Beschäftigte in sozialen Berufen begleiten Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen. Dazu gehören psychische Störungen wie Depression, Angst und Zwangsstörungen sowie geistige Behinderungen einschließlich besonderer Syndrome wie FAS, Down-Syndrom oder Fragiles-X-Syndrom. Um Menschen mit diesen Beeinträchtigungen bestmöglich zu unterstützen, ist es wichtig, ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
In dieser Fortbildung stehen sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Ansätze im Fokus. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder. Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Inklusion: Es wird gezeigt, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrem Alltag, das heißt in Bildung, Arbeit und Freizeit begleitet werden können, um ihre Fähigkeiten zu entfalten, ihre Selbstständigkeit zu stärken und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
