Aktuelles aus unseren Bildungszentren


Eine Tagung und drei Hygienekonzepte

Dirk Küpers17.06.2021
Die Teilnehmer der Fachtagung Hygiene in der Stadthalle in Ahaus.zoom
Die Teilnehmer der Fachtagung Hygiene in der Stadthalle in Ahaus.

Größere Präsenzveranstaltungen in der Stadthalle waren bis auf Sitzungen des Ahauser Rates in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht möglich. Am Dienstag ging das Caritas Bildungswerk Ahaus einen Schritt voran. Unter strenger Einhaltung der Hygienekonzepte der Stadthalle, des Bildungswerks und des Caterers trafen sich dort rund 70 Teilnehmer zur 17. Fachtagung Hygiene. Die Veranstaltung richtete sich an Hygiene- und Qualitätsbeauftragte, an Mitarbeiter von Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie Mitarbeiter aus Pflege und Hauswirtschaft. Die Tagungsgäste kamen aus dem Münsterland und darüber hinaus.

Schwerpunkte waren Vorträge über Hygienestandards. „Der Tod aus der Waschmaschine“ hieß beispielsweise der Vortrag von Dr. Markus Schimmelpfennig. Darin ging es unter anderem um die Aufbereitung der Dienstkleidung, aber auch der Flachwäsche von Patienten. „In unseren Fachtagungen Hygiene geht es um Aktuelle Themen aus der Welt der Hygiene. Wir wollen dafür sensibilisieren, wie wichtig Hygiene in den Einrichtungen ist und welche fatalen Folgen es haben kann, wenn diese Standards nicht eingehalten werden“, erklärte Julia von der Wroge, Leiterin der Fort- und Weiterbildung beim Caritas Bildungswerk.

Trotz der strengen Hygieneauflagen – „die Teilnehmer haben die Präsenzveranstaltung sehr genossen“, berichtete Julia von der Wroge nach der Tagung. „Das Netzwerken in den Pausen, der Austausch, das hat vielen gefehlt und war jetzt wieder möglich.“ Ein dickes Lob gab es von den Referenten und den Teilnehmern für die Location. Die Stadthalle Ahaus bot technisch und räumlich die besten Voraussetzungen.

Kompetenzorientiertes Prüfen in der generalistischen Ausbildung

Dirk Küpers17.06.2021

„Kompetenzorientiert Prüfen Teil 1“ – so lautet der Titel eines Workshops unserer Lehrkräfte aller acht Standorte im Dorfgemeinschaftshaus in Wessum. Wie bereits bei der ersten Veranstaltungsreihe im vergangenen Jahr konnten wir am 09. und 10. Juni Frau Senta Marienfeld als Referentin zu dieser Thematik gewinnen. Frau Marienfeld hatten wir bereits 2019 im Zusammenhang mit dem Programm „Schulbereit“ des MAGS-NRW und der FH-Bielefeld kennengelernt. Nach Beendigung des Projektes hat sich Frau Marienfeld bereiterklärt, uns bei der Umsetzung unseres eigenständig entwickelten Curriculums zu unterstützen und mit dem heutigen ersten Teil in das kompetenzorientierte Prüfen einzuführen. Mit ordentlich Input z.B. über die Möglichkeiten der Kompetenzmessung an sich, über den dazu notwendigen Perspektivwechsel, bis zu Stolpersteinen und Transferübungen mittels kreativer Gruppenarbeit führte sie uns durch den Tag. Der Teil 2 des Workshops wird am 23. und 24. Juni stattfinden. Auch hier hoffen wir wieder, dass möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran teilnehmen können.

Einmalig in NRW: Online-Anpassungslehrgang am Caritas Bildungszentrum Rheine

Dirk Küpers07.06.2021
Anpassungslehrgang in Rheine

Rheine - Das Caritas Bildungszentrum (CBZ) Rheine bietet seit 2019 einen Anpassungslehrgang für ausländische Pflegefachkräfte an. Mittlerweile erhielten dadurch über 40 Gesundheits-und Krankenpflegefachkräfte ihre Berufsanerkennung in Deutschland. Ab Sommer 2021 erweitert das CBZ Rheine das Angebot und bietet einen Anpassungslehrgang online an. Dabei können die Teilnehmer bequem von zu Hause dem Unterricht per Live-Stream folgen. Gelernt wird durch Videokonferenzen sowie Einzel- und Gruppenchats. Somit können Interessenten aus ganz Nordrhein-Westfalen dieses Angebot nutzen. Das Besondere an dem neuen Online-Anpassungslehrgang: Der Einstieg ist jederzeit möglich, ohne Wartezeiten. Der Anpassungslehrgang ist AZAV zertifiziert und von der Agentur für Arbeit über CQG förderungsfähig.

"Ein Recht, gut versorgt zu werden"

Dirk Küpers20.05.2021
"Ein Recht, gut versorgt zu werden"

Quelle: IVZ

Kursstart in Ibbenbüren

Dirk Küpers30.04.2021

Ibbenbüren - Zum 1. April 2021 sind am Caritas Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege in Ibbenbüren 27 neue angehende Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner gestartet. Am ersten Tag konnten sich die Auszubildenden des PFK 24 zum Teil in Kleingruppen schon „in real“ kennenlernen – nach Ostern ging es dann direkt im Homeschooling weiter.
Wir sind davon überzeugt, dass mit Hilfe des gesamten Teams der Pflegeschule Ibbenbüren, die Auszubildenden diesen ungewöhnlichen Ausbildungsstart mit Bravour meistern werden. Wir wünschen allen Teilnehmer*innen einen guten und erfolgreichen Ausbildungsstart.

Als das Trauzimmer zum Klassenraum wurde

Dirk Küpers30.04.2021
Reinhard Sicking, Schulleiter des heutigen Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheitzoom
Reinhard Sicking, Schulleiter des heutigen Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit

Ahaus-Wessum - Die Zeiten, als sich Wessumer an der Wesheimstraße 41 das Ja-Wort gaben, sind schon lange vorbei. Das frühere Trauzimmer des Alten Amtshauses fungiert heute als Klassenraum. „Manche erkennen es noch wieder, wenn sie uns besuchen“, sagt Reinhard Sicking. Der 57-Jährige ist Schulleiter des heutigen Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit.

1981 startete der Schulbetrieb des „Fachseminars für Altenpflege“ in Trägerschaft des damaligen Caritasverbandes Ahaus. Seit 40 Jahren werden in Wessum staatlich anerkannte Pflegekräfte ausgebildet. „Die Nachfrage, nicht nur örtlich, war recht groß“, berichtet Reinhard Sicking von den Anfängen. Fast aus dem gesamten Kreisgebiet und darüber hinaus kamen die Schüler. Ende der 80er-Jahre begann die Expansion – in Absprache mit örtlichen Caritasverbänden. 1989 eröffnete in Rhede eine Nebenstelle, im Jahr darauf folgte eine Nebenstelle der Schule in Rheine. „Weil die Standorte in Rhede und Rheine schnell genauso groß wurden wie Wessum, sind sie dann verselbstständigt worden.“ Der Caritasverband blieb aber Träger. Die Expansion ging weiter.

Rhede eröffnete eine Dependance in Dorsten, die sich kurz darauf selbstständig machte. Rheine eröffnete eine Nebenstelle in Ibbenbüren, die heute auch eigenständig ist. Weitere Pflegeschulen in Oer-Erkenschwick, Borken (Nebenstelle von Rhede) und Emsdetten (Nebenstelle von Rheine) kamen dazu. Heute sind unter dem Dach des Caritas Bildungswerkes Ahaus insgesamt acht Bildungszentren für Pflege und Gesundheit zusammengefasst. Gut 1300 Schüler besuchen die Einrichtungen. „Ich finde, das ist eine stolze Zahl“, sagt Reinhard Sicking. In erster Linie werden im Zuge der neuen generalistischen Pflegeausbildung Pflegefachmänner und -frauen ausgebildet. Der Ausbildungsberuf bündelt die Ausbildungen zum Gesundheits- und Krankenpfleger, zum Altenpfleger und zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger. Hinzu kommen Pflegefachassistenten, die ebenfalls in Wessum ausgebildet werden. Die Auszubildenden kommen von örtlichen und überörtlichen Pflegeeinrichtungen; aus der stationären Langzeitpflege sowie der ambulanten Akut- und Langzeitpflege.

„Prinzipiell kann jeder die Beschule besuchen – wenn er die Voraussetzungen erfüllt“, erklärt Reinhard Sicking. Für die generalistische Pflegeausbildung ist ein mittlerer Schulabschluss erforderlich, „und man muss persönlich geeignet sein. Das hört sich locker an, aber es steckt mehr dahinter, als man glaubt.“ Auszubildende müssten Interesse am Menschen haben, „und an der Pflege und Fürsorge der Menschen. Das ist nicht selbstverständlich. Nicht jeder kann pflegen, auch wenn das mal ein Politiker gesagt hat.“

Zweimal im Jahr startet am Bildungszentrum in Wessum die Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft. Die Schule arbeitet trägerübergreifend mit über 70 Kooperationspartnern zusammen, um den Pflegenachwuchs sicherzustellen. Es gibt auch angehende Azubis, die sich für einen Ausbildungsplatz direkt an das Bildungszentrum wenden. „Dann werden wir als Koordinator tätig“, erläutert der Schulleiter. Als Reinhard Sicking seine berufliche Laufbahn in der Pflege begann, mussten Schüler noch Schulgeld zahlen. „Eine Ausbildungsvergütung gab es nicht.“ Dann kam eine Zeit, in der die Schüler nichts zahlen mussten, aber auch nichts bekamen. „Heute bekommen sie eine vernünftige Ausbildungsvergütung“, berichtet Reinhard Sicking, wie sich die Finanzierung der Pflegeausbildung verändert hat.

Ebenso deutlich verändert hat sich durch die generalistische Pflegeausbildung die Zahl der pädagogischen Mitarbeiter des Bildungszentrums. In der früheren Altenpflegeausbildung war nicht geregelt, wie viele hauptamtliche Pädagogen für die Ausbildung einzusetzen sind. „Jetzt, mit der Generalistik, ist es gesetzlich vorgeschrieben: pro 25 Teilnehmer gibt es eine hauptamtliche pädagogische Vollzeitkraft.“ Für das Caritas Bildungszentrum in Wessum bedeutet das: statt vier sind jetzt acht pädagogische Mitarbeiter tätig. „Den anderen Bildungszentren ging es ähnlich, überall wurde aufgestockt.“ Wobei es gar nicht so einfach war, qualifiziertes Personal zu bekommen. Pädagogische Mitarbeiter wurden zum Teil schon während ihres Studiums akquiriert.

Reinhard Sicking ist seit 1990 hauptamtlich beim Caritas Bildungswerk. 1989 begann er als Honorarkraft, „parallel zu meiner Tätigkeit als Pflegedienstleiter in der ambulanten Pflege in Stadtlohn.“ Doch schon bald merkte Reinhard Sicking, dass er nicht beide Aufgaben auf Dauer würde erfüllen können. Er entschied sich, als hauptamtlicher Mitarbeiter an das Fachseminar in Rhede zu wechseln. „Seitdem bin ich dem Bildungswerk treu geblieben.“ 25 Jahre in Rhede, seit 2015 in Wessum. An der Wesheimstraße ist der Schulleiter vor allem mit organisatorischen Dingen befasst. Er kümmert sich unter anderem um die Kooperationen mit den Pflegeeinrichtungen, um das Personalmanagement, die Kursorganisation und die betriebswirtschaftliche Führung. „Mengenmäßig meine fast geringste Aufgabe ist der Unterricht. Das ist eigentlich schade, denn mit dem Unterricht bin ich in Rhede gestartet.“

Theorie und Praxis. Zwei Bereiche, die seit dem 16. März 2020 und dem Beginn der Pandemie-Beschränkungen neu ausgelotet werden mussten. Zu Beginn ersetzte die praktische Arbeit den theoretischen Teil der Ausbildung. Dann folgte eine räumliche Entzerrung der Schüler. Das Bildungszentrum durfte das Dorfgemeinschaftshaus in Wessum als Unterrichtsort nutzen, auch die Freiwillige Feuerwehr Wessum stellte Räumlichkeiten zur Verfügung. „Das war schon eine tolle Hilfe, so konnten Abstände von mehr als zwei Metern gewährleistet werden.“ Corona hat dafür gesorgt, dass das Thema „Hygiene“ im Lehrplan eine deutliche Aufwertung erfuhr. „Wir haben ganze Unterrichtseinheiten dazu ausgearbeitet und in den Unterricht gebracht.“

Aufgrund weiterer Pandemie-Beschränkungen stellte das Bildungswerk mit sehr viel Flexibilität und kurzen Entscheidungswegen den Unterricht auf „digital“ um. Die hauseigene E-Learning-Plattform half dabei, eine Kommunikations-Software ebenso. „Wir haben es in sehr kurzer Zeit geschafft, dass 90 Prozent des Unterrichts als Homeschooling angeboten werden.“ Die Schüler schätzen den interaktiven Unterricht und den Austausch untereinander und mit dem Dozenten. „Aber Präsenzunterricht kann dadurch auf Dauer nicht ersetzt werden. Die Stimmung in einem Kurs erfährt man nicht über einen Bildschirm.“ Ganz zu schweigen von den Erfahrungen, die die Auszubildenden bei gemeinsamen Exkursionen oder Kursfahrten machen.

[Das Caritas Bildungswerk in Ahaus ist seit 40 Jahren in der Aus- und Fortbildung staatlich anerkannter Pflegekräfte tätig. Der Ursprung liegt im „Fachseminar für Altenpflege“ in Ahaus-Wessum. In mehreren Folgen berichten wir über die Einrichtung, Mitarbeiter, Aufgaben und Perspektiven. Den Auftakt machte Reinhard Sicking, Schulleiter des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ahaus.]

„Wir müssen neue Wege wagen“ - Modellvorhaben zur Anerkennung von Kompetenzen erfolgreich erprobt

Dirk Küpers16.04.2021
 NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nahm per Videokonferenz an der „Valinda“-Abschlussveranstaltung in Rheine teilzoom

Rheine - „Wir müssen neue Wege wagen, um Fachkräfte für die Pflege zu qualifizieren.“ Das sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Mittwoch im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine – allerdings nicht vor Ort, sondern per Videokonferenz zugeschaltet. Anlass des Ministerauftritts war die virtuelle Abschlussveranstaltung des Projektes „Valinda“. Minister Laumann gratulierte 48 Pflegehelferinnen und -helfern zur Anerkennung als staatlich geprüfte Altenpflegerin oder Altenpfleger.

„Diese 48 Pflegehelferinnen und -helfer haben mit ihren insgesamt 530 Jahren Berufserfahrung im Modellprojekt gezeigt, dass sie mehr können und nach erfolgreichem Abschluss der schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung in der Altenpflege ihre staatliche Anerkennung gerechtfertigt ist“, sagte der Gesundheitsminister zum Ende des Modellvorhabens. „Valinda“, das steht für: Validierungsverfahren und Nachqualifizierung in der Altenpflege in Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wurde von HeurekaNet – Freies Institut für Bildung, Forschung und Innovation (Projektleitung) mit Sitz in Münster, den Caritas Bildungszentren für Pflege und Gesundheit in Dorsten und Rheine, dem Edith-Stein-Kolleg in Warendorf und der Universität Osnabrück (Begleitforschung) durchgeführt.

Verschiedene Phasen

Mit großem Engagement und hoher Motivation durchliefen die Teilnehmer trotz der Belastungen durch die Corona-Pandemie die verschiedenen Phasen des Validierungsverfahrens. Dazu gehörten Information, Beratung, Identifizierung und Dokumentation, Nachqualifizierung und abschließende Prüfung auf Grundlage des Altenpflegegesetzes und der Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Für die ausgewählten Teilnehmer im Altersdurchschnitt von 45 Jahren stellte das Modellprojekt eine Möglichkeit dar, nach erfolgreichem Abschluss der aufwändigen Phasen des Projektes die Anerkennung zur staatlichen geprüften Altenpflegefachkraft zu erhalten.

Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales förderte das 19-monatige Modellprojekt für an- und ungelernte Pflegehelferinnen und -helfer mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich der Altenpflege aus Mitteln des Europäischen Sozialfond (ESF). Das Ziel: Erkenntnisse zur Machbarkeit und Ausgestaltung eines Validierungsverfahrens in der Altenpflege zu erlangen. Die Begleitforschung zeigt, dass für diese Beschäftigtengruppe, für die das Absolvieren einer regulären Ausbildung aus verschiedenen Gründen nicht (mehr) in Frage kommt, die Unterstützung der Arbeitgeber sowie der Einsatz passgenauer Inhalte und Formate der Nachqualifizierung zu zentralen Erfolgsbedingungen gehören.

Schulleiterin Petra Berger vom Caritas Bildungszentrum in Rheine hob den Stellenwert von „Valinda“ als Modellprojekt in NRW hervor. Allerdings habe es von der Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung insgesamt zehn Jahre gebraucht. Die Schulleiterin griff zur Erklärung der langen Zeitspanne die Worte von Minister Laumann auf. „Es hat ein wenig gedauert, bis Behörden und die Politik die Notwendigkeit sahen, neue Wege zu wagen.“

www.valinda.de

Homecare-Assistent erfolgreich gestartet

Dirk Küpers16.04.2021
Homecare-Assistent erfolgreich gestartetzoom

Oer-Erkenschwick - Am Caritas Bildungswerk für Pflege und Gesundheit in Oer-Erkenschwick wurde der Kurs, mit 14 Teilnehmern, am 12.04.2021, erfolgreich gestartet. Aufgrund der pandemischen Lage wird dieser vorerst online abgehalten berichtet der Kursverantwortliche Joachim Gruttmann. Der Schulleiter Dominik Schulz ist froh, dass er trotz der Corona-Lage das Angebot zum Homecare-Assistent durchführen kann.

„Die Teilnehmer sollten für Tätigkeiten in der Betreuung und hauswirtschaftlichen Versorgung von Menschen in der Weise qualifiziert werden, dass eine Beschäftigung in den verschiedenen Bereichen der Altenhilfe (ambulante Pflege, teilstationäre Pflege, Behinderteneinrichtungen, neue Wohnformen für ältere Menschen) übernommen werden kann“.

Der Kurs zum Homecare-Assistent ist auch für das kommende Jahr geplant und Interessierte können sich jederzeit im Bildungszentrum informieren.


Geschafft - Examen bestanden!

Dirk Küpers09.04.2021
Examen in Dorstenzoom

Dorsten - Der Auszubildenden des Kurses D57 am Caritas Bildungswerk Dorsten haben am 29. März 2021 den letzten Teil der Abschlussprüfung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger absolviert.

15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben trotz Pandemie, unter teils schwierigen Bedingungen, ihre Prüfungen bestanden. In Zeiten von Corona gab es keinen Präsenzunterricht und auch die persönlichen Gespräche kurz vor dem Examen mussten online geführt werden.

Die „Abschlussfeier“ haben sich die Teilnehmer*innen nicht nehmen lassen. Sie haben sich mit dem ein oder anderen Mitarbeiter und Honorardozenten am Dienstagabend für zwei Stunden online getroffen, um zusammen mit einem Glas Sekt auf die bestandene Prüfung anzustoßen. Herzlichen Glückwunsch!


Online-Kursstart ist kein April-Scherz

Dirk Küpers09.04.2021
Kursstart in Dorstenzoom

Dorsten - Zum 1. April 2021 sind am Caritas Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege in Dorsten 28 neue Auszubildende gestartet, mit dem Ziel, Pflegefachfrau/Pflegefachmann zu werden. Mit einem ungewöhnlichen Start in Kleingruppen und einer Online Begrüßung geht der neue Kurs D 66 nach Ostern direkt ins Homeschooling.

Wir sind sicher, dass alle Auszubildenden die schwierigen Startbedingungen mit Unterstützung des gesamten Teams der Pflegeschule meistern werden und wünschen allen Teilnehmer*innen einen guten und erfolgreichen Ausbildungsstart.




Anstrengend – mühevoll – aber geschafft!

Dirk Küpers07.04.2021

Rheine - Am Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine freuen sich 17 Teilnehmerinnen über ihr Zertifikat als Betreuungskraft. Der Kurs „Home Care“ lief fünf Monate mit elf Unterrichtswochen und zwei Wochen Praktikum.

Durch die Corona Pandemie konnte leider die Fortbildung nicht komplett in Präsensunterricht durchgeführt werden. So wurde in den letzten sieben Wochen der Unterricht durch Videokonferenzen durchgeführt. Sicher war das für alle eine Herausforderung. Doch die Teilnehmerinnen waren sehr interessiert und ehrgeizig und haben mit viel Engagement diese Ausbildungsform angenommen und mit gutem Erfolg absolviert.

Die praktische Befähigung zu ihrer Tätigkeit erlernten die angehenden Betreuungskräfte in unterschiedlichen stationären Einrichtungen der Altenhilfe. So konnten Inhalte der theoretischen Ausbildung angewendet und vertieft werden. Außerdem wurde durch die praktische Arbeit für viele Teilnehmer/innen deutlich: „Ja, das ist genau mein Ding!“

Neben den klassischen Tätigkeiten der Betreuungskraft wurde auch Haushaltsführung und Hauswirtschaft vermittelt, so dass die Qualifikation dazu befähigt die Betreuung in der häuslichen Umgebung der Pflegebedürftigen zu übernehmen. Das Tätigkeitsfeld erweitert sich so für die Betreuungsassistenten auf die ambulante Pflege.

Jetzt stehen die frischgebackenen Home Care Assistenten für die Pflegefachkräfte bereit, die in den stationären Einrichtungen, in der ambulanten Pflege und in den Behinderteneinrichtungen bei der Tagesgestaltung von Menschen mit Demenz unterstützt werden. Bereits vor der Qualifizierung waren einige Teilnehmer/innen in Pflegeheimen tätig. Andere haben durch das Praktikum direkt eine Anstellung angeboten bekommen oder bewerben sich mit Aussicht auf die interessanten Aufgaben.

Die Absolventinnen:
Barbara Barnowski, Sevim Baskin, Fabienne Benson, Kornelia Dluhosch, Christiane Dübbers, Heike Fliesgen, Birgit Goeke, Nicole Hagedorn, Ervina Henderson, Margarete Knoll, Ute-ellen Krüger, Alexandra Miethe, Heike Post, Petra Praeck, Laura Celen Rheinhardt, Birgit Schweiker, Svenja Winkelhagen

Der nächste „Home care Kurs“ beginnt im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit in Rheine am 26.April 2021.

Examen im Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwick

Dirk Küpers01.04.2021
Examen im Caritas Bildungszentrum Oer-Erkenschwickzoom

Oer-Erkenschwick - Die Auszubildenden des Kurses E 29 des Caritas Bildungswerkes für Pflege und Gesundheit in Oer-Erkenschwick haben ihre Ausbildung beendet. 17 Schüler bestanden ihr Examen in der Altenpflege. Kursleiterin Margit Schlüter-Volkmer und das Team der pädagogischen Mitarbeiter gratulieren zum Ausbildungserfolg.





18 neue Pflegefachkräfte - Examensprüfung am Caritas Bildungszentrum für Pflege & Gesundheit in Wessum

Dirk Küpers01.04.2021
Kursleiterin Dorothea Oer (l.) und die Auszubildende Anja Maurerzoom
Kursleiterin Dorothea Oer (l.) und die Auszubildende Anja Maurer

Die Auszubildenden der Caritas Altenpflegeschule in Ahaus-Wessum (Kurs 71) haben ihre Ausbildung beendet. Am 30. März legten sie nach der praktischen und schriftlichen Prüfung auch die mündliche Prüfung als letzten Teil der Abschlussprüfung ab.
„Wenn auch unter besonderen Regelungen und extremen hygienischen Vorkehrungen, so konnte der reguläre Prüfungsablauf doch sichergestellt werden“, sagt Reinhard Sicking (Leiter der Altenpflegeschule).

18 Schüler haben die Prüfung bestanden und freuen sich auf die vor Ihnen liegende Arbeit, in der sie die erworbenen Kompetenzen in der Betreuung und Pflege von alten Menschen zeigen können. Maßgeblich waren an der Ausbildung auch die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen beteiligt. Die Praxisanleiter haben ihre Schüler drei Jahre begleitet und sie durch die Welt der professionellen Pflege geführt.

Über den erfolgreichen Abschluss freuen sich: Niklas Alberding (St. Marien Pflegedienst, Ahaus), Patricia Bramhoff (St. Pankratius-Altenwohnheim, Gescher), Volker Brückner (Pflege mit Plan, Stadtlohn), Hend Charif (St. Josef Seniorenwohn- und Pflegeheim, Stadtlohn), Julius Simon Grimstein (Caritas-Seniorenheim St. Ludgerus, Heek), Tatjana Homann (Caritas Pflege und Gesundheit, Wessum), Leonie Kiehl (Caritas Pflege und Gesundheit Epe), Rita Lachnit (Caritas-Seniorenheim City-Wohnpark, Gronau), Anja Stephanie Maurer (Haus Margarethe, Nottuln), Marlen Morrien (St. Marien Pflegedienst, Ahaus), Carl Georg Pauls (Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff, Ahaus), Shirin Peter (St. Ludger Senioren- und Pflegezentrum, Vreden), Celine Rewers (St. Josef Seniorenwohn- und Pflegeheim, Stadtlohn), Meike Spicker (St. Josef, Seniorenwohn- und Pflegeheim, Stadtlohn), Silke Nicole Terdues (Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff, Ahaus), Celine Willermann (St. Antonius-Haus, Schöppingen), Lea Winkelhaus (Caritas-Seniorenheim Heinrich-Albertz-Haus, Ahaus), Thomas Zurstegge (St. Gertrudis-Haus, Horstmar)

Verantwortlich leitende Pflegefachkräfte beenden erfolgreich ihre Weiterbildung

Dirk Küpers03.03.2021

Nach knapp eineinhalb Jahren berufsbegleitender Weiterbildung mit 520 Unterrichtsstunden und einem selbst gewählten, engagiert durchgeführten Projekt in der eigenen Einrichtung erhielten 20 Verantwortliche Pflegefachkräfte ihr Zertifikat zur „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der stationären, ambulanten und teilstationären Altenhilfe“.

Die Projekte behandelten unter anderem folgende Themen: „Umsetzung der Generalistischen Ausbildung in die Praxis“, „Stärkung des Person-Seins von Menschen mit Demenz durch Biografiearbeit und Erinnerungspflege“, „Implementierung des Expertenstandards Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“, „Demographischer Wandel trifft neue Generationen“ - Erstellung einer Leitlinie zur Gesprächsführung bei Mitarbeitern/innen unterschiedlicher Generationen“, „Konzept zur systematischen Einarbeitung und Begleitung bei grundpflegerischen Tätigkeiten von Pflegehilfskräften in der ambulanten Pflege“, „Umstrukturierung der Bezugspflege im ambulanten Pflegedienst“, „Beratungsgespräche in der stationären Altenpflege“, „Angehörigenarbeit in der stationären Pflege“, „Anpassung der Pflegevisiten auf die Indikatorengestützte Qualitätsförderung“, „Versorgung und Betreuung von jung Erkrankten mit Korsakowsyndrom“.

Dieses Weiterbildungsangebot des Caritas Bildungswerkes Ahaus planen und begleiten Donald Schönfeld, Pflegedienstleitung, Münster , Klaus Wienker, Heimleitung, Münster und Christiane Basten, Dipl. Psychologin Caritas Bildungswerk Ahaus.
Qualitätsmanagement, Controlling und Mitarbeiterführung sind wichtige Themen im Rahmen unserer Weiterbildung, die gekennzeichnet ist durch einen hohen Praxisbezug. Es geht wie in allen unseren Weiterbildungen nicht darum, Theorie zu pauken, sondern vermitteltes Wissen anzuwenden zu können.

Wir gratulieren folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern:
Dennis Haarmann, Alten und Pflegeheim St. Laurentius, Dorsten; Nicole Sarau, Marienheim, Schermbeck; Nicole Schmitz, Henricus Stift, Südlohn; Anke Vöcking, Bethesda Seniorenzentrum, Gronau; Janette Bramer, Tagespflege „Am Schlosspark“, Bad Bentheim Diakonischer Dienst gGmbH; Daniel Küper, St Ludgerus Stift, Billerbeck; Jennifer Gerdsen, St. Johannes-Stift, Spelle; Christin Effing, Tagespflege „An der Vikarie“, Alstätte, Sozialstation Woltering Lang- und Kurzzeitpflege GmbH; Tanja Beering, Matthias-Claudius-Haus, Greven-Reckenfeld; Markus Sowa, St. Ludgerus Haus, Wesel; Philipp Hagedorn, Perthes-Haus, Münster; Anja Bertelmann, Caritasverband für die Dekanate Ahaus/ Vreden e.V.; Eugenia Witt, Diakoniestation, Rheine; Kerstin Liesenkötter, Diakoniestation Ibbenbüren; Petra Bertmann, Pflegedienst Eul, Billerbeck; Sebastian Büscher, Seniorenzentrum „Zwei Eichen“, Sander Pflege GmbH, Lotte); Sebastian Brinkmann, DRK Seniorenzentrum „Am Schlosspark“, Bad Bentheim; Stefan Lüke, St. Vinzenz-Vorsterhausen, Hamm; Katharina Szostek, Caritas St. Benedikt Haus, Dinslaken; Daniel Ozimek, Pflegewohnheim St. Antonius, Vreden.

Die nächsten Weiterbildungen zur Verantwortlichen Pflegefachkraft starten im Juni 2021 und im Januar 2022. Informationen hierzu erhalten Sie bei Frau Schulze Dinkelborg unter Tel. 02561-936225.

„Corona-Durchhalte-Päckchen“ für werdende PraxisanleiterInnen am CBZ Dorsten

Dirk Küpers17.02.2021
Corona-Durchhalte-Päckchen

Dorsten - Für eine hochwertige Ausbildung zur Pflegefachkraft braucht es nicht nur gute Theoriekenntnisse, sondern auch eine qualifizierte Begleitung durch Lehrende in der Praxis.

14 motivierte Pflegefachkräfte aus unterschiedlichen Einrichtungen sind am 8. Februar mit der Praxisanleiter-Weiterbildung am Caritas-Bildungszentrum in Dorsten gestartet. Da die Startwoche wegen der Pandemie per Online-Unterricht stattfinden musste und somit die gemeinsamen Kaffee- Pausen mit persönlichem Austausch weggefallen sind, gab es zum Ende der ersten Woche eine kleine Durchhalte-Überraschung per Post. Obwohl der technische Unterricht gut funktioniert, hofft das Dozenten-Team, dass die nächsten Weiterbildungswochen „live“ stattfinden können und freut sich schon darauf!




Weiterbildung zur Praxisanleitung erfolgreich beendet

Dirk Küpers25.01.2021

Nach einem Jahr ist der erste Praxisanleitungskurs nach den neuen Vorgaben der generalistischen Ausbildung mit jetzt 300 Unterrichtsstunden am Bildungszentrum Ahaus-Wessum mit 18 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Gabriele Wisseling und Anita Drodofsky am Ziel angekommen.

Bemerkenswert war diese Weiterbildung in dreierlei Hinsicht:
Wie vieles in diesem Jahr war sie überschattet vom Coronavirus, was dazu führte, dass einige Teile des Unterrichtes in Form von Onlineunterricht stattfinden mussten, was aber gleichzeitig die digitale Kompetenz der Teilnehmer gesteigert hat. Dies hatte auch zur Folge, dass das Abschlusskolloquium am Bildschirm, leider ohne, wie sonst üblich, geladenen Gäste stattfand. Der erweiterte Stundenumfang orientiert sich an der Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und an den neuen Anforderungen, die an die Rolle der Praxisanleitung im Rahmen einer der generalstischen Ausbildung gestellt werden.

Gut vorbereitet und voller Erwartungen wurden am 20.01.2021 den Teilnehmern ihr Zertifikat, eine Blume und ein Piccolo Sekt überreicht, da eine gemeinsame Feierstunde nicht möglich war. Wir gratulieren allen den Teilnehmer/innen und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit.

Ein neuer Praxisanleitungskurs beginnt in Ahaus-Wessum am 17.05.2021.  Informationen erhalten sie beim Caritas Bildungszentrum Ahaus unter der Telefonnummer 02561/93 62 20.

24-Stunden-Pflichtfortbildung für Praxisanleiter

Dirk Küpers15.12.2020

Dorsten - Am 1. Dezember starteten wir zum zweiten Mal für drei Tage unsere erste 24-Stunden-Qualifizierung im Rahmen der Praxisanleitung. Aufgrund von Corona mit ein wenig zeitlicher Verzögerung, nahmen 17 TeilnehmerInnen an der Auftaktveranstaltung im November teil. Die drei Tage thematisierten die neue generalistische Ausbildung mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und der praktischen Umsetzung in einen individuellen Ausbildungsplan. Die Dozenten möchten sich nochmal für die spannenden, ideenreichen und arbeitsintensiven drei Tage bedanken. Einen besseren Start hätten wir uns nicht vorstellen können. Viel Erfolg beim Umsetzen der neuen generalistischen Ausbildung und vielleicht bis zum nächsten Jahr.
Wegen der hohen Nachfrage findet diese Veranstaltung nochmals vom 19. – 21.01.2021 in unserem Bildungszentrum statt.

Im kommenden Jahre bieten wir weitere Fortbildungstermine unter dem Thema „Prüfung gestalten und begleiten“ an. Anmeldungen dazu nehmen wir dazu ab sofort - gern per Email - entgegen.

Qualifizierung zum Betreuungsassistenten/innen erfolgreich abgeschlossen

Dirk Küpers09.12.2020
Neue Betreuungsassistent/-innenzoom

Nach einem 40-stündigen Orientierungspraktikum, einem 80-stündigem Betreuungspraktikum und 184 Basis-und Aufbaustunden sind 14 Teilnehmer/innen unter der Leitung von Anita Drodofsky am Ziel angekommen. Voller Motivation haben die Teilnehmer/innen u.a. folgende Inhalte bearbeitet: Krankheitsbilder des Alters, v.a. Demenz, Grundlagen der Kommunikation, Biografiearbeit, Hilfestellung bei den Grundbedürfnissen der Bewohner, Gestaltung von Alltagsaktivitäten, Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, Informationen zu altersgerechter Ernährung, den Rechtsgrundlagen und Erster Hilfe. Hinzu kamen unzählige Anregungen für die Gestaltung von Betreuungsangeboten.

Wir wünschen allen Betreuungsassistenten/innen viel Erfolg bei ihrer wichtigen und anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit.

Wir gratulieren: Simone Banasiewicz, Svetlana Bobrov, Elisabeth Emming, Renate Finnah, Eva Maria Geisler, Hamse Mohamoud Hassan, Monika Haverkotte, Maria Hemmer, Wencke Kientoff, Silke Kösters, Claudia Pallaks, Birgit Scheipers, Annette Schüring, Sabine Surek

Glückwunsch an Michelle Wigger

Dirk Küpers09.12.2020
Glückwunsch zum Bachelorzoom

Ahaus-Wessum - Michelle Wigger hat ihre Bachelorprüfung im Studiengang „Berufspädagogik im Gesundheitswesen – Fachrichtung Pflege“ erfolgreich bestanden. Damit wird sie bereits jetzt bis zu ihrem Masterabschluss (geplant im Jahr 2022) als „hauptamtliche Lehrkraft“ anerkannt und kann auch in der Ausbildung zur Pflegefachfrau unterrichten.





Gratulation zum bestandenen Examen

Dirk Küpers02.12.2020

Dorsten - Das Caritas Bildungszentrum in Dorsten beglückwünscht die erfolgreichen Absolventen des Kurses D 56. Als Zusatzkurs im Dezember vor 3 Jahren gestartet, unterlag der Kurs einer hohen Fluktuation. Umso mehr freuen wir uns, heute mit dem „harten Kern“ des D 56 eine Corona angepasste Zeugnisübergabe feierlich begehen zu können.

Wir gratulieren den frisch examinierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern Aslihan Akygit, Sascha Ende, Sabrina Komossa, Aleyna Köse, Michael Owczarzak, Julia Raasch, Joanna Szymczak, Emine Tuncay, Timo Veenstra und Iris Wypukol.

Das gesamte Team des Caritas Bildungswerkes Dorsten wünscht für die Zukunft alles Gute!