Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers14.03.2017
Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying  (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

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Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

Nach 11 Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 17 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 10. März mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. Unterrichtsgegenstand waren: Lerntheorien, „Handeln statt Misshandeln…“ – Gewalt in der Pflege“, „Motivation in der Ausbildung“ und das Thema „Das kann ja heiter werden…“ – Humor in der Ausbildung und im Pflegealltag.

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und der Fachdozent Herr Dr. Roevekamp-Wattendorf das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung.
Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Schülern die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit. Der neue Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 06.11.2017. Es sind noch einige Plätze frei. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Pflegebotschafter stellen den Beruf des Altenpflegers/der Altenpflegerin vor

Dirk Küpers14.03.2017

Borken - An der Altenpflegeschule Borken absolvierten 38 Auszubildende den Pflegebotschafter. An mehreren Projekttagen erarbeiteten sich die Schüler/innen das „Handwerkszeug“, um den Beruf des Altenpflegers/der Altenpflegerin umfassend vorzustellen und so Berufsnachwuchs anzuwerben. Sie wurden dabei von den Kursleitungen Frau Andrea Wolf und Frau Katharina Merten begleitet. Mit viel Leidenschaft und Engagement führten die Auszubildenden Schüler/innen der Klassen 8 und 9 der Jodocus Gesamtschule sowie die Unterstufe der Sozialassistenten des Berufskollegs Borken durch verschiedene Stationen des Altenpflegeberufs. Es gab einem Anatomieraum, in dem verschiedene Modelle vorgestellt wurden. Zudem konnten die Schüler im Skills-Lab-Raum an der Altenpflegepuppe selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, eine subcutane Injektion zu setzen.

Des weiteren wurden die Rahmenbedingungen des Altenpflegeberufs sowie die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Spielfreude kam auch nicht zu kurz; auf der Lernplattform konnten die Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen und mit pflegerischen Begriffen „Wer wird Millionär“ spielen.

Hoher Andrang herrschte an der „Age-Man“- und „Demenz“- Station, wo selbst ausprobiert werden konnte, wie es sich anfühlt, alt bzw. kognitiv beeinträchtigt zu sein. Den Schülern wurden Brillen mit eingeschränktem Sichtfeld bzw. Handschuhe mit Gewichten angezogen. Hiermit durften die Schüler Billard und Kicker spielen, sowie lesen und schreiben; dieses wurde mit großer Begeisterung angenommen. Mit dem Age-Man Anzug konnten die Schüler versuchen, Treppen zu steigen oder Kleingeld vom Boden aufzuheben. Im Demenzparcour konnten die Schüler ihre Fertigkeiten üben; der z. T. geringe Erfolg bei der Durchführung ließ Einige bei dem Gedanken, alt zu sein oder dement zu werden, sehr nachdenklich werden. Es war jedoch eine gute Hilfe, um die Gefühle und Handicaps alter Menschen nachvollziehen und besser verstehen zu können.

Einige Altenpflegeschüler/innen sorgten zwischendurch für das leibliche Wohl mit selbst gebackenem Kuchen und Getränken.
Zum Schluss durfte Seminarleiterin Claudia Martin, die selber auch viel Freude an diesem Tag hatte, die Zertifikate für den Pflegebotschafter an die einzelnen Schüler/innen überreichen. Alle waren sich einig: es war ein rundum gelungener Tag.

Ministerin Barbara Steffens mahnt bei ihrem Besuch in Rheine

Dirk Küpers13.03.2017
Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang  Dargel  (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum). 
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Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang Dargel (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum).

Rheine/Emsdetten - Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, beließ es bei einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten, des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und des Jugend- und Familiendienstes Rheine nicht bei der Darstellung der Pflegelandschaft. Vielmehr wies sie mit Nachdruck darauf hin, dass sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in NRW von derzeit ca. 670.000 auf etwa 900.000 in 2050 erhöhen werde. Dem könne die Anzahl der zur Verfügung stehenden Pflegekräfte nicht folgen, denn aufgrund des demografischen Wandels gehe die Anzahl der Erwerbstätigen und damit auch der Erwerbstätigen in der Pflege zurück. Zurück gehe zudem die Anzahl der Einzahler in die Sozialversicherungen. So wie bislang könne es also nicht weitergehen. Die Menschen möchten am liebsten lange zu Hause leben, mindestens im gleichen Ort oder Stadtteil. Auch die Angehörigen möchten das. Das Pflegepersonal wünsche sich ausreichend Zeit für Pflege und Aktivierung, familienfreundlichere Arbeitszeiten und angemessene Bezahlung. Das bringe man nur zusammen, so die Ministerin, wenn es einerseits gelinge, die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen zu verringern, dafür zu sorgen, dass Pflegebedürftigkeit erst später einsetze. Das sei durch Prävention möglich, also vor allem durch aktive Beteiligung potenziell Betroffener, die auf gesunde Lebensweise, insbesondere Erhaltung ihrer Mobilität, achten müssten. Andererseits muss das Ziel sein, Pflegepersonal im Beruf zu halten. Die Pflege sei einer der Berufe mit der höchsten Zahl der Berufsaussteiger. Zwar habe NRW durch Einführung der Umlage für die Ausbildungsvergütung in der Altenpflege (alle Leistungserbringer zahlen ein, egal ob sie ausbilden oder nicht) die Anzahl der in Ausbildung Befindlichen von 12000 auf 18000 erhöhen, was für den Landeshaushalt eine Erhöhung der an die Fachseminare zu zahlenden Summe von 32 auf 64 Millionen Euro bedeute, dadurch aber die Fluktuation nicht eindämmen können. Mit Einführung der auf Bundesebene angestrebten einheitlichen Ausbildung für alle Pflegeberufe (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege) drohe die Anzahl der Auszubildenden in der Altenpflege deutlich zurückzugehen, weil das mit der Abschaffung der Umlage verbunden sei. Vorschläge aus dem Publikum, Personal aus den Niederlanden einzustellen, wo jüngst viele in der Pflege Beschäftigte arbeitslos geworden sind oder durch Ausbildung von Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, zu kompensieren, würden nur sehr begrenzt zur Entspannung der Lage beitragen, solange nicht der Personalschlüssel verbindlich verbessert werde und das Pflegepersonal insgesamt günstigere Arbeitsbedingungen geboten bekomme. Kein Zweifel, das wollte die Ministerin als Mahnung verstanden wissen.

Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung 

                                    Dezember 2013                               Dezember 2015
NRW:                                        581.492                                               638.103 (= + 9,7 %), davon in Heimen 164.600
Kreis Steinfurt:                          12.177                                                  13.739 (= + 12,8 %), davon in Heimen 3.529
Kreis Borken:                               9.806                                                  11.389 (= + 16,1 %), davon in Heimen 2.754

Lina von Oldenburg absolvierte ihre Lehrprobe

Dirk Küpers13.03.2017
Lehrprobezoom
Lehrprobezoom

Rhede/Borken - Seit dem 09.01.2017 absolviert Frau Lina von Oldenburg für ihr Masterstudium (Fachhochschule Münster), ein Praxissemester am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede und Borken. Frau Birgit Meyer, pädagogische Mitarbeiterin, übernimmt als Mentorin die Begleitung und Betreuung von Frau von Oldenburg. Es ist für alle Beteiligten eine win-win-Situation. Frau von Oldenburg bereitet sich motiviert und professionell auf die Lehrprobe vor. Ihre eigenen langjährigen Unterrichtserfahrungen als nebenamtliche Dozentin helfen ihr dabei ebenso wie der didaktische und pädagogische Erfahrungsschatz ihrer Mentorin. Gleichzeitig profitiert auch Frau Meyer von „ihrer“ Studentin: „Für mich ist es spannend und interessant, neue Unterrichtskonzepte und Methoden durch Lina kennenzulernen.“

Am 03.03.2017 um 9.40 Uhr war es dann soweit. Frau von Oldenburg führte ihre Lehrprobe zum Thema: „Alte Menschen mit Mammacarzinom begleiten und unterstützen“ durch. Mit dem Ergebnis sind Frau von Oldenburg und Frau Meyer mehr als zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die aktive Unterrichtsteilnahme des Kurses R 49. Durch die lebendigen Interaktionen und gute Vorbereitung der Schüler hatte Frau von Oldenburg optimale Rahmenbedingungen in ihrer Prüfungssituation. Wir das Kollegium des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede und in Borken gratulieren Lina von Oldenburg zum tollen Gesamtergebnis von 1,7.

Nachwuchskräfte finden durch „Pflegebotschafter“

Dirk Küpers03.03.2017
"Pflegebotschafter"zoom

Ahaus - Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels im Altenpflegeberuf wird es für Pflegeeinrichtungen immer wichtiger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden. Um diese Problematik offensiv anzugehen wurde am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum der Kurs 62 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.

An drei aufeinanderfolgenden Tagen wurde aus vielen Perspektiven die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur / zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder Interessierte zu beraten und als Nachwuchskräfte zu finden. Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.


Landesministerin Barbara Steffens in Rheine

Dirk Küpers28.02.2017
Landesministerin Barbara Steffens in Rheine                                                                                       zoom

Rheine - Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Babara Steffens (Bündnis 90 / Die Grünen), kommt am Donnerstag, 9. März, nach Rheine. Sie folgt einer Einladung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine, des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt e. V. und des Jugend- und Familiendienstes Rheine. Um 13.00 Uhr spricht die Ministerin im Bürgerhof Schotthock, Lingener Damm 137, unter anderem über aktuelle Themen der Altenpflege und der Altenpflegeausbildung. Die Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldung erbeten an: Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, 48431 Rheine, Devesburgstraße 6, Tel. 05971/991060, altenpflegeschule-rheine@caritas-bildungswerk.de


Neugestaltung der Reflexionstage am Fachseminar in Dorsten

Dirk Küpers22.02.2017
Reflexionstage in Dorstenzoom
Reflexionstage in Dorstenzoom

Dorsten - Reflexionstage sind fester Bestandteil in der Altenpflegeausbildung. Das Fachseminar Dorsten hat diese Tage neu gestaltet, so dass sie neben dem Reflexionsteil auch Fachvorträge oder Exkursionen Raum haben. Heute war Frau Platzmann aus der Aidsberatung im CBZ Dorsten und hat dem Kurs D 49 sehr anschaulich und praxisnah Infektionserkrankungen wie Hepatitis und Aids vorgestellt. Dabei ging es weniger um die Erkrankung selbst, sondern vor allem um den Umgang mit den Erkrankten. Der Anteil der Aidserkrankten wird steigen, da die Behandlung viel besser geworden ist und viele auch ein hohes Alter erreichen können. Sie räumte dabei mit vielen Vorurteilen auf und konnte Ängste beseitigten, so dass unsere Auszubildenden hoffentlich angstfrei Menschen mit Infektionskrankheiten pflegen können.

Weiterbildung befähigt Auszubildende anzuleiten

Dirk Küpers10.02.2017
Praxisanleiterkurs in Dorstenzoom

Dorsten - Am Montag begann der neuer Praxisanleiter-Kurs PA-D6, der diesmal nur am Standort Dorsten geschult wird. Um einen guten Einstieg zu gewährleisten, sind die angehenden PA in der ersten Woche jeden Tag im CBZ Dorsten. Danach geht es jeden Dienstag weiter bis in den November.

Wie immer sind die Voraussetzungen sehr gemischt; einige Teilnehmer kommen aus der Altenpflege andere aus der Gesundheits- und Krankenpflege. Auch was die Arbeitgeber anbelangt, ist das ganze Spektrum von ambulanten und stationären Einrichtungen vertreten.
Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen guten Start und eine konstruktive Weiterbildung.

21 Zertifikate für die Betreuungskräfte

Dirk Küpers07.02.2017
Betreuungskräfte in Rheinezoom

Rheine - Anfang Februar haben 20 Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer erfolgreich den Qualifizierungskurs zur Betreuungskraft in Pflegeeinrichtungen nach § 87b SGB XI im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine abgeschlossen. Die Schulleiterin Petra Berger übergab die Zertifikate und gratulierte den Lehrgangsteilnehmer/innen herzlich. Diese strahlten zufrieden und stolz und freuen sich auf die neuen Herausforderungen.

Die Qualifikation ist in Theorie- und Praxisblöcke eingeteilt. Der praktische Teil der Ausbildung wird in stationären und/oder ambulanten Altenhilfeeinrichtung absolviert. Im theoretischen Teil lernen die zukünftigen Betreuungskräfte Grundlagen, um die Betreuungs- und Beschäftigungsangebote so zu gestalten, dass Lebensqualität und Zufriedenheit der Betreuten sichergestellt und eine individuelle Aktivierung gefördert wird.

Die Kursleiterin Heike Dunkhorst sieht weiterhin einen großen Bedarf für das Aufgabenfeld der zusätzlichen Betreuungskräfte. Durch die Betreuung im Rahmen der Tagesgestaltung werden Einzel- und Gruppenaktivitäten angeboten, die die Lebensqualität der Menschen verbessert, die durch eine Demenz, eine psychische oder geistige Beeinträchtigung Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung haben. Das Pflegepersonal wird dadurch entlastet, aber nicht ersetzt.

Die Absolventen/innen:
Beate Bühner, Karin Buss, Antonina Dick, Barbara Fellechner, Jessica Heckhuis, Astrid Heilker, Anna Holm, Lorena Kemler, Mahbobeh Khoddam Hazrat, Holger Kümpers, Roman Mebratu, Beate Pruß, Sabine Risau, Birgit Rohrpasser, Sofia Samame Torres, Monika Schräder, Fatamah Shekho, Tatjana Tegtmeyer, Andrea Maria Thesing, Nicole Weßeling, Petra Weßling

Ein neuer Qualifizierungskursus zur „Betreuungskraft in der Pflege nach § 43b SGB XI“ startet am 2.Mai 2017 in Rheine.

Praxisbezogene Infos sind uns wichtig!

Dirk Küpers04.02.2017

Dorsten - Im Rahmen des Unterrichts wurde auf externe Expertise zurückgegriffen. Frau Dikomey von der Caritas Wohnraumberatung Dorsten berichtete dem Kurs D46 zum Lernfeld „Wohnen im Alter – Wohnraumanpassung“ über Ihre langjährigen Erfahrungen, hilfebedürftige Menschen mit dem Ziel zu beraten, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben. Dazu veranschaulichte sie Umbaumaßnahmen mit Unterstützung von Bildmaterial. Zum anderen stellte das Sanitätshaus Steinberg aus Bottrop dem Kurs D45 zum Thema „Prothesenversorgung“ verschiedene Formen von Prothesen vor und zählte wichtige Aspekte der Versorgung auf.
Für die Auszubildenden war es sehr hilfreich umfangreiches Material an die Hand zu bekommen sowie gezielte Rückfragen zu privaten und beruflichen Erfahrungen stellen zu können.

„Pflegebotschafter“ präsentieren ihren Beruf

Dirk Küpers31.01.2017
Pflegebotschafterzoom
Pflegebotschafterzoom

Ahaus-Wessum - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum wurden an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Auszubildenden des Kurses 63 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.  Durch modernes Ausbildungsmarketing sollen Auszubildende als Multiplikatoren für ihren eigenen Ausbildungsberuf werben und damit dem immer größer werdenden Problem des Fachkräftemangels in der Altenpflege entgegenwirken.

Aus vielen Perspektiven wurde die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur / zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder Interessierte den vielfältigen Beruf in der Pflege zu präsentieren.
Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.

Schülerinnen und Schüler auf der Berufsmesse

Dirk Küpers31.01.2017

Rhede - Das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede und Borken stellte auf der I.v.M-Berufsmesse interessierten Schülerinnen und Schülern die Ausbildungen in der Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie die Möglichkeit des dualen Studienganges vor. Der Alterssimulationsanzug weckte die Aufmerksamkeit der Besucher, er lässt die körperlichen Altersveränderungen nachempfinden.

Die ehemaligen Auszubildenden Beate Hohlweger, Kathrin Hedel und Melina Hund berichteten über ihre Ausbildung und die abwechslungsreichen Aufgaben in der Altenpflege. Mit ihrer Begeisterung weckten sie die Neugier der Besucher an dem Berufsfeld Altenpflege. Wir danken unseren Ehemaligen für ihre Unterstützung und ihr Engagement!

Wir starten unsere Qualifizierung zur Betreuungsassistentin!

Dirk Küpers19.01.2017
Start des Qualifizierungskurseszoom

Dorsten - Am 11.01.2017 haben 13 Teilnehmerinnen im CBZ Dorsten ihre Qualifizierung zur Betreuungsassistentin begonnen. In ersten Teil der Ausbildung, einem vierwöchigen Basiskurs, erlangen sie Kenntnisse und Fähigkeiten, um das Wohlbefinden, den physischen Zustand und die psychische Stimmung von Menschen in stationären als auch ambulanten Einrichtungen positiv zu beeinflussen. Anschließend können die Teilnehmerinnen ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem einmonatigen Praktikum in der Praxis anwenden. Im anschließenden einwöchigen Aufbaukurs werden Praxiserfahrungen in der Theorie reflektiert und vertieft.



Bauausschuss der Caritas live vor Ort!

Dirk Küpers10.01.2017

Dorsten - Seit Anfang November ist die Entstehung des „neuen“ Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Dorsten sichtbar. Nach nun ca. 14 Tagen Abbrucharbeiten im Inneren der alten Gerhardt-Hauptmann-Realschule an der Bismarckstraße sind viele Wände gefallen, Böden aufgebrochen, Leitungen herausgerissen und bestehende Anlagen abgebaut worden. Nach der Zustimmung des Caritas-Rates und des Bauausschusses des Caritas Verbandes Ahaus zum Kauf und Umbau der Schule, wollte sich das Gremium einmal vor Ort informieren, was ca. 50 km von Ahaus entstehen soll. Besichtigt wurde die Baustelle, die zurzeit einem Rohbau gleicht. Alle Mitglieder waren beeindruckt von der Größe des neuen Bildungszentrums und den Möglichkeiten, die dort später realisiert werden können und sollen. Im Anschluss besichtigte die Gruppe den „alten“ Standort an der Marienstraße.

Hier wurde einstimmig festgestellt: Der Neubau ist dringend notwendig, um auch weiterhin eine gute Aus-, Fort- und Weiterbildung am Standort Dorsten in entsprechend geeigneten Räumlichkeiten anbieten zu können.

Besuch beim WDR und im Landtag - Diskussion mit Ministerin Barbara Steffens

Dirk Küpers06.01.2017
Auch einige Patienten und sonst an der Altenpflege Interessierte hatten sich den Auszubilden angeschlossen. (vorn v. l.) die Dozenten Jürgen Mußmann, Heike Dunkhorst, und Norbert Klapper, Ministerin Barbara Steffens, Bildungszentrumsleiterin Petra Berger, Christine Meiers (Pflegedienst Acuras) und Lucia Rawert (VdK Burgsteinfurt).zoom
Auch einige Patienten und sonst an der Altenpflege Interessierte hatten sich den Auszubilden angeschlossen. (vorn v. l.) die Dozenten Jürgen Mußmann, Heike Dunkhorst, und Norbert Klapper, Ministerin Barbara Steffens, Bildungszentrumsleiterin Petra Berger, Christine Meiers (Pflegedienst Acuras) und Lucia Rawert (VdK Burgsteinfurt).

Rheine - Besuche beim WDR und beim Landtag in Düsseldorf waren für die Kurse Emsdetten 1 und Rheine 56 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten angesagt. Beim WDR wurden zunächst die Arbeitsweise und das ausgeklügelte Zusammenspiel zwischen Hauptstudio Köln und den Landesstudios dargestellt. Danach erhielten die Teilnehmer Gelegenheit Blicke hinter die Kulissen der Fernseh- und Rundfunkstudios zu werfen. Das Programm im Landtag begann mit einer kurzen Information über das Parlament und die Arbeit der Abgeordneten. Es folgte die Teilnahme an der Plenarsitzung. Dort ging es um die Beseitigung von Styropor als Bauabfall. 

War das Thema womöglich nicht für alle der Renner, erhielten die Besucher aber einen guten Einblick in die parlamentarischen Abläufe, den Schlagabtausch zwischen Opposition und regierenden Parteien, wobei Umweltminister Remmel das letzte Wort hatte. Höhepunkt war die verabredete Begegnung mit Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter. Sie führte aus, zwei Probleme seien dringend zu lösen, eine verbindliche Fachkraftquote in der Pflege, zuständig ist der Bund, sowie die bessere Bezahlung der Pflegekräfte, wo vor allem die Pflegeversicherung und die Krankenversicherungen gefragt sind. 

Was die Sicherstellung einer ausreichenden Anzahl von Pflegekräften anbelange, so sei das Land gefragt soweit es um die Bereitstellung der finanziellen Mittel für die theoretische Ausbildung gehe. 2012 finanzierte das Land 10.000 Ausbildungsplätze, aktuell seien es 18266. Das sei der Beleg dafür, so die Ministerin, dass die Altenpflegeausbildung nach wie vor attraktiv sei und es einer gemeinsamen Ausbildung mit künftigen Kranken- und Kinderkrankenpflegekräften nicht bedürfe. Dem stimmten die anwesenden Auszubildenden, die sich munter an der Diskussion beteiligten, ausdrücklich zu. Weitere Themen waren unter anderem die Anerkennung der Ausbildung niederländischer Pflegekräfte in Deutschland, die Förderung der Altenpflegehilfeausbildung durch die Agentur für Arbeit, die Verpflichtung von Krankenhäusern, Praktikumsplätze für Auszubildende in der Altenpflege zur Verfügung zu stellen, wozu die meisten Krankenhäuser bereit seien. Um die anderen werde sie sich kümmern, sagte die Ministerin zu.

Schweinehund gesucht! - Gesundheitsprävention für das Team im CBZ Dorsten

Dirk Küpers04.01.2017

Dorsten - Der Teamtag für die MitarbeiterInnen des Fachseminars Dorsten unter dem Motto „Eigene Gesundheitsvorsorge im Arbeitsalltag“ fand in diesem Jahr abseits des Schulalltags im Heimathaus an der Rhader Mühle statt. Während eines gemeinsamen Frühstücks konnte sich zum Auftakt jede(r) Teilnehmende einem Balance-Test zur Darstellung der eigenen aktuellen Stressresistenz unterziehen. Die Ergebnisse haben zum Teil Verwunderung ausgelöst, da das ermittelte Lebensalter das biologische um einige Jahre übertraf! Umso größer war das Interesse an den anschließenden Vorträgen zum persönlichen Stressempfinden und zu stressverstärkenden Gedankenstilen. Die inneren Antreiber wie „Sei perfekt“, „Halte durch!“, „Behalte Kontrolle“ waren allen nicht unbekannt. So manch ein „innerer Schweinehund“ wurde an diesem Tag enttarnt und soll in der Zukunft öfter mal in die Pause geschickt werden, um zur Effizienzsteigerung der Arbeit zwischendurch kleine Entspannungspausen einlegen zu können. Wie man diese durchführen kann, wurde durch zahlreiche Anregungen und Experimente ausprobiert. Angefangen von Mini-Entspannungsübungen für Augen und Rücken während der Schreibtisch-Arbeit bis hin zum Schnupper-Kurs „Entspannungstraining nach Jacobson“ und ausgewählten Atemübungen war das Angebot bunt gemischt. Am Ende eines abwechslungsreichen Tages konnte jeder sein persönliches Programm zur Gesundheitsvorsorge mit nach Hause nehmen. Jetzt heißt es nur noch: Schweinehund mehrmals täglich verbannen und mit allen Vorhaben mindestens sechs Wochen durchhalten! Übrigens: sollten wir mal Grimassen ziehend am Schreibtisch sitzen, machen wir gerade Botox-Gymnastik zur Entspannung der Gesichtsmuskulatur!

Julchen kommt zu Besuch – Therapiepuppeneinsatz als Aktivierungsmethode

Dirk Küpers04.01.2017

Rheine - Im März 2017 startet zum ersten Mal die neue Fortbildung zum Therapiepuppeneinsatz als Aktivierungsmethode für Ältere und Hochbetagte am Caritas-Bildungszentrum für Pflege & Gesundheit in Rheine.

Die alltägliche Begleitung von Menschen mit Demenz stellt die Betreuungskräfte immer wieder vor die Herausforderung, trotz des zunehmenden Verlustes kognitiver Fähigkeiten der Betroffenen, Zugänge, Ansprache und Interaktionsmöglichkeiten zu finden. Hier ermöglichen die weichen, mit den Händen bespielbaren Therapiepuppen, einen Zugang auf der emotionalen Ebene. Durch ihr freundliches Wesen erfüllen sie dort den Wunsch nach Nähe, Aufmerksamkeit und Ansprache. Das Puppenspiel bietet dabei einen großen Interaktionsraum, der die Aktivierung unterschiedlicher Ressourcen der Betroffenen unterstützt: Kommunikation, Erinnerungen, Ausgeglichenheit und Lebensqualität.

Die Osnabrücker Erzählerin Sabine Meyer, Erzähltheater Osnabrück arbeitet seit 2007 als Erzählerin für demenziell erkrankte Menschen. Sie initiierte und leitete 2009 das Forschungsprojekt „Märchenstube - ressourcenaktivierende Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen“. Durch diese Arbeit kam Sabine Meyer mit Therapiepuppen in Kontakt, die sie ebenfalls seit mehreren Jahre in der Aktivierungsarbeit mit demenziell erkrankten Menschen einsetzt. 2015/2016 führte sie die Langzeitstudie „Julchen - Aktivierung über Therapiepuppen in der Betreuung“ im Seniorenheim Haus Dorette, Frauenheim zu Osnabrück, durch.

Aus ihren vielfältigen Erfahrungen hat sie nun in Zusammenarbeit mit dem Caritas-Bildungswerk für Pflege und Gesundheit in Rheine eine neue Fortbildung für Betreuungskräfte und Interessierte zur Puppenspieler/zum Puppenspieler zusammengestellt. Die Fortbildung basiert auf zwei Themenbereiche. Zum einen erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das grundlegende Handwerkszeug des Puppenspiels: Handhabung der Puppe, Führung der Puppe, Stimmeinsatz und Szenenerarbeitung. Zum anderen werden Einsatzmöglichkeiten, Zielsetzung und Aufbau geeigneter Aktivierungseinheiten erarbeitet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln im Laufe der Fortbildung eigene Spiel- und Aktivierungseinheiten, die in den Präsenzphasen vorgestellt und reflektiert werden. Insgesamt 42 Unterrichtsstunden in den Präsenzphasen zzgl. Praxisphasen und die Erstellung einer Abschlussarbeit und ein Kolloquium umfasst die Fortbildung.

Ort: Caritas Bildungszentrum für Pflege & Gesundheit, Devesburgstraße 6, 48431 Rheine
Gebühr: 540,00 Euro incl. Verpflegung und Seminarunterlagen
Termine: Die Fortbildung umfasst folgende Termine:
31. März und 1. April 2017, 5. Mai und 6. Mai 2017
19. Mai und 20. Mai 2017, Kolloquium: 17. Juni 2017

Informationen + Anmeldung: Caritas Bildungszentrum für Pflege & Gesundheit, Devesburgstraße 6, 48431 Rheine, Fon: 05971/991060,

Frohe Weihnachten aus der Altenpflegeschule in Ahaus-Wessum

Dirk Küpers27.12.2016

Ahaus-Wessum - Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern beendet die Altenpflegeschule Ahaus-Wessum das Jahr 2016 im Rahmen einer Weihnachtsfeier. Mit Kaffee, Gebäck, Weihnachtslieder und Gedichte lassen die Auszubildende sowie die Mitarbeiter den letzten Unterrichtstag ausklingen.

Biographiearbeit und Geschichtswissen im Fokus

Dirk Küpers22.12.2016
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Rhede - Honorardozentin Frau Beate Anhuf Mölders hat am 21. Dezember 2016 dem Kurs R52 auf besondere Weise Biographiearbeit und Geschichtswissen näher gebracht. Sie brachte 3 Bewohner des St. Marien Seniorenheims in Rees Haldern mit in die Unterrichtsstunden. Die Schüler konnten gebannt Ausschnitten aus Frontbriefen lauschen und erfuhren viel Persönliches aus der Kriegszeit. Besonders berührend war das Erlebnis, welches vom Verstecken eines geflüchteten KZ-Häftlings im eigenen Haus handelte. Es wurde auf eindrückliche Art deutlich, dass die Kriegsgeneration immer noch von dieser Zeit zutiefst emotional geprägt ist und dass ein Wissen darüber, essentiell ist für unsere Auszubildenden. „Überlegt euch gut, was ihr wählt!“ war noch eine liebevolle Ermahnung an den Kurs, der wohl noch lange von dieser besonderen Begegnung zehren wird.

Mit guter Planung gelingt die Adventsfeier!

Dirk Küpers22.12.2016
Adventsfeierzoom
Adventsfeierzoom

Dorsten - Eine Adventsfeier planen, vorbereiten und durchführen, das will durchdacht sein. Der Kurs D50 hat dies zusammen mit der Dozentin Frau Stiller gemacht.

Von der Begrüßung durch einen Sprecher des Kurses, dem Waffeln backen und essen bis zum gemeinsamen Singen von Adventsliedern – unterstützt durch an die Leinwand projizierte Texte – war alles dabei, was eine gelungene Adventsfeier zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest ausmacht.

Der gesamte Kurs hatte sichtlich Spaß und Freude an der Ausgestaltung des Vormittags, daher bedankten sich die Auszubildenden bei Fr. Stiller mit einer weihnachtlichen Blume.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede