Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Abschlussfeier von Kurs 9

Dirk Küpers05.04.2017
Abschluss Kurs 9zoom

Ibbenbüren - „Sonnenstrahlen auf deinem Weg“ - So lautete das Thema des Abschlussgottesdienstes des Altenpflegekurses 9 des CBZ Ibbenbüren. Passend zu diesem wunderbaren Ereignis strahlte die Sonne an diesem Morgen von einem blauen Himmel in die strahlenden Gesichter der frisch examinierten Pflegekräfte.

Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Weg alles Gute und stets etwas Sonnenschein im Gepäck! Die besten Grüße vom Team des CBZ Ibbenbüren!



„Germanys next Altenpfleger/innen…“

Dirk Küpers03.04.2017
Germanys next Altenpfleger/inzoom
Germanys next Altenpfleger/inzoom

Ahaus-Wessum  - Mit diesem Motto, welches sich die Altenpflegeschüler/innen des Kurses 62 ausgesucht haben, begleitet von einem liebevollen Rahmenprogramm des Kurses 65 und dem Segen aus dem Abschlussgottesdienst, feierten die 14 frisch examinierten Altenpfleger/innen des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum ihre staatliche Anerkennung.


Es geht nur gemeinsam….

Dirk Küpers03.04.2017

Rhede, Borken - Dies war ein Grundgefühl, welches sich durch den ganzen Praxisanleitertag am 21. März 2017 im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede durchzog. Zum ersten Mal wurde dieser Tag gemeinsam von Kursen und pädagogischen Mitarbeitern der Fachseminare Rhede und Borken als „Tag der offenen Tür“ organisiert.

Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin und Altenpfleger gelingt nur durch eine optimale Verzahnung der beiden Lernorte Schule und Praxis. Durch gemeinsame Reflektionen zur Optimierung der Lernortkooperation, Austausch über die Praxisbegleitbücher, Informationen über den Ablauf der praktischen Prüfung, das Hineinversetzen in alterstypische körperliche Einschränkungen durch einen Simulator und das Kennenlernen des innovativen E-Learnings konnte diese bereichert werden. Unterstützend wirkte auch gemeinsam erlebter Genuss in Form einer entspannenden Handmassage und einem liebevoll angerichteten Büffet.

Als Höhepunkt war sicherlich der Besuch des Chores „Wir im Dorf“ aus dem Seniorenheim St. Marien in Haldern unter der Leitung der Dozentin Frau Beate Anhuf Mölders zu werten, der eigens für diesen Tag angereist war, um gemeinsam mit den Auszubildenden, Praxisanleitern und pädagogischen Mitarbeitern zu erleben, wie Musik verbindet und in diesem Fall deutlich macht, worum es in der Ausbildung geht: nämlich um das Wohl und die Lebensfreude der älteren Menschen.

Wir feiern Examen!

Dirk Küpers01.04.2017

Dorsten - Am Freitag den 31.03.2017 feiern 18 Auszubildende des Kurses D 44 des CBZ Dorsten ihren erfolgreichen Abschluss und erhalten ihr Examenszeugnis für die Altenpflege. Eingeleitet wurde die Feier durch eine Andacht in der Dorstener Bonifatiuskirche, zu der auch die Heimleiter, Pflegedienstleiter, Praxisanleiter der ausbildenden Einrichtungen sowie Angehörige der Auszubildenden eingeladen waren. Beim anschließenden Sektempfang wurden die Examenszeugnisse feierlich überreicht.

Nun heißt es aber auch für die „neuen“ AltenpflegerInnen viel Verantwortung zu übernehmen und das schon für die meisten drei Tage später, denn alle Kurteilnehmer, die sich um eine Arbeitsstelle beworben haben, haben auch eine gefunden. Einzelne aus dem Kurs nehmen neben einer geringfügigen Beschäftigung ein Studium auf.

Alle Schüler des Kurses sind für die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, die jetzt für sie anstehen, bestes gerüstet.

So wünscht das gesamte Team des CBZ Dorsten allen Teilnehmern des Kurses D 44 einen guten und erfolgreichen Start in ihr weiteres berufliches Leben – herzlichen Glückwunsch!

Abschlussfeier der Kurse 51 und 52 in Rheine

Dirk Küpers01.04.2017
Abschlussfeierzoom

Rheine - In der vergangenen Woche fand in der Petri-Kirche in Rheine die Examensfeier für die Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeausbildung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit statt. 30 Altenpflegerinnen und 8 Altenpfleger feierten gemeinsamen mit ihren Familien, Freunden, Dozenten und Vertretern der praktischen Ausbildungsbetriebe den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. In einer stimmungsvollen Feier wurden sie für ihre Leistungen und ihren Erfolg geehrt. Frau Berger, die Schulleiterin, ermunterte in ihrer Rede die Absolventen und Absolventinnen ihr neues Wissen in die tägliche Arbeit in der Altenpflege nicht nur anzuwenden, sondern auch die Altenpflege besser und menschlicher zu machen. Sie endete Ihre Ansprache mit den überzeugenden Worten: „Ich weiß: Sie können das! Ich weiß: Sie wollen das! Ich weiß: Sie können das, wenn Sie das wollen!“ Doch nicht nur die frisch examinierten Altenpflegerinnen und Altenpfleger bekamen gute Worte mit auf den Weg. Auch den Familienangehörigen und Praxisanleitern wurde für die jahrelange Unterstützung freundlichst gedankt. Und zum Schluss wurden noch die Dozenten bedacht mit einem sehr stimmungsvollen, umgedichteten Lied, das wie folgt endete: „Lehrerlein… Ihr müsst nicht traurig sein…wir lassen Euch nicht gern allein, doch arbeiten muss jetzt sein!
Im Anschluss konnten sich die Festgäste bei einer Tasse Kaffee und einem Schnittchen stärken, und bei einem Glas Sekt und gemütlichen Gesprächen die Feier ausklingen lassen.
Neue Ausbildungskurse beginnen im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit am 1.August 2017 in Emsdetten und am 1.Oktober in Rheine. 

Kurs 51
Claudia Anulescu (Altenwohnheim Kastanienhof, Emsdetten), Buket Basibüyük (Sozialstation Woltering, Rheine), Laura Breidung (Haus Lindengrund, Emsdetten), Jennifer Bücker (Tagespflege „Kiek In“, Emsdetten), Jasmin Casper (St.Josefshaus, Rheine), Jamie-Andrew Colemann (Coldinne Stift, Rheine), Patrizia Janocha (Haus Simeon, Emsdetten), Katharina Jöne (St.Gertrudis-Haus, Horstmar), Fulya Kazan (St.Augustinus Altenzentrum, Nordwalde), Daniel Maurer (Marienstift, Rheine), Batul Oppel (Seniorenzentrum am Kardinal-Galen-Ring, Rheine), Daniela Rosciani (Betreuungszentrum St.Arnold, Neuenkirchen), Priya Sivagurunathan (Coldine Stift, Rheine), Dragan Stevanovic (Seniorenwohnanlage Scheipers Hof, Rheine), Sarah Storp (Stiftung St.Josef, Emsdetten), Jasmin Ulms (Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Steinfurt), Ann-Kathrin Wahlers (Cathamed Pflegedienst, Rheine), Elisa Wansing (Pflegeteam Seipel, Gronau), Eva Wiggenhorn (Vitalis Pflegedienst Erwin Hofmann, Neuenkirchen)

Kurs 52
Bärbel Bell (Seniorenzentrum Pro Talis, Rheine), Johannes Börgermann (Haus St. Hedwig, Ibbenbüren), Tanja Born (Vitalis Pflegedienst Erwin Hofmann, Neuenkirchen), Antonius Fehlker (Heinrich Roleff Haus, Steinfurt), Sabrina Feldhoff (Caritas Sozialstation, Rheine), Oliver Hausmann (Marienstift, Rheine),Sigrid Hölscher (CMS Pflegewohnstift, Greven), Linda Hüttmann (St.Getrudenstift, Greven), Kira Lohmeyer (Acuras Ambulanter Pflegedienst, Steinfurt), Bärbel Paetsch (Rudolphi Pflege-und Betreuungsdienst), Andrea Potyka (Caritas Pflegedienst, Nordhorn), Raphael Schmor (St. Elisabeth-Stift, Wettringen), Sascha Stockmann (St.Josefshaus, Rheine), Thomas Stottmann (Caritas-Sozialstation, Neuenkirchen), Katarzyna Tessarzik (Pflegedienst Impulse, Emsdetten), Yvonne Unewisse (Matthias-Claudius-Haus, Greven), Nicole Wermer (Caritas-Seniorenheim St. Ludgerus), Stefanie Zander (Jakobi-Altenzentrum, Rheine)

Erfolgreicher Abschluss in Rhede

Dirk Küpers01.04.2017
erfolgreicher Abschluss in Rhedezoom

Rhede - Das Team des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede gratuliert ihren 21 Schülern aus den Kurs R47 zum erfolgreich bestandenen Examen in der Altenpflege! Bei der heutigen Abschlussfeier im Rheder Ei lobte die Seminarleitung Frau Claudia Martin den Kurs für die hervorragenden Leistungen. Als besondere kleine Aufmerksamkeit erhält der /die beste Schülerin ein Präsent. Besonders war das diese Auszeichnung drei Schülerinnen entgegen nehmen durften. Frau Gundula Milch, Frau Ayse Nur Akkoc und Frau Christina Gossen nahmen mit Stolz diese Anerkennung im Empfang. Alle 21 examinierten Altenpfleger/innen haben im Anschluss ihrer Ausbildung einen Arbeitsplatz und freuen sich, als Pflegefachkraft in ihren Beruf arbeiten zu dürfen. Kursleitung Frau Birgit Meyer sieht die Zukunft ihrer „Ehemaligen“ sehr positiv. Sie wünschte den frisch examinierten Pflegekräften viel Kraft und Ausdauer für die pflegerische Arbeit. Der Beruf der Altenpflege ist zweifelsohne ein sehr schöner Beruf. Gerade beim demografischen Wandel sind diese Altenpfleger/innen in unserer Gesellschaft unverzichtbar. Ihnen bührt Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Der Beruf habe Zukunft, da ein hoher, kaum zu deckender Bedarf an Pflegefachkräften bestehe. Zu den Gratulanten gehörten auch die hauptamtlichen Mitarbeiter, viele Lehrkräfte und Praxisanleiter, die die Schülerinnen und Schüler auf ihrem erfolgreichen Weg zum Abschluss begleitet haben.

„Alle schauen auf einen herab – das ist nicht schön!“

Dirk Küpers30.03.2017

Dorsten - Sonne pur hatte der Kurs D50 am Donnerstag als es hieß „Ab in den Rollstuhl - und wenn es nur für eine Stunde ist.“ Mit der Firma Rehatechnik aus Münster (Inhaber Michael Reh) bekam der Kurs des Caritas Bildungszentrums in Dorsten einen Eindruck davon wie es sich anfühlt, auf einen Rollstuhl oder sogar auf einen Rollstuhl mit „Fahrer“ angewiesen zu sein. Herr Reh und einer seiner Mitarbeiten haben den KursteilnehmerInnen zuvor alles rund um das Thema Rollstühle vermittelt. Über die verschiedene Arten, deren Handling (Umgang / Handhabung), die notwendigen Verordnungen für die Besorgung über die Krankenkassen, Reparaturansprüche bis hin zu den verschiedensten Sitzkissen.

Das Fazit einiger Auszubildenden nach einem kurzen Ausfluges in die nähere Umgebung des CBZ waren z.B.: „Man sitzt so tief, alle schauen auf einen herab – das ist nicht schön.“, „ Ich habe jetzt schon Muskelkater und bin noch nicht einmal einen kleinen Hügel hochgefahren“ sowie „ In das erste Geschäft bin ich mit dem Rollstuhl hineingekommen aber schon beim zweiten Geschäft war eine Treppe, die ich nicht alleine meistern konnte“.

Info-Tag ´Gesundheitsberufe´ im BIZ Coesfeld

Dirk Küpers25.03.2017

Ahaus - Das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ahaus-Wessum stellte am 14.03.2017 erstmalig die Berufe in der Altenpflege im Berufs-Information-Zentrum der Agentur für Arbeit Coesfeld vor. In den Pflegeeinrichtungen besteht großer Bedarf; hier haben ausgebildete Altenpflegerinnen, Altenpflegehelferinnen sowie qualifizierte Betreuungsassistentinnen eine nahezu 100%ige Chance auf einen direkten Arbeitsplatz nach der Ausbildung.

Für die Betreuungsassistenz bestens gerüstet!

Dirk Küpers21.03.2017
Qualifikation zur Betreuungsassistenzzoom

Dorsten - Nach einer neunwöchigen Qualifizierung wurde 13 Teilnehmerinnen das Zertifikat zur Betreuungsassistentin beim CBZ Dorsten überreicht. In dem Zeitraum erwarben sie Kenntnisse und Fähigkeiten um das Wohlbefinden, den physischen Zustand und die psychische Stimmung von Menschen mit Demenz positiv zu beeinflussen. Mit einem Sektempfang sowie Kaffee und Brötchen feierten die Teilnehmerinnen ihren erfolgreichen Abschluss. Erfreulich ist, dass mehrere Teilnehmerinnen bereits eine Festanstellung in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen des Kreises Recklinghausen erhalten haben. Fazit einer Teilnehmerin: “Es war eine tolle Fortbildung. Der offene Umgang zwischen Dozenten und Teilnehmerinnen war sehr wertschätzend!“

Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers14.03.2017
Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying  (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

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Caroline Tappe (St. Ida Haus, Seniorenheim, Metelen), Kira Wehren (Haus Rothkirch, Isselburg), Sarah Scheipers (Altenwohnhaus St.Josef, Legden), Stephan Etzrodt ( Marienstift Droste zu Hülshoff, Havixbeck), Udo Teupen (Cläre-Fund-Haus, Steinfurt), Barbara Wichert (Haus St.Walburga, Velen-Ramsdorf), Beate Ostendorf (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Sigrid Dittmann (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Christel Santüns (Caritas Pflege und Gesundheit, Gronau-Epe), Elena Pustovoy (St. Franziskus-Haus Nordwalde), Christine Föcking ( RSD Ambulant, Isselburg), Jessica Schygalla (Lorenz Werthmann Haus, Bottrop), Saskia Buyting (Senioren Residenz Schanze, Bocholt), Barbara Höfkens (Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian, Rosendahl- Osterwick), Maike Hericks (Kardinal Diepenbrock GmbH, Bocholt), Pia Brockhoff (Alte Weberei Coesfeld), Mechthild Hying (Pflege mit Plan, Stadtlohn)

Nach 11 Monaten und 200 Unterrichtsstunden sind 17 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling am Ziel angekommen. Alle Teilnehmer/innen haben am 10. März mit sehr guten Leistungen vor geladenen Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen ihr erlerntes Wissen im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vorgestellt. Präsentiert wurden Themen, die u.a. Unterrichtsgegenstand waren: Lerntheorien, „Handeln statt Misshandeln…“ – Gewalt in der Pflege“, „Motivation in der Ausbildung“ und das Thema „Das kann ja heiter werden…“ – Humor in der Ausbildung und im Pflegealltag.

In einer anschließenden Feierstunde würdigten Frau Wisseling und der Fachdozent Herr Dr. Roevekamp-Wattendorf das Engagement der Teilnehmer/innen. Auch diese bedankten sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen ihrer Weiterbildung.
Wir gratulieren allen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Schülern die nötige Motivation und die Freude an der Arbeit. Der neue Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 06.11.2017. Es sind noch einige Plätze frei. Informationen erhalten sie beim Caritasbildungswerk Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 25.

Pflegebotschafter stellen den Beruf des Altenpflegers/der Altenpflegerin vor

Dirk Küpers14.03.2017

Borken - An der Altenpflegeschule Borken absolvierten 38 Auszubildende den Pflegebotschafter. An mehreren Projekttagen erarbeiteten sich die Schüler/innen das „Handwerkszeug“, um den Beruf des Altenpflegers/der Altenpflegerin umfassend vorzustellen und so Berufsnachwuchs anzuwerben. Sie wurden dabei von den Kursleitungen Frau Andrea Wolf und Frau Katharina Merten begleitet. Mit viel Leidenschaft und Engagement führten die Auszubildenden Schüler/innen der Klassen 8 und 9 der Jodocus Gesamtschule sowie die Unterstufe der Sozialassistenten des Berufskollegs Borken durch verschiedene Stationen des Altenpflegeberufs. Es gab einem Anatomieraum, in dem verschiedene Modelle vorgestellt wurden. Zudem konnten die Schüler im Skills-Lab-Raum an der Altenpflegepuppe selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, eine subcutane Injektion zu setzen.

Des weiteren wurden die Rahmenbedingungen des Altenpflegeberufs sowie die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Spielfreude kam auch nicht zu kurz; auf der Lernplattform konnten die Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen und mit pflegerischen Begriffen „Wer wird Millionär“ spielen.

Hoher Andrang herrschte an der „Age-Man“- und „Demenz“- Station, wo selbst ausprobiert werden konnte, wie es sich anfühlt, alt bzw. kognitiv beeinträchtigt zu sein. Den Schülern wurden Brillen mit eingeschränktem Sichtfeld bzw. Handschuhe mit Gewichten angezogen. Hiermit durften die Schüler Billard und Kicker spielen, sowie lesen und schreiben; dieses wurde mit großer Begeisterung angenommen. Mit dem Age-Man Anzug konnten die Schüler versuchen, Treppen zu steigen oder Kleingeld vom Boden aufzuheben. Im Demenzparcour konnten die Schüler ihre Fertigkeiten üben; der z. T. geringe Erfolg bei der Durchführung ließ Einige bei dem Gedanken, alt zu sein oder dement zu werden, sehr nachdenklich werden. Es war jedoch eine gute Hilfe, um die Gefühle und Handicaps alter Menschen nachvollziehen und besser verstehen zu können.

Einige Altenpflegeschüler/innen sorgten zwischendurch für das leibliche Wohl mit selbst gebackenem Kuchen und Getränken.
Zum Schluss durfte Seminarleiterin Claudia Martin, die selber auch viel Freude an diesem Tag hatte, die Zertifikate für den Pflegebotschafter an die einzelnen Schüler/innen überreichen. Alle waren sich einig: es war ein rundum gelungener Tag.

Ministerin Barbara Steffens mahnt bei ihrem Besuch in Rheine

Dirk Küpers13.03.2017
Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang  Dargel  (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum). 
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Foto (v. l.): Elisabeth Veldhues (Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange der Menschen mit Behinderung,) Wolfgang Dargel (Leiter des Caritas Bildungswerkes Ahaus), Karl Herdering (Geschäftsführer des Caritas Verbandes Ahaus-Vreden), Ministerin Barbara Steffens), Norbert Klapper (Vorsitzender des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und Dozent am Caritas Bildungszentrum), Irmgard Hermes (Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten), Brunhilde Dierkes-Zumhasch (Jugend- und Familiendienst Rheine und Dozentin am Caritas Bildungszentrum).

Rheine/Emsdetten - Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, beließ es bei einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine / Emsdetten, des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt und des Jugend- und Familiendienstes Rheine nicht bei der Darstellung der Pflegelandschaft. Vielmehr wies sie mit Nachdruck darauf hin, dass sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in NRW von derzeit ca. 670.000 auf etwa 900.000 in 2050 erhöhen werde. Dem könne die Anzahl der zur Verfügung stehenden Pflegekräfte nicht folgen, denn aufgrund des demografischen Wandels gehe die Anzahl der Erwerbstätigen und damit auch der Erwerbstätigen in der Pflege zurück. Zurück gehe zudem die Anzahl der Einzahler in die Sozialversicherungen. So wie bislang könne es also nicht weitergehen. Die Menschen möchten am liebsten lange zu Hause leben, mindestens im gleichen Ort oder Stadtteil. Auch die Angehörigen möchten das. Das Pflegepersonal wünsche sich ausreichend Zeit für Pflege und Aktivierung, familienfreundlichere Arbeitszeiten und angemessene Bezahlung. Das bringe man nur zusammen, so die Ministerin, wenn es einerseits gelinge, die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen zu verringern, dafür zu sorgen, dass Pflegebedürftigkeit erst später einsetze. Das sei durch Prävention möglich, also vor allem durch aktive Beteiligung potenziell Betroffener, die auf gesunde Lebensweise, insbesondere Erhaltung ihrer Mobilität, achten müssten. Andererseits muss das Ziel sein, Pflegepersonal im Beruf zu halten. Die Pflege sei einer der Berufe mit der höchsten Zahl der Berufsaussteiger. Zwar habe NRW durch Einführung der Umlage für die Ausbildungsvergütung in der Altenpflege (alle Leistungserbringer zahlen ein, egal ob sie ausbilden oder nicht) die Anzahl der in Ausbildung Befindlichen von 12000 auf 18000 erhöhen, was für den Landeshaushalt eine Erhöhung der an die Fachseminare zu zahlenden Summe von 32 auf 64 Millionen Euro bedeute, dadurch aber die Fluktuation nicht eindämmen können. Mit Einführung der auf Bundesebene angestrebten einheitlichen Ausbildung für alle Pflegeberufe (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege) drohe die Anzahl der Auszubildenden in der Altenpflege deutlich zurückzugehen, weil das mit der Abschaffung der Umlage verbunden sei. Vorschläge aus dem Publikum, Personal aus den Niederlanden einzustellen, wo jüngst viele in der Pflege Beschäftigte arbeitslos geworden sind oder durch Ausbildung von Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, zu kompensieren, würden nur sehr begrenzt zur Entspannung der Lage beitragen, solange nicht der Personalschlüssel verbindlich verbessert werde und das Pflegepersonal insgesamt günstigere Arbeitsbedingungen geboten bekomme. Kein Zweifel, das wollte die Ministerin als Mahnung verstanden wissen.

Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung 

                                    Dezember 2013                               Dezember 2015
NRW:                                        581.492                                               638.103 (= + 9,7 %), davon in Heimen 164.600
Kreis Steinfurt:                          12.177                                                  13.739 (= + 12,8 %), davon in Heimen 3.529
Kreis Borken:                               9.806                                                  11.389 (= + 16,1 %), davon in Heimen 2.754

Lina von Oldenburg absolvierte ihre Lehrprobe

Dirk Küpers13.03.2017
Lehrprobezoom
Lehrprobezoom

Rhede/Borken - Seit dem 09.01.2017 absolviert Frau Lina von Oldenburg für ihr Masterstudium (Fachhochschule Münster), ein Praxissemester am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede und Borken. Frau Birgit Meyer, pädagogische Mitarbeiterin, übernimmt als Mentorin die Begleitung und Betreuung von Frau von Oldenburg. Es ist für alle Beteiligten eine win-win-Situation. Frau von Oldenburg bereitet sich motiviert und professionell auf die Lehrprobe vor. Ihre eigenen langjährigen Unterrichtserfahrungen als nebenamtliche Dozentin helfen ihr dabei ebenso wie der didaktische und pädagogische Erfahrungsschatz ihrer Mentorin. Gleichzeitig profitiert auch Frau Meyer von „ihrer“ Studentin: „Für mich ist es spannend und interessant, neue Unterrichtskonzepte und Methoden durch Lina kennenzulernen.“

Am 03.03.2017 um 9.40 Uhr war es dann soweit. Frau von Oldenburg führte ihre Lehrprobe zum Thema: „Alte Menschen mit Mammacarzinom begleiten und unterstützen“ durch. Mit dem Ergebnis sind Frau von Oldenburg und Frau Meyer mehr als zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die aktive Unterrichtsteilnahme des Kurses R 49. Durch die lebendigen Interaktionen und gute Vorbereitung der Schüler hatte Frau von Oldenburg optimale Rahmenbedingungen in ihrer Prüfungssituation. Wir das Kollegium des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rhede und in Borken gratulieren Lina von Oldenburg zum tollen Gesamtergebnis von 1,7.

Nachwuchskräfte finden durch „Pflegebotschafter“

Dirk Küpers03.03.2017
"Pflegebotschafter"zoom

Ahaus - Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels im Altenpflegeberuf wird es für Pflegeeinrichtungen immer wichtiger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden. Um diese Problematik offensiv anzugehen wurde am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum der Kurs 62 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.

An drei aufeinanderfolgenden Tagen wurde aus vielen Perspektiven die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur / zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder Interessierte zu beraten und als Nachwuchskräfte zu finden. Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.


Landesministerin Barbara Steffens in Rheine

Dirk Küpers28.02.2017
Landesministerin Barbara Steffens in Rheine                                                                                       zoom

Rheine - Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Babara Steffens (Bündnis 90 / Die Grünen), kommt am Donnerstag, 9. März, nach Rheine. Sie folgt einer Einladung des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine, des Parkinson-Forums Kreis Steinfurt e. V. und des Jugend- und Familiendienstes Rheine. Um 13.00 Uhr spricht die Ministerin im Bürgerhof Schotthock, Lingener Damm 137, unter anderem über aktuelle Themen der Altenpflege und der Altenpflegeausbildung. Die Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldung erbeten an: Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, 48431 Rheine, Devesburgstraße 6, Tel. 05971/991060, altenpflegeschule-rheine@caritas-bildungswerk.de


Neugestaltung der Reflexionstage am Fachseminar in Dorsten

Dirk Küpers22.02.2017
Reflexionstage in Dorstenzoom
Reflexionstage in Dorstenzoom

Dorsten - Reflexionstage sind fester Bestandteil in der Altenpflegeausbildung. Das Fachseminar Dorsten hat diese Tage neu gestaltet, so dass sie neben dem Reflexionsteil auch Fachvorträge oder Exkursionen Raum haben. Heute war Frau Platzmann aus der Aidsberatung im CBZ Dorsten und hat dem Kurs D 49 sehr anschaulich und praxisnah Infektionserkrankungen wie Hepatitis und Aids vorgestellt. Dabei ging es weniger um die Erkrankung selbst, sondern vor allem um den Umgang mit den Erkrankten. Der Anteil der Aidserkrankten wird steigen, da die Behandlung viel besser geworden ist und viele auch ein hohes Alter erreichen können. Sie räumte dabei mit vielen Vorurteilen auf und konnte Ängste beseitigten, so dass unsere Auszubildenden hoffentlich angstfrei Menschen mit Infektionskrankheiten pflegen können.

Weiterbildung befähigt Auszubildende anzuleiten

Dirk Küpers10.02.2017
Praxisanleiterkurs in Dorstenzoom

Dorsten - Am Montag begann der neuer Praxisanleiter-Kurs PA-D6, der diesmal nur am Standort Dorsten geschult wird. Um einen guten Einstieg zu gewährleisten, sind die angehenden PA in der ersten Woche jeden Tag im CBZ Dorsten. Danach geht es jeden Dienstag weiter bis in den November.

Wie immer sind die Voraussetzungen sehr gemischt; einige Teilnehmer kommen aus der Altenpflege andere aus der Gesundheits- und Krankenpflege. Auch was die Arbeitgeber anbelangt, ist das ganze Spektrum von ambulanten und stationären Einrichtungen vertreten.
Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen guten Start und eine konstruktive Weiterbildung.

21 Zertifikate für die Betreuungskräfte

Dirk Küpers07.02.2017
Betreuungskräfte in Rheinezoom

Rheine - Anfang Februar haben 20 Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer erfolgreich den Qualifizierungskurs zur Betreuungskraft in Pflegeeinrichtungen nach § 87b SGB XI im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine abgeschlossen. Die Schulleiterin Petra Berger übergab die Zertifikate und gratulierte den Lehrgangsteilnehmer/innen herzlich. Diese strahlten zufrieden und stolz und freuen sich auf die neuen Herausforderungen.

Die Qualifikation ist in Theorie- und Praxisblöcke eingeteilt. Der praktische Teil der Ausbildung wird in stationären und/oder ambulanten Altenhilfeeinrichtung absolviert. Im theoretischen Teil lernen die zukünftigen Betreuungskräfte Grundlagen, um die Betreuungs- und Beschäftigungsangebote so zu gestalten, dass Lebensqualität und Zufriedenheit der Betreuten sichergestellt und eine individuelle Aktivierung gefördert wird.

Die Kursleiterin Heike Dunkhorst sieht weiterhin einen großen Bedarf für das Aufgabenfeld der zusätzlichen Betreuungskräfte. Durch die Betreuung im Rahmen der Tagesgestaltung werden Einzel- und Gruppenaktivitäten angeboten, die die Lebensqualität der Menschen verbessert, die durch eine Demenz, eine psychische oder geistige Beeinträchtigung Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung haben. Das Pflegepersonal wird dadurch entlastet, aber nicht ersetzt.

Die Absolventen/innen:
Beate Bühner, Karin Buss, Antonina Dick, Barbara Fellechner, Jessica Heckhuis, Astrid Heilker, Anna Holm, Lorena Kemler, Mahbobeh Khoddam Hazrat, Holger Kümpers, Roman Mebratu, Beate Pruß, Sabine Risau, Birgit Rohrpasser, Sofia Samame Torres, Monika Schräder, Fatamah Shekho, Tatjana Tegtmeyer, Andrea Maria Thesing, Nicole Weßeling, Petra Weßling

Ein neuer Qualifizierungskursus zur „Betreuungskraft in der Pflege nach § 43b SGB XI“ startet am 2.Mai 2017 in Rheine.

Praxisbezogene Infos sind uns wichtig!

Dirk Küpers04.02.2017

Dorsten - Im Rahmen des Unterrichts wurde auf externe Expertise zurückgegriffen. Frau Dikomey von der Caritas Wohnraumberatung Dorsten berichtete dem Kurs D46 zum Lernfeld „Wohnen im Alter – Wohnraumanpassung“ über Ihre langjährigen Erfahrungen, hilfebedürftige Menschen mit dem Ziel zu beraten, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben. Dazu veranschaulichte sie Umbaumaßnahmen mit Unterstützung von Bildmaterial. Zum anderen stellte das Sanitätshaus Steinberg aus Bottrop dem Kurs D45 zum Thema „Prothesenversorgung“ verschiedene Formen von Prothesen vor und zählte wichtige Aspekte der Versorgung auf.
Für die Auszubildenden war es sehr hilfreich umfangreiches Material an die Hand zu bekommen sowie gezielte Rückfragen zu privaten und beruflichen Erfahrungen stellen zu können.

„Pflegebotschafter“ präsentieren ihren Beruf

Dirk Küpers31.01.2017
Pflegebotschafterzoom
Pflegebotschafterzoom

Ahaus-Wessum - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum wurden an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Auszubildenden des Kurses 63 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.  Durch modernes Ausbildungsmarketing sollen Auszubildende als Multiplikatoren für ihren eigenen Ausbildungsberuf werben und damit dem immer größer werdenden Problem des Fachkräftemangels in der Altenpflege entgegenwirken.

Aus vielen Perspektiven wurde die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur / zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder Interessierte den vielfältigen Beruf in der Pflege zu präsentieren.
Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede