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Fortbildung Betreuung:Gewaltprävention in der Eingliederungshilfe – Präventionsstrategien und Handlungskompetenz in sensiblen Situationen

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Die Eingliederungshilfe richtet sich an Menschen mit Beeinträchtigungen und unterstützt sie dabei, ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft zu führen. Dabei sind Fach- und Assistenzkräfte täglich mit sensiblen Situationen konfrontiert, in denen das Risiko von Gewalt – sei es physisch, psychisch oder sexualisiert – bestehen kann. Gewaltprävention in diesem Kontext ist daher von zentraler Bedeutung, um Sicherheit, Vertrauen und Wertschätzung für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Diese Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien zur Gewaltprävention und stärkt die Handlungskompetenz in herausfordernden Situationen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Prävention sexualisierter Gewalt, die in Einrichtungen der Eingliederungshilfe besondere Beachtung erfordert. Darüber hinaus werden die Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation behandelt, um eine respektvolle und deeskalierende Interaktion zwischen Betreuenden und Klienten zu fördern. Abschließend wird der verantwortungsvolle Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen thematisiert, um Missbrauch vorzubeugen und die Selbstbestimmung der betreuten Personen zu schützen.

Die Teilnehmenden werden so befähigt, ein sicheres Umfeld zu schaffen, Risiken frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren – essenzielle Kompetenzen für die professionelle Arbeit in der Eingliederungshilfe.

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Inhaltsübersicht

1. Gewaltprävention in der Eingliederungshilfe

2. Prävention von sexualisierter Gewalt

3. Gewaltfreie Kommunikation

4. Freiheitsentziehende Maßnahmen