Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Es ist vollbracht!

Dirk Küpers20.12.2017
Gisela Berghaus, Alexandra Dorroch, Irene Gagin, Ines Hagenburger, Sandra Kleyer-Franke, Irina Miller, Svetlana Naumow, Yvonne Oppel, Mariam Schulte, Claudia Schulte, Jana Trompter , Silke Westerweller, Katrin Wischniewski mit der Kursleiterin Elvira Eckhardt und dem Leiter des Caritas Bildungszentrums Volker Grimmelsmannzoom
Gisela Berghaus, Alexandra Dorroch, Irene Gagin, Ines Hagenburger, Sandra Kleyer-Franke, Irina Miller, Svetlana Naumow, Yvonne Oppel, Mariam Schulte, Claudia Schulte, Jana Trompter , Silke Westerweller, Katrin Wischniewski mit der Kursleiterin Elvira Eckhardt und dem Leiter des Caritas Bildungszentrums Volker Grimmelsmann

Ibbenbüren - Nicht nur viel Spaß hatten die 13 frisch qualifizierten Betreuungsassistenten miteinander , sondern ganz viel gelernt wurde in den 184 Unterrichts - und in den 80 Praxisstunden am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren und in den zahlreichen Altenpflegeeinrichtungen, in denen das Gelernte in die Praxis umgesetzt werden konnte.

Dementsprechend groß war die Freude, als ihnen im Rahmen einer kleinen Feier die heiß ersehnten Zertifikate überreicht wurden.
Der Bereich der Altenhilfe hat in den letzten Jahren die wertvolle Berufsgruppe der Betreuungsassistenten dazugewonnen. Sie sind in den Altenpflegeeinrichtungen eine nicht mehr weg zu denkende Ergänzung in der Betreuung von Senioren. Ihre Aufgabe ist es Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen zu begleiten und zu aktivieren und damit zu deren Wohlbefinden beizutragen.

Im Vordergrund der Ausbildung steht nicht die Pflege, sondern die Vermittlung von Grundkenntnissen über Demenzerkrankungen, erlernen von Aktivierungsangeboten, Kommunikation, Hygiene – um hier nur einige Beispiele der Unterrichtsinhalte zu nennen.
Auch im nächsten Jahr startet im April ein weiterer Betreuungsassistentenkurs am Caritas Bildungszentrum in Ibbenbüren.
Gerne können Sie sich direkt telefonisch (504280) oder über unsere Homepage (www.caritas-bildungswerk.de) informieren.

Traumhafte Rahmenbedingungen zum Klettern

Dirk Küpers20.12.2017
Kletternzoom

Borken - Die Sonne lacht im azurblauen Himmel. Die Altenpflegekurse B4 und B5 auf Exkursion im Kletterwald Pröbsting. 37 zukünftige Pflegefachkräfte stellten sich den akrobatischen Herausforderungen, um die unterschiedlichsten Baumkronenparcours zu bewältigen. In Begleitung durch die pädagogische Mitarbeiterin Kathi Merten und Janika Volks erlebten die 37 Schüler des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Borken einen adrenalinhaltigen Nachmittag mit tollen gruppendynamischen Prozessen. Ein schönes Erlebnis. Da waren sich alle Schüler einig.


Menschenwürdig pflegen, leben und Abschied nehmen

Dirk Küpers18.12.2017
Kurs 66zoom
Kurs 66zoom

Ahaus-Wessum - Das Lernfeld: „Sterbende alte Menschen begleiten und pflegen“ wurde beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum vom Kurs 66 bearbeitet. Themenschwerpunkte waren die Konzepte der palliativen Versorgung und die Entwicklung einer bewussten Haltung zu eigenen Verlustsituationen, zur eigenen Endlichkeit und zum Tod.

Im Rahmen der Reflexion des Lernfeldes wurden „Abschiedsbücher“ von den Auszubildenden gestaltet. Individuelle Gedanken und Gefühle zum Themenbereich wurden hiermit aufgegriffen und dargestellt.

Adventsstimmung in Ahaus

Dirk Küpers09.12.2017
Adventsstimungzoom
Adventsstimmungzoom

Ahaus-Wessum - Beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum erschien passend zum 06.12.2017 der Nikolaus im Kurs 69.

Im Rahmen des Unterrichts: „Unterstützung alter Menschen bei der Lebens-/Tagesgestaltung“ wurden jahreszeitliche Aktionen thematisiert und u.a. eine Nikolaus- Feier durchgeführt. Der Hintergrund des christlichen Glaubensfestes sowie der dazugehörenden Rituale in der Adventszeit wurden gemeinsam erarbeitet. Vielen Dank für die gelungene Aktion!

Ausbildungsstart zum Jahresende

Dirk Küpers09.12.2017

Dorsten - 25 neue Auszubildende in der Altenpflege haben am 01.12.17 ihre dreijährige Ausbildung zur/ zu examinierten Altenpflegerin/Altenpflegern aufgenommen.

Mit einem Wortgottesdienst unter dem Motto „Vertrauen in sich selbst und in Andere“ wurden die Teilnehmer feierlich in der Marienkirche begrüßt. Weiter ging es in der neuen Schule an der Bismarckstraße mit einem kleinen Programm und einem Frühstück, vorbereitet und durchgeführt vom Kurs D 52.  Das gesamte“ Dorstener CBZ-Team“ wünschen dem neuen Kurs D 56 einen guten Start in die Ausbildung.

Besuch des Medizin- und Apothekenmuseums

Dirk Küpers07.12.2017
Besuch des Medizinmuseumszoom

Rhede - Einen interessanten Museumsbesuch unternahmen die Schülerinnen und Schüler des Kurses R51 aus dem CBZ Rhede. Im Rahmen des Lernfeldes „Alte Menschen mit infektiösen Erkrankungen pflegen“, besuchte der Kurs begleitet durch Frau Tenbrock das Medizin- und Apothekenmuseum in Rhede. Eine informative und sehr spannende Führung bekam der Kurs durch die Eheleute Gea und Jürgen Runte.

In einer imposanten alten Stadtvilla wurden diverse Aspekte des ländlichen Gesundheitswesens im Westmünsterland und Oost-Achterhoek ab ca. 1750 dargestellt. Auch die zeittypischen Lebensbedingungen und dadurch bedingten Einflüsse auf den Gesundheitszustand der Landbevölkerung wurden sichtbar.

Die dortigen Exponate wurden liebevoll zusammengestellt. Wieviel Herzblut in der Sammlung steckt, wurde durch die Führung des Ehepaares Runte deutlich. Eine Schülerin erkannte auf einer Fotografie in der Ausstellung sogar eine Großtante der Familie wieder, die als Hebamme in Vreden tätig war.

Wir danken an dieser Stelle für diese Erfahrung.

Besuch beim SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bocholt e.V.

Dirk Küpers07.12.2017
Besuch SKMzoom

Rhede - Eindrucksvolle Erlebnisse und Selbsterfahrungen erfuhren die Schüler des Kurses R51 beim SKM in Bocholt.
Im Rahmen des Lernfeldes „Rahmenbedingungen diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen im altenpflegerischen Handeln berücksichtigen“ welches von Frau Tenbrock unterrichtet wird, besuchten die Schülerinnen und Schüler zur praktischen Vertiefung die Suchtberatungsstelle mit dem Schwerpunkt Alkoholabhängigkeit.

Die Diplom Sozialarbeiterin und Suchttherapeutin Frau Claudia Tegtmeier gestaltete einen lebhaften und anschaulichen Vortrag. Unter anderem wurden über Therapiemöglichkeiten und Begleitung Alkoholerkrankter und die Auswirkungen der Erkrankung gesprochen. Auch Angebote für Angehörige von Erkrankten wurden vorgestellt.

Besonders Eindrucksvoll war die Selbsterfahrung mithilfe der „Promillebrillen“. Diese Brillen simulierten Alkoholpromillewerte von 0,8 %o sowie 1,6 %o. Anhand derer konnten die Schüler im nüchternen Zustand die Auswirkungen des Nervengifts Alkohol deutlich spüren.

30. Kurs zur Verantwortlichen Pflegefachkraft beendet

Dirk Küpers07.12.2017
Abschluss des VPK 30zoom

Nach knapp 17 Monaten berufsbegleitender Fortbildung feierten am Donnerstag, dem 30.11.2017 die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Caritas Bildungswerks Ahaus den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums.
Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft § 71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Pflegedienstleitung in stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe zu qualifizieren. Themen waren u. a. Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

Wir gratulieren:
Schwester Carmen Villar, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Mentiha Aina, Sozialstation Woltering, Lang- und Kurzzeitpflege GmbH, Rheine;Nicole Bockhöfer, Haus Loreto, Horstmar-Leer; Lea Brüninghoff, Seniorenhaus im Josefszentrum am Park, Borken; Jana Maihaus, Evangelisches Altenhilfezentrum, Burgsteinfurt; Sandra Fislage, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Andrea Wenning, Caritas Pflege und Gesundheit, Vreden; Martina Hölscher, Caritas Sozialstation, Emsbüren-Salzbergen; Christian Drerup, St. Josefshaus, Rheine; Denis Löchtenbörger, DRK-Seniorenzentrum, Bad Bentheim; Andrea Pfeifer, Tagespflege am Seniorenstift Baumberge, Billerbeck; Silke Brenneke, St. Ludger Senioren- und Pflegezentrum, Vreden; Thomas Kamps, Haus St. Hedwig, Ibbenbüren-Püsselbüren; Sebastian Stödtke, Henricus Stift zu Südlohn.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am im Januar 2019 den 34. Kurs. Die im Juni 2018 startende Weiterbildung ist schon ausgebucht.

Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung. Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

Abschlussfeier in Ibbenbüren

Dirk Küpers06.12.2017
Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!
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Herzlich gratulieren wir Nadine Brüggestrath, Jaqueline Echelmeyer, Jennifer Guilliaume, Nicole Kassel, Anna-Lena Kiepert, Janina Konermann, Barbara Lisik!

Ibbenbüren - Allen Grund zum Feiern hatten die 12 Auszubildenden der Altenpflegehilfe in Teilzeit des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der St. Ludwig Kirche durfte mit einem Gläschen Sekt auf die erfolgreich gemeisterte Prüfung angestoßen werden.

Die auf dem Arbeitsmarkt begehrten AltenpflegehelferInnen mit einer Zusatzqualifikation in der Behandlungspflege starten sofort in ihrem neuen Beruf in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenpflege durch. Wer sich vorstellen kann in der Pflege oder Betreuung von alten Menschen zu arbeiten, kann sich gerne am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 504280 informieren.



Schön war die Zeit…

Dirk Küpers26.11.2017
10.Kurs Qualifizierung zur Betreuungsassistenzzoom

Oer-Erkenschwick - Heute hat sich das Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwick von dem 10. Kurs Qualifizierung zur Betreuungsassistenz verabschiedet. Nach fast drei Monaten Schulung mit einem integrierten Praktikum, sind die „Neuen“ nun gut auf die Praxis vorbereitet.

Die 10 sehr zufriedenen Absolventen des Kurses, lobten die engagierten Dozenten und die gute Atmosphäre, und freuen sich schon auf die Fortbildungstage im nächsten Jahr.



Mit Senioren kreativ arbeiten

Dirk Küpers23.11.2017

Dorsten - Dies hat der Kurs D50 am heutigen Tag im Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Dorsten für die zukünftige Praxis geübt.

Kreativ sein lenkt vom Alltagsgeschehen und von Krankheit ab, denn die Gedanken werden auf das Objekt gelenkt. Es wurden einfache Arbeiten erstellt, die auch der alte Mensch in Gruppenarbeit mit viel Spaß und Freude erleben kann. Da mit Gips und Beton gearbeitet wird, werden speziell männliche Bewohner angesprochen, die sonst nicht die Lust haben, an kreativen Arbeiten teilzunehmen.

„Menschenwürdig leben, pflegen und Abschied nehmen“

Dirk Küpers23.11.2017
Abschlusskolloquium PC 35zoom

Mit diesem Motto beendeten am 09.11.2017 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 35. Palliative Care Kurses ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Palliative Care. Gefeiert wurde der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltete Gottesdienst mit Domkapitular Josef Leenders, dem Vorsitzenden der Caritas in der Diözese Münster. Die Qualifizierung zur Palliativ-Fachkraft wurde vom Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit den Diözesancaritasverbänden in NRW durchgeführt.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünschen ihnen die nötige Motivation und Freude an der Arbeit: Irmgard Axmann, Haus „Kiek in den Busch“, Wesel; Carina Brinkmann, St. Agnes Hospital, Bocholt; Sabina Ducks, Caritasverband Meschede e.V.; Meschede; Katharina Grisse, Caritas-Zentrum, Wenden; Lena Heming, Caritas Pflege & Gesundheit, Ahaus; Judith Hielscher, VICA Die Ambulante Pflege GmbH, Coesfeld; Jörg Högemeier, St. Lambertus Altenzentrum, Castrop-Rauxel; Daniel Hüser, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Silke Ikemann-Helmer, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Anna-Lena Kemna, Caritas Pflege & Gesundheit, Gescher; Bianca Kemper, Altenheim Henricus Stift, Südlohn; Kathrin Pockardt, Orthopädische Klinik Volmarstein, Wetter; Kerstin Lepping, Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Eric Schäfer, Arbeiterwohlfahrt, Dortmund; Sarah Schweser, Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V., Bottrop; Julia-Maria Terwolbeck, Caritas Pflege & Gesundheit, Heek; Gabriele Viet, ev. Altenhilfezentrum Bodelschwingh-Haus, Borken; Martina Wernstedt, Senioren- und Pflegeheim St. Josef, Stadtlohn; Barbara Wichert, Haus St. Walburga Ramsdorf GmbH, Gescher.

Nach ca. 1 Jahr und 160 Unterrichtsstunden sind 20 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Monika Podbiel am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen, die in stationären oder ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen tätig sind, haben mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt.

Die hohe Zufriedenheit mit der Konzeption dieser Weiterbildung drückt sich nicht zuletzt darin aus, dass sich die Kurse seit nunmehr 17 Jahren einer starken Nachfrage erfreuen und viele Einrichtungen eine große Anzahl von Mitarbeitern zu dieser Weiterbildung entsenden.

Der nächste Palliative Care Kurs, in den noch TeilnehmerInnen aufgenommen werden können, beginnt im Februar 2018. Informationen erhalten Sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

„Anleiten“ will gelernt sein!

Dirk Küpers22.11.2017
"Anleiten" will gelernt seinzoom
"Anleiten" will gelernt seinzoom

Dorsten - Wieder einmal haben am Caritas Bildungswerk Dorsten neun Teilnehmer/innen ihren Abschluss in der Weiterbildung zum Praxisanleiter geschafft. Nach neun Monaten intensiver theoretischer und praktischer Unterweisung haben alle Teilnehmer/innen am 08. November, den anwesenden Pflegedienstleitungen und/ oder Einrichtungsleitungen ihre Projektarbeiten präsentiert. Die Projekte befassten sich zum Beispiel damit, wie man einen neuen Auszubildenden gut innerhalb der ersten Woche in der Praxis begleiten kann oder aber wie die Umsetzung eines Praxisanleitertages pro Monat gelingen kann. Alle neun neuen Praxisanleiter/innen waren auch schon vorher in der Ausbildung von Altenpflegeschülern involviert und haben nun mehr theoretisches Hintergrundwissen, um ihre nicht immer leichte Aufgabe noch fundierter zu planen, zu strukturieren und während der Ausbildung anzuwenden.

18. Hauswirtschaftsfachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus

Dirk Küpers21.11.2017

Am 15. November fand in den Räumlichkeiten des WBK in Coesfeld die 18. Fachtagung für Fach- und Führungskräfte in der Hauswirtschaft statt. Veranstalter war das Caritas Bildungswerk Ahaus in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Münster.
Wolfgang Dargel, Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus, und Hermann Depenbrock vom Diözesanverband in Münster konnten über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem abwechslungsreichen Tag begrüßen.

Die Beiträge der Referentinnen und Referenten befassten sich mit Fragen der Gewinnung von Auszubildenden für die hauswirtschaftlichen Berufe genauso wie mit Fragen der theoretischen Ausbildung (Frau Seggewiß, Bereichsleiterin des Lise-Meitner-Berufskollegs in Ahaus) und Fragen der praktischen Ausbildung (Monika Besner, Einrichtungsleitung des Wilhelm-Langemann-Hauses in Meinerzhagen).
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Bedeutung von Essen und Trinken am Lebensende beziehungsweise in der hospizlichen und palliativen Arbeit. Zu diesem Thema referierten Martin Suschek, Leiter des Hospizes in Dülmen und Leiter der Heilig Geist Stiftung in Dülmen, sowie Monika Bullermann-Benend, Praxis für Ernährungstherapie mit dem Schwerpunkt Onkologie und Palliative Care in Cappeln, die mit einem anregenden und lebhaften Beitrag Fragen aus der hospizlichen Praxis aufgriff und zusammen mit den engagierten Teilnehmern diskutierte.

Den Abschluss des Tages bildete der Beitrag von Susanne Hoppe und Aline Hellmich von der „Guten Hoffnung Oberhausen“, die ein Quartiersprojekt in Oberhausen-Sterkrade vorstellten. Hier war der Fokus insbesondere auf die Aufgaben und Möglichkeiten der Hauswirtschaft in einem solchen Quartierskonzept gerichtet. Deutlich wurde, dass Quartiersarbeit nicht nur pflegerische und sozialarbeiterische Angebote umfassen kann, sondern schwerpunktmäßig auch hauswirtschaftliche und haushaltsnahe Dienstleistungen und Konzepte umfassen muss.

Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die während der Veranstaltung sehr interessiert Fragen stellten und mitdiskutierten: Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Themen.

„Die Zeit heilt nicht alle Wunden“ – Kriegserfahrungen und ihre Nachwirkungen am Lebensende

Dirk Küpers20.11.2017

Ein beeindruckender und bewegender Abend mit dem Vortrag der Trauma- Expertin Gabriele Wisseling (Caritas Bildungswerk Ahaus) und anschließender Experten-Runde mit Sterbebegleiterin Claudia Schwanekamp (OMEGA) und Christiane Basken (Dipl. Psychologin beim Caritas Bildungswerk Ahaus), moderiert von VHS-Direktor Nikolaus Schneider fand am 08.11.2017 in der Tonhalle im Kulturquadrat statt.

G. Wisseling führte die Teilnehmenden auf ein einfühlsame Weise in das Themenfeld der Traumatisierung und der Auswirkungen für die ältere Generationen ein. Viele Informationen, nicht nur zum Umgang mit älteren Menschen, sondern auch zu den Folgen für nachfolgende Generationen und Menschen mit aktuellen Kriegserfahrungen werden ausgetauscht.

Aktion zum Welt-Diabetes-Tag

Dirk Küpers17.11.2017

Dorsten - Am 14.11.2017 startete der Kurs D50 des CBZ Dorsten mit seiner Kursleitung Frau Bargel in den Mercaden in Dorsten eine Aktion zum Welt-Diabetes-Tag.

In Kooperation unserer Sponsoren MAXMO (Apotheke – Frau Hömke), den MERCADEN und der Firma B|BRAUN war es uns möglich, einen großartigen Stand direkt an den beiden unteren Haupteingängen aufzubauen.

Dank der materiellen Unterstützung durch die Sponsoren und einem erstaunlich hohen Interesse von Seiten der Passanten und Besucher, konnten wir bei ca 200 Personen den aktuellen Blutzucker messen. Ein wirklich erfolgreicher Tag! Für die freundliche Unterstützung seitens der Sponsoren sagt der Kurs an dieser Stelle.

MdB Kathrin Vogler in Emsdetten

Dirk Küpers02.11.2017
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.zoom
Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Emsdetten Petra Berger (4. v. r.) und MdB Kathrin Vogler (6. V. r.) mit Teilnehmern des Kurses 3.

Emsdetten - Die Emsdettenerin MdB Kathrin Vogler ist neue gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag, und sie war zu Gast bei den Kursen 2 und 3 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Emsdetten. Gegenstand des munteren Gedankenaustauschs war unter anderem die Neuregelung der Pflegeausbildung, die Kathrin Vogler in Übereinstimmung mit vielen Fachleuten als faulen Kompromiss bezeichnet, weil er unter anderem ein Chaos in den Schulen anrichtet, die sich auf zeitweise bis zu fünf parallel verlaufende Ausbildungsgänge einstellen müssen. „Pflege darf nicht arm machen,“ forderte Kathrin Vogler. Deshalb werde eine Pflegevollversicherung benötigt, so dass Betroffene oder deren Angehörige nicht mehr finanziell belastet werden. Das Pflegegeld, die Leistung, die eine betroffene Person erhält, wenn sie ihre häusliche Pflege selbst organisiert, müsse so angehoben werden, dass die Pflegenden davon einen angemessen Lebensstandard finanzieren und auch eine entsprechende Altersvorsorge aufbauen können. 

Und selbstverständlich müsse das Einkommen der in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegedienstes Tätigen endlich auf ein Niveau gebracht werden, dass der verantwortungs- und anspruchsvollen Arbeit entspricht. Die Politik habe da kaum Einflussmöglichkeiten, denn Lohn gehöre zur Tarifautonomie, sei also eine Angelegenheit, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in anderen Wirtschaftszweigen durch ihre Vertretungen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, aushandeln. Politik könne allerdings zum Teil etwas an den sonstigen Arbeitsbedingungen ändern, zum Beispiel was verbindliche Personalschlüssel betreffe und damit einen Aspekt, der häufig von den Pflegekräften als noch wichtiger bezeichnet wird, als der eigene Lohn. Kathrin Vogler verwies auf das jüngste Beispiel von Pflegekräften der Berliner Charite.

Eindrucksvoller Unterricht am Amtsgericht Steinfurt

Dirk Küpers02.11.2017
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.zoom
Die Gerichtsverhandlungen am Amtsgericht Steinfurt haben bei den Angehörigen des Kurses 3 am Caritas-Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Emsdetten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Ibbenbüren - Anschauungsunterricht der besonderen Art erlebten die Angehörigen unseres Emsdettener Kurses 3. Sie nahmen an zwei Gerichtsverhandlungen vor dem Amtsgericht Steinfurt teil, die sehr ungewöhnlich waren. Im ersten Fall ging es um eine 55-jährige Frau, der vorgeworfen wird, regelmäßig und schon über einen Zeitraum von fast fünf Jahren insbesondere ihre Nachbarschaft mit Beleidigungen der übelsten Art zu traktieren, und zwar lautstark und in aller Öffentlichkeit. Auch die am jetzigen Verfahren beteiligte Staatsanwältin, der Bewährungshelfer der Angeklagten, eine Gutachterin und das Gericht wurden beleidigt, die Zuhörer, fast ausschließlich die künftigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger, als Pack-Volk bezeichnet. Dem Gericht gelang es nicht, die Frau zu besänftigen. Während das Verfahren vorläufig eingestellt und ein Gutachten zur Feststellung der Schuldfähigkeit in Auftrag gegeben wurde, werden die Beleidigungen seitens der Angeklagten auch künftig erfolgen. Nach zwei Verfahren, in denen sie bereits wegen einschlägiger Taten zu Bewährungsstrafen verurteilt wurde, zeigte sie sich auch jetzt völlig unbeeindruckt. 

Der Richter bedauerte anschließend den Verlauf der Verhandlung, die völlig atypisch gewesen sei. Als er erfuhr, dass die Öffentlichkeit aus Altenpflegeschülern bestand, relativierte er seine Aussage. Allerdings besteht ein deutlicher Unterschied: In der Pflege können auch schwierigste Bewohner oder Patienten nicht einfach nach Hause verabschiedet werden, wie nach einer Gerichtsverhandlung. Es muss professionell mit der Situation umgegangen und sie muss ausgehalten werden. Im zweiten Fall ging es um häusliche Gewalt. Interessant hierbei war unter anderem der Ablauf eines Verfahrens, in dem die geschädigte Person ausdrücklich keinen Strafantrag stellt, was für eine Strafsache wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung grundsätzlich erforderlich ist. Straftaten, die in der Pflege vorkommen, sind überwiegend solche „ Antragsdelikte.“ Wobei sie, wie kürzlich von zwei Heimleitern aus Steinfurt in der Presse berichtet wurde, eher überwiegend von Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber dem Pflegepersonal oder Mitbewohnern begangen werden. Dieses Verfahren endete mit einer vorläufigen Einstellung. Der Angeklagte hat zugesagt, an einem Antiaggressionstraining teilzunehmen. Danach darf er auf endgültige Einstellung des Verfahrens hoffen. Die Geschädigte, seine Lebensgefährtin hatte dem ausdrücklich zugestimmt.

Kurs 65 beim Amtsgericht Ibbenbüren

Dirk Küpers02.11.2017
Die Angehörigen des Kurses 65 sammelten Eindrücke über den Ablauf von Strafprozessen.zoom

Rheine/Emsdetten - Es dient der Integration, wenn Menschen mit Migrationshintergrund erleben, wie in der Bundesrepublik ein Strafprozess vonstattengeht. Allerdings hatten diese Erfahrung bislang mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses 65 beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten - mit und ohne Migrationshintergrund - nicht gemacht. In zwei Verhandlungen vor dem Amtsgericht Ibbenbüren erlebten sie unter anderem, dass „Aussage gegen Aussage“ keinesfalls zwangsläufig zum Freispruch führt. Darüber hinaus war die Wirksamkeit einer Befugnis, „im Auftrag“ des Arbeitgebers einen Strafantrag zu unterzeichnen, ein Thema. Im Lernfeld Rechtskunde werden beide Fragestellungen vertieft.

Neue Ideen sind immer willkommen!

Dirk Küpers25.10.2017
Aufbauqualifizierungzoom
Aufbauqualifizierungzoom

Dorsten - Am 11. Und 12.10.17 fand die Aufbauqualifizierung für Betreuungskräfte und anderen Interessierten statt, denn neue Beschäftigungsmöglichkeiten hat man nie genug. Themen der Fortbildung waren „Senioren an die Spielekonsole - Mit der Wii mehr Bewegung für Geist und Körper“ und „Die geheime Welt der Kräuter –Aktivierungs-möglichkeiten an der Biografie und den Ressourcen“. Mit viel Engagement und körperlichen Einsatz wurden die einzelnen Fertigkeiten wie Balance, Koordination und Konzentration von den Teilnehmern an der Wii gefordert. Zudem wurden die Teilnehmer u.a. über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Wii-Spiele und deren positive Wirkung auf den alten Menschen unterrichtet. Am zweiten Tag standen die Kräuter- und Gewürzkunde sowie deren Wirkung im Mittelpunkt. Neben der Herstellung von Kräuteröl und Badesalz wurde ein Menü von den Teilnehmern zubereitet. Die Veranstaltung wurde durch ein gemeinsames Essen mit netten Gesprächen und Austauschmöglichkeiten abgerundet.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede