Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Abschlussfeier in Ibbenbüren

Dirk Küpers06.12.2017
Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!
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Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!

Ibbenbüren - Allen Grund zum Feiern hatten die 12 Auszubildenden der Altenpflegehilfe in Teilzeit des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der St. Ludwig Kirche durfte mit einem Gläschen Sekt auf die erfolgreich gemeisterte Prüfung angestoßen werden.

Die auf dem Arbeitsmarkt begehrten AltenpflegehelferInnen mit einer Zusatzqualifikation in der Behandlungspflege starten sofort in ihrem neuen Beruf in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenpflege durch. Wer sich vorstellen kann in der Pflege oder Betreuung von alten Menschen zu arbeiten, kann sich gerne am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 504280 informieren.



Schön war die Zeit…

Dirk Küpers26.11.2017
10.Kurs Qualifizierung zur Betreuungsassistenzzoom

Oer-Erkenschwick - Heute hat sich das Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwick von dem 10. Kurs Qualifizierung zur Betreuungsassistenz verabschiedet. Nach fast drei Monaten Schulung mit einem integrierten Praktikum, sind die „Neuen“ nun gut auf die Praxis vorbereitet.

Die 10 sehr zufriedenen Absolventen des Kurses, lobten die engagierten Dozenten und die gute Atmosphäre, und freuen sich schon auf die Fortbildungstage im nächsten Jahr.



Mit Senioren kreativ arbeiten

Dirk Küpers23.11.2017

Dorsten - Dies hat der Kurs D50 am heutigen Tag im Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Dorsten für die zukünftige Praxis geübt.

Kreativ sein lenkt vom Alltagsgeschehen und von Krankheit ab, denn die Gedanken werden auf das Objekt gelenkt. Es wurden einfache Arbeiten erstellt, die auch der alte Mensch in Gruppenarbeit mit viel Spaß und Freude erleben kann. Da mit Gips und Beton gearbeitet wird, werden speziell männliche Bewohner angesprochen, die sonst nicht die Lust haben, an kreativen Arbeiten teilzunehmen.

„Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen“

Dirk Küpers23.11.2017
Abschlusskolloquium PC 35zoom

Mit diesem Motto beendeten am 09.11.2017 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 35. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster. Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit: Irmgard Axmann, Haus „Kiek in den Busch“, Wesel; Carina Brinkmann, St. Agnes Hospital, Bocholt; Sabina Ducks, Caritasverband Meschede e.V.; Meschede; Katharina Grisse, Caritas-Zentrum, Wenden; Lena Heming, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Judith Hielscher, VICA Die Ambulante Pflege GmbH, Coesfeld; Jörg Högemeier, St. Lambertus Altenzentrum, Castrop-Rauxel; Daniel Hüser, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Silke Ikemann-Helmer, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Anna-Lena Kemna, Caritas Pflege & Gesundheit, Gescher; Bianca Kemper, Altenheim Henricus Stift, Südlohn; Kathrin Pockardt, Orthopädische Klinik Volmarstein, Wetter; Kerstin Lepping, Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Eric Schäfer, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Sarah Schweser, Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V., Bottrop; Julia-Maria Terwolbeck, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Gabriele Viet, ev. Altenhilfezentrum Bodelschwingh-Haus, Borken; Martina Wernstedt, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Barbara Wichert, Haus St. Walburga Ramsdorf GmbH, Gescher.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 20 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 17 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

„Anleiten“ will gelernt sein!

Dirk Küpers22.11.2017
"Anleiten" will gelernt seinzoom
"Anleiten" will gelernt seinzoom

Dorsten - Wieder einmal haben am Caritas Bildungswerk Dorsten neun Teilnehmer/innen ihren Abschluss in der Weiterbildung zum Praxisanleiter geschafft. Nach neun Monaten intensiver theoretischer und praktischer Unterweisung haben alle Teilnehmer/innen am 08. November, den anwesenden Pflegedienstleitungen und/ oder Einrichtungsleitungen ihre Projektarbeiten präsentiert. Die Projekte befassten sich zum Beispiel damit, wie man einen neuen Auszubildenden gut innerhalb der ersten Woche in der Praxis begleiten kann oder aber wie die Umsetzung eines Praxisanleitertages pro Monat gelingen kann. Alle neun neuen Praxisanleiter/innen waren auch schon vorher in der Ausbildung von Altenpflegeschülern involviert und haben nun mehr theoretisches Hintergrundwissen, um ihre nicht immer leichte Aufgabe noch fundierter zu planen, zu strukturieren und während der Ausbildung anzuwenden.

18. Hauswirtschaftsfachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers21.11.2017

Am 15. November fand in den Räumlichkeiten des WBK in Coesfeld die 18. Fachtagung für Fach- und Führungskräfte in der Hauswirtschaft statt. Veranstalter war das Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Münster.
Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, und Hermann Depenbrock vom Diözesanverband in Münster konnten über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem abwechslungsreichen Tag begrüßen.

Die Beiträge der Referentinnen und Referenten befassten sich mit Fragen der Gewinnung von Auszubildenden für die hauswirtschaftlichen Berufe genauso wie mit Fragen der theoretischen Ausbildung (Frau Seggewiß, Bereichsleiterin des Lise-Meitner-Berufskollegs in Ahaus) und Fragen der praktischen Ausbildung (Monika Besner, Einrichtungsleitung des Wilhelm-Langemann-Hauses in Meinerzhagen).
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Bedeutung von Essen und Trinken am Lebensende beziehungsweise in der hospizlichen und palliativen Arbeit. Zu diesem Thema referierten Martin Suschek, Leiter des Hospizes in Dülmen und Leiter der Heilig Geist Stiftung in Dülmen, sowie Monika Bullermann-Benend, Praxis für Ernährungstherapie mit dem Schwerpunkt Onkologie und Palliative Care in Cappeln, die mit einem anregenden und lebhaften Beitrag Fragen aus der hospizlichen Praxis aufgriff und zusammen mit den engagierten Teilnehmern diskutierte.

Den Abschluss des Tages bildete der Beitrag von Susanne Hoppe und Aline Hellmich von der „Guten Hoffnung Oberhausen“, die ein Quartiersprojekt in Oberhausen-Sterkrade vorstellten. Hier war der Fokus insbesondere auf die Aufgaben und Möglichkeiten der Hauswirtschaft in einem solchen Quartierskonzept gerichtet. Deutlich wurde, dass Quartiersarbeit nicht nur pflegerische und sozialarbeiterische Angebote umfassen kann, sondern schwerpunktmäßig auch hauswirtschaftliche und haushaltsnahe Dienstleistungen und Konzepte umfassen muss.

Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die während der Veranstaltung sehr interessiert Fragen stellten und mitdiskutierten: Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Themen.

„Die Zeit heilt nicht alle Wunden“ – Kriegserfahrungen und ihre Nachwirkungen am Lebensende

Dirk Küpers20.11.2017

Ein beeindruckender und bewegender Abend mit dem Vortrag der Trauma- Expertin Gabriele Wisseling (Caritas Bildungswerk Ahaus) und anschließender Experten-Runde mit Sterbebegleiterin Claudia Schwanekamp (OMEGA) und Christiane Basken (Dipl. Psychologin beim Caritas Bildungswerk Ahaus), moderiert von VHS-Direktor Nikolaus Schneider fand am 08.11.2017 in der Tonhalle im Kulturquadrat statt.

G. Wisseling führte die Teilnehmenden auf ein einfühlsame Weise in das Themenfeld der Traumatisierung und der Auswirkungen für die ältere Generationen ein. Viele Informationen, nicht nur zum Umgang mit älteren Menschen, sondern auch zu den Folgen für nachfolgende Generationen und Menschen mit aktuellen Kriegserfahrungen werden ausgetauscht.

Aktion zum Welt-Diabetes-Tag

Dirk Küpers17.11.2017

Dorsten - Am 14.11.2017 startete der Kurs D50 des CBZ Dorsten mit seiner Kursleitung Frau Bargel in den Mercaden in Dorsten eine Aktion zum Welt-Diabetes-Tag.

In Kooperation unserer Sponsoren MAXMO (Apotheke – Frau Hömke), den MERCADEN und der Firma B|BRAUN war es uns möglich, einen großartigen Stand direkt an den beiden unteren Haupteingängen aufzubauen.

Dank der materiellen Unterstützung durch die Sponsoren und einem erstaunlich hohen Interesse von Seiten der Passanten und Besucher, konnten wir bei ca 200 Personen den aktuellen Blutzucker messen. Ein wirklich erfolgreicher Tag! Für die freundliche Unterstützung seitens der Sponsoren sagt der Kurs an dieser Stelle.

MdB Kathrin Vogler in Emsdetten

Dirk Küpers02.11.2017
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.zoom
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.

Emsdetten - Die Emsdettenerin MdB Kathrin Vogler ist neue gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, und sie war zu Gast bei den Kursen 2 und 3 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Emsdetten. Gegenstand des munteren Gedankenaustauschs war unter anderem die Neuregelung der Pflegeausbildung, die Kathrin Vogler in Übereinstimmung mit vielen Fachleuten als faulen Kompromiss bezeichnet, weil er unter anderem ein Chaos in den Schulen anrichtet, die sich auf zeitweise bis zu fünf parallel verlaufende Ausbildungsgänge einstellen müssen. „Pflege darf nicht arm machen,“ forderte Kathrin Vogler. Deshalb werde eine Pflegevollversicherung benötigt, so dass Betroffene oder deren Angehörige nicht mehr finanziell belastet werden. Das Pflegegeld, die Leistung, die eine betroffene Person erhält, wenn sie ihre häusliche Pflege selbst organisiert, müsse so angehoben werden, dass die Pflegenden davon einen angemessen Lebensstandard finanzieren und auch eine entsprechende Altersvorsorge aufbauen können. 

Und selbstverständlich müsse das Einkommen der in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegedienstes Tätigen endlich auf ein Niveau gebracht werden, dass der verantwortungs- und anspruchsvollen Arbeit entspricht. Die Politik habe da kaum Einflussmöglichkeiten, denn Lohn gehöre zur Tarifautonomie, sei also eine Angelegenheit, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in anderen Wirtschaftszweigen durch ihre Vertretungen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, aushandeln. Politik könne allerdings zum Teil etwas an den sonstigen Arbeitsbedingungen ändern, zum Beispiel was verbindliche Personalschlüssel betreffe und damit einen Aspekt, der häufig von den Pflegekräften als noch wichtiger bezeichnet wird, als der eigene Lohn. Kathrin Vogler verwies auf das jüngste Beispiel von Pflegekräften der Berliner Charite.

Eindrucksvoller Unterricht am Amtsgericht Steinfurt

Dirk Küpers02.11.2017
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.zoom
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Ibbenbüren - Anschauungsunterricht der besonderen Art erlebten die Angehörigen unseres Emsdettener Kurses 3. Sie nahmen an zwei Gerichtsverhandlungen vor dem Amtsgericht Steinfurt teil, die sehr ungewöhnlich waren. Im ersten Fall ging es um eine 55-jährige Frau, der vorgeworfen wird, regelmäßig und schon über einen Zeitraum von fast fünf Jahren insbesondere ihre Nachbarschaft mit Beleidigungen der übelsten Art zu traktieren, und zwar lautstark und in aller Öffentlichkeit. Auch die am jetzigen Verfahren beteiligte Staatsanwältin, der Bewährungshelfer der Angeklagten, eine Gutachterin und das Gericht wurden beleidigt, die Zuhörer, fast ausschließlich die künftigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger, als Pack-Volk bezeichnet. Dem Gericht gelang es nicht, die Frau zu besänftigen. Während das Verfahren vorläufig eingestellt und ein Gutachten zur Feststellung der Schuldfähigkeit in Auftrag gegeben wurde, werden die Beleidigungen seitens der Angeklagten auch künftig erfolgen. Nach zwei Verfahren, in denen sie bereits wegen einschlägiger Taten zu Bewährungsstrafen verurteilt wurde, zeigte sie sich auch jetzt völlig unbeeindruckt. 

Der Richter bedauerte anschließend den Verlauf der Verhandlung, die völlig atypisch gewesen sei. Als er erfuhr, dass die Öffentlichkeit aus Altenpflegeschülern bestand, relativierte er seine Aussage. Allerdings besteht ein deutlicher Unterschied: In der Pflege können auch schwierigste Bewohner oder Patienten nicht einfach nach Hause verabschiedet werden, wie nach einer Gerichtsverhandlung. Es muss professionell mit der Situation umgegangen und sie muss ausgehalten werden. Im zweiten Fall ging es um häusliche Gewalt. Interessant hierbei war unter anderem der Ablauf eines Verfahrens, in dem die geschädigte Person ausdrücklich keinen Strafantrag stellt, was für eine Strafsache wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung grundsätzlich erforderlich ist. Straftaten, die in der Pflege vorkommen, sind überwiegend solche „ Antragsdelikte.“ Wobei sie, wie kürzlich von zwei Heimleitern aus Steinfurt in der Presse berichtet wurde, eher überwiegend von Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber dem Pflegepersonal oder Mitbewohnern begangen werden. Dieses Verfahren endete mit einer vorläufigen Einstellung. Der Angeklagte hat zugesagt, an einem Antiaggressionstraining teilzunehmen. Danach darf er auf endgültige Einstellung des Verfahrens hoffen. Die Geschädigte, seine Lebensgefährtin hatte dem ausdrücklich zugestimmt.

Kurs 65 beim Amtsgericht Ibbenbüren

Dirk Küpers02.11.2017
Die Angehörigen des Kurses 65 sammelten Eindrücke über den Ablauf von Strafprozessen.zoom

Rheine/Emsdetten - Es dient der Integration, wenn Menschen mit Migrationshintergrund erleben, wie in der Bundesrepublik ein Strafprozess vonstattengeht. Allerdings hatten diese Erfahrung bislang mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses 65 beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten - mit und ohne Migrationshintergrund - nicht gemacht. In zwei Verhandlungen vor dem Amtsgericht Ibbenbüren erlebten sie unter anderem, dass „Aussage gegen Aussage“ keinesfalls zwangsläufig zum Freispruch führt. Darüber hinaus war die Wirksamkeit einer Befugnis, „im Auftrag“ des Arbeitgebers einen Strafantrag zu unterzeichnen, ein Thema. Im Lernfeld Rechtskunde werden beide Fragestellungen vertieft.

Neue Ideen sind immer willkommen!

Dirk Küpers25.10.2017
Aufbauqualifizierungzoom
Aufbauqualifizierungzoom

Dorsten - Am 11. Und 12.10.17 fand die Aufbauqualifizierung für Betreuungskräfte und anderen Interessierten statt, denn neue Beschäftigungsmöglichkeiten hat man nie genug. Themen der Fortbildung waren „Senioren an die Spielekonsole - Mit der Wii mehr Bewegung für Geist und Körper“ und „Die geheime Welt der Kräuter –Aktivierungs-möglichkeiten an der Biografie und den Ressourcen“. Mit viel Engagement und körperlichen Einsatz wurden die einzelnen Fertigkeiten wie Balance, Koordination und Konzentration von den Teilnehmern an der Wii gefordert. Zudem wurden die Teilnehmer u.a. über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Wii-Spiele und deren positive Wirkung auf den alten Menschen unterrichtet. Am zweiten Tag standen die Kräuter- und Gewürzkunde sowie deren Wirkung im Mittelpunkt. Neben der Herstellung von Kräuteröl und Badesalz wurde ein Menü von den Teilnehmern zubereitet. Die Veranstaltung wurde durch ein gemeinsames Essen mit netten Gesprächen und Austauschmöglichkeiten abgerundet.

Feierliche Begrüßung des D55

Dirk Küpers23.10.2017

Dorsten - Zum 01.10. startete der Kurs D 55 in die dreijährige Altenpflegeausbildung. Zunächst ging es in die Marienkirche für eine kleine Andacht mit dem Thema „Achtsamkeit“. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde mit auf dem Weg gegeben, zunächst gegenüber sich selbst achtsam zu sein, um gegenüber anderen achtsam zu sein.

Anschließend erfolgte eine kleine Begrüßungsfeier einschließlich mit der Übergabe eines kleinen Geschenks, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in den Genuss des Wasserspenders kommen können.

Das Team Dorsten wünscht Ihnen eine gute und erfolgreiche Ausbildungszeit.

Pflegebotschafter auf der Berufsorientierungsmesse in Ahaus

Dirk Küpers20.10.2017

Ahaus-Wessum - Die „Pflegebotschafter“ des Caritas Fachseminars in Ahaus-Wessum informierten angehende Schulabsolventen bei der Berufswahl zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in auf der BOMAH in den Räumen des Lise- Meitner Berufskollegs in Ahaus.

Die Berufsorientierungsmesse in Ahaus am 10. und 11.10.2017 erlebten die „Pflegebotschafter“ des Caritas Fachseminars als eine positive Herausforderung. Häufig wurden die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in der Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie die möglichen Arbeitsfelder angesprochen. Eine wichtige Rolle spielt die soziale Neigung bei der Berufsentscheidung zur Altenpflege: „Anderen Menschen helfen wollen“ war bei den jungen Messebesuchern ein häufig genanntes Argument.

„Die Berufswahl zum / zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in wird oft über ein Praktikum in Altenpflegeeinrichtungen und die positiven Beziehungen zu den alten Menschen angeregt“, berichtet eine Auszubildende des Kurses 68, die auf der BOMAH erstmalig als Pflegebotschafterin über die Berufe in der Altenpflege informierte. „Für mich war die Messe eine gute Gelegenheit meine Begeisterung für diesen vielfältigen Beruf anderen mitzuteilen“, führte eine andere Pflegebotschafterin an. Neben dem Informationsaustausch hatten die Pflegebotschafter auch praktische Aktionen vorbereitet, wie z.B. ein Körperorgan- Puzzle als Gewinnspiel oder das Anlegen eines „Ageman-Anzuges“, durch den körperliche Einschränkungen im Alter „hautnah“ erlebbar wurden.

Dem „Glück“ in Amsterdam auf der Spur

Dirk Küpers17.10.2017
Amsterdamzoom
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Ahaus-Wessum - „Alle Menschen streben nach Glück! Aber wo entstehen Glücksgefühle im Körper? Warum können wir nicht genug davon bekommen? Und warum können wir uns das Glück nicht für immer bewahren?“ Diesen und anderen Fragen rund um das Thema „Glück“ ist der Kurs 64 des Caritas Bildungswerks für Pflege und Gesundheit in Ahaus– Wessum bei einem Besuch der Körperwelten Ausstellung in Amsterdam nachgegangen. Hier wurde die Komplexität des menschlichen Körpers zum Thema „Glückshormone“ lebensnah aufgezeigt und über die körperlichen Auswirkungen von „Glücklichkeit“ auf den menschlichen Körper informiert.

Nach dem Besuch der Körperwelten Ausstellung wurden die Hauptattraktionen der Stadt Amsterdam durch eine Grachtenrundfahrt erkundet. Auf der Grachtenrundfahrt standen Audioguides zur Verfügung, sodass alle Auszubildenden mit interessamten Informationen zur Stadt und ihrer Geschichte versorgt waren. Die niederländische Hauptstadt hat nicht umsonst den Namen “Venedig des Nordens“, mit dem dichten Wasserwegenetz von insgesamt über 100 Kilometer Länge. Die Tagesfahrt nach Amsterdam „wird in glücklicher Erinnerung bleiben“, so das Fazit des Kurses 64!

"Lehrprobe" am CBZ Borken

Dirk Küpers15.10.2017
"Lehrprobe" im CBZ Borkenzoom

Borken - Die Auszubildenden und das Team des Caritas Bildungszentrums in Borken gratulieren Lena Abel und Anne Brings ganz herzlich zur bestanden Praxisphase II Prüfung. Diese wurde im Rahmen des Studiums Berufspädagogik für Pflegeberufe, an der FH Münster, absolviert. In einer 90 minütigen Unterrichtseinheit hatten die Auszubildenden die Gelegenheit, das Thema „Händedesinfektion“ theoretisch und praktisch zu vertiefen und das Anziehen von sterilen Handschuhen zu üben. Beide Studentinnen zeigten ein hohes Maß an fachlichem Wissen und Kreativität sowie einen sehr wertschätzenden Umgang mit den Auszubildenden des Altenpflegekurses. Wir wünschen beiden alles Gute und viel Erfolg für das Studium und ihre weitere Laufbahn.


Das Demenz-Puzzle – eine etwas andere Unterrichtsstunde am Caritas Bildungszentrum in Rhede

Dirk Küpers15.10.2017

Rhede - Im Rahmen des Unterrichts im Lernfeld „Alte Menschen mit demenziellen Erkrankungen pflegen und begleiten“ stellte Mario Wallner (Künstler/ Demenzbegleiter) das von ihm entwickelte Projekt "Meine Oma ist ein Remix" vor.

Ziel des Projektes ist es, Menschen für das Thema zu sensibilisieren.  Dazu beschrifteten die Schüler Puzzleteile mit der Aussage: "Sollte ich mal dement werden, dann möchte ich........./ dann möchte ich nicht.........“

Auszubildende und Dozenten waren mit großem Engagement bei der Sache. Die Ergebnisse werden am 9.11.2017 am Zaun des Rheder Wasserwerks präsentiert.

Schulung zum Cyber Mobbing

Dirk Küpers13.10.2017
Schulung zum Cyber Mobbingzoom

Ibbenbüren - Das Team des CBZ Ibbenbüren wurde am 11.10.2017 durch PHK Guido Wilke (von der Kriminalpolizei Rheine) zum Thema Cyber Mobbing geschult. Soziale Netzwerke haben schon seit längerem Einzug gehalten in unser soziales Leben und viele von uns können sich ein Leben ohne Facebook, WhatsApp, Twitter, Instagram nicht mehr vorstellen. Diese Selbstverständlichkeit führt dann leider auch dazu, dass wir teilweise sehr sorglos mit diesen Medien umgehen. Wie häufig werden Fotos versandt, ohne dass wir die betreffende Person gefragt haben? Was passiert überhaupt mit den Fotos, die wir auf Facebook veröffentlichen? Diese und noch viel mehr Aspekte, rund um den Bereich Soziale Netzwerke wurden mit KHK Guido Wilke besprochen.

Am Ende des Austausches stand auf jeden Fall eine geschärfte Sensibilität für den Bereich Cybercrime.

Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft (GPW12) erfolgreich beendet

Dirk Küpers10.10.2017
GPW 12zoom

Nach 8 Monaten und 240 Unterrichtsstunden sind 16 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Dr. Jutta Hollander und Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 28.September mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines „Markt der Möglichkeiten“ vorgestellt. Präsentiert wurde die praktische Umsetzung der einzelnen Facharbeiten.

Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich und wünschen Ihnen weiterhin Motivation und die Freude an der Arbeit.
Eine neue Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft beginnt am 14.05.2018. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Wir gratulieren: Nadine Besser, Ludgerushaus, Datteln, Sarah Blomen-Krüger, St.Josef –Haus, Dingden, Nina Bohms,Heilig-Geist-Stift, Dülmen, Andreas Erbe,SZ Bethesda, Gronau, Christian Gerke,CV Tecklenburger Land, Birgit Hopster, St. Ludger, Vreden, Jeanette Horstmann, Diakonie, Oer Erkenschwick, Heike Lammerskötter, Haus Simeon, Münster , Serkan Özkaya, Seniorenstift Baumberge, Billerbeck, Eduard Spenst, Alexainer, Münster, Sandra Schnittker, St. Antonuis Haus, Schöppingen, Helga Splitthoff, Simone Thume,Seniorenstift Alte Weberei, Coesfeld, Ellen Winkelhorst, Alexianer, Münster Haus Heidhorn GmbH, Ulrike Wirz, St. Lamberti, Münster. Claudia Wahl, Diakoniestation, Münster

„Im Neubeginn liegt ein neuer Sinn“ - 25 Auszubildende bestehen Altenpflegeexamen

Dirk Küpers07.10.2017

Ahaus - Nach der dreijährigen Ausbildungszeit zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in im Caritas Bildungszentrum in Ahaus lautet das gemeinsame Motto für den Kurs 63: „Im Neubeginn liegt ein neuer Sinn“!

Die Teilnehmer sind aus unterschiedlichen Lebenssituationen in die Ausbildung eingestiegen. Für die meisten war sie eine Erstausbildung nach den erworbenen Schulabschlüssen. Für einige bedeutet die Ausbildung eine zusätzliche Qualifikation nach vielen Jahren der Berufstätigkeit in anderen beruflichen Sparten.

Am 01. Oktober 2017 beginnt nun für die 25 ´frisch´ examinierten Altenpflegefachkräfte ein neuer Lebensabschnitt mit dem Eintritt in die berufliche Tätigkeit. Das Team des Fachseminars für Altenpflege wünscht dem Kurs 63 einen guten Start und viel Erfolg für diesen neuen Schritt. Verbunden mit den guten Wünschen für die Zukunft überreichte heute Schulleiter Reinhard Sicking die Abschlusszeugnisse im Beisein der ausbildenden ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und –dienste.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede