Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Schnuppertage in Kinaesthetics am Caritas Bildungszentrum in Borken

Dirk Küpers30.06.2017
Kinästhetikzoom
Kinästhetikzoom

Borken - Am 28 und 29.06.2017 nahmen die Schüler aus dem Kurs B3 an den Schnuppertagen in Kinaesthetics teil. Unter der Leitung von Annette Hesseling übten die Schüler gezielte Bewegungen. Für ihre Berufspraxis ein Gewinn. Die Bewohner/Patienten werden schonend mit Hilfe dieses Handlungskonzeptes gepflegt, bewegt und transferiert. Für alle eine win-win-Situation. Schnell erkannten sie die Erleichterung der Mobilisation von Menschen. Überrascht und erfreut zeigten sich die Auszubildenden, dass sie durch die gezielte Anwendung von Kinaesthetics, die Bewegungsressourcen von kranken Menschen erkennen und fördern können. Gleichfalls bleibt die physische Gesundheit der Pflegenden erhalten.

Integration PLUS! - Projekt erfolgreich abgeschlossen

Dirk Küpers12.06.2017
Integration PLUS!zoom

Rheine - Integration PLUS! heißt das neue Projekt am CBZ Rheine, das heute erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde. 17 Teilnehmende aus 11 Nationen haben 8 Monate Mathe, Englisch, Deutsch, Biologie und Erdkunde gebüffelt. Ziel war der Abschluss Hauptschule Klasse 9. "Klasse, dass Sie alle durchgehalten haben", so ein Gast bei der Feierstunde, an der auch das JobCenter und die Geschäftsführung des Bildungswerks teilnahm. Viele der AbsolventInnen gehen nun in die Altenpflegehelferausbildung, andere können nun mit dem Abschluss andere Ausbildungsberufe anvisieren. Toll gemacht!!! Wir sind stolz auf Sie :-)

13. Hygiene-Fachtagung

Dirk Küpers02.06.2017

Am 31.05.2017 fand in den Räumen des WBK in Coesfeld die 13. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus statt. Circa 100 Personen aus der stationären und ambulanten Altenhilfe, aus Tagespflegeeinrichtungen, aus der Behindertenhilfe und sonstigen Bereichen hatten sich auf den Weg gemacht, um sich über Themen wie Schädlingsbekämpfung, Händedesinfektion, den Umgang mit multiresistenten Erregern und anderes informieren zu lassen und mit Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren.

Auf Wiedersehen liebe „Brückenbauer“!

Dirk Küpers01.06.2017

Dorsten - Die 21 beziehungsfähigen und selbstbewussten Brückenbauer – Auszubildende des Kurses D 45 - feierten ihr erfolgreiches Bestehen der Abschlussprüfung in der Altenpflege. Eingeleitet wurde die Feier durch eine Andacht in der Dorstener Marienkirche, zu der auch die Heimleiter, Pflegedienstleiter, Praxisanleiter der ausbildenden Einrichtungen sowie Angehörige der Auszubildenden eingeladen waren.

Grundgedanke der Andacht war das „Brücken bauen“. In manchen Berufen baut man Mauern, aber die Auszubildenden des Kurses D45 lernten in ihren drei Ausbildungsjahren Brücken zu bauen. Brücken, die Täler verbinden und Wege begehbar machen. Ihr Fundament bauten sie standfest und tragfähig, so dass alles für den erfolgreichen Examensweg geebnet war. Im Anschluss wurden den Auszubildenden das Examenszeugnis beim anschließenden Sektempfang übergeben.

Das Team Dorsten gratuliert den „neuen“ Altenpfleger/innen!

Speed-Dating in Emsdetten

Dirk Küpers31.05.2017
Speed-Datingzoom

Emsdetten, Rheine - Das Caritas Bildungszentrum Emsdetten ist beim Speed-Dating am 01.06.2017 in Emsdetten mit dabei und wirbt für eine Ausbildung in der Altenpflege.



Update Demenz in Ahaus-Wessum

Dirk Küpers29.05.2017
Update Demenzzoom

Ahaus-Wessum - Im ´Update Demenz´ haben sich 24 Betreuungsassistenten/innen für ihre berufliche Arbeit in den Pflegeeinrichtungen schulen lassen.
Neben dem Erfahrungsaustausch standen der Umgang mit demenziellem Verhalten, Maßnahmen zur Tagesstrukturierung, kreatives Arbeiten und die Dokumentation in der Betreuung auf der Tagesordnung der zweitägigen Schulung.




Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Dirk Küpers22.05.2017
Berlinfahrtzoom

Ibbenbüren - Dass MdB Anja Karliczek (CDU) dem Kurs 14 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren Plätze für eine insgesamt viertägige politische Bildungsreise nach Berlin zur Verfügung gestellt hat, war als Ausdruck der Wertschätzung für die Angehörigen dieses Berufsstandes insgesamt zu verstehen. Obschon solche Plätze sehr begehrt sind, hatte man seitens des Bildungszentrums auf Nachbesetzung von drei Plätzen verzichtet, denn diese waren für Schülerinnen vorgesehen, die knapp zwei Wochen zuvor auf der Heimfahrt vom Bildungszentrum in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt waren, bei dem eine Schülerin tödlich und zwei Kolleginnen schwer verletzt wurden. Das Programm in Berlin begann mit einem Besuch beim Bundesnachrichtendienst. Wie von einem Geheimdienst nicht anders zu erwarten, erfuhr man dort vor allem, wofür „der BND“ nicht verantwortlich ist, nämlich für die jüngst bekannt gewordenen Pannen im Inland. Das Betätigungsfeld des BND ist ausschließlich das Ausland. Im Plenarsaal des Bundetages erhielt die Gruppe interessante Informationen über die Arbeit der Abgeordneten und des Parlaments insgesamt. Vertieft wurde das im Rahmen eines einstündigen Gesprächs mit Anja Karliczek, in dem es darüber hinaus auch um aktuelle politische Tagesfragen ging, zum Beispiel was die Bundeswehr betrifft. Aus der Kuppel des Reichstagsgebäudes schaute man sich – das Wetter war wie bestellt - Berlin von oben an. Den Antrittsbesuch des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron im Bundeskanzleramt konnte man dagegen nur aus der Distanz beobachten. Er war in dem Wochen vorher festgelegten Programm verständlicherweise nicht vorgesehen. Kontrastprogramm ein Besuch In der Gedenkstätte der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen. Die Führung dort nahm ein ehemaliger Häftling vor und was er schilderte „ging unter die Haut.“ Dass einer der letzten Insassen der Haftanstalt der letzte Minister für Staatssicherheit selbst war, der sich auch noch über die Haftbedingungen beschwerte, löste nicht wirklich Gefühle der Anteilnahme bei der Besuchergruppe aus. Beim Informationsgespräch im Bundesgesundheitsministerium wurde deutlich, der Kurs war nicht nur zum Zuhören gekommen. Die Referentin war zeitweise angesichts der kritischen Wortbeiträge der Besucher nicht um ihren Job zu beneiden. Bleibt zu hoffen, dass das auch ihr Chef, Herr Gröhe, erfährt. Im Rahmen einer eineinhalbstündigen Stadtrundfahrt bekam man ein wenig – nach Berlin muss man öfter fahren - von dem zu sehen, was bis dahin außen vor war, während der ganz große Blick vom Fernsehturm am Alexanderplatz genossen wurde, dem mit 368 Metern höchsten Gebäude Deutschlands. Darunter tut man’s in Berlin halt nicht. Und dass außerhalb des Pflichtprogramms Berlin auch eigenständig erobert wurde, versteht sich von selbst.

Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Pflege

Dirk Küpers22.05.2017

Die Wohlfahrtsverbände in NRW fordern endlich eine bessere Finanzausstattung der Altenpflegefachseminare. Seit über 10 Jahren ist die staatliche Finanzierung der Schulen eingefroren: nur 280 Euro pro Schülermonat erhalten die Fachseminare. War das schon im Jahr 2007 knapp, so ist der Betrag heute absolut inakzeptabel.

Zum Vergleich: Krankenpflegeschulen, die im Prinzip eine vergleichbare Arbeit leisten (3jährige Ausbildung, 2100 Theoriestunden und 2500 Stunden praktische Ausbildung), erhalten ungefähr doppelt so viel Geld für ihre Arbeit. Angesichts der demografischen Entwicklung und der großen Bedeutung der altenpflegerischen Arbeit ein Skandal!

Mal sehen, was die neue Landesregierung zu diesem Thema beschließen wird…

Tag der Pflege

Dirk Küpers19.05.2017
Tag der Pflegezoom
Tag der Pflegezoom
Tag der Pflegezoom

Rhede, Borken - Zu Ehren Florence Nightingales, die sich als Wegbereiterin der Pflege verdient gemacht hat, ist ihr Geburtstag, der 12. Mai, als internationaler Tag der Pflege benannt. Grund genug, diesen Tag einmal auf besondere Weise zu begehen:

Die Kurse R51und B 5 der Caritas Bildungszentren in Rhede und Borken haben sich mit den pädagogischen Mitarbeitern Frau Andrea Tenbrock, Frau Elke Kalweit und Frau Katharina Merten in Rhede, Bocholt, Borken, Südlohn und Velen in die Innenstadt begeben, um Menschen auf der Straße eine Rose zu überreichen und das Motto von Florence Nightingale: „Pflegen ist eine Kunst“ weiterzugeben. Viele Passanten nahmen diese Geste zum Anlass, um auch über eigene Ängste und Erfahrungen zum Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit sprechen zu können. Viele äußerten auch ihr Bedauern darüber, dass die Pflege viel zu wenig Anerkennung erfahre. In Rhede konnten die Schülerinnen Herrn Bürgermeister Bernsmann eine Rose überreichen und so auf den Wert der Pflege aufmerksam machen.“

„Wenn man im Kino unbequem sitzt, taugt der beste Film nicht“ – Rollstuhltraining mit dem Kurs D51

Dirk Küpers11.05.2017

Dorsten - Woran erkennt man ein gutes Sitzkissen für Rollstuhlfahrer und wie testet man die optimale Sitzposition? Laut Gastdozent Herrn Reh (Firma REHATECHNIK Münster) darf zwischen Rückenlehne und Bewohner/ Patient auf keinen Fall so viel Platz sein, dass zwei Frauenhandtaschen dazwischen passen. Wann spricht man von Freiheitsberaubung im Rollstuhl und wie schnell lassen sich Rollstuhl-Räder abschrauben? Mit welchem Trick erspare ich mir unnötige Schmerzen beim Zusammenfalten eines Rollstuhls?
Durch die Mitarbeiter der Firma Rehatechnik Münster gab es zunächst eine sehr anschauliche und informative Demonstration zum Umgang mit einem Rollstuhl. Schnell wurde den TeilnehmerInnen deutlich, welche zentrale Rolle das Pflegepersonal bei der Entscheidungsfindung für das richtige Hilfsmittel hat.

Danach durften alle TeilnehmerInnen im Eigenversuch den Sitzkomfort und die unterschiedlichen Straßenlagen der zur Verfügung gestellten Rollstühle testen. Was zunächst recht unterhaltsam schien, wurde schnell unangenehm. Die Abhängigkeit von einer anderen Person setzt viel Vertrauen voraus, schnell können Unsicherheiten und Stress entstehen. Auch die Kommunikation war schwierig. Die Bestellung bei Burger King und der Einkauf in der Drogerie warfen nicht gekannte Schwierigkeiten auf.

Das Resümee der TeilnehmerInnen: „Eine sehr interessante Erfahrung und wichtiges Fachwissen für die Praxis“ und „Gut, dass es diese Hilfsmittel gibt, aber für uns Uneingeschränkte wie ein rollendes Gefängnis“ sowie „Die Eigenerfahrung ermöglicht mehr Verständnis und Empathie für Rollstuhlfahrer.“

Patientenbeauftragter Karl-Josef Laumann im Caritas Bildungszentrum Ahaus-Wessum

Dirk Küpers08.05.2017

Ahaus-Wessum - Karl-Josef Laumann kam als „Mutmacher“ in das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum. Gemeinsam mit der Landtagswahlkandidatin Heike Wermer wollte er sich über die Altenpflegeausbildung am Standort Ahaus informieren. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung und Bevollmächtigter für Pflege und Frau Wermer diskutierten mit den Altenpflegeschüler/innen über deren Ausbildung und Jobaussichten. Vorausgegangen war ein Gespräch mit der Leitung und dem Team des Bildungszentrums.

Altenpflegehelfer/innen beenden erfolgreich ihre Ausbildung

Dirk Küpers08.05.2017
Kursabschluss in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Am 28.04.2017 haben 17 Auszubildende ihr Examen zur / zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer/in am Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus erfolgreich beendet.

Im Rahmen der einjährigen Ausbildung wurde in über 800 Theoriestunden die Betreuung und Pflege alter Menschen erarbeitet. Mit einem Umfang von 900 Praxisstunden, in stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten, haben die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen umsetzen können.

Sehr positiv ist die Vermittlungsquote der Altenpflegehelfer/innen in eine anschließende Berufstätigkeit, oder die Fortführung der Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in. Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss!

Traueranzeige

Dirk Küpers04.05.2017
Traueranzeige

Ibbenbüren - Durch einen tragischen Verkehrsunfall wurde am Dienstag eine junge Auszubildende aus unserer Mitte gerissen. Wir sind zutiefst erschüttert und möchten an dieser Stelle unsere Trauer und Betroffenheit zum Ausdruck bringen. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind ganz bei der Familie, den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen.

Das Team des Caritas Bildungszentrums Ibbenbüren

Märchen können nur leben, wenn sie erzählt werden!

Dirk Küpers02.05.2017
Die Absolventinnen der Fortbildung „Märchenhaftes für Menschen mit Demenz“ zoom

Rheine - Märchenhaftes geschieht in Rheine. Die mittlerweile fünfte Ausbildungsgruppe der Fortbildung „Märchenhaftes für Menschen mit Demenz“ beendete erfolgreich im April 2017 ihre Fortbildung am Caritas Bildungszentrum in Rheine.

Voller Erwartungen kamen im Oktober 2016 die Teilnehmerinnen zum ersten Ausbildungsblock nach Rheine, doch dass sie gleich zwei Wochen später ein Märchen vor laufender Kamera erzählen sollten, hatten sie nicht erwartet. „Wir sind einfach ins kalte Wasser gesprungen, denn für viele von uns war es das erste Mal, ein Märchen zu erzählen.“, sagte eine Teilnehmerin. „Erst das freie, lebendige Erzählen ermöglicht die eigentliche Aktivierungsarbeit, die hinter der Methode der Märchenerinnerungsarbeit „Märchen für Menschen mit Demenz“, steht“, so die Ausbildungsleiterin und langjährige Erzählerin Sabine Meyer, Erzähltheater Osnabrück. „Das Märchen öffnet uns eine Tür, die uns einen Zugang zu Menschen mit Demenz bietet.“

In ihrer Prüfung zeigten die Absolventinnen, wie sie über ihr freies Erzählen und das zielgerichtete Einsetzen verschiedener Aktivierungsimpulse, Türen in längst vergessene Welten öffnen können. Zu der Prüfung gehörte auch eine schriftliche Vorbereitung und die Ausarbeitung der Aktivierungsziele, sowie die anschließende Überprüfung der Zielerreichung und kritischen Selbstreflexion. „Und plötzlich öffneten sich Augen und Ohren. Die Bewohner erzählten von ihrem Leben und ihren Erfahrungen. Und ich war mitten darin“, erzählte eine Absolventin aus ihre Prüfungssituation. „Ein besonderer Augenblick in meiner Prüfung war, als ich am Ende meinen Kollegen erzählen konnte, wie ein Bewohner mit starker Demenz plötzlich die Augen öffnete und sich mir zuwandte. Auf dem Film habe ich dann auch noch gesehen, wie gerade dieser Bewohner selbst dann noch Blickkontakt zu mir hielt, wenn ich mich bereits dem nächsten Bewohner zuwandte. Das war großartig zu sehen und zu erleben“, berichtete eine weitere Absolventin von ihrer Prüfung in einer Alteneinrichtung.

„Das Erzählen der Märchen und die anschließende Aktivierungsarbeit basiert auf der wertschätzende Zugewandtheit der Erzählerin den Bewohnern gegenüber. Es geht nicht nur um das Erzählen einer schönen Geschichte, sondern vor allem darum, Bewohner durch die Aktivierungsarbeit einen bestätigenden Erfolgsmoment zu schenken und sie so in ihrer Selbstwirksamkeit zu unterstützen. Das ist das oberstes Ziel der Märchenerinnerungsarbeit“, so Sabine Meyer. „Manchmal ist es ein langer Prozess, manchmal geschieht es schneller, als wir denken, aber immer wieder sehen wir in unserer Arbeit, wie Menschen, die in ihren vergessenen Welt leben, aus sich herauskommen und in Interaktion mit uns und den Anderen treten können.“

Am 30. April 2017 wurden die Zertifikate über den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung während eines von den Teilnehmern selbst organisierten Märchennachmittags von der Ausbildungsleiterin Sabine Meyer überreicht. Die nächste Ausbildungsgruppe beginnt im Caritas Bildungszentrum in Rheine im September 2017. Interessierte können Informationsmaterial beim Caritas Bildungszentrum Rheine unter der Tel. 05971/991060 oder über die Mail: altenpflegeschule-rheine@caritas-bildungswerk.de anfordern und sich auch dort anmelden.

Wir werden ein Team!

Dirk Küpers28.04.2017

Dorsten - Das Teamentwicklungstraining im Wald ist mittlerweile ein fester Ausbildungsbestandteil am CBZ Dorsten. Am Anfang des zweiten Ausbildungsjahres sinkt die Motivationskurve in den Kursen, so dass ein Tag im Wald – auch den TeilnehmerInnen des Kurses D49 - neuen Schwung gibt. Alle lernen sich unter einander noch mal ganz anders kennen und verbessern dabei ihre Kooperation sowie ihre Kommunikationsstrukturen und zusätzlich bringt es dabei noch viel Spaß. Trotz kühler und feuchter Witterung ein schöner Tag mit viel Proviant!

Tiere öffnen Welten

Dirk Küpers23.04.2017
Tiere öffnen Weltenzoom
Tiere öffnen Weltenzoom

Ibbenbüren - „Die Tiere haben mir ein Stück Stress genommen und ich konnte eine ganz andere Sichtweise und Möglichkeit kennenlernen, wie man mit Tieren arbeiten kann!“ Der Kontakt mit einem sanften Vierbeiner, die Kommunikation ohne Worte auf Gefühlsebene tut den Betroffenen gut und öffnet die Herzen und damit den Zugang zu teils lange verschütteten Bereichen, insbesondere bei Menschen mit Demenz und bei Menschen mit Behinderung. Das und noch viel mehr wollte Beate Schlüter, Fachkraft für tiergestützte Therapie den Auszubildenden des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren vermitteln.

Aber das konnte Sie nur gemeinsam mit ihrer Hündin Luna, dem Schaf Lotta, Lilly dem Huhn, Gustav dem Esel und natürlich mit noch vielen anderen Tieren, die auf ihrem Hof LandLeben“ in Harmonie zusammenleben. Eins ist sicher! Den tierischen Therapeuten gelingt es nicht nur in Windeseile die Herzen der Auszubildenden zu erobern.

28 Auszubildende gehen am CBZ Dorsten an den Start!

Dirk Küpers12.04.2017

Dorsten - Der 1. Fachkraftkurs des Jahres 2017 ist zum 1. April am CBZ Dorsten gestartet. Die feierliche Begrüßung, die mit einem Wortgottesdienst in der Dorstener Marienkirche begann, stand unter dem Motto „Vielfältigkeit als Chance nutzen“. Dabei wird die Ausbildung aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die Begrüßung im Fachseminar hat der Kurs D49 vorgenommen, der die neuen Auszubildenden mit einem Programm und einem Frühstück durch den Vormittag begleitet hat.

Wir wünschen allen einen guten Start, viel Motivation und Erfolg!

Traumhafte Rahmenbedingungen zum Klettern

Dirk Küpers08.04.2017

Rhede - Die Sonne lacht im azurblauen Himmel. Die Altenpflegekurse B4 und B5 auf Exkursion im Kletterwald Pröbsting. 37 zukünftige Pflegefachkräfte stellten sich den akrobatischen Herausforderungen, um die unterschiedlichsten Baumkronenparcours zu bewältigen. In Begleitung durch die pädagogische Mitarbeiterin Kathi Merten und Janika Volks erlebten die 37 Schüler des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Borken einen adrenalinhaltigen Nachmittag mit tollen gruppendynamischen Prozessen. Ein schönes Erlebnis. Da waren sich alle Schüler einig.

Ausbildungsbeginn in Rhede

Dirk Küpers06.04.2017
Ausbildungsbeginnzoom

Rhede - Mit einem Einführungsgottesdienst in der Kapelle des Klausenhofes mit Diakon Gabel und der liebevollen Begrüßung durch den Kurs R 51, startete am 3. April 2017 der Kurs R 53 im Fachseminar in Rhede mit 15 Schülerinnen und 11 Schülern!

Wir wünschen allen eine behütete mit Kraft angefüllte Ausbildungszeit!



Ausbildungsstart in Wessum

Dirk Küpers05.04.2017
Ausbildungsstart in Wessumzoom

Ahaus-Wessum - 27 Schülerinnen und Schüler starten heute ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflege.

Nach dem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück erhielten die Auszubildenden die notwendigen Unterlagen und eine Einführungen in den ersten Theorieblock.

Einer der Schwerpunkte des Unterrichts wird zunächst das Thema ´Alte Menschen in ihrer Selbstständigkeit und Selbstpflege unterstützen´ sein.


Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede