Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte erfolgreich bestanden

Dirk Küpers13.12.2016
Qualifizierungsmaßnahme bestandenzoom

Am 08.12.2016 verabschiedete das Caritas Bildungswerk Ahaus 10 Teilnehmerinnen und 1 Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme für Pflegehilfskräfte.

In sieben Lerneinheiten mit einem Unterrichtsumfang von 160 Unterrichtsstunden wurden den Teilnehmern die Kompetenzen vermittelt, die ihnen ermöglichen, Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 nach SGB V durchzuführen. Hierdurch kommt es für die Teilnehmer zu einer Erweiterung ihrer Einsatzfelder im Bereich der stationären Altenhilfe und der ambulanten Pflege. Um die Maßnahme erfolgreich abzuschließen, legten die Teilnehmer eine schriftliche und eine praktisch-mündliche Prüfung ab. Zusammen mit Kursleiterin Nina Bohms gratulieren wir zu den guten Leistungen recht herzlich:

Andrea Gesing, Katharinenstift Alstätte; Sandra Schiffmann-Tappe, Symbios Pflegedienst Oer- Erkenschwick; Renate Schulz, Pflegezentrum Nordhorn; Helma Beuter, Pflegezentrum Nordhorn; Nina Kraschinski, Katharinenstift Alstätte; Simone Kockmann, Schöppingen; Beate Kadric, ASP Mobile Pflege Rhede; Elsa Meier, Ambulanter Pflegedienst Rudolphi Rheine; Hedwig Hollenborg, VICA Coesfeld; Jebanata Rasala, Münsterländischer Pflegedienst Home Care, Legden; Michael Woltiri, Seniorenwohngruppe Sonja Landfester, Legden

Das Caritas Bildungswerk startet im April 2017 in Ahaus und im September 2017 in Rheine die nächsten Kurse. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25.

„Leinen los – mit Volldampf in die Zukunft!“

Dirk Küpers10.12.2016

Ahaus-Wessum  - Nach der dreijährigen Ausbildungszeit zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in im Caritas Bildungszentrum in Ahaus lautet das gemeinsame Motto für den Kurs 61: „Leinen los - mit Volldampf in die Zukunft“!

Dabei waren die Teilnehmer aus unterschiedlichen Lebenssituationen in die Ausbildung eingestiegen. Für die meisten war sie eine Erstausbildung nach den erworbenen Schulabschlüssen. Für einige bedeutete die Ausbildung eine zusätzliche Qualifikation nach vielen Jahren der Berufstätigkeit in anderen beruflichen Sparten.

Am 01. Dezember 2016 beginnt nun für die 23 ´frisch´ examinierten Altenpflegefachkräfte ein neuer Lebensabschnitt mit dem Eintritt in die berufliche Tätigkeit. Das Team des Fachseminars für Altenpflege wünscht dem Kurs 61 einen guten Start und viel Erfolg für diesen neuen Schritt. Verbunden mit den guten Wünschen für die Zukunft überreichte heute Schulleiter Reinhard Sicking die Abschlusszeugnisse im Beisein der ausbilden-den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und –dienste.

Container umringen Flachdachbau

Dirk Küpers09.12.2016
Zeitungsartikel zum Umbauzoom

Dorsten - Die Umbauarbeiten am neuen Standort des Caritas Bildungszentrums Dorsten sind in vollem Gange. "Wir liegen gut in der Zeit", äußert sich Karsten Bomheuer, Leiter des Bildungszentrums. (Quelle Zeitungsartikel: Dorstener Zeitung)

„Ich schaffe das!“

Dirk Küpers06.12.2016
APH 6zoom

Ibbenbüren - Dieser Wunsch ging für 10 Auszubildende am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren in Erfüllung. Nach achtzehnmonatiger Ausbildung in Teilzeit durften Sie Ihre Zeugnisse stolz in den Händen halten.

Mit Recht können die staatlich anerkannten Altenpflegehelferinnen stolz auf sich sein, nachdem sie es geschafft haben Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen und es ihnen gelungen ist, alle Höhen und Tiefen der Ausbildung zu überwinden. Belohnt wurden alle mit einer Anstellung gleich nach der Ausbildung.

Dank auch an die Agentur für Arbeit, dem Jobcenter des Kreises Steinfurt und den kooperierenden ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, ohne die diese Teilzeitausbildung nicht möglich wäre. Wir wünschen den Altenpflegehelferinnen weiterhin die Kraft und die Ausdauer viel Positives in ihrem Beruf für die alten Menschen zu bewegen und dabei aber nicht zu vergessen gut für sich selbst zu sorgen. Wenn es den Pflegenden gut geht, dann geht es den alten Menschen auch gut.

Positives Fazit zur Premiere des Fachtages für Praxisanleiter

Dirk Küpers30.11.2016
Fachtag der Praxisanleiterzoom

Dorsten - Der erste Fachtag für Praxisanleiter, initiiert durch das CBZ Dorsten, wurde am 17. November 2016 in Marl ausgerichtet. Die 30 Teilnehmer erfuhren viel über den wertschätzenden Umgang mit Auszubildenden anhand mehrerer Best-Practice-Beispiele und Wissenswertes zum Thema „Kollegiale Beratung“.

Zu Beginn der Veranstaltung berichtete Herr Kaling, Einrichtungsleiter des Hauses St. Walburga in Ramsdorf, darüber, wie es realisierbar ist, mit den zurzeit 30 Auszubildenden in seinem Haus eine qualitativ gute Ausbildung und Anleitung zu gewährleisten. Dies ist u.a. möglich durch regelmäßige Praxisanleiter-Treffen in der eigenen Einrichtung. Zudem steht den Auszubildenden ein mobiler Übungswagen zur Verfügung. Verbunden mit einer Rückzugsmöglichkeit bietet sich so die Chance, praktische Übungen durchzuführen.

Im Anschluss folgten die Ausführungen von Herrn Oehlen vom Diepenbrockstift in Bocholt. Auch dort sind zurzeit 30 Auszubildende beschäftigt. Die Ausbildungsorganisation erfolgt dort vorrangig nach dem Prinzip des Miteinanders. Einsatzplanungen der Auszubildenden und Praxisanleiter erfolgen gemeinsam im Dienstplan unter Einbeziehung von wöchentlichen Lernaufträgen sowie einer fundierten Dreijahres-Planung. Zum guten Miteinander trägt selbstverständlich auch die jährliche Azubi- und Praxisanleiter-Fahrt ins Sauerland, organisiert und begleitet durch viele Praxisanleiter des Hauses, bei.

Als weiterer Ausbildungsträger war Frau Seeliger vom Caritasverband für das Dekanat Herten eingeladen, die ihre Teilnahme leider kurzfristig absagen musste. Stellvertretend stellte Herr Karsten Bomheuer, Seminarleiter des CBZ Dorsten, eine Besonderheit in der Ausbildungsstruktur des CV Herten dar, denn für die drei Caritas-Einrichtungen in Herten ist Frau Seeliger mit 50% ihres Beschäftigungsumfanges als freigestellte Praxiskoordinatorin angestellt. Ihre Aufgaben umfassen vor allem die Planung aller Einsätze in den drei Jahren der Ausbildung sowie die geplanten und unangekündigten „Sichtungsstunden“ und die Kontaktpflege zu den kooperierenden Häusern für die Fremdeinsätze und Fachseminare.

In der zweiten Hälfte des Fachtages lag der Schwerpunkt auf dem Thema “Kollegiale Beratung“. In die Theorie eingeführt wurden die Teilnehmer durch Frau Gabriele Bötticher, Dipl. Pädagogin mit eigener Praxis im Bereich Beratung, Bildung und Coaching. Danach erprobten die Teilnehmer in Kleingruppen diese Methode der Beratung an Beispielen aus der Praxis. Das mehrheitliche Resümee des Tages war: “Ich nehme ganz viel mit und muss die vielen neu gewonnen Informationen erst sacken lassen.“ Vielen Dank an die gute Vorbereitung und die innovativen Referenten!

Weiterbilden lohnt sich immer!

Dirk Küpers24.11.2016
Zertifikatsübergabezoom

Dorsten - Für 7 Teilnehmer des Praxisanleiter-Weiterbildungskurses PA D5 endete am 10.11.2016 die knapp 10-monatige gemeinsame Zeit des Lernens.

Es war von Anfang an ein kleiner Kurs, der aber schnell einen guten Zusammenhalt fand. Im Unterricht wurde viel gelacht, diskutiert und fleißig mitgeschrieben. In den Pausen - bei einem Brötchen und einer Tasse Kaffee - fand ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern der stationären Pflege und der ambulanten Pflege statt.

Alle Teilnehmer haben das Zertifikat erhalten, ausgehändigt durch die pädagogischen Mitarbeiter der Caritas Bildungszentren Dorsten und Oer-Erkenschwick. Wie schon in den Jahren davor, hat sich auch diesmal wieder die Zusammenarbeit zweier Bildungszentren positiv auf alle Beteiligten ausgewirkt.

Sabine Winkelhaus 20 Jahre im Dienst des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers22.11.2016
Sabine Winkelhaus feiert Jubiläumzoom

Ahaus-Wessum - Als pädagogische Mitarbeiterin kann Frau Winkelhaus auf 20 Jahre Unterrichtstätigkeit und pädagogische Arbeit im Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ahaus-Wessum zurück blicken. Seit dem 01.10.1996 engagiert sich die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Lehrerin für Pflegeberufe in der Ausbildung zur Altenpflege und Altenpflegehilfe.
Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen bedankt sich Schulleiter Reinhard Sicking bei Frau Winkelhaus für die jahrelange Zusammenarbeit und die Diensttreue.



„Lehrreich und gut strukturiert“

Dirk Küpers20.11.2016
Aufbauschulung PDLzoom

Oer-Erkenschwick - So lautete die Bilanz der drei zukünftigen Pflegedienstleitungen in ambulanten Pflegediensten, die im CBZ Oer-Erkenschwick die 54stündige Aufbauschulung besucht haben. Insbesondere der praxisorientierte Unterricht und das Eingehen der Dozenten auf individuelle Fragen sorgten bei der Schlussauswertung für zufriedene Gesichter der Teilnehmer. Auch die sehr positiven Erfahrungen auf der Intensivstation des Bergmannheils Gelsenkirchen-Buer sorgten für eine Abrundung dieses Fortbildungsangebotes, stellten die Teilnehmer heraus.

Da zwei Pflegedienste händeringend nach einem ortsnahen Anbieter für diese Aufbauschulung gesucht hatten, hat sich das CBZ Oer-Erkenschwick dazu entschlossen, auch für diese kleine Gruppe diese Schulung durchzuführen. Mit dieser tollen Resonanz werden wir dieses Angebot im nächsten Jahr bestimmt wiederholen.

Lernen in der digitalen Generation Y&Z - Digitalisierung vs. Individualisierung

Dirk Küpers17.11.2016
Lernen in der digitalen Generation Y&Zzoom

Am 14.11.2016 informierte der eingeladene Hochschuldozent Herr Dr. Schutz, der als Dozent für Lern- und Schlüsselkompetenzen an der Hochschule München und als zertifizierter Lerntherapeut tätig ist, die teilnehmenden Mitarbeiterinnen der Bildungszentren Dorsten, Rhede/Borken und Oer-Erkenschwick über die neusten Erkenntnisse der Lernbiologie des Menschen. Sein facettenreicher Vortrag umfasste vorrangig den Umgang im Unterricht mit neuen digitalen Medien z.B. Smartphone, im Kontext zur schnelllebigen und „beschleunigten“ Generation der heutigen Auszubildenden. Was heute noch aktuell ist, kann nächsten Monat schon veraltet sein? Nach diesem Grundprinzip empfiehlt er mit dem Trend der Digitalisierung auch immer die Individualisierung zu berücksichtigen, um Kompetenzen der Lernenden einzufordern und zu fördern.

Neben dem innovativen Lehren und Lernen in der digitalen Welt war auch das individuelle Lernen z.B. anhand der 7 Gedächtnisfaktoren ein Themenschwerpunkt. Herr Dr. Schutz verwies in diesem Zusammenhang auf die Talente der Lernenden, welche sich häufig in der digitalen Welt bewegen und wie sie diese für sich nutzen bzw. wie sie von Lehrenden in den Unterricht integriert werden können.
Diese Kompetenzen und neuen Möglichkeiten zeitgerecht und individuell (im Sinne der Mathetik: Kunst des Lernens) zu nutzen (z.B. durch App-based-learning), ist eine Herausforderung, der sich nicht nur die Generation Y&X stellen muss, sondern die für alle wichtig wird, die mit diesen Generationen in der heutigen Ausbildungs- und Arbeitswelt in Kontakt kommen.

Weiterführende Informationen unter: www.lerndichgluecklich.de oder bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der o.g. Bildungszentren.

„Alt in Sekunden“

Dirk Küpers17.11.2016
"Alt in Sekunden"zoom
"Alt in Sekunden"zoom

Dorsten - Wie fühlt sich ein alter Mensch mit Einschränkungen im Alltag? Diese Erfahrung durften die kürzlich gestarteten Altenpflegeauszubildenden am 04.11.2016 einen Tag lang erleben. Sie sind künstlich gealtert mit Hilfe eines Altersanzuges und Tremor-Handschuhen. Beim Circle-Training über 6 Stationen wurden die unterschiedlichsten Fähigkeiten der Auszubildenden eingeschränkt, z.B. Fühlen und Tasten, Sehen und Hören, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Hierdurch sollte ein Anstoß zum Umdenken über den Umgang mit älteren Menschen sowie über Hilfestellungen im Alter initiiert werden. Alle Auszubildenden berichteten, wie z.T. hilflos und hilfebedürftig sie sich fühlten, als sie auf einmal nur noch eingeschränkt hörten bzw. sahen oder keine Kontrolle mehr über ihren Körper hatten. Die Auszubildenden haben an diesem Tag ansatzweise ein aktives und lebendiges Verständnis für die Lebenswelt älterer Menschen gewonnen. Sie können diese Erfahrungen in der praktischen Arbeit im Umgang mit älteren Menschen nutzen.

Vorbereitung auf den „letzten Weg“

Dirk Küpers17.11.2016
Vorbereitung auf den "letzten Weg"zoom
Vorbereitung auf den "letzten Weg"zoom

Dorsten - Am 08. November 2016 führte Herr Diekers als Dozent für das Lernfeld 1.3.11 mit dem Kurs D 49 vom Bildungszentrum Dorsten eine Exkursion zum Bestattungshaus Geismann in Hervest-Dorsten durch.

Die Auszubildenden wurden in einem separaten Sitzungsraum begrüßt und bekamen genügend Zeit Ihre Fragen zu stellen. Man war erstaunt, wie umfangreich sich die Aufgaben eines Bestatters darstellen. Im Anschluss wurden den Auszubildenden die Räumlichkeiten des Bestattungsinstituts gezeigt und die unterschiedlichen Nutzungen, wie z.B. Abschiedsraum, Vorbereitungsraum, Werkstatt und Ausstellung erläutert. Hier wurde noch einmal deutlich, wie wichtig es für Angehörige ist, sich in einem angemessenen Rahmen von ihren Lieben verabschieden zu können. Die Auszubildenden erhielten außerdem einen Einblick in den Leichenwagen, wurden über verschiedenste Transportliegen informiert und konnten sich Särge und Urnen anschauen.

Nachdem alle wichtigen Fragen in einer Abschlussrunde beantwortet waren, verabschiedeten sich die Auszubildenden, teils mit gemischten Gefühlen.

Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers09.11.2016
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl;  Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.zoom
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl; Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.

Am Donnerstag, dem 3. November2016 feierten die 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums. Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft §71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Wohnbereichsleitung in stationären und teilstationären Altenhilfeeinrichtungen wie Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement, u.a. zu qualifizieren. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

In diesem Rahmen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Heim- und Pflegedienstleitungen und interessierten Kollegen/innen ihre Projekte zu Themen wie
• Bedürfnisorientierter Umgang mit dementiell veränderten Menschen
• Besser pflegen mit weniger Medikamenten
• Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen der MitarbeiterInnen und Präventionsmaßnahmen
• Implementierung des Strukturmodells auf dem Wohnbereich
• Leitfaden über den Umgang mit herausforderndem Verhalten
• Freiheitsentziehende Maßnahmen
• Implementierung einer Verfahrensanweisung zum Wiederauffinden eines vermissten Bewohners
• Neue Impulse für eine bewohnerorientierte Esskultur
• Konzept zur Begleitung und Anleitung von Schulpraktikanten in der Tagespflege am Sinnesgarten
• «Umgang mit vermissten Bewohnern» - Implementierung der Verfahrensanweisung
• „Fallbesprechung“ - Implementierung des Qualitätssicherungsinstruments

Die Projekte hatten zum Ziel schon während der Weiterbildung die eigene Einrichtung zu bereichern und weiterzuentwickeln, einen kontinuierlichen Transfer von Theorie und Praxis zu ermöglichen und von Anfang an die Leitungsrolle einzuüben und einzunehmen.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am 13. Februar 2017 und am 13. November 2017 die Kurse 31 und 32 mit neuem Weiterbildungskonzept. Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

Ausbildung in der Pflege lohnt sich immer…

Dirk Küpers07.11.2016
Kurs E21zoom
Kurs E21
Kurs PHK E9zoom
Kurs PHK E9

Oer-Erkenschwick - In diesem Herbst haben zwei Ausbildungsgänge die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können nun einen festen Arbeitsplatz im Pflegeberuf einnehmen.

Der Fachkraftkurs E 21 beendete seine anspruchsvolle dreijährige Ausbildung. 19 staatlich anerkannte Altenpflegerinnen und Altenpfleger beginnen nun ihre Berufslaufbahn. Die Examensphase verlangte den Auszubildenden viel Konzentration und eine intensive Vorbereitung ab. Der gute Zusammenhalt in der Lerngruppe half den Auszubildenden sehr dabei.

Gern stellen wir an dieser Stelle auch 11 neue Pflegehilfskräfte vor. Bereits eine Weile in Pflegediensten beschäftigt, haben sie sich an die berufsbegleitende schulische Ausbildung gewagt und bestanden. Fast alle Teilnehmer wurden von ihren Pflegediensten zur Ausbildung angemeldet und auch sehr unterstützt.

Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg für ihre Arbeit und gratulieren herzlich.

Kurs 68 in Wessum gestartet

Dirk Küpers04.11.2016
Kurs 68 gestartetzoom

Ahaus-Wessum - Für 26 Teilnehmer/innen ist die Altenpflegeausbildung am 01. November 2016 gestartet. In der dreijährigen Ausbildungszeit wird die Betreuung und Pflege alter Menschen im Fachseminar gemeinsam erarbeitet. Das Gelernte wird dann im Rahmen der praktischen Ausbildung unter Anleitung, in ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, umgesetzt. Die Auszubildenden hatten einen sehr guten Start. Ganz herzlich wurden die „Neuen“ in die Schülerschaft aufgenommen. Gemeinsam mit allen Auszubildenden des Fachseminars begann die Ausbildung mit einem Gottesdienst in der St. Martinus-Kirche in Ahaus-Wessum unter dem Motto „Ein-Klang zum Examen“. Die neuen Auszubildenden sind nun mit großem Engagement und viel Vorfreude auf dem Weg. Viel Erfolg für die Ausbildung!

Auszubildende des Caritas Bildungszentrums Borken erleben den Demenzparcours

Dirk Küpers29.10.2016
Demenzparcourszoom
Demenzparcourszoom

Borken - Am Mittwoch dem 12.10.2016 lud das St. Josef Altenheim in Stadtlohn zum Erleben des Demenzparcours ein. Der Kurs B 4 machte sich gemeinsam mit der Dozentin Frau Heike Tewisse auf den Weg. Alle waren gespannt und neugierig, in die Welt des dementen Menschen einzutauchen.  Alle Schüler durchlebten die einzelnen Symptome des Demenzsyndroms, wie z.B. die Aphasie, die Apraxie, die Wahrnehmungsstörung und viele mehr.

Bei der Beendigung des Parcours war klar: das können wir doch auch und diese Erfahrungen müssen geteilt werden und für alle Schüler und Dozenten zugänglich sein. Nach der ersten Begeisterung der Schüler stellt sich nun die Aufgabe, einen eigenen Parcours zu gestalten. In den folgenden Unterrichtsstunden wird der Kurs B4 einen Demenzparcours für unsere Bildungsstätte in Borken erstellen und sammelt dazu schon eifrig Materialien.

E-Learning hält Einzug in die Altenpflegeausbildung beim Caritas Bildungszentrum Dorsten

Dirk Küpers27.10.2016
eLearning in Dorstenzoom
eLearning in Dorstenzoom

Dorsten - Das Erlernen der Altenpflege im Klassenverbund, mit Büchern, Skripten und Kopien, mit Hausaufgaben und Klausuren ist der Standard und allgemein bekannt. Laptops, Beamer und PowerPoint-Präsentationen, zum Teil auch interaktive Whiteboards haben in den vergangenen Jahren Einzug gehalten und sind inzwischen nicht mehr wegzudenken. Zeit für etwas Neues: Das Caritas Bildungszentrum in Dorsten geht seit dem Herbst neue Wege. E-Learning hält Einzug in die Ausbildung der staatlich anerkannten Altenpflegerinnen und Altenpfleger.

Begonnen hatte das „E-Learning-Projekt“ mit ersten Kontakten zwischen dem Caritas Bildungswerk und Prof. Gregor Hohenberg von der Hochschule Hamm-Lippstadt, der im Rahmen eines Image-Projekts die neuen sozialen Medien nutzt, um für den Altenpflegeberuf zu werben. Bei gemeinsamen Gesprächen wurde die Idee geboren, im Rahmen eines neuen Projekts, gefördert durch Innovationsgutscheine des Landes NRW, den Aufbau einer E-Learning-Plattform für die Auszubildenden an den Fachseminaren des Caritas Bildungswerks anzugehen. Mit einer fachseminarübergreifenden Arbeitsgruppe wurden vorhandene Angebote gesichtet, Nutzungsmöglichkeiten geprüft sowie verschiedene Schwerpunkte für das E-Learning festgelegt und ein Arbeitsplan entwickelt. Anschließend wurden daraus Fragen und Aufgaben entwickelt, die auf einer elektronischen Lernplattform nutzbar sind.

Mit der Online-Lernplattform können die Auszubildenden nun auch auf digitalem Wege Lernunterlagen abrufen und bearbeiten. Die eigenständige Beschäftigung mit thematisch vorsortierten Fragen, mit Fallbeispielen und Szenarien, mit Videos und interaktivem Lehrmaterial sowie mit Rätseln und Spielen ermöglicht eine gezielte Vorbereitung auf Prüfungen und eine Festigung des im Unterricht erarbeiteten Wissens, außerdem gibt es die Möglichkeit für Chats und Foren.

Inzwischen wurden über 1000 Fragen und Aufgaben mit den entsprechenden Antworten auf der E-Learning-Plattform eingestellt. Diese ist seit dem 01.09.2016 für alle Auszubildenden freigeschaltet. Die Auszubildenden haben jeweils einen individuellen Zugang zu der Lernplattform und können jederzeit und von jedem Standort aus (Voraussetzung Internetzugang) auf die Lernplattform zugreifen. Somit haben sie die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Lernens und ihres Lernfortschritts selbst zu bestimmen, sie können Aufgabenbereiche mehrfach bearbeiten und auch Wissenslücken gezielt angehen.

Andrea Wolf schließt Bachelorstudiengang erfolgreich ab

Dirk Küpers21.10.2016
erfolgreicher Bachelorabschluss von Andrea Wolf (Bildmitte)zoom
erfolgreicher Bachelorabschluss von Andrea Wolf (Bildmitte)

Borken - Frau Andrea Wolf hat den Bachelorstudiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen an der FH Münster erfolgreich abgeschlossen. Das gesamte Team des Caritas Bildungszentrums in Borken freut sich mit Andrea Wolf über den Erfolg. Stellvertretend für das gesamte Team gratulierten Frau Martin, Leiterin des Caritas Bildungszentrums, und Frau Meyer. Auch die Schülerinnen und Schüler schlossen sich der Gratulation an und betonten: „Wir wussten auch schon vorher, dass Sie eine tolle Lehrerin sind.“ Frau Wolf schließt nun den Masterstudiengang an. Sie ist seit dem 01.11.2015 an unserem Bildungszentrum tätig und setzt sich mit viel Engagement sowie sehr hoher pädagogischer und pflegerischer Kompetenz für die Auszubildenden ein.

Achtsamkeit – für andere und sich selbst

Dirk Küpers20.10.2016

Dorsten - Nun ist es wieder soweit! Der neue Kurs D52 wird am 04. Oktober 2016 im Caritas Bildungszentrum Dorsten begrüßt. Die 27 Auszubildenden möchte in den nächsten drei Jahren die nötigen Kompetenzen für den Altenpflegeberuf erwerben. Einen ersten Überblick konnten sie schon bei der Begrüßungsfeier erlangen, als der Kurs D 46 sie mit dem Aufsatz „Was muss ein/e Altenpfleger/in alles können!“ herzlich empfangen hat. Passend zum Themenschwerpunkt „Achtsamkeit - für andere und sich selbst“, entwickelte der Kurs D 46 ein passendes Rahmenprogramm.

Alle Dozenten des CBZ Dorsten bedanken sich beim Kurs D46 für die hervorragende Planung des Wortgottesdienstes und der Begrüßungsfeier und wünschen den „Neuankömmlingen“ eine erfolgreiche, interessante und spannende Ausbildung.

Jetzt bleibt der Magen-Darm-Trakt im Gedächtnis!

Dirk Küpers20.10.2016

Dorsten - Der Kurs D49 hat den Magen-Darm-Trakt in fünf Unterrichtsstunden in Originallänge und –größe erarbeitet. Sie haben die Organe, die an der chemischen Verdauung beteiligt sind, “selbst erbaut“ und diese plakativ und künstlerisch in einem Projekt an einer Wandzeitung zusammengetragen, erklärt und beschrieben. Nun erinnern sich die Auszubildenden hoffentlich lange an den Verdauungstrakt mit seinen Säften, Enzymen und seiner Peristaltik.

Einblicke in eine Moschee

Dirk Küpers19.10.2016

Dorsten - Kurs D46 besuchte gemeinsam mit dem Dozenten Hr. Diekers die Fatih-Moschee in Marl. Dem Imam fiel bei seiner sehr freundlichen Begrüßung direkt auf, dass alle weiblichen Teilnehmerinnen ein Kopftuch dabei hatten. Er zeigte zur Einführung einen kurzen Film zum Thema „Besuch in einer Moschee“. Die aufkommenden Fragen rund um den Islam und das Gebet in der Moschee wurden beantwortet; auf Fragen mit politischem Hintergrund kam die Aussage: „Dies ist ein Gebetshaus, hier ist kein Platz für politische Themen“. Auch die Räume für die rituelle Gebetswaschung und die Unterrichtsräume, in denen die Kinder den Koran lernen, konnten wir uns ansehen. Ein wirklich sehr aufschlussreicher Besuch in der Fatih-Moschee.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede