman)

In dieser Hoffnung, immer einen Engel zur Seite zu haben, aber auch dem anderen ein Engel sein zu können, begann der R52 in einem Gottesdienst seinen ersten Ausbildungstag. Das gesamte Team des Fachseminars wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gewinnbringende Ausbildungszeit!



Auszubildende in der Altenpflege studieren dual

Dirk Küpers14.10.2016
Ramona Thesker und Timo Lankschzoom
Ramona Thesker und Timo Lanksch

Ahaus-Wessum - Beim Caritas Bildungswerk für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum führen zwei Auszubildende neben der Ausbildung zur / zum Altenpfleger/in das duale Studium: „Bachelor of Arts in Healthcare“ durch. Für Ramona Thesker und Timo Lanksch beginnt mit dem zweiten Ausbildungsjahr zur / zum Altenpfleger/in ausbildungsbegleitend das Studium an der Steinbeis Hochschule Berlin (mit Niederlassung in Essen). Unterstützung erfahren die Auszubildenden durch ihre praktische Ausbildungseinrichtung, dem St. Marien Senioren- und Pflege-zentrum in Ahaus.

Es gibt gute Gründe für das ausbildungsbegleitende Studium: Für die Sicherung komplexer Pflegesituationen in der Praxis bedarf es z. B. einer höheren Einschätzungs-, Entscheidungs- und Reflexionskompetenz der verantwortlichen Pflegefachkräfte, sowie Anleitungskompetenzen von Assistenzkräften. Genau diese erweiterten Kompetenzen unterscheiden BA-Absolventen von Auszubildenden in der Altenpflege. Wir wünschen den Auszubildenden auf ihrem Weg viel Freude und Erfolg!

Helfen mit einer Knochenmarkspende

Dirk Küpers14.10.2016
Luisa Amshoffzoom
Luisa Amshoff

Ahaus-Wessum - Der Anruf kam für Luisa Amshoff, Auszubildende des Kurses 61 am Caritas Fachseminar für Altenpflege in Ahaus-Wessum, sehr überraschend: „Wir haben unter den registrierten Patienten jemanden, der mit den Merkmalen Ihrer Stammzellen übereinstimmt! Stehen Sie als Spenderin zur Verfügung?“ Die Typisierung erfolgte bereits ein Jahr zuvor.
„Es ist ein unfassbares Gefühl, einem Menschen ohne große Anstrengung neue Hoffnung schenken zu können. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.“

Je mehr Menschen sich als Stammzellspender registrieren lassen, desto höher ist die Chance für jeden Patienten einen Stammzellspender mit den passenden Merkmalen zu finden. Die Spende wurde ambulant in Köln durchgeführt. Es war kein stationärer Aufenthalt mit operativem Eingriff und Narkose erforderlich, die Entnahme erfolgte schmerzfrei.

Ausbildungsbeginn in Ahaus-Wessum

Dirk Küpers11.10.2016
Ausbildungsbeginn in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Für 25 Teilnehmer/innen ist die Altenpflegeausbildung am 01. Oktober 2016 gestartet. In der dreijährigen Ausbildungszeit wird die Betreuung und Pflege alter Menschen im Fachseminar gemeinsam erarbeitet. Das Gelernte wird dann im Rahmen der praktischen Ausbildung, in ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, unter Anleitung umgesetzt. Die Auszubildenden hatten einen sehr guten Start. Ganz herzlich wurden die „Neuen“ in die Schülerschaft aufgenommen. Gemeinsam mit allen Auszubildenden des Fachseminars begann die Ausbildung mit einem Gottesdienst in der St. Martinus- Kirche in Ahaus- Wessum. Jetzt sind die neuen Auszubildenden mit großem Engagement auf dem Weg. Viel Erfolg für die Ausbildung!

Geschafft! - Drei Jahre Ausbildung und drei Prüfungen am Schluss!

Dirk Küpers05.10.2016
Kursabschluss in Rheinezoom

Rheine - 41 Auszubildende der Kurse 49 und 50 des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine konnten nach ihrer dreijährigen Fachkraft-Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in mit einem feierlichen Abschluss ihr Zeugnis entgegennehmen. Erleichterung über das bestandene Examen und Freude auf die zukünftige Aufgabe kennzeichneten die Gefühle der neuen Pflegefachkräfte. Dass die Altenpflege auch heute ein Beruf mit Zukunft ist, sieht man daran, dass alle diesjährigen AbsolventInnen bereits einen Arbeitsplatz im Bereich der Altenhilfe gefunden haben!

Das Thema des Abschlussgottesdienstes war „Der Weg ist das Ziel“. Die ehemaligen Auszubildenden waren sich darin einig, dass der gute Zusammenhalt im Kurs geholfen hat, das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Frau Petra Berger, die Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit freute sich über die vielen strahlenden Gesichter und bedankte sich ganz herzlich bei den Altenpflegeeinrichtungen, in denen die AbsolventInnen ihre praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten erlernten. In ihrer Rede wies Frau Berger darauf hin, dass in der Ausbildung erst ein eigener Standpunkt entwickelt werden muss, um dann im Leben, und hier vor allem im Berufsleben, einen persönlichen Standpunkt beziehen zu können.


Kurs 49:

Lea Bätker (Altenheim Carl-Sonnenschein-Haus, Ochtrup), Dana Brinkmeyer (St. Gertrudenstift, Greven), Jan Donnermeyer (Caritasverband Emsdetten-Greven), Lars Drake (Seniorenzentrum Pro Talis, Rheine), Jennifer Eilers (Häuslicher Kranken- u. Pflegedienst Anhäuser, Emsdetten), Elisabeth Eilert (Matthias-Claudius-Haus, Greven), Angelina Frost (Pflegeteam Seipel, Gronau), Jonas Grzanna (St. Josefshaus, Rheine), Katharina Heid (Marienstift Altenwohnanlage, Rheine), Ursula Heß (Sozialstation Woltering, Rheine), Olga Imgrunt (St. Josefshaus, Rheine), Albina Kamic (St. Elisabeth-Stift, Wettringen), Marcel Klause (Haus St. Benedikt, Recke), Laura Rieger (Marienstift, Rheine), Sarah Schauerte (Stiftung St. Josef, Emsdetten), Olga Schmidt (Stiftung St. Josef, Emsdetten), Daniela Storm (Caritas Sozialstation, Rheine), Michael Thoms (Edith-Stein-Haus, Altenberge), Kimberly Westers ( Altenwohnheim Sonnenhof, Emsdetten), Sina Wiege (Altenwohnheim Kastanienhof, Emsdetten), Kerstin Wienen (Wohngemeinschaft St. Georg, Hopsten), Marianna Xanthoulis (Nexus Ambulante Krankenpflege, Steinfurt);


Kurs 50:

Nadine Ahlwardt (Diakoniestation Ibbenbüren, Ibbenbüren), Jennifer Bergmann (Caritas Sozialstation Rheine), Sebastian Berning (St.Elisabeth-Stift, Wettringen), Volker Brinkers (St.Josefshaus, Rheine), Anja Brüggenkamp (Malteser Hilfsdienst Sozialstation, Ochtrup), Diana Dürbaum (St. Augustinus Altenzentrum GmbH, Nordwalde), Anna Eminovic (Seniorenzentrum am Kardinal-Galen-Ring, Rheine), Monique Hühn (Pflegedienst Meyer, Greven), Thomas Kerzmann (Stephanushaus gGmbH, Lingen), Heike Lefeling (Haus St. Josef, Salzbergen), Bärbel Maslanka (Pflegedienst Meyer, Greven), Franziska Moormann (St. Gertrudenstift GmbH, Greven), Alexandra Naber (Haus Lindengrund, Emsdetten), Ingrid Rammes (Haus St.Josef, Salzbergen), Yvonne Richter (Seniorenzentrum am Rathaus, Spelle), Sabrina Scharfhausen (Haus Lindengrund, Emsdetten), Angelina Slowy-Werner ( BHD Pflegedienst, Wettringen), Maximilian Teutemacher ( Altenwohnheim St. Josef-Stift, Emsdetten), Isabella Wilken (Diakoniestation ambulanter Pflegedienst, Rheine)

Kurs AP8 feiert den Abschluss

Dirk Küpers04.10.2016
Abschluss des Kurses AP8zoom

Ibbenbüren - Es ist vollbracht: jetzt können die Bücher erstmal an die Seite gelegt werden. Das Examen ist bestanden und alle frisch examinierten Altenpflegekräfte des AP 8 haben eine Stelle gefunden. Das gesamte Team des CBZ Ibbenbüren wünscht Ihnen alles Gute auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.



Maria Athanasiou – Weiterbildung „Dozentin im Gesundheitswesen“ erfolgreich abgeschlossen

Dirk Küpers04.10.2016
Maria Athanasiouzoom
Maria Athanasiou

Oer-Erkenschwick - Maria Athanasiou – Pädagogische Mitarbeiterin am Caritas Bildungszentrum in Oer-Erkenschwick – hat jüngst die Weiterbildung zur „Dozentin im Gesundheitswesen“ erfolgreich abgeschlossen. Frau Athanasiou, die bereits über die Qualifikation als Gesundheits- und Krankenpflegerin und den Hochschulabschluss als Magistra Artium (M.A.) verfügte, hatte sich seit Jahresbeginn an der Steinbeis-Hochschule in Essen weitergebildet, um die formalen Anforderungen der Bezirksregierung an Lehrkräfte an Altenpflegeschulen zu erfüllen.

Wir gratulieren Frau Athanasiou ganz herzlich und freuen uns, dass sie ihre neuerworbenen Kompetenzen im Bildungswerk einbringen wird.


Kurs R46 nimmt Abschied

Dirk Küpers02.10.2016
Abschied R46zoom
Abschied R46zoom

Rhede - Unter dem Motto: „Du bist einmalig, weil ich dich gemacht habe!“ stand der Abschlussgottesdienst des Kurses R46 im Caritas Bildungszentrum Rhede, der am 30. September 2016 in der Gudulakirche in Rhede gefeiert wurde. Es wurde deutlich, dass wir in der Lage sind unsere Pflegebedürftigen wertschätzen zu können, weil wir von Gott angenommen sind, völlig losgelöst von irgendwelchen Leistungen.

Mit dieser frohen Zusage erfolgte die anschließende Feier im Rheder Ei und die feierliche Zeugnisübergabe durch die neue Seminarleitung Claudia Martin, die den frisch examinierten Altenpflegern den Wunsch mit auf den Weg gab, ihr Leben auch aus den Wollfäden zu stricken, die die Dozenten und Praxisanleiter ihnen im Laufe der 3 Jahre mitgegeben haben.

Caritas-Gruppe erkundigt sich über die Rahmenbedingungen der Altenpflege und über die Möglichkeiten der Ausbildung

Dirk Küpers30.09.2016

Ahaus-Wessum - Die Mitglieder der Caritas-Gruppe aus der St. Georg Gemeinde in Vreden haben sich auf den Weg gemacht, um sich über die Altenpflege und seine Ausbildung zu informieren.

Zunächst besuchten sie das Seniorenheim St. Friedrich in Ahaus-Wessum, um anschließend die in der Praxis gewonnenen Eindrücke mit der Theorie zu verbinden. Dazu brauchten sie nur zum gegenüberliegenden Caritas Bildungszentrum Ahaus-Wessum zu gehen. Schulleiter Reinhard Sicking informierte über die Rahmenbedingungen der Ausbildung in der Altenpflege und führte die Interessierten durch das Schulgebäude.

21 Altenpflegerinnen und Altenpfleger für den Beruf gerüstet

Dirk Küpers30.09.2016
Für den Beruf gerüstetzoom
Für den Beruf gerüstetzoom

Ahaus-Wessum - Nach dem Motto ´Wenn es am schönsten ist, ist es Zeit zu gehen´, welches der Leiter der Altenpflegeschule Reinhard Sicking für seine Verabschiedung ausgewählt hat und begleitet von einem liebevollen Rahmenprogramm des Kurses 65 sowie dem Segen aus dem Abschlussgottesdienst, feierten die 21 frisch examinierten Altenpfleger/-innen des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum ihre staatliche Anerkennung zum/zur Altenpfleger/in.
Nach einer Ausbildung mit 2100 Unterrichtsstunden der Theorie und 3000 Stunden in der Praxis der kooperierenden Pflegeeinrichtungen sind die neuen Pflegefachkräfte für das Berufsleben gerüstet.
Alle Absolventinnen und Absolventen können direkt eine Stelle in einem Pflegeheim oder in einer ambulanten Pflegeeinrichtung antreten.

Ihre Prüfung bestanden haben:
Jana-Anja Abbenhaus (Caritas-Seniorenheim City Wohnpark, Gronau); Nicki-Maria Ahler (Caritas Pflege und Gesundheit, Ahaus-Ottenstein); Sarah Böcker (Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff, Ahaus); Christin Böing (Altenwohnheim St. Pankratius, Gescher); Sarah-Isabell Döring (Seniorenstift Alte Weberei, Coesfeld); Sarah Drees (Henricus-Stift, Südlohn); Amanda Gök (Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn); Hubert Könning (St. Niklas, Südlohn); Jana Langkamp (St. Georg, Vreden); Pia Lucia Lübbers (Caritas Pflege u. Gesundheit, Ahaus-Wüllen); Sarah Lucaßen (Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn); Julia Rolver (St. Marien Senioren- u. Pflegezentrum, Ahaus); Annika Rosing (Altenwohnhaus St. Josef, Legden); Eileen Schmitz (Altenwohnheim St. Pankratius, Gescher); Christina Schulten (Caritas-Seniorenheim St. Ludgerus, Heek); Cindy Stojetzki (Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn); Tatjana Stroh (DRK Sozialstation, Ahaus); Helena Tenwinkel (Senioren- und Pflegezentrum St. Ludger, Vreden); Maike Wegener (Caritas-Seniorenheim Heinrich-Albertz-Haus, Ahaus);Janina Woltering (Altenwohnhaus St. Josef, Legden); Carolin Zorn (Dorotheenhof, Gronau-Epe).

Alzheimer-Demenz sensibel thematisiert

Dirk Küpers30.09.2016
Alzheimer-Demenz sensibel thematisiertzoom

Dorsten - Am 22. September 2016 ist das Caritas Bildungszentrum Dorsten mit 17 Auszubildenden und zwei Dozenten nach Recklinghausen gefahren, um sich dort das Theaterstück „Du bist meine Mutter“ mit Gisela Nohl, anzuschauen. Der Veranstalter, Alzheimer Gesellschaft Vest Recklinghausen e.V., freute sich über den Besuch und das Interesse am Thema Demenz, welches unsere Auszubildenden mitbrachten. Die Rückmeldungen waren positiv. Das Theaterstück zeigte vielseitige Facetten der fortschreitenden Erkrankung. In der autobiographischen Geschichte besucht ein Sohn seine im Pflegeheim lebende Mutter und hält mit ihr Zwiesprache. Die Auszubildenden waren von der teils humoristischen Darstellung und dem Rollenwechsel der Schauspielerin begeistert.

Kurs D43 feiert Examen!

Dirk Küpers29.09.2016

Dorsten - Möglichst viele schöne und glückliche Momente des Lebens zu sammeln, um sich an diesem Proviant in schlechteren Zeiten zu erfreuen – darum ging es im Kurs D43 schon am ersten Tag der dreijährigen Ausbildung. Am Tag der Examensfeier wurden gemeinsam mit der Kursleitung die weniger guten Erlebnisse aus drei Jahren Ausbildung symbolisch in einen großen schwarzen Sack gepackt und verabschiedet. Die schönen und gewinnbringenden Ausbildungs-Erfahrungen und persönlichen Entwicklungserfolge wurden nach nochmaliger Betrachtung in den Rucksack des Glücks gelegt und bilden dort eine gute Basis für eine weitere glückliche berufliche Laufbahn.

Ganz einfach bewältigt – ganz anders als am Tag der Prüfung - wurde danach das größte Problem besonders der weiblichen Kursteilnehmerinnen, nämlich das Erreichen der Bühne über die Treppe mit ihren hohen Absätzen, um voller Stolz das Zeugnis als Beweis der fachlichen Qualifikation zur Altenpflegefachkraft entgegenzunehmen.

Das Fachseminar wünscht viel Erfolg und Freude an den nun wartenden Herausforderungen!

Weltalzheimertag in Emsdetten

Dirk Küpers29.09.2016
Weltalzheimertag in Emsdettenzoom
Weltalzheimertag in Emsdettenzoom

Emsdetten - Auch in Emsdetten konnte Kurs 53 vom CBZ Rheine zum Thema Demenz aufklären.‎ Es hat viel Spaß gemacht, mit den Menschen darüber ins Gespräch zu kommen.

„Mut, neue Türen zu öffnen“

Dirk Küpers28.09.2016
Elke Abou-Alfe, Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn; Christoph Behr, Altenheime Lenter KG, Nottuln; Christine Brinkmann, Caritas Pflege und Gesundheit, Raesfeld; Björn Brinkmöller, Caritasverband Haltern e.V.; Lisa Döbbeld und Claudia Sanders, Caritas Pflege und Gesundheit Borken; Maria Doeker-Osterburg, Caritasverband Tecklenburgerland, Ibbenbüren; Lena Esseling und Vanessa Frericks, Caritas Pflege und Gesundheit, Ahaus; Ingrid Göcke, Heek; Franziska Knufmann, Clemenshospital GmbH, Münster; Anna Korbal und Melanie Toprak, Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick; Jaqueline Kurkowiak, Seniorenzentrum St. Laurentius, Dorsten; Tatjana Reimer, Caritas-Sozialstation, Eslohe; Mareen Rottstegge, St. Marienhospital, Borken; Mechthild Siebeneck, Stift Tilbeck, Havixbeck; Annabelle Stachowski, Altenwohnhaus St. Josef, Legden; Aline Wiethoff, Seniorenhaus St. Liborius, Attendorn und Maren Willing, Alten- und Pflegeheim St. Anna, Dorsten.zoom
Elke Abou-Alfe, Caritas Pflege und Gesundheit, Stadtlohn; Christoph Behr, Altenheime Lenter KG, Nottuln; Christine Brinkmann, Caritas Pflege und Gesundheit, Raesfeld; Björn Brinkmöller, Caritasverband Haltern e.V.; Lisa Döbbeld und Claudia Sanders, Caritas Pflege und Gesundheit Borken; Maria Doeker-Osterburg, Caritasverband Tecklenburgerland, Ibbenbüren; Lena Esseling und Vanessa Frericks, Caritas Pflege und Gesundheit, Ahaus; Ingrid Göcke, Heek; Franziska Knufmann, Clemenshospital GmbH, Münster; Anna Korbal und Melanie Toprak, Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick; Jaqueline Kurkowiak, Seniorenzentrum St. Laurentius, Dorsten; Tatjana Reimer, Caritas-Sozialstation, Eslohe; Mareen Rottstegge, St. Marienhospital, Borken; Mechthild Siebeneck, Stift Tilbeck, Havixbeck; Annabelle Stachowski, Altenwohnhaus St. Josef, Legden; Aline Wiethoff, Seniorenhaus St. Liborius, Attendorn und Maren Willing, Alten- und Pflegeheim St. Anna, Dorsten.

Mit diesem Motto für ihren Gottesdient beendeten am 23.09.2016 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 33. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster.
Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 21 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Präsentiert wurden Themen, die auch Weiterbildungsgegenstand waren:
• Zeit des Sterbens, Zeit der Trauer
• Mundpflege
• Obstipation
• Therapeutic Touch
• Pruritus
• Palliative Care im Alten- und Pflegeheim
• Sterben mit Demenz
• Schmerzbeobachtung durch Fremdeinschätzung
• Palliativer Hospizdienst
• Atemnot bei Palliativpatienten
• Essen und Trinken am Lebensende
• Hospizliches Handeln
• Kultursensible Pflege
• Aromapflege
• Sterben von Kindern, Trauer bei Geschwisterkindern
• Ethikgespräche mit Menschen mit einer geistigen Behinderung
• Rechtliche Aspekte, Patientenverfügung
• Wahrnehmung am Lebensende

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 16 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2017. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Aktionen zum Weltalzheimertag

Dirk Küpers26.09.2016

Ibbenbüren - In Ibbenbüren fand am 23.09.16 eine Aktion zum Weltalzheimertag statt. Auf dem Wochenmarkt wurden Informationen rund um das gesellschaftlich wichtige Thema der Demenz gegeben. Dazu standen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung: Frau Wellmeyer (Leitung der Tagespflege St. Elisabeth, Riesenbeck); Frau Köster-Büscher (Leitung Sozialer Dienst, AWO Seniorenzentrum Ibbenbüren) und Herr Grimmelsmann (Leitung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren) zusammen mit dem Altenpflege Ausbildungskurs 13.

Neben ernsten Gesprächen konnte aber auch gemeinsam gelacht werden, z.B. wenn es darum ging Sprichwörter zu ergänzen. Vielen Dank an alle Beteiligten für den rundum gelungenen Vormittag.

Schule trifft Ausbildung

Dirk Küpers23.09.2016

Ibbbenbüren - Unter diesem Motto trafen sich am Dienstag 39 Schüler der Dietrich- Bonhoeffer-Schule aus Recke (mit ihren Lehrern) im Caritas Bildungszentrum in Ibbenbüren.Dort wurde ihnen an 5 Lernstationen ein Einblick in die Altenpflegeausbildung und den Altenpflegeberuf gegeben. Wir hoffen Interesse für die Altenpflege geweckt zu haben.

 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9

Pflegebotschafter auf der Berufsorientierungsmesse in Ahaus

Dirk Küpers16.09.2016

Ahaus-Wessum - Die „Pflegebotschafter“ des Caritas Fachseminars in Ahaus-Wessum informierten angehende Schulabsolventen bei der Berufswahl zum / zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in auf der Berufsorientierungsmesse am 13. und 14.09.2016 in den Räumen des Lise-Meitner Berufskollegs in Ahaus.

Die Messe erlebten die „Pflegebotschafter“ als eine positive Herausforderung. Häufig wurden die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie die möglichen Arbeitsfelder angesprochen. Eine wichtige Rolle spielt die soziale Neigung bei der Berufsentscheidung zur Altenpflege: „Anderen Menschen helfen wollen“ war bei den jungen Messebesuchern ein häufig genanntes Argument.

„Die Berufswahl zum / zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in wird oft über ein Praktikum in Altenpflegeeinrichtungen und die positiven Beziehungen zu den alten Menschen angeregt“, berichtet eine Auszubildende des Kurses 64, die auf der BOMAH erstmalig als Pflegebotschafterin über die Berufe in der Altenpflege informierte. „Für mich war die Messe eine gute Gelegenheit meine Begeisterung für diesen vielfältigen Beruf anderen mitzuteilen“, führte eine andere Pflegebotschafterin an. Neben dem Informationsaustausch hatten die Pflegebotschafter auch praktische Aktionen vorbereitet, wie ein Körperorgan-Puzzle als Gewinnspiel oder das Anlegen eines „Ageman“ Anzuges, durch den körperliche Einschränkungen im Alter „hautnah“ erlebbar wurden.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede