Aktuelles aus unseren Bildungszentren


„Aus dem Tag was Gutes machen“

Dirk Küpers20.09.2017

Unter diesem Motto trafen sich am Samstag, den 16.09.2017 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur 4. Fachtagung Tagespflege des Caritas Bildungswerkes Ahaus in der Kolpingbildungsstätte in Coesfeld.

Tagespflegeeinrichtungen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Neben der Entlastung der Angehörigen kann hier der alte körperlich und/oder psychisch eingeschränkte Mensch grundsätzlich in seiner vertrauten Umgebung bleiben, erhält aber tagsüber gezielt Betreuung und geistige Anregung, so dass die Tagespflege oft eine Alternative zum Heim darstellt.

Die Schwerpunkte der diesjährigen Fachtagung berücksichtigen sowohl die aktuellen Anforderungen, die sich aus den Pflegestärkungsgesetzen und als auch den individuellen Bedürfnissen der Tagesgäste ergeben. Referiert wurde dieser Workshop und ein weiterer zum Thema „Betreuungsangebote für Männer“ von Donald Schönfeld, Pflegedienstleitung einer Gerontopsychiatrischen Tagespflege aus Münster.

Der Workshop „Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung“ befasste sich u.a. mit dem sensiblen Thema der häuslichen Gewalt und suchte gemeinsam mit den Teilnehmerinnen nach Lösungen und Möglichkeiten, diesen zu begegnen. Referentin war Gabriele Wisseling, Mitarbeiterin des Bildungswerks und Traumaexpertin der Altenhilfe.

Großes Interesse riefen auch die Beiträge von Sabine Meyer, Erzählerin und Coach vom Erzähltheater Osnabrück, mit dem Thema „Froschkönig &Co.“ zur Märchenerinnerungsarbeit und „Mit einem Bein im Gefängnis“, in dem betreuungs- und haftungsrechtliche Fragestellungen in der Tagespflege zur Sprache kamen. Letzteres erläutert von Anne Rensing, Dipl. Juristin aus Ahaus.

Mit einem Beitrag zu mit dem Motto „Essen hält Leib und Seele zusammen“, in dem es um wertschätzende Mahlzeitengestaltung und Hilfe bei Schluckstörungen ging, gab es auch noch viele praktische Hinweise zum Betreuungsalltag von der Referentin Nina Bohms, examinierte Pflegefachkraft und Mitarbeiterin des Bildungswerks.

Während der Veranstaltungen und auch zwischendurch bei einem Mittagsimbiss und in Kaffeepausen fand ein angeregter Informations- und Gedankenaustausch aller Beteiligten statt. Wir freuen uns schon auf den 8. September 2018, an dem die 5. Fachtagung stattfinden wird.

Tag der offenen Tür in Borken

Dirk Küpers20.09.2017

Borken - Am 16.09.2017 fand an unserer Altenpflegeschule der Tag der offenen Tür statt. Die Auszubildenden des Kurses B 5 haben sich im Unterricht im Projekt „Pflegebotschafter“ intensiv mit dem Berufsbild Altenpflege auseinandergesetzt. Darüber hinaus haben sie Ideen entwickelt, ihren abwechslungsreichen und vielseitigen Beruf einer interessierten Öffentlichkeit und zukünftigen Auszubildenden vorzustellen.

Die Umsetzung dieser Ideen erfolgte dann am Tag der offenen Tür. Unterstützt wurden die B 5er an diesem Tag vom Kurs B 4. Die Besucher konnten einen breitgefächerten Einblick in den Beruf der Altenpflege gewinnen:

Es gab Informationen über die Zugangsvoraussetzungen sowie die gesetzlichen Vorgaben zur Altenpflegeausbildung und deren Inhalte. Anhand von Modellen, Texten und Arbeitsblättern wurde Interessierten die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers nahegebracht.

Im Skills Lab, unserem Übungsraum, konnten die Besucher an unseren Pflegepuppen, aber auch am lebenden Objekt, ausgewählte pflegerische Handlungen selber ausprobieren.

Eine besonders eindrückliche Selbsterfahrung konnten unsere Gäste im Demenz-Parcours erleben. Wie bewältigt ein an Demenz erkrankter Mensch alltägliche Dinge wie das Schnüren von Schuhen, das Erkennen und Nutzen von Gegenständen oder das Essen? Am Ende des Parcours gaben viele Besucher an, das Verhalten von Menschen mit Demenz nun besser verstehen zu können.

Auch der Alterssimulationsanzug AgeMan® machte den Probanden klar, wie sich das Leben mit zunehmendem Alter verändert: Wie ist es, mit eingeschränkter Beweglichkeit der Finger Geld aus einer Geldbörse zu holen? Wie steigt es sich Treppen mit unbeweglicher werdenden und schmerzenden Gelenken, schweren Beinen? Wie kann man etwas unterschreiben, wenn die Hände zittern und nicht mehr gehorchen wollen? Was kann von der Umgebung noch wahrgenommen werden, wenn das Sehvermögen durch Augenerkrankungen oder nach einem Schlaganfall eingeschränkt ist? Fazit der Testpersonen: „In Zukunft werde ich in der Schlange an der Kasse mehr Verständnis für die älteren Menschen haben.“

Da die Händehygiene immer wieder ein Thema in der Altenpflege ist, gab es die Möglichkeit, unter Schwarzlicht zu prüfen, wie gründlich die Händedesinfektion gelungen ist. Auch hier gab es so einige Aha-Erlebnisse.

Vorgestellt wurde auch die E-Learning-Plattform des CBW, die es den Schülern ermöglicht, die Ausbildungsinhalte selbstgesteuert zu vertiefen oder ihren Lernfortschritt zu überprüfen. Die Besucher konnten ihr Wissen zur Altenpflege in den Quizformaten auch spielerisch unter Beweis stellen.

Die Familien und Freunde der Auszubildenden und auch der Dozenten nutzten die Gelegenheit, die Schule zu besichtigen und die Mitarbeiterinnen kennenzulernen sowie einen Einblick in das Berufsfeld zu gewinnen.
Menschen aller Altersgruppen, die sich für die Altenpflegeausbildung interessieren, kamen mit den Auszubildenden und Lehrenden ins Gespräch und konnten sich eine Meinung zum Beruf bilden.
Auch die Praxisanleitungen, Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen nutzten die Gelegenheit des Tages der offenen Tür, um sich mal auf andere Weise über die Inhalte der theoretischen Ausbildung zu informieren und mit Auszubildenden und Lehrenden außerhalb des Berufsalltags ins Gespräch zu kommen.
Siegfried Martsch, Stadtverordneter in Borken, nutzte seinen Besuch, sich mit den Auszubildenden über ihre Erfahrungen in der Altenpflege auszutauschen.
Alle Aktionen wurden vom Auszubildenden Klaus Tenbrake professionell fotografisch festgehalten.

Für das leibliche Wohl sorgten die Auszubildenden des Kurses R 53 aus Rhede, die die Besucher und ihre Mitschüler mit köstlichen selbstgebackenen Kuchen verwöhnten.

„Pflegebotschafter“ präsentieren ihren Beruf

Dirk Küpers11.09.2017
Pflegebotschafter aus Ahauszoom

Ahaus - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus- Wessum wurden an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Auszubildenden des Kurses 65 zum „Pflegebotschafter“ qualifiziert.

Durch modernes Ausbildungsmarketing sollen Auszubildende als Multiplikatoren für ihren eigenen Ausbildungsberuf werben und damit dem immer größer werdenden Problem des Fachkräftemangels in der Altenpflege entgegenwirken. Aus vielen Perspektiven wurde die Altenpflegeausbildung und der Beruf zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in beleuchtet, um Praktikanten, Schulabsolventen oder Interessierte den vielfältigen Beruf in der Pflege zu präsentieren.

Den neu qualifizierten Pflegebotschaftern wünschen wir gutes Gelingen bei den Aktivitäten und viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als „Botschafter für den Altenpflegeberuf“.

27 neue Auszubildende in der Altenpflegehilfe in Rheine

Dirk Küpers06.09.2017
27 neue Auszubildendezoom

Rheine - Mit einem Begrüßungsgottesdienst, der unter dem Thema „Mach dich auf und werde Licht“ stand, begannen am 1. September 27 Auszubildende die einjährige Ausbildung der Altenpflegehilfe. Bei einem gemeinsamen Frühstück lernten die Auszubildenden sich untereinander kennen und konnten bei der sich anschließenden Kennlernaktion erste Gemeinsamkeiten entdecken. Die erste Woche startet mit dem Lernfeldprojekt „Lernen lernen“, in dem die Auszubildenden ihr eigenes Lernverhalten reflektieren und hilfreiche Tipps zu verschiedenen Lerntechniken bekommen.

Das Bildungszentrum freut sich über die hohe Nachfrage der interessierten Ausbildungsanwärter und der Ausbildungsbereitschaft der Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste.


Der 12. Altenpflegehilfekurs verabschiedet sich ins Berufsleben

Dirk Küpers05.09.2017
Über einen erfolgreichen Abschluss und neue berufliche Perspektiven freuen sich:

Dilara Bulut, Lydia Denisuk, Tobias Fröse, Natalia Fuchs, Ajshe Gashi, Denise Grund, Ann-Katrin Kliche, Elke Pöhlker, Natali Reinke, Marylin Sager, Elisabeth Stroot, Ursula Teigelkamp, Louisa Wargers, Dustin Winter, Ute Wuttkezoom
Über einen erfolgreichen Abschluss und neue berufliche Perspektiven freuen sich:

Dilara Bulut, Lydia Denisuk, Tobias Fröse, Natalia Fuchs, Ajshe Gashi, Denise Grund, Ann-Katrin Kliche, Elke Pöhlker, Natali Reinke, Marylin Sager, Elisabeth Stroot, Ursula Teigelkamp, Louisa Wargers, Dustin Winter, Ute Wuttke

Rheine - 15 junge Damen und Herren erwarben in dieser einjährigen Ausbildung die nötigen Kompetenzen, die zur Hilfestellung und Unterstützung einer qualifizierten Pflege und Betreuung alter Menschen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen erforderlich sind. In über 750 Theorie- und 900 berufspraktischen Stunden konnte das Fachwissen erworben, vertieft und umgesetzt werden. „Alle in einem Boot“ war das Thema des selbst mitgestalteten Abschlussgottesdienstes, in dem die neuen Altenpflegehelferinnen und –helfer freudig ihre Zeugnisse entgegen nahmen.

Dank des praktischen Teils der Ausbildung, in dem die im Unterricht erlernten Kompetenzen angewandt werden mussten, sind die Absolventen im Umgang mit pflegebedürftigen und alten Menschen geübt. Dadurch wird der Einstieg in ein neues Berufsleben sicherlich erleichtert. Zusätzlich haben die frisch Examinierten innerhalb der Ausbildungszeit die Zusatzqualifikation für Pflegehelfer (Qualifikation zur sonstig geeigneten Hilfskraft nach § 132a SGB V) erworben. Dieses Konzept „Staatlich anerkannte Altenpflegehilfe mit Mehrwert“ des Caritas Bildungswerkes Ahaus eröffnet den Altenpflegehelfer/innen nun auch einen direkten Einstieg in den ambulanten Pflegesektor.

Erfreulich ist, dass alle Teilnehmer des Kurses sofort nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz gefunden haben oder direkt die Ausbildung zur Altenpfleger/in am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine beginnen.

Am 01. September 2017 beginnt im Caritas Bildungszentrum ein neuer Kurs für die einjährige Altenpflegehilfeausbildung. Am 01. Oktober 2017 startet das Caritas Bildungszentrum mit zwei neuen Kursen für die dreijährige Altenpflegeausbildung.

Nähere Informationen zu den Bildungsgängen am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit erteilen die Mitarbeiter/innen unter Tel.: 05971 991060.

Den Abschied mit Liebe gestalten

Dirk Küpers01.09.2017

Dorsten - Im Rahmen des theoretischen Unterrichts „Sterbende alte Menschen pflegen und begleiten“ informierten sich die TeilnehmerInnen des Kurses D51 rund um das Thema Bestattungen.

Herr und Frau Geismann vom gleichnamigen Bestattungsunternehmen in Dorsten hatten eine ausführliche und interessante Präsentation vorbereitet, in der u.a. von verschiedenen Bestattungsformen sowie von der Bestattungsvorsorge berichtet wurde. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Räumlichkeiten des Unternehmen wie z.B. den Empfangs- sowie die Abschieds- und Trauerräume, die durch ihre liebevolle Atmosphäre einen harmonischen Abschied vom Verstorbenen ermöglichen.

Eines bliebt den KursteilnehmerInnen auf jeden Fall im Gedächtnis: „Abschied vom Verstorbenen zu nehmen ist enorm relevant!“

Wie ist es in einem Rollstuhl zu sitzen?

Dirk Küpers28.08.2017
Rollstuhltrainingzoom
Rollstuhltrainingzoom

Dorsten - .Antworten darauf bekam der Kurs D52 am 2. Reflexionstag, denn das „Rollstuhltraining“ von der Firma Rehatechnik Münster stand auf dem Stundenplan. Herr Reh und sein Mitarbeiter erklärten Wissenswertes rund um Funktion und Aufbau eines Rollstuhls. Die Auszubildenden durften fachpraktisch die Erfahrung machen wie es ist in einem Rollstuhl zu sitzen, damit einkaufen zu gehen und Barrieren in der Umwelt zu überwinden.

„Barrierefreiheit sieht anders aus“, so das Fazit einer Kursteilnehmerin beim Erkunden des näheren Umfeldes des Schulgeländes.



Um einige Jahre älter innerhalb kürzester Zeit!

Dirk Küpers25.08.2017

Dorsten - Die 28 TeilnehmerInnen des neuen Kurses D54 „alterten“ heute mit Hilfe des AgeMan® und konnten so z.B. Sehstörungen, Einschränkungen in Kraft und Ausdauer, einen Tremor nachempfinden. In unserem Demoraum stand das Thema Pflegeselbsterfahrung im Mittelpunkt. Wie ergeht es unseren Pflegebedürftigen, wenn ihnen z.B. das Essen ohne Ankündigung bei Blindheit angereicht wird, wie fühlt es sich an von jemand Anderem die Zähne geputzt oder Füße gewaschen zu bekommen. Neben der durchaus lockeren Atmosphäre, berichteten alle Auszubildenden in der Reflexionsphase, dass sie zum Teil erschrocken waren wie unangenehm bestimmte Situationen sind und wie intensiv bestimmte Einschränkungen den Alltag als Pflegebedürftiger beeinträchtigen können.

Altenpflegeschüler auf Zeitreise

Dirk Küpers24.08.2017
Altenpflegeschüler auf Zeitreisezoom

Ibbenbüren - Wenn man vor der alten Villa, dem Stadtmuseum in Ibbenbüren steht, ahnt man noch nicht welche Erinnerungsstücke hier zu bewundern sind.  Der Altenpflegefachkraftkurs 15 vom Caritas Bildungszentrum Ibbenbüren durfte im Rahmen der Erinnerungs- und Biografiearbeit die Schätze bewundern.

Denn in diesem Museum kann man nicht nur viele Erinnerungsstücke anschauen, sondern auch anfassen und ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Alles was man sich nur vorstellen kann - Puppenküche, Kaufmannsladen, Kittelschürze, Paradekissen - präsentiert das Stadtmuseum in der Sonderausstellung über die 50iger Jahre, der sogenannten "Wirtschaftswunderzeit." Besonders gefielen den Auszubildenden die prächtigen Stuckdecken und Luxusmöbel aus der Jahrhundertwende. Nach dem Besuch waren sich alle einig: „Es war eine spannende Zeitreise mit allen Sinnen.“

Auszubildende der Altenpflege stellen sich der Herausforderung

Dirk Küpers24.08.2017
Die Auszubildenden des Kurs B3zoom
Die Auszubildenden des Kurs B3
Katholische Akademie Stapelfeldzoom
Katholische Akademie Stapelfeld

Borken - Der Altenpflegekurs B3 des Caritas Bildungszentrums Borken nahm an der katholischen Akademie Stapelfeld an dem Seminar „Sterben und Tod – Eine Herausforderung im Pflegealltag“ teil.

Früher war es üblich, dass sterbende Menschen zuhause begleitet wurden, umgeben von ihren Familien und Nachbarn. Die Jüngeren lernten von den Älteren den Umgang mit diesem schwierigen Thema. Heutzutage leben Familien nicht mehr in einem Haus zusammen, daher besteht oft nicht die Möglichkeit, von klein auf den Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen kennenzulernen. Häufig wird auch der Umgang mit Trauernden nicht mehr erlebt. Die Folge ist, dass viele Menschen sich überfordert fühlen. Sie wissen nicht, wie sie selber mit der Nachricht, dass ein Verwandter oder Bekannter sterben wird oder verstorben ist, umgehen sollen.

Von Pflegekräften wird der professionelle Umgang mit dem Thema Sterben und Tod erwartet. Dazu müssen sich, die meist jungen Auszubildenden, intensiv mit dem Thema auseinandersetzen.

Der erste Tag des Seminars stand im Zeichen der eigenen Erfahrungen und Gefühle. Gemeinsam wurden erlebte Verlustsituationen besprochen und mögliche Bewältigungsstrategien erarbeitet. Am zweiten Seminartag lag der Fokus auf dem Umgang mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen sowie der Begleitung von trauernden Angehörigen. Die Auszubildenden setzten sich mit den Sterbephasen nach Kübler-Ross auseinander und besprachen mögliche pflegerische Schwierigkeiten und Herausforderungen. In Rollenspielen wurde die Übermittlung der Todesnachricht geübt und mit Hilfe des Modells der Trauerschleuse nach Smeding die Begleitung der Angehörigen erprobt. In Kleingruppen wurden Leitregeln für den Umgang mit sterbenden Personen formuliert. Den Abschluss bildete die Auseinandersetzung mit den individuellen Vorstellungen von Leben, Sterben, Tod und wie (und ob) es nach dem Tod weitergeht. Begleitet wurden die Auszubildenden von ihrer Kursleitung Andrea Wolf.

Alle Auszubildenden waren sich einig, dass die entspannte Atmosphäre und die sehr guten Freizeitmöglichkeiten dazu beigetragen haben, sich offen mit diesem schwierigen Thema auseinanderzusetzen.

Alles über Pflege wissen - Kurs für pflegende Angehörige

Dirk Küpers22.08.2017

Ahaus-Wessum - Das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum startet am 11. September einen neuen Kurs für pflegende Angehörige. Er beginnt um 19:00 Uhr im Caritas-Fachseminar für Altenpflege, Wesheimstraße 41, in Ahaus-Wessum. Der Kurs besteht aus insgesamt zehn Abenden und wird in Zusammenarbeit mit den Sozialstationen des Caritas Verbandes Ahaus durchgeführt. Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Bürger/innen, die in ihrem Umfeld pflegebedürftige Menschen/Angehörige begleiten und pflegen. Die Teilnehmer/innen lernen u.a. den Umgang mit Medikamente, praxisnahe Tipps für den Pflegealltag sowie das Bewältigen besonderer Pflegesituationen. Nicht zuletzt werden den pflegenden Angehörigen Entlastungsmöglichkeiten aufgezeigt, um auch die eigene Gesundheit zu wahren. Der Kurs wird in Kooperation mit der BEK angeboten und ist für Versicherte aller Kassen kostenfrei.

Informieren und anmelden können sich Interessierte beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ahaus-Wessum, Wesheimstr. 41, 48683 Ahaus, Tel. (02561) 9362-0 oder per Mail: altenpflegeschule-ahaus@caritas-bildungswerk.de

Selbstversuch Wahrnehmungsübung Sehsinn

Dirk Küpers17.08.2017
Selbstversuchzoom
Selbstversuchzoom

Dorsten - Der Kurs D54 nutzte heute die Möglichkeit, ein sehr interessantes Experiment über den Sehverlust zu machen. Mit verbundenen Augen haben sie Gerüche und Geräusche sehr intensiv wahrgenommen. Selbst eine Eichel stellt ohne zu Sehen ein Hindernis dar – deshalb brauchten sie 100%-iges Vertrauen ihren Begleitern gegenüber.

„Die Bedeutung des Sehens wird einem durch diese Erfahrung erst bewusst“, so die überwiegende Äußerung der KursteilnehmerInnen.


Auszubildende zur Altenpflegerin studiert dual

Dirk Küpers13.08.2017
Alina Pentekzoom
Alina Pentek

Ahaus-Wessum - Beim Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Ahaus- Wessum führt eine Auszubildende des Kurses 67 neben der Ausbildung zur Altenpflegerin das duale Studium: „Bachelor of Arts in Healthcare“ durch. Für Alina Pentek beginnt mit dem zweiten Ausbildungsjahr zur Altenpflegerin ausbildungsbegleitend das Studium an der Steinbeis Hochschule Berlin (mit Niederlassung in Essen). Unterstützung erfährt die Auszubildende durch ihre praktische Ausbildungseinrichtung, dem Senioren- und Pflegezentrum St. Marien in Ahaus.

Es gibt gute Gründe für das ausbildungsbegleitende Studium: Für die Sicherung komplexer Pflegesituationen in der Praxis bedarf es z.B. einer höheren Einschätzungs-, Entscheidungs- und Reflexionskompetenz der verantwortlichen Pflegefachkräfte, sowie Anleitungskompetenzen von Assistenzkräften. Diese und andere erweiterten Kompetenzen unterscheiden BA- Absolventen von Auszubildenden in der Altenpflege. Wir wünschen der Auszubildenden auf ihrem Weg viel Freude und Erfolg!

Studienfahrt des Kurses 65 nach Hamburg

Dirk Küpers13.08.2017
Kursfahrt des K65 nach Hamburgzoom

Ahaus-Wessum - Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zum/r Altenpfleger/in besuchte der Kurs 65 des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit (in Form einer dreitägigen Studienfahrt) Hamburg.

Die medizin-historische Entwicklung in der Pflege war der besondere Schwerpunkt der Reise. Dazu besuchten die 22 Auszubildenden des Kurses die Universitätsklinik in Hamburg und erhielten dort eine besondere Führung. Der Kurs wurde von Sabine Winkelhaus (Kursleitung) begleitet. Nach weiteren kulturellen Höhepunkten viel das Fazit des Kurses zur Reise sehr positiv aus: ´Hamburg ist eine Reise wert´ und kann auch für künftige Studienfahrten Priorität haben.

Betreuungsassistenten kümmern sich…

Dirk Küpers13.08.2017
Betreuungsassistenten in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Zuwendung bedeutet Lebensqualität! Damit alte Menschen vor allem die, die an Demenz erkrankt sind, sich im Alltag zurechtfinden, brauchen sie Zuwendung. Genau das haben sich die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Caritas Bildungszentrums in Ahaus-Wessum vorgenommen. Sie haben die Qualifizierung zur Betreuungsassistenz durchlaufen und erfolgreich abgeschlossen. Nun unterstützen sie die Pflegekräfte in den stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen im Bereich der sozialen Betreuung und Tagesgestaltung.



Neuer Altenpflege-Fachkraft-Nachwuchs auch in Emsdetten

Dirk Küpers04.08.2017
Fachkraft-Nachwuchs in Emsdettenzoom

Emsdetten - Auch in diesem Jahr beginnen 22 junge Menschen ihre Ausbildung im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Emsdetten an der Amtmann-Schipper-Straße 99.  Damit ist für die ambulanten und stationären Einrichtungen aus Emsdetten zum dritten Mal ein kompletter Altenpflege-Ausbildungskurs an den Start gegangen. Begrüßt wurden die Auszubildenden in gewohnter Form mit einem Mut machenden Wortgottesdienst, vorbereitet durch den Ausbildungskurs APH 12. Der Wortgottesdienst stand unter dem Motto: „Jesus fährt mit im Boot“. Die Auszubildenden wünschten den Anfängern einen guten Start, Freude an den neuen Aufgaben, eine erfahrungsreiche Zeit und Gottes Segen für die kommenden drei Jahre. „In der Altenpflege ist der Mensch wichtig, mit dem wir arbeiten“, betonte eine Schülerin des Ausbildungskurses APH 12. Auch die ausbildenden Einrichtungen der Umgebung hatten gute Wünsche für ihren Nachwuchs.

Die Auszubildenden werden in den vor ihnen liegenden drei Jahren in einer umfassenden und abwechslungsreichen Ausbildung in Theorie und Praxis auf die zukünftigen Aufgaben für die Arbeit mit älteren Menschen in den stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen vorbereitet.

Der nächste Ausbildungsgang startet am 01.10.2017 am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine und in Emsdetten am 01.08.2018.  Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsgängen und Fortbildungen erhalten Sie auch telefonisch in Emsdetten: 02572 – 9548124 und in Rheine: 05971 – 991060.

Neue Auszubildende in Rheine

Dirk Küpers02.08.2017
Auszubildende im Büromanagementzoom

Rheine - Frau Nicole Kremer hat am 01. August ihre Ausbildung im Bereich Büromanagement begonnen.

„Da ich durch ein Praktikum die Schule und das Team schon kennen lernen durfte, ist jetzt der Schritt in die Ausbildung für mich gar nicht mehr so schwer.“ Sie lernt in den zwei Jahren Ausbildung Bewerbermanagement, Personalmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung und Rechnungswesen und freut sich auf alle Aufgaben, die nun auf sie warten. Herzlich willkommen!


Wir sind Pflegebotschafter!

Dirk Küpers24.07.2017
Pflegebotschafterzoom

Ibbenbüren - Ab sofort stehen den ambulanten und stationären Einrichtungen im Kreis Steinfurt weitere 21 Pflegebotschafter zur Verfügung.

Diese wurden am CBZ Ibbenbüren innerhalb einer Woche geschult und sind nun in der Lage den Beruf der Altenpflegerin / des Altenpflegers nach außen hin zu vertreten, um somit möglichst viele (junge) Menschen für den (Alten-)Pflegeberuf zu gewinnen.
Herzlichen Glückwunsch sagt das gesamte Team des CBZ Ibbenbüren.



Die „D 48er“ beweisen Teamgeist

Dirk Küpers20.07.2017

Dorsten - Für den Kurs D48 fand heute der „berühmte Waldtag“ unter der Leitung von Frau Liedtke (Erlebnispädagogin) statt. Der Waldtag dient zur Festigung und Bindung der Teamfähigkeit eines Kurses und die TeilnehmerInnen des Kurses D48 haben bewiesen, dass sie die gestellten Aufgaben konzentriert, motiviert und einfallsreich als Team lösen können.

Zeitvorgaben und Schwierigkeitsgrade waren für die Auszubildenden kein Problem, denn jeder brachte seine Stärke in das Teamgefüge ein, sodass jedes Ziel gemeinsam erreicht werden konnte. Außerdem kam auch der Spaß nicht zu kurz!

Erzählnetzwerk Unvergessen: Einladung zur Fachtagung am 7. Oktober 2017

Dirk Küpers13.07.2017

Rheine - Am 7. Oktober 2017 findet die diesjährige Fachtagung des Erzählnetzwerks "Unvergessen" im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine statt, zu der wir herzlich einladen. Das Tagungsprogramm und die Anmeldemodalitäten können Sie der Ankündigung weiter unten entnehmen.

Zudem möchten wir Sie auf den Beginn der nächsten Ausbildungsgruppe “Märchenhaftes für Menschen mit Demenz” im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ende September 2017 aufmerksam machen. Der Folder der Fortbildung ist beigefügt. Im März 2018 beginnt eine neue Fortbildung “Julchen kommt zu Besuch – Aktivierung mit Handpuppen in der Betreuung und Pflege”. Auch diese Fortbildung findet im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine statt. Beide Fortbildungen werden von der Erzählerin Sabine Meyer geleitet.

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede