Aktuelles aus unseren Bildungszentren


„Lehrreich und gut strukturiert“

Dirk Küpers20.11.2016
Aufbauschulung PDLzoom

Oer-Erkenschwick - So lautete die Bilanz der drei zukünftigen Pflegedienstleitungen in ambulanten Pflegediensten, die im CBZ Oer-Erkenschwick die 54stündige Aufbauschulung besucht haben. Insbesondere der praxisorientierte Unterricht und das Eingehen der Dozenten auf individuelle Fragen sorgten bei der Schlussauswertung für zufriedene Gesichter der Teilnehmer. Auch die sehr positiven Erfahrungen auf der Intensivstation des Bergmannheils Gelsenkirchen-Buer sorgten für eine Abrundung dieses Fortbildungsangebotes, stellten die Teilnehmer heraus.

Da zwei Pflegedienste händeringend nach einem ortsnahen Anbieter für diese Aufbauschulung gesucht hatten, hat sich das CBZ Oer-Erkenschwick dazu entschlossen, auch für diese kleine Gruppe diese Schulung durchzuführen. Mit dieser tollen Resonanz werden wir dieses Angebot im nächsten Jahr bestimmt wiederholen.

Lernen in der digitalen Generation Y&Z - Digitalisierung vs. Individualisierung

Dirk Küpers17.11.2016
Lernen in der digitalen Generation Y&Zzoom

Am 14.11.2016 informierte der eingeladene Hochschuldozent Herr Dr. Schutz, der als Dozent für Lern- und Schlüsselkompetenzen an der Hochschule München und als zertifizierter Lerntherapeut tätig ist, die teilnehmenden Mitarbeiterinnen der Bildungszentren Dorsten, Rhede/Borken und Oer-Erkenschwick über die neusten Erkenntnisse der Lernbiologie des Menschen. Sein facettenreicher Vortrag umfasste vorrangig den Umgang im Unterricht mit neuen digitalen Medien z.B. Smartphone, im Kontext zur schnelllebigen und „beschleunigten“ Generation der heutigen Auszubildenden. Was heute noch aktuell ist, kann nächsten Monat schon veraltet sein? Nach diesem Grundprinzip empfiehlt er mit dem Trend der Digitalisierung auch immer die Individualisierung zu berücksichtigen, um Kompetenzen der Lernenden einzufordern und zu fördern.

Neben dem innovativen Lehren und Lernen in der digitalen Welt war auch das individuelle Lernen z.B. anhand der 7 Gedächtnisfaktoren ein Themenschwerpunkt. Herr Dr. Schutz verwies in diesem Zusammenhang auf die Talente der Lernenden, welche sich häufig in der digitalen Welt bewegen und wie sie diese für sich nutzen bzw. wie sie von Lehrenden in den Unterricht integriert werden können.
Diese Kompetenzen und neuen Möglichkeiten zeitgerecht und individuell (im Sinne der Mathetik: Kunst des Lernens) zu nutzen (z.B. durch App-based-learning), ist eine Herausforderung, der sich nicht nur die Generation Y&X stellen muss, sondern die für alle wichtig wird, die mit diesen Generationen in der heutigen Ausbildungs- und Arbeitswelt in Kontakt kommen.

Weiterführende Informationen unter: www.lerndichgluecklich.de oder bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der o.g. Bildungszentren.

„Alt in Sekunden“

Dirk Küpers17.11.2016
"Alt in Sekunden"zoom
"Alt in Sekunden"zoom

Dorsten - Wie fühlt sich ein alter Mensch mit Einschränkungen im Alltag? Diese Erfahrung durften die kürzlich gestarteten Altenpflegeauszubildenden am 04.11.2016 einen Tag lang erleben. Sie sind künstlich gealtert mit Hilfe eines Altersanzuges und Tremor-Handschuhen. Beim Circle-Training über 6 Stationen wurden die unterschiedlichsten Fähigkeiten der Auszubildenden eingeschränkt, z.B. Fühlen und Tasten, Sehen und Hören, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Hierdurch sollte ein Anstoß zum Umdenken über den Umgang mit älteren Menschen sowie über Hilfestellungen im Alter initiiert werden. Alle Auszubildenden berichteten, wie z.T. hilflos und hilfebedürftig sie sich fühlten, als sie auf einmal nur noch eingeschränkt hörten bzw. sahen oder keine Kontrolle mehr über ihren Körper hatten. Die Auszubildenden haben an diesem Tag ansatzweise ein aktives und lebendiges Verständnis für die Lebenswelt älterer Menschen gewonnen. Sie können diese Erfahrungen in der praktischen Arbeit im Umgang mit älteren Menschen nutzen.

Vorbereitung auf den „letzten Weg“

Dirk Küpers17.11.2016
Vorbereitung auf den "letzten Weg"zoom
Vorbereitung auf den "letzten Weg"zoom

Dorsten - Am 08. November 2016 führte Herr Diekers als Dozent für das Lernfeld 1.3.11 mit dem Kurs D 49 vom Bildungszentrum Dorsten eine Exkursion zum Bestattungshaus Geismann in Hervest-Dorsten durch.

Die Auszubildenden wurden in einem separaten Sitzungsraum begrüßt und bekamen genügend Zeit Ihre Fragen zu stellen. Man war erstaunt, wie umfangreich sich die Aufgaben eines Bestatters darstellen. Im Anschluss wurden den Auszubildenden die Räumlichkeiten des Bestattungsinstituts gezeigt und die unterschiedlichen Nutzungen, wie z.B. Abschiedsraum, Vorbereitungsraum, Werkstatt und Ausstellung erläutert. Hier wurde noch einmal deutlich, wie wichtig es für Angehörige ist, sich in einem angemessenen Rahmen von ihren Lieben verabschieden zu können. Die Auszubildenden erhielten außerdem einen Einblick in den Leichenwagen, wurden über verschiedenste Transportliegen informiert und konnten sich Särge und Urnen anschauen.

Nachdem alle wichtigen Fragen in einer Abschlussrunde beantwortet waren, verabschiedeten sich die Auszubildenden, teils mit gemischten Gefühlen.

Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers09.11.2016
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl;  Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.zoom
Wir gratulieren herzlich: Sara Kuran, St. Ludgerus Haus, Wesel; Eileen Fischper und Sabrina Wolgast, Seniorenzentrum St. Teresa, Bottrop; Eva-Maria Dieth, Haus Tobit, CBT Marl, Marl; Astrid Wallhöfer, Henricus Stift, Südlohn; Jana Raterink, Seniorenwohnanlage „Hotel Möllers“, Bürgerhilfe Nordhorn; Marion Houben-Germies, Haus St. Walburga – „Tagespflege am Sinnesgarten“, Velen-Ramsdorf; Veronika Kley, Haus Simeon, Lingen; Erik Eiling, Pro Talis, Rheine; Susanne Roling, St.Laurentius Stift GmbH, Coesfeld; Jennifer Küper, St. Gertrudis Haus, Horstmar.

Am Donnerstag, dem 3. November2016 feierten die 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung im Rahmen eines Abschlusskolloquiums. Die Weiterbildung orientierte sich an den Vorgaben der Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung für die Rolle und die Funktion der Verantwortlichen Pflegefachkraft §71 SGB XI.

Ziel war es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Aufgaben einer Wohnbereichsleitung in stationären und teilstationären Altenhilfeeinrichtungen wie Mitarbeiterführung, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Betriebsorganisation und Personalmanagement, u.a. zu qualifizieren. Die in verschiedenen Berufsfeldern der Altenhilfe tätigen Lehrkräfte vermittelten laut Rückmeldungen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auf einem hohen, zugleich aber sehr praxisrelevanten Niveau.

In diesem Rahmen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Heim- und Pflegedienstleitungen und interessierten Kollegen/innen ihre Projekte zu Themen wie
• Bedürfnisorientierter Umgang mit dementiell veränderten Menschen
• Besser pflegen mit weniger Medikamenten
• Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen der MitarbeiterInnen und Präventionsmaßnahmen
• Implementierung des Strukturmodells auf dem Wohnbereich
• Leitfaden über den Umgang mit herausforderndem Verhalten
• Freiheitsentziehende Maßnahmen
• Implementierung einer Verfahrensanweisung zum Wiederauffinden eines vermissten Bewohners
• Neue Impulse für eine bewohnerorientierte Esskultur
• Konzept zur Begleitung und Anleitung von Schulpraktikanten in der Tagespflege am Sinnesgarten
• «Umgang mit vermissten Bewohnern» - Implementierung der Verfahrensanweisung
• „Fallbesprechung“ - Implementierung des Qualitätssicherungsinstruments

Die Projekte hatten zum Ziel schon während der Weiterbildung die eigene Einrichtung zu bereichern und weiterzuentwickeln, einen kontinuierlichen Transfer von Theorie und Praxis zu ermöglichen und von Anfang an die Leitungsrolle einzuüben und einzunehmen.

Aufgrund der regen Nachfrage startet das Caritas Bildungswerk Ahaus am 13. Februar 2017 und am 13. November 2017 die Kurse 31 und 32 mit neuem Weiterbildungskonzept. Die Weiterbildung zur Verantwortliche Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in einer Einrichtung der ambulanten, teilstationären und oder stationären Pflege eine leitende Funktion zu übernehmen entweder in der Rolle der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Fon 02561/93 62 25 bei Christiane Basten, Leiterin des Referates Fort- und Weiterbildung beim Caritas-Bildungswerk Ahaus.

Ausbildung in der Pflege lohnt sich immer…

Dirk Küpers07.11.2016
Kurs E21zoom
Kurs E21
Kurs PHK E9zoom
Kurs PHK E9

Oer-Erkenschwick - In diesem Herbst haben zwei Ausbildungsgänge die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können nun einen festen Arbeitsplatz im Pflegeberuf einnehmen.

Der Fachkraftkurs E 21 beendete seine anspruchsvolle dreijährige Ausbildung. 19 staatlich anerkannte Altenpflegerinnen und Altenpfleger beginnen nun ihre Berufslaufbahn. Die Examensphase verlangte den Auszubildenden viel Konzentration und eine intensive Vorbereitung ab. Der gute Zusammenhalt in der Lerngruppe half den Auszubildenden sehr dabei.

Gern stellen wir an dieser Stelle auch 11 neue Pflegehilfskräfte vor. Bereits eine Weile in Pflegediensten beschäftigt, haben sie sich an die berufsbegleitende schulische Ausbildung gewagt und bestanden. Fast alle Teilnehmer wurden von ihren Pflegediensten zur Ausbildung angemeldet und auch sehr unterstützt.

Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg für ihre Arbeit und gratulieren herzlich.

Kurs 68 in Wessum gestartet

Dirk Küpers04.11.2016
Kurs 68 gestartetzoom

Ahaus-Wessum - Für 26 Teilnehmer/innen ist die Altenpflegeausbildung am 01. November 2016 gestartet. In der dreijährigen Ausbildungszeit wird die Betreuung und Pflege alter Menschen im Fachseminar gemeinsam erarbeitet. Das Gelernte wird dann im Rahmen der praktischen Ausbildung unter Anleitung, in ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, umgesetzt. Die Auszubildenden hatten einen sehr guten Start. Ganz herzlich wurden die „Neuen“ in die Schülerschaft aufgenommen. Gemeinsam mit allen Auszubildenden des Fachseminars begann die Ausbildung mit einem Gottesdienst in der St. Martinus-Kirche in Ahaus-Wessum unter dem Motto „Ein-Klang zum Examen“. Die neuen Auszubildenden sind nun mit großem Engagement und viel Vorfreude auf dem Weg. Viel Erfolg für die Ausbildung!

Auszubildende des Caritas Bildungszentrums Borken erleben den Demenzparcours

Dirk Küpers29.10.2016
Demenzparcourszoom
Demenzparcourszoom

Borken - Am Mittwoch dem 12.10.2016 lud das St. Josef Altenheim in Stadtlohn zum Erleben des Demenzparcours ein. Der Kurs B 4 machte sich gemeinsam mit der Dozentin Frau Heike Tewisse auf den Weg. Alle waren gespannt und neugierig, in die Welt des dementen Menschen einzutauchen.  Alle Schüler durchlebten die einzelnen Symptome des Demenzsyndroms, wie z.B. die Aphasie, die Apraxie, die Wahrnehmungsstörung und viele mehr.

Bei der Beendigung des Parcours war klar: das können wir doch auch und diese Erfahrungen müssen geteilt werden und für alle Schüler und Dozenten zugänglich sein. Nach der ersten Begeisterung der Schüler stellt sich nun die Aufgabe, einen eigenen Parcours zu gestalten. In den folgenden Unterrichtsstunden wird der Kurs B4 einen Demenzparcours für unsere Bildungsstätte in Borken erstellen und sammelt dazu schon eifrig Materialien.

E-Learning hält Einzug in die Altenpflegeausbildung beim Caritas Bildungszentrum Dorsten

Dirk Küpers27.10.2016
eLearning in Dorstenzoom
eLearning in Dorstenzoom

Dorsten - Das Erlernen der Altenpflege im Klassenverbund, mit Büchern, Skripten und Kopien, mit Hausaufgaben und Klausuren ist der Standard und allgemein bekannt. Laptops, Beamer und PowerPoint-Präsentationen, zum Teil auch interaktive Whiteboards haben in den vergangenen Jahren Einzug gehalten und sind inzwischen nicht mehr wegzudenken. Zeit für etwas Neues: Das Caritas Bildungszentrum in Dorsten geht seit dem Herbst neue Wege. E-Learning hält Einzug in die Ausbildung der staatlich anerkannten Altenpflegerinnen und Altenpfleger.

Begonnen hatte das „E-Learning-Projekt“ mit ersten Kontakten zwischen dem Caritas Bildungswerk und Prof. Gregor Hohenberg von der Hochschule Hamm-Lippstadt, der im Rahmen eines Image-Projekts die neuen sozialen Medien nutzt, um für den Altenpflegeberuf zu werben. Bei gemeinsamen Gesprächen wurde die Idee geboren, im Rahmen eines neuen Projekts, gefördert durch Innovationsgutscheine des Landes NRW, den Aufbau einer E-Learning-Plattform für die Auszubildenden an den Fachseminaren des Caritas Bildungswerks anzugehen. Mit einer fachseminarübergreifenden Arbeitsgruppe wurden vorhandene Angebote gesichtet, Nutzungsmöglichkeiten geprüft sowie verschiedene Schwerpunkte für das E-Learning festgelegt und ein Arbeitsplan entwickelt. Anschließend wurden daraus Fragen und Aufgaben entwickelt, die auf einer elektronischen Lernplattform nutzbar sind.

Mit der Online-Lernplattform können die Auszubildenden nun auch auf digitalem Wege Lernunterlagen abrufen und bearbeiten. Die eigenständige Beschäftigung mit thematisch vorsortierten Fragen, mit Fallbeispielen und Szenarien, mit Videos und interaktivem Lehrmaterial sowie mit Rätseln und Spielen ermöglicht eine gezielte Vorbereitung auf Prüfungen und eine Festigung des im Unterricht erarbeiteten Wissens, außerdem gibt es die Möglichkeit für Chats und Foren.

Inzwischen wurden über 1000 Fragen und Aufgaben mit den entsprechenden Antworten auf der E-Learning-Plattform eingestellt. Diese ist seit dem 01.09.2016 für alle Auszubildenden freigeschaltet. Die Auszubildenden haben jeweils einen individuellen Zugang zu der Lernplattform und können jederzeit und von jedem Standort aus (Voraussetzung Internetzugang) auf die Lernplattform zugreifen. Somit haben sie die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Lernens und ihres Lernfortschritts selbst zu bestimmen, sie können Aufgabenbereiche mehrfach bearbeiten und auch Wissenslücken gezielt angehen.

Andrea Wolf schließt Bachelorstudiengang erfolgreich ab

Dirk Küpers21.10.2016
erfolgreicher Bachelorabschluss von Andrea Wolf (Bildmitte)zoom
erfolgreicher Bachelorabschluss von Andrea Wolf (Bildmitte)

Borken - Frau Andrea Wolf hat den Bachelorstudiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen an der FH Münster erfolgreich abgeschlossen. Das gesamte Team des Caritas Bildungszentrums in Borken freut sich mit Andrea Wolf über den Erfolg. Stellvertretend für das gesamte Team gratulierten Frau Martin, Leiterin des Caritas Bildungszentrums, und Frau Meyer. Auch die Schülerinnen und Schüler schlossen sich der Gratulation an und betonten: „Wir wussten auch schon vorher, dass Sie eine tolle Lehrerin sind.“ Frau Wolf schließt nun den Masterstudiengang an. Sie ist seit dem 01.11.2015 an unserem Bildungszentrum tätig und setzt sich mit viel Engagement sowie sehr hoher pädagogischer und pflegerischer Kompetenz für die Auszubildenden ein.

Achtsamkeit – für andere und sich selbst

Dirk Küpers20.10.2016

Dorsten - Nun ist es wieder soweit! Der neue Kurs D52 wird am 04. Oktober 2016 im Caritas Bildungszentrum Dorsten begrüßt. Die 27 Auszubildenden möchte in den nächsten drei Jahren die nötigen Kompetenzen für den Altenpflegeberuf erwerben. Einen ersten Überblick konnten sie schon bei der Begrüßungsfeier erlangen, als der Kurs D 46 sie mit dem Aufsatz „Was muss ein/e Altenpfleger/in alles können!“ herzlich empfangen hat. Passend zum Themenschwerpunkt „Achtsamkeit - für andere und sich selbst“, entwickelte der Kurs D 46 ein passendes Rahmenprogramm.

Alle Dozenten des CBZ Dorsten bedanken sich beim Kurs D46 für die hervorragende Planung des Wortgottesdienstes und der Begrüßungsfeier und wünschen den „Neuankömmlingen“ eine erfolgreiche, interessante und spannende Ausbildung.

Jetzt bleibt der Magen-Darm-Trakt im Gedächtnis!

Dirk Küpers20.10.2016

Dorsten - Der Kurs D49 hat den Magen-Darm-Trakt in fünf Unterrichtsstunden in Originallänge und –größe erarbeitet. Sie haben die Organe, die an der chemischen Verdauung beteiligt sind, “selbst erbaut“ und diese plakativ und künstlerisch in einem Projekt an einer Wandzeitung zusammengetragen, erklärt und beschrieben. Nun erinnern sich die Auszubildenden hoffentlich lange an den Verdauungstrakt mit seinen Säften, Enzymen und seiner Peristaltik.

Einblicke in eine Moschee

Dirk Küpers19.10.2016

Dorsten - Kurs D46 besuchte gemeinsam mit dem Dozenten Hr. Diekers die Fatih-Moschee in Marl. Dem Imam fiel bei seiner sehr freundlichen Begrüßung direkt auf, dass alle weiblichen Teilnehmerinnen ein Kopftuch dabei hatten. Er zeigte zur Einführung einen kurzen Film zum Thema „Besuch in einer Moschee“. Die aufkommenden Fragen rund um den Islam und das Gebet in der Moschee wurden beantwortet; auf Fragen mit politischem Hintergrund kam die Aussage: „Dies ist ein Gebetshaus, hier ist kein Platz für politische Themen“. Auch die Räume für die rituelle Gebetswaschung und die Unterrichtsräume, in denen die Kinder den Koran lernen, konnten wir uns ansehen. Ein wirklich sehr aufschlussreicher Besuch in der Fatih-Moschee.

Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistenz gem. § 87b SGB XI gestartet

Dirk Küpers18.10.2016
Betreuungsassistenten in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz wird das zentrale Thema darstellen, dass 22 Teilnehmer/innen im Rahmen der „Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistenz“ vom 17.10. – 09.12.2016 bearbeiten werden.
Zunächst werden im Basiskurs vielfältige Kenntnisse über Demenzerkrankungen und den Betreuungstätigkeiten thematisiert. Schließlich werden die ersten theoretischen Kenntnisse in einem Pflegeheim oder einer Tagespflegeeinrichtung unter Anleitung von Fachkräften praktisch umgesetzt. Im Aufbaukurs werden die Erfahrungen reflektiert und ergänzende Themenbereiche werden erarbeitet.

Die zukünftigen Betreuungsassistenten haben durch das Pflegestärkungsgesetz
vom 01.01.2016 nach dem erfolgreichen Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme gute berufliche Anstellungsaussichten. Das Pflegestärkungsgesetz sieht u.a. eine Erhöhung der Anzahl von Betreuungsassistenten in voll- und teilstationären Pflege-einrichtungen vor.

Mit viel Engagement sind die zukünftigen Betreuungsassistenten/innen gestartet. Wir wünschen viel Erfolg und Freude bei der Qualifizierungsmaßnahme.

Kurs 67 hat die „Werte der Pflege- Charta“ bearbeitet

Dirk Küpers17.10.2016

Ahaus-Wessum  - Zum Ausbildungsbeginn hat der Kurs 67 die „Werte der Pflege- Charta bearbeitet. Zu den acht Artikeln der Pflege-Charta wurden die inhaltlichen Kernaussagen als Collagen erarbeitet und präsentiert. Unter anderem gab es folgende Aussagen der Auszubildenden:

1. Der Artikel 1. meint: „Die Selbständigkeit der pflegebedürftigen Menschen fördern und erhalten“.
2. Im Artikel 2. geht es um „Körperliche und seelische Unversehrtheit und Sicherheit“: Für uns ist es die oberste Priorität unsere pflegebedürftigen Menschen vor offener oder versteckter Gewalt zu schützen.
3. Wir haben Artikel 3. bearbeitet: „Privatheit“. Hier geht es um das Recht auf Wahrung und Schutz der Privat- und Intimsphäre.
4. „Jeder pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine individuelle, auf ihn abgestimmte Pflege, Betreuung und Behandlung.“ Diese Aussage basiert auf Artikel 4. der Pflege-Charta.
5. Im Artikel 5. geht es um adressatengerechte Beratung, damit pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige umfassend informiert sind.
6. Beim Artikel 6. geht es um Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft. Uns ist die gesellschaftliche Integration von pflegebedürftigen Menschen wichtig.
7. „Jeder pflegebedürftige Mensch soll seinen Glauben und seine Religion leben können.“ Diese Kernaussage ist im Artikel 7. dargelegt.
8. Beim Artikel 8. der Pflege-Charta haben wir uns mit einer umfassenden Betreuung von sterbenden Menschen befasst.

Kurs 52 startet in Rhede

Dirk Küpers17.10.2016
Kursstart in Rhedezoom

Rhede - „Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt, damit er dir, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet“ (Phil Bosman)

In dieser Hoffnung, immer einen Engel zur Seite zu haben, aber auch dem anderen ein Engel sein zu können, begann der R52 in einem Gottesdienst seinen ersten Ausbildungstag. Das gesamte Team des Fachseminars wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gewinnbringende Ausbildungszeit!



Auszubildende in der Altenpflege studieren dual

Dirk Küpers14.10.2016
Ramona Thesker und Timo Lankschzoom
Ramona Thesker und Timo Lanksch

Ahaus-Wessum - Beim Caritas Bildungswerk für Pflege und Gesundheit in Ahaus-Wessum führen zwei Auszubildende neben der Ausbildung zur / zum Altenpfleger/in das duale Studium: „Bachelor of Arts in Healthcare“ durch. Für Ramona Thesker und Timo Lanksch beginnt mit dem zweiten Ausbildungsjahr zur / zum Altenpfleger/in ausbildungsbegleitend das Studium an der Steinbeis Hochschule Berlin (mit Niederlassung in Essen). Unterstützung erfahren die Auszubildenden durch ihre praktische Ausbildungseinrichtung, dem St. Marien Senioren- und Pflege-zentrum in Ahaus.

Es gibt gute Gründe für das ausbildungsbegleitende Studium: Für die Sicherung komplexer Pflegesituationen in der Praxis bedarf es z. B. einer höheren Einschätzungs-, Entscheidungs- und Reflexionskompetenz der verantwortlichen Pflegefachkräfte, sowie Anleitungskompetenzen von Assistenzkräften. Genau diese erweiterten Kompetenzen unterscheiden BA-Absolventen von Auszubildenden in der Altenpflege. Wir wünschen den Auszubildenden auf ihrem Weg viel Freude und Erfolg!

Helfen mit einer Knochenmarkspende

Dirk Küpers14.10.2016
Luisa Amshoffzoom
Luisa Amshoff

Ahaus-Wessum - Der Anruf kam für Luisa Amshoff, Auszubildende des Kurses 61 am Caritas Fachseminar für Altenpflege in Ahaus-Wessum, sehr überraschend: „Wir haben unter den registrierten Patienten jemanden, der mit den Merkmalen Ihrer Stammzellen übereinstimmt! Stehen Sie als Spenderin zur Verfügung?“ Die Typisierung erfolgte bereits ein Jahr zuvor.
„Es ist ein unfassbares Gefühl, einem Menschen ohne große Anstrengung neue Hoffnung schenken zu können. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.“

Je mehr Menschen sich als Stammzellspender registrieren lassen, desto höher ist die Chance für jeden Patienten einen Stammzellspender mit den passenden Merkmalen zu finden. Die Spende wurde ambulant in Köln durchgeführt. Es war kein stationärer Aufenthalt mit operativem Eingriff und Narkose erforderlich, die Entnahme erfolgte schmerzfrei.

Ausbildungsbeginn in Ahaus-Wessum

Dirk Küpers11.10.2016
Ausbildungsbeginn in Ahauszoom

Ahaus-Wessum - Für 25 Teilnehmer/innen ist die Altenpflegeausbildung am 01. Oktober 2016 gestartet. In der dreijährigen Ausbildungszeit wird die Betreuung und Pflege alter Menschen im Fachseminar gemeinsam erarbeitet. Das Gelernte wird dann im Rahmen der praktischen Ausbildung, in ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen, unter Anleitung umgesetzt. Die Auszubildenden hatten einen sehr guten Start. Ganz herzlich wurden die „Neuen“ in die Schülerschaft aufgenommen. Gemeinsam mit allen Auszubildenden des Fachseminars begann die Ausbildung mit einem Gottesdienst in der St. Martinus- Kirche in Ahaus- Wessum. Jetzt sind die neuen Auszubildenden mit großem Engagement auf dem Weg. Viel Erfolg für die Ausbildung!

Geschafft! - Drei Jahre Ausbildung und drei Prüfungen am Schluss!

Dirk Küpers05.10.2016
Kursabschluss in Rheinezoom

Rheine - 41 Auszubildende der Kurse 49 und 50 des Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine konnten nach ihrer dreijährigen Fachkraft-Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in mit einem feierlichen Abschluss ihr Zeugnis entgegennehmen. Erleichterung über das bestandene Examen und Freude auf die zukünftige Aufgabe kennzeichneten die Gefühle der neuen Pflegefachkräfte. Dass die Altenpflege auch heute ein Beruf mit Zukunft ist, sieht man daran, dass alle diesjährigen AbsolventInnen bereits einen Arbeitsplatz im Bereich der Altenhilfe gefunden haben!

Das Thema des Abschlussgottesdienstes war „Der Weg ist das Ziel“. Die ehemaligen Auszubildenden waren sich darin einig, dass der gute Zusammenhalt im Kurs geholfen hat, das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Frau Petra Berger, die Leiterin des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit freute sich über die vielen strahlenden Gesichter und bedankte sich ganz herzlich bei den Altenpflegeeinrichtungen, in denen die AbsolventInnen ihre praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten erlernten. In ihrer Rede wies Frau Berger darauf hin, dass in der Ausbildung erst ein eigener Standpunkt entwickelt werden muss, um dann im Leben, und hier vor allem im Berufsleben, einen persönlichen Standpunkt beziehen zu können.


Kurs 49:

Lea Bätker (Altenheim Carl-Sonnenschein-Haus, Ochtrup), Dana Brinkmeyer (St. Gertrudenstift, Greven), Jan Donnermeyer (Caritasverband Emsdetten-Greven), Lars Drake (Seniorenzentrum Pro Talis, Rheine), Jennifer Eilers (Häuslicher Kranken- u. Pflegedienst Anhäuser, Emsdetten), Elisabeth Eilert (Matthias-Claudius-Haus, Greven), Angelina Frost (Pflegeteam Seipel, Gronau), Jonas Grzanna (St. Josefshaus, Rheine), Katharina Heid (Marienstift Altenwohnanlage, Rheine), Ursula Heß (Sozialstation Woltering, Rheine), Olga Imgrunt (St. Josefshaus, Rheine), Albina Kamic (St. Elisabeth-Stift, Wettringen), Marcel Klause (Haus St. Benedikt, Recke), Laura Rieger (Marienstift, Rheine), Sarah Schauerte (Stiftung St. Josef, Emsdetten), Olga Schmidt (Stiftung St. Josef, Emsdetten), Daniela Storm (Caritas Sozialstation, Rheine), Michael Thoms (Edith-Stein-Haus, Altenberge), Kimberly Westers ( Altenwohnheim Sonnenhof, Emsdetten), Sina Wiege (Altenwohnheim Kastanienhof, Emsdetten), Kerstin Wienen (Wohngemeinschaft St. Georg, Hopsten), Marianna Xanthoulis (Nexus Ambulante Krankenpflege, Steinfurt);


Kurs 50:

Nadine Ahlwardt (Diakoniestation Ibbenbüren, Ibbenbüren), Jennifer Bergmann (Caritas Sozialstation Rheine), Sebastian Berning (St.Elisabeth-Stift, Wettringen), Volker Brinkers (St.Josefshaus, Rheine), Anja Brüggenkamp (Malteser Hilfsdienst Sozialstation, Ochtrup), Diana Dürbaum (St. Augustinus Altenzentrum GmbH, Nordwalde), Anna Eminovic (Seniorenzentrum am Kardinal-Galen-Ring, Rheine), Monique Hühn (Pflegedienst Meyer, Greven), Thomas Kerzmann (Stephanushaus gGmbH, Lingen), Heike Lefeling (Haus St. Josef, Salzbergen), Bärbel Maslanka (Pflegedienst Meyer, Greven), Franziska Moormann (St. Gertrudenstift GmbH, Greven), Alexandra Naber (Haus Lindengrund, Emsdetten), Ingrid Rammes (Haus St.Josef, Salzbergen), Yvonne Richter (Seniorenzentrum am Rathaus, Spelle), Sabrina Scharfhausen (Haus Lindengrund, Emsdetten), Angelina Slowy-Werner ( BHD Pflegedienst, Wettringen), Maximilian Teutemacher ( Altenwohnheim St. Josef-Stift, Emsdetten), Isabella Wilken (Diakoniestation ambulanter Pflegedienst, Rheine)

Das Caritas Bildungszentrum Rhede ist umgezogen! Ab sofort erreichen Sie es unter Tel.: 02872-80920(Anschrift: Wolbrinkstraße 26,
46414 Rhede).
CBZ Rhede